Mein Sommer in Brighton

von Birgit Schlieper 
3,3 Sterne bei32 Bewertungen
Mein Sommer in Brighton
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (15):
A

Leichtes und witziges Sommerbuch ☀️

Kritisch (7):
Shellysbookshelfs avatar

Ziemlich schlechtes Buch... Viele Ungereimtheiten, viele Fehler, viele oberflächliche und nervige Charaktere, aber süßes Ende :)

Alle 32 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Mein Sommer in Brighton"

Freiheit, Ferien, Fish’n’Chips

Es ist der schönste Sommer in Noras Leben! Mit der besten Freundin Lisa in der Hippiestadt Brighton. Bei herrlich durchgeknallten Gasteltern, die alles erlauben, und in einem Haus nicht weit vom Pier. Und dann ist da noch Tim, der strubbelige Surfer, der am Strand campt und sie in seinen Bulli zum Schoko-Fondue einlädt. Tim, der ihre chaotischen Gedanken liest und sie ohne Worte versteht. Doch dann ziehen plötzlich Wolken auf, und es scheint, als würde Nora ihre erste große Liebe und ihre beste Freundin gleichzeitig verlieren. Oder ist alles nur ein riesiges Missverständnis?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783570311639
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:384 Seiten
Verlag:cbt
Erscheinungsdatum:17.04.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    danceprincesss avatar
    danceprincessvor 2 Monaten
    Nicht so mein Fall...

    Inhalt
    Es ist der schönste Sommer in Noras Leben! Mit der besten Freundin Lisa in der Hippiestadt Brighton. Bei herrlich durchgeknallten Gasteltern, die alles erlauben, und in einem Haus nicht weit vom Pier. Und dann ist da noch Tim, der strubbelige Surfer, der am Strand campt und sie in seinen Bulli zum Schoko-Fondue einlädt. Tim, der ihre chaotischen Gedanken liest und sie ohne Worte versteht. Doch dann ziehen plötzlich Wolken auf, und es scheint, als würde Nora ihre erste große Liebe und ihre beste Freundin gleichzeitig verlieren. Oder ist alles nur ein riesiges Missverständnis?

    Meinung
    Ganz lieben Dank ans Bloggerportal für das Rezensionsexemplar.

    Ich habe diese Rezension sehr lange hinausgezögert, weil ich einfach nicht wusste, wie genau ich die Bewertung schreiben soll.
    Es gab einfach sehr viele Dinge, die mich an dem Buch gestört haben. Daher kann ich leider keine Rezension schreiben, in der alles gelobt wird.

    Schon am Anfang der Geschichte konnte ich nur fassungslos den Kopf schütteln. Man merkt von vorne rein, wie naiv und  oberflächlich die Charaktere sind. Vor allem Nora ging mir ganz schön auf die Nerven. Sie hat fast an allem etwas ausszusetzen und macht ständig wegen jeder Kleinigkeit eine Szenen. Dies war selbst mir als Leser vor der Gastfamilie ziemlich unangenehm. Nora und Lisa sind vom Verhalten her einfach noch extrem kindisch. Ich konnte die meisten Handlungen der beiden absolut nicht nachvollziehen. Vielleicht hat es mich aber auch extrem gestört, da ich selbst nicht mehr in diesem Alter bin.
    Mir kam das Buch doch eher wie ein Teeniebuch vor, für das ich einfach zu alt geworden bin.

    Die Handlung an sich hat mir ganz gut gefallen. Ich fand die Idee sehr gut und fühlte mich sofort ein wenig sommerlicher. Jedoch gab es auch hier einiges auszusetzen. Viele Dinge in der Handlung haben einfach wenig Sinn ergeben oder kamen mir schon sehr an den Haaren heran gezogen. So viele Zufälle wie in diesem Buch kann es doch wirklich nicht geben.
    Daneben hat mich das öftere Wechseln der Sprache schon sehr genervt und irritiert. Die Charaktere zwitschen nämlich öfter mal zwischen Deutsch und Englisch hin und her. Dies hätte man sich auch sehr gut sparen können.

    In Allem gab es einfach viel zu viele Dinge an dem Buch auszusetzen, sodass ich leider definitiv nicht mehr als drei Sterne vergeben kann.
    Und diese sind auch nur da, weil mir die Handlung an sich gut gefallen hat.

    Fazit
    Kindische Charaktere, unrealistische Geschehnisse und komische Handlungen der Protagonnisten. Aus der Handlungsidee hätte man definitiv mehr machen können.

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    Shellysbookshelfs avatar
    Shellysbookshelfvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ziemlich schlechtes Buch... Viele Ungereimtheiten, viele Fehler, viele oberflächliche und nervige Charaktere, aber süßes Ende :)
    Da stimmte einfach viel zu viel nicht...

    Inhalt:

    Mit der besten Freundin Lisa in die Hippiestadt Brighton. Bei herrlich durchgeknallten Gasteltern, die alles erlauben, und in einem Haus nicht weit vom Pier. Und dann ist da noch Tim, der strubbelige Surfer, der am Strand campt und sie in seinen Bulli zum Schokofondue einlädt. Tim, der ihre chaotischen Gedanken liest und sie ohne Worte versteht. Doch dann ziehen plötzlich Wolken auf und es scheint, als würde Nora ihre erste große Liebe und ihre beste Freundin gleichzeitig verlieren. Oder ist alles nur ein riesiges Missverständnis?


    Schreibstil:

    Der Roman ist in der Ich-Form aus Noras Sicht geschrieben und im Präsens. Der Schreibstil war leicht und an sich angenehm zu lesen, wären da nicht so viele Fehler gewesen.



    Cover:

    Auf dem Cover sieht man ein rothaariges Mädchen und einen bärtigen Jungen mit mittellangen Haaren und im Hintergrund den Strand und den Pier. Dafür, dass Noras Aussehen (Korkenzieherlocken und Hornbrille mit Fensterglas) und ihr Kleidungsstil (Schlapphut, den sie sich kauft und nicht mehr weglässt, Jeans und weißes Hemd) so genau beschrieben ist, passt das Cover gar nicht. Und bei Tim wird auch nie erwähnt, dass er einen Bart hat und er soll einfach blond sein, der Typ auf dem Cover hat aber auch eher rötliche Haare.


    Handlung:

    Nora fährt mit ihrer besten Freundin Lisa auf eine Sprachreise, um ihr schlechtes English zu verbessern. Lisa verknallt sich in verschiedene Jungs aus dem Kurs und Nora trifft irgendwann aus Zufall Tim, der zunächst mehr die Großer-Bruder-Rolle einnimmt. Später dann aber mehr... Es gibt einige Missverständnisse zwischen den beiden, weshalb sie sich entfremden und dasselbe gilt für die Freundschaft zwischen Lisa und Nora.



    Meinung & Fazit:

    Ich kann diesem Buch einfach keine gute Bewertung geben, ich konnte es nicht ernstnehmen.. Zum einen weil tonnenweise Fehler darin sind, zum anderen, weil es richtig viele dumme Sachen darin gibt und zum wieder anderen, weil man die Protagonistin und auch Lisa, die beste Freundin) nicht ernstnehmen kann, weil sie einfach richtig unreif und kindisch sind. Aber alles der Reihe nach, was gestört hat. Ich habe eine Liste gemacht während des Lesens, was ich in der Rezension anmerken muss. Los geht’s. Es geht schon auf der ersten Seite los, dass Nora aus Gewohnheit rechts auf die Beifahrerseite einsteigen will. Klar, dass da die Fahrerseite ist. NICHT klar, dass alle sie auslachen und das totaaaal komisch finden. Das ist den Engländern genauso klar, wie allen anderen, dass es in Deutschland eben andersrum ist und die Familie hatte schon öfter Gastschüler, da ist Nora also mal ganz sicher nicht die erste, der das passiert. Außerdem lügt der Klappentext auch schon. Der sagt, die Gastfamilie würde alles erlauben. Geht so. Lisa und Nora halten sich bloß einfach nicht an die Regeln. Okay, sehr streng sind die Gasteltern zwar nicht, aber ein paar Regeln gibt es eben trotzdem. Und irgendwie werden die auch als total dämlich hingestellt, weil sie alles an Ausreden etc. schlucken und sich gefallenlassen. Dann gibt es anscheinend extra eine Ferienschule! Normalerweise werden Sprachreisen bzw. der Unterricht dabei ja in Colleges oder so abgehalten, wo im Sommer Ferien sind, aber hier gibt es extra eine Schule dafür, die nur in den Ferien auf hat. Der Ort muss Geld haben! Und zu allem Übel gibt es da scheinbar noch Sportunterricht und Hausaufgaben! Was es bei einer Sprachreise eben nicht gibt. Und Sport wäre schon rein logisch total unnütz, um English zu lernen.

    Am Anfang wird das English gesprochene immer entweder in direkter Rede auf English geschrieben (wenn es leichte Sachen sind) oder (wenn es längere oder kompliziertere sind) auf Deutsch in indirekter Rede. Später wird es dann aber auf Deutsch in direkter Rede geschrieben, was ich doof fand, weil ich es bei sowas bevorzuge, wenn es einheitlich gemacht wird.

    Außerdem können alle Teenager, mit denen die beiden zu tun haben Deutsch. Zwei Mitschülerinnen kommen aus Bayern, einer aus Österreich, der japanische Gastschüler, der in derselben Familie wohnt, war 2 Monate in München und kann perfekt Deutsch mit bayrischem Akzent sogar (Ja ne is klaa), Tim ist Schwede und sein Vater aber Deutscher, Jessica und Sam aus Kanada hatten eine deutsche Nanny, die kein English konnte, also haben sie Deutsch gelernt (sprechen das aber fehlerhaft, so wie man russische Figuren reden lassen würde satzbautechnisch!), irgendein Franzose, den Jessica irgendwann trifft, kann auch Deutsch und einer der wenigen der kein Deutsch kann, der Spanier Leo aus der Klasse, mit dem Lisa die ganze Zeit English redet, der ruft an einer Stelle „Don't worry, it's just Lebensmittelfarbe!“ zu einer Engländerin. Alles klar. Kann kein Deutsch, aber kennt das Wort Lebensmittelfarbe und sagt das auch zuuuuufällig nicht auf Spanisch sondern auf Deutsch, weil das ja bestimmt sooo cool ist.

    Nora hat für alles eine Ausrede. Sie findet Mayo mit Butter auf dem Brot eklig und behauptet prompt, sie verträgt keine Eier und hat am Vorabend schon gesagt, sie sei Vegetarier, weil sie das Dinner eklig aussehend fand. Das war schon direkt ab Anfang extrem kindisch und unnötig. Aber immerhin merkt sie das 200 Seiten später auch selbst.

    Sie ist halt sehr unreif/kindisch. Als sie zum Frisör geht und die Haare so haben möchte wie auf einem Bild, regt sie sich doch auch allen Ernstes auf, dass die Haare gefärbt wurden! Das nur noch so als Beispiel...

    Die zwei Leben auch in Deutschland scheinbar hinterm Mond, denn weder von Abba noch von Schokoladenfondue haben sie jemals was gehört und fragen bei beidem ganz ausführlichdämlich nach, was das denn sei.....

    Lisa ist auch sehr komisch. Mal abgesehen davon, dass sie sich ständig neu verknallt, aber sobald der Typ sie küssen will rumschreit und voll den Aufstand macht, pinnt sie als ALLER ERSTES im Zimmer Bilder der Familie an die Wand, obwohl die ja nur vier Wochen weg sind. Auch sehr unnötig!

    Allerdings muss ich sagen, dass ich, so wenig ich sie am Anfang/Mitte mochte, als am Ende einiges aufgelöst wurde, fand ich sie ganz gut. Weil sie sich benommen hatte, wie eine Freundin es sollte. Auch wenn die Freundschaft der beiden so unterschiedlich ist, weil sie eigentlich nichts gemeinsam und keine gemeinsamen Interessen haben, hat sich herausgespiegelt, dass sie Nora eben liebhat.

    Noras Mutter war glaube ich der unnötigste Charakter in dem gesamten Buch. Die war soooooo nervig und überübertrieben fürsorglich und alles (Ja, es sollte genau so sein, aber...), das war schon echt unrealistisch und wie gesagt mega nervig und teilweise war sie auch schlichtweg dämlich, also dumm...

    Zu ihr wurde dann auch zunächst gesagt, dass sie durchtrainiert ist, später kommt aber, dass sie seit der Schwangerschaftsgymnastik keinen Sport mehr gemacht hat und wieder später wird auf ihr Diätmüsli verwiesen. Vielleicht hätte man sich da mal entscheiden sollen...

    Dann gab es auch noch Kleinigkeiten wie, dass „Marmelade“ sie fragt eben nicht nach „Jam“ total eklig und bitter wäre, dabei ist sie das gar nicht. Aber Nora schmeißt das Sandwich lieber in den Müll und geht hungrig in die Schule, anstatt Marmelade zu essen. Wenn sie meint. Da hat eine Ausrede eben mal nicht geholfen.

    Manche Witze der Charaktere wirkten auch sehr gezwungen und unlustig...

    Und dann gab es auch noch einen Ball auf den „die ganze Schule geht“ als würden so viele Sprachkurse gleichzeitig stattfinden. Und ein Ball würde bei sowas mit hoher Wahrscheinlichkeit auch nicht veranstaltet werden. (Auf meiner Sprachreise damals wurde nichtmal sowas wie eine Party veranstaltet, was ja noch viel kleiner und eher wahrscheinlich wäre als ein Ball), denn alle tanzen dort tatsächlich mit Abendgarderobe o.ä. an und es ist nichtmal zum Abschluss, sondern mittendrin.

    Mit der Gastfamilie haben die beiden auch so gut wie gar keine Zeit verbracht (aber sie dann beim Gratulieren, als sie einen Wettkampf gewinnen umarmt bzw. sind ihnen „um den Hals gefallen“), naja gut. Also für die zwei Mädels eine eher unerfolgreiche Sprachreise, weil sie ja eh fast ausschließlich Deutsch gesprochen und die Familie am Ende auch noch kaum verstanden haben.



    Insgesamt kann ich nicht mehr als 2/5 Sternen geben. Die Charaktere waren zu nervig und zu aufgesetzt und zu kindisch, vieles war unlogisch/unrealistisch oder einfach an den Haaren herbeigezogen (z.B. alle können Deutsch). Ein klein bisschen Sommerfeeling kam auf, weil viele Szenen am Strand spielten, aber das war's auch. Ich kann das Buch keinem empfehlen und ich war mehr als froh, als ich endlich durch war, weil es mich einfach soooo aufgeregt hat! Von den nichtsraffenden Gasteltern, über die Gluckenmutter, die Amerikaner mit russischem Satzbau und die endlos vielen Fehler von Wortfehlern über Rechtschreibfehler und sogar Rechtschreibfehler bei den Namen der Charaktere war echt alles dabei.

    Ich muss leider sagen, dass dieses Buch Zeitverschwendung war.

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    22jasmin22s avatar
    22jasmin22vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Wer eine Sommergeschichte für den Strand sucht ist hier genau richtig! :)
    Mein Sommer in Brighton


    Meine Meinung: Erst einmal finde ich das Cover wunderschön. Es passt einfach Perfekt zum Sommer & macht einem gute Laune! :) Das Buch lässt sich sehr leicht lesen & an manchen Stellen war es auch ziemlich lustig. Ich mochte Nora, aber ihre Handlungen konnte ich nicht alle Nachvollziehen. Dadurch sind einige Missverständnisse aufgetreten, die für den Leser sehr eindeutig waren! Ich finde auch, dass man das Buch etwas kürzen hätte können. Noras beste
    Freundin mochte ich auch sehr gern, aber jedoch konnte ich am Ende ihre Handlungen auch nicht alle nachvollziehen. Wer auf eine lockere Sommergeschichte Lust hat ist bei diesem Buch genau richtig! 3 von 5 Sternen.
    Inhalt: Es ist der schönste Sommer in Noras Leben! Mit der besten Freundin Lisa in der Hippiestadt Brighton. Bei herrlich durchgeknallten Gasteltern, die alles erlauben, und in einem Haus nicht weit vom Pier. Und dann ist da noch Tim, der strubbelige Surfer, der am Strand campt und sie in seinen Bulli zum Schoko-Fondue einlädt. Tim, der ihre chaotischen Gedanken liest und sie ohne Worte versteht. Doch dann ziehen plötzlich Wolken auf, und es scheint, als würde Nora ihre erste große Liebe und ihre beste Freundin gleichzeitig verlieren. Oder ist alles nur ein riesiges Missverständnis?

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    juleisreadings avatar
    juleisreadingvor einem Jahr
    REZENSION: MEIN SOMMER IN BRIGHTON

    Meine Meinung:


    Cover: Ich finde das Cover wirklich sehr süß und man bekommt direkt Lust es zu lesen. Es sieht auch sehr nach einer Sommergeschichte aus, wegen dem Strand im Hintergrund. Auch eine kleine Liebesgeschichte vermutet man, dank den zwei Personen auf dem Cover. Mich spricht das Cover wirklich sehr an.

    Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin ist einfach nur genial! Sie hat dieses Buch so lustig und unterhaltend geschrieben, ich konnte es kaum aus der Hand legen. Außerdem liest man dieses Buch wirklich sehr schnell, da man dank dem tollen Schreibstil wirklich alles versteht und wirklich flüssig durchkommt. Auch die Kapitel hatten immer eine perfekte Länge, nämlich ca. 10 Seiten.

    Charaktere: Ich mochte die Hauptprotagonistin Nora war mir von der ersten Seite an sympatisch, genau wie ihre Freundin Lisa und ihre Gastfamilie. Ich konnte mich an manchen Stellen einfach so mit Nora identifizieren, dass es schon gruselig war. Auch Tim, den Surfer, mochte ich wirklich seeeehr. Er war ein wirklich sehr lieber und netter Charakter und ich mochte es wirklich sehr, von ihm zu lesen.

    Inhalt: Dieses Buch ist wirklich perfekt für Zwischendurch. Es ist einfach eine mega tolle Sommergeschichte, auch wenn es hier bei mir nicht gerade Sommer ist. Trotzdem hat mich dieses Buch total in Sommerstimmung versetzt und ich möchte jetzt so gerne mal Brighton besuchen! Es wurde alles so toll beschrieben und auch wenn das Buch kein tiefgründiges Buch war, ist es wirklich sehr unterhaltend und ich werde dieses Buch bestimmt noch einmal lesen, da es einfach mega toll ist und man mit diesem Buch echt einfach mal abschalten kann.

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    M
    malinsbookworldvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine schöne Sommerlektüre für zwischen durch
    Ein wunderschönes und unterhaltsames Sommerbuch für zwischendurch

    Inhalt Nora und ihre beste Freundin Lisa verbringen den Sommerurlaub in Brighton bei durchgeknallen Gasteltern , die alles erlauben und dessen Haus nicht weit vom Pier ist.In dieser Zeit begegnet Nora den süßen gut aussehenden Surfer Tim, der sie auf einmal in seinem Bulli zum Schoko-Fondue einlädt.Tim ist einer der Jungen, der Mädchen auch ohne Worte versteht, wie sie.Doch plötzlich/Auf einmal erscheint es Nora als würde sie ihre große Liebe und auch noch ihre beste Freundin gleichzeitig verlieren.Oder ist das alles nur ein großes Missverständnis? Meine Meinung Buccover Das Cover vom Buch gefällt mir sehr gut, da es schön sommerlich gestaltet ist,vor allem wegen dem Strand im Hintergrund. Die Stimmung ist richtig gut getroffen und macht Lust auf Sommer, Spaß, Strand und Sommer. Handlung Es war leicht in die Handlung einzusteigen, da die Autorin sofort in die Handlung eingestiegen ist und nicht drumherum geredet hat. Die Geschichte vom Buch fand ich sehr unterhaltsam.Auch der Titel passt perfekt zur Geschichte, denn es handelt die ganze Zeit um den besondern Sommer von Nora und Tim. Es gab so viele süße und witzige Stellen in dem Buch, wo ich einfach nur grinsen oder lachen musste.Z.B zwischen Tim und Nora gab es die eine und andere lustige Stelle wo ich mir ein schmunzeln nicht verkneifen konnte, trotzdem gab es auch ein paar Holpigkeiten zwischen de beiden,wo dann Lisa auch mit ihrem rumgezicke an fing, was mich ein bisschen gestört hat, aber mich nicht davon beirren lassen habe. Schreibstil Die Autorin hat einen wunderbaren leicht lesbaren Schreibstil.Er ist sehr angenehm und locker. Der Schreibstil gefiel mir auch besonders gut,da er locker leicht ist Das Lesen war wunderbar leicht, sodass ich durch die Seiten geflogen bin. Durch den unterhaltsamen und flüssigen Schreibstil der Autorin ist es leicht in die Handlung eintauchen zu können. Charaktere Alle drei Hauptprotagonisten waren mir mit ihren unterschiedlichen Eigenschaften sehr sympathisch Als erstes muss aber ich die Autorin loben, wie schön unterschiedlich sie die Mädchen beschrieben hat.Nora fand ich durch ihre humorvolle Art sehr sympathisch und total cool. An mehreren Stellen musste ich Schmunzeln.Nora ist ein toller Charakter.Sie ist ein Einzelkind, hat sehr fürsorgliche Eltern und hasst Shopping.Ihre offene Art hat mir gut gefallen, genauso die von Tim T im hat einen typischen Surferboy-Image.Er ist süß,gutaussehend und ein strubblige Surfer, der am Strand campt und sie in seinem Bulli Schoko-Fondue einlädt. Dagegen hat ihre beste Freundin super Lisa mehrere Geschwister, ihre Eltern gehen lockerer mit allem um und liebt es shoppen zu gehen.Was ich einfach toll finde, dass die Autorin die Freundschaft zwischen den beiden Mädchen sehr authentisch dargestellt hat. Auch die anderen Charaktere passen super zu der Geschichte und waren größtenteils sympathsich Fazit Ein schönes und unterhaltsames Sommerbuch mit einer perfekten Mischung aus Strand,Sonne, Urlaub,Meer,Freundschaft,Liebe und Spaß Die Autorin hat die Charaktere super ausgearbeitet, vor allem Nora und Tim gefielen mir besonders gut.Die anderen Nebenfiguren wurden nur sehr flach und sehr oberflächlich beschrieben, was ich aber in diesem Fall sehr gut fand, da die Geschichte nicht mit unnötigen Details gefüllt war. "Mein Sommer in Brighton" ist eine leichte Sommerlektüre für zwischendurch, die viel Witz beinhaltet.Eine klare Leseempfehlung an alle die auf eine leichte Liebesgeschichte für zwischendurch stehen.Deswegen bekommt das Buch von mir 4,5 Sterne von 5 Sternen.

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    Mimmi2601s avatar
    Mimmi2601vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Schöne Sommerlektüre für zwischendurch
    Mein Sommer in Brighton von Birgit Schlieper

    Meine Meinung:

    Da ich schon etwas länger wieder auf der Suche nach einem leichten Sommerroman war und mich der Titel, wie auch das Cover von Mein Sommer in Brighton angesprochen haben, habe ich es schließlich auch gelesen.


    Wie schon erwähnt, hat mich das Cover schon direkt angesprochen. Ich finde es sehr schön gestaltet, vor allem auch wegen dem Strand im Hintergrund, da dieser schließlich auch in der Geschichte sehr integriert ist. Auch die Schrift finde ich dazu passend gestaltet, sie ist etwas verschnörkelt und um die Schrift herum sind kleine Punkte bzw. Tröpfchen, sodass es wie eine Sonne aussieht. Auch der Inhalt klang für mich – wie schon erwähnt – einfach total ansprechend.

    Die Personen waren sehr gut ausgearbeitet, vor allem Nora und Tim gefielen mir besonders gut. Aber auch die Clarks finde ich sehr gut gestaltet. Bei Lisa hatte ich an ein paar kleinen Stellen etwas Schwierigkeiten, die sich aber auch wieder legten. Die Nebenfiguren werden nur flach und oberflächlich beschrieben, was ich aber bei diesem Buch sehr gut fand, da so die Geschichte nicht mit unnötigen Details gefüllt war.

    Der Schreibstil gefiel mir auch besonders gut. Er war locker und leicht, so wie man es von einer leichten Sommerlektüre erwartet. Man flog nur so durch die Seiten, was auch daran liegt, dass der Schreibstil sehr flüssig ist und ich eigentlich an keiner Stelle das Gefühl hatte ich müsste mich durchquälen.

    Nun aber zur eigentlichen Geschichte. Ich fand die Geschichte wirklich sehr unterhaltsam. Es waren sehr viele witzige Stellen in dem Buch wo man manchmal einfach nur grinsen oder lachen musste. Besonders lustig fand ich hierbei auch die Clarks, die zusammen mit den Nachbarn eine ABBA Coverband gegründet haben. Da wurde es an der ein oder anderen Stelle schon sehr amüsant. Aber auch zwischen Tim und Nora gab es die ein oder anderen lustigen Momente, wo ich mir ein schmunzeln einfach nicht verkneifen konnte. Wobei ich sagen muss, dass ich Noras Gespräche mit ihrer Mutter auch echt lustig fand, da sie auch mal sarkastische Antworten gegeben hat.

    Tim kam meiner Meinung nach vielleicht ein bisschen wenig im Buch vor, da es zwischen den beiden schließlich auch ein paar Holprigkeiten gab. An dieser Stelle fing Lisa dann auch mit ihrem rumgezicke an, was mich ein bisschen gestört hat. Aber davon habe ich mich nicht beirren lassen und ich habe einfach weitergelesen, denn schließlich wollte ich dann ja auch wissen, wie es weitergeht und vor allem wie diese Geschichte endet.

    Mit dem Ende bin ich eigentlich vollends zufrieden. Es gab in der Geschichte viele Aufs und Abs, mit den kleinen sowie großen Problemen und auch den Katastrophen, wodurch ich auch sehr viel Spaß an der Geschichte hatte. Und ich muss zugeben, dass das ein Ende war, welches mir super gefallen hat. Es kam auf jeden Fall nicht zu kurz. Vor allem fand ich es sehr süß und auch romantisch. Am liebsten würde ich auch noch mehr von Tim und Nora lesen, aber da die Geschichte in sich abgeschlossen ist (und auch das Ende total zum Buch passt), möchte ich an dieser Stelle lieber nicht zu laut schreien, da ich denke, dass eine Fortsetzung diese tolle Geschichte vielleicht kaputt machen würde (und damit möchte ich jetzt auf keinen Fall die Autorin kritisieren).

    Ich denke alles was ich zu dem Buch schreiben wollte, ist geschrieben. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für den Sommer. Es ist eine Geschichte, die sich super schnell lesen lässt und vor allem auch schnell und somit einfach die perfekte Lektüre für den Sommer.

    Fazit:

    Eine leichte Sommerlektüre für zwischendurch, die viel Witz beinhaltet. Klare Empfehlung für jeden, der auf leichte Liebesgeschichten für zwischendurch steht. Deswegen bekommt das Buch von mir 4,5/5 Sternen.

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    Peachls avatar
    Peachlvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine richtig tolle Sommerlektüre!
    REZENSION || MEIN SOMMER IN BRIGHTON ~ BIRGIT SCHLIEPER ♥

    MEINE MEINUNG
    Vorerst möchte ich mich beim Bloggerportal für das Rezensionsexemplar bedanken! Heute gibt es mal wieder eine Rezension von mir, und zwar zu ,,Mein Sommer in Brighton" von Birgit Schlieper. Wenn ihr noch die perfekte Urlaubslektüre sucht, kann ich euch dieses Buch nur ans Herz legen, und warum, erfahrt ihr in meiner Rezension...


    COVER  ♦ Obwohl recht viele das Cover eher verstörend anstatt schön finden, gefällt es mir relativ gut. Die Stimmung ist gut getroffen, und macht direkt Lust auf ein wenig Sommer, Sonne und Strand. 


    TITEL ♦ Bei dem Titel hätte sich die Autorin vielleicht etwas mehr Mühe geben können, da er sich einfach und ein wenig einfallslos anhört, aber auf der anderen Seite ist der Titel perfekt zu der Geschichte getroffen, denn es handelt sich nun mal die ganze Zeit um den besonderen Sommer von Nora und Tim.


    IDEE ♦ Die Idee ist nicht neu, aber für mich war es zu dem Zeitpunkt genau richtig, denn ich war auf der Suche nach einem einfachen Buch, welches Lust auf Sommer machte. Nach Lesens der Inhaltsangabe, bekam ich schon richtig Lust auf die Geschichte, und ich erhoffte mir einen lockeren Schreibstil, sodass ich beim Lesen komplett abschalten konnte.


    UMSETZUNG
    ♦ Birgit Schlieper ist es in meinen Augen sehr gut gelungen, eine tolle, leichte Lektüre für den Urlaub zu schreiben. Ich habe das Lesen sehr genossen, und mochte die sommerliche Atmosphäre, welche dabei erzeugt wurde sowie die Handlung und Charaktere. Ich wollte mir wirklich Zeit nehmen für das Buch, weil es so ein wohliges Gefühl verbreitete, und einfach Lust auf die Sommerzeit machte (Leider war es etwas schade, als man dann nicht am Strand saß, und es hier viel kälter war).  Es war leicht in die Handlung einzusteigen, da die Autorin gar nicht viel darum herum schreibt, sondern direkt mit den wichtigen Sachen beginnt. 


    SCHREIBSTIL ♦ Auch der Schreibstil war total locker gestrickt, weshalb man das Buch in kürzester Zeit lesen könnte. Etwas schade fand ich, dass es an mehreren Stellen Rechtschreibfehler gab, welche immer wieder auffielen. Hier und da fehlte mal ein Buchstabe, oder ganze Wörter wurden vertauscht.


    CHARAKTERE
    ♦ Nora fand ich sympathisch und total cool. An mehreren Stellen brachte sie mich sehr zum Schmunzeln. Ihre offene Art hat mir gut gefallen, genauso wie die von Tim. Er hatte zwar das typische Surferboy-Image, was ich aber nicht sonderlich schlimm fand, weil es einfach zu der Geschichte passte. Auch die anderen Charaktere passten super zur Geschichte und waren größtenteils sympathisch.


    AUTORIN
    ♦ Birgit Schlieper, geboren 1968 in Iserlohn, hat Amerikanistik, Romanistik und Anglistik studiert, ihr Studium aber abgebrochen, als ihr ein Zeitungsvolontariat angeboten wurde. Seitdem schreibt sie unaufhörlich: von Einkaufszetteln und Post-its über Reportagen bis zum Tagebuch und Gedichten, für Nachrichtenagenturen, die SZ, in Lehrbüchern für den Deutschunterricht - und für cbt.


    GESAMTEINDRUCK ♦ ,,Mein Sommer in Brighton" ist kein sonderlich anspruchsvolles Buch, aber perfekt für den Sommer! Ich habe dadurch wirklich total Lust auf den Sommer bekommen, und habe mir immer wieder gewünscht, auch bei Nora und Tim zu sein. Ich kann es euch nur empfehlen! ♥   

    4,5 Sterne!

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    booksaremorethanmagicwordss avatar
    booksaremorethanmagicwordsvor einem Jahr
    Mein Sommer in Brighton

    Cover Ich finde das Cover sehr schön und sommerlich gestaltet. Es passt gut zu der Geschichte. Titel  Ein schöner Titel der gut zu der Geschichte passt.  Erster Satz  "Ich bin seit ungefährmsiebenundsechzig Minuten auf britischem Boden, als ich mich bereits bis auf die Knochenblamiere."  Meine Meinung  Die Handlung war sehr oberflächlich und ist mir schon oft begenet.
    Die Charaktere waren mir zu oberflächlich, nervig und langweilig. Sie haben sich sehr kindlich verhalten und waren die ganze zeit aufgedreht.
    Der Schreibstil war nichts besonderes, außerdem schreibt die Autorin sehr gedanklich was mir nicht so gut gefallen hat.
     Bewertung 💫,5

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    Sternschnuppi15s avatar
    Sternschnuppi15vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein schönes und unterhaltsames Sommerbuch für zwischendurch.
    Ein schönes und unterhaltsames Sommerbuch für zwischendurch

    Hier könnt ihr euch meine Video-Rezi zu "Mein Sommer in Brighton" anschauen :) Viel Spaß!

     https://youtu.be/U-jR5Um72Tc


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    Z
    zeilenliebendevor einem Jahr
    süße Sommergeschichte

    Inhalt:

    Es ist der schönste Sommer in Noras Leben! Mit der besten Freundin Lisa in der Hippiestadt Brighton. Bei herrlich durchgeknallten Gasteltern, die alles erlauben, und in einem Haus nicht weit vom Pier. Und dann ist da noch Tim, der strubbelige Surfer, der am Strand campt und sie in seinen Bulli zum Schoko-Fondue einlädt. Tim, der ihre chaotischen Gedanken liest und sie ohne Worte versteht. Doch dann ziehen plötzlich Wolken auf, und es scheint, als würde Nora ihre erste große Liebe und ihre beste Freundin gleichzeitig verlieren. Oder ist alles nur ein riesiges Missverständnis?

     

    Meine Meinung:

    Ich habe mich schon sehr auf „Mein Sommer in Brighton“ gefreut, da der Klappentext nach einer echt tollen Sommergeschichte klingt. Das Cover macht mit dem Strand und dem Meer im Hintergrund gleich Lust auf Sommer, allerdings gehört das Cover als Gesamtbild nicht zu meinen liebsten.

    Der Einstieg in das Buch hat mich direkt zum Schmunzeln gebracht und viel mir deshalb auch ganz leicht. Der Schreibstil von Birgit Schlieper hat mir gut gefallen. Das Buch lies leicht und schnell lesen und an manchen Stellen war es auch ziemlich lustig.

    Nora ist mir mit ihrer tollpatschigen und humorvollen Art direkt sympathisch gewesen. Jedoch kann ich im Laufe des Buches nicht alle ihre Handlungen nachvollziehen. Meiner Meinung nach hat sie sich zu sehr beeinflussen lassen und bei manchen Dingen nicht nochmal genau hingeschaut, sondern schnell und impulsiv aus der Situation heraus gehandelt. Dadurch sind einige Missverständnisse aufgetreten, die für den Leser sehr eindeutig waren sich aber durch das komplette Buch durchgezogen haben. Aus diesem Grund ließ bei mir der Lesespaß nach.

    Noras beste Freundin Lisa mochte ich mit ihrer aufgedrehten Art auch wirklich gerne. Doch auch bei ihr kann ich gegen Ende ihre Entscheidungen nicht mehr nachvollziehen.

    Yakami, der in der selben Gastfamilie wie Nora und Lisa ist, war mir sofort sympathisch und blieb das auch durchgehend. Tim fande ich auch einen echt tollen Charakter, der auch super zu Nora passt.

    Auch die gesamte Gastfamilie war ziemlich verrückt und genau das mochte ich so an ihnen. Ich musste bei den Szenen mit der Gastfamilie immer wieder Schmunzeln.

    Noras Eltern, besonders ihre Mutter, mochte ich mit ihren überbesorgten Anrufen überhaupt nicht. Für mich wirkte das ziemlich künstlich.

    Das Buch hat sehr Lust auf den Sommer und vor allem auf das Meer gemacht, wer also eine lockere Sommergeschichte sucht ist bei diesem Buch genau richtig.

    Wer jedoch eine Geschichte mit Tiefgang bevorzugt ist bei diesem Buch leider falsch, denn für mich wirkte es sehr flach und vorhersehbar.

    Alles in einem ist „Mein Sommer in Brighton“ eine süße Liebesgeschichte von der man jedoch nicht zu viel erwarten sollte.

     

    Bewertung:

    Ich gebe dem Buch 3,5 von 5 Sterne und empfehle es allen weiter, die auf der Suche nach einer süßen Sommergeschichte sind.

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