Birgit Schlieper Mein Sommer in Brighton

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Inhaltsangabe zu „Mein Sommer in Brighton“ von Birgit Schlieper

Freiheit, Ferien, Fish’n’Chips Es ist der schönste Sommer in Noras Leben! Mit der besten Freundin Lisa in der Hippiestadt Brighton. Bei herrlich durchgeknallten Gasteltern, die alles erlauben, und in einem Haus nicht weit vom Pier. Und dann ist da noch Tim, der strubbelige Surfer, der am Strand campt und sie in seinen Bulli zum Schoko-Fondue einlädt. Tim, der ihre chaotischen Gedanken liest und sie ohne Worte versteht. Doch dann ziehen plötzlich Wolken auf, und es scheint, als würde Nora ihre erste große Liebe und ihre beste Freundin gleichzeitig verlieren. Oder ist alles nur ein riesiges Missverständnis?

Leichtes und witziges Sommerbuch ☀️

— A-N-N-A
A-N-N-A

Viele Ungereimtheiten, viele Fehler, viele oberflächliche und nervige Charaktere, aber süßes Ende :)

— Shellysbookshelf
Shellysbookshelf

Wer eine Sommergeschichte für den Strand sucht ist hier genau richtig! :)

— 22jasmin22
22jasmin22

Eine schöne Lektüre für den Sommerurlaub am Strand! Super Mischung aus Freundschaft, Liebe, Spaß und Missverständnissen!

— Streifenmaedchen
Streifenmaedchen

Eine schöne Sommerlektüre für zwischen durch

— malinsbookworld
malinsbookworld

Schöne Sommerlektüre für zwischendurch

— Mimmi2601
Mimmi2601

Eine richtig tolle Sommerlektüre!

— Peachl
Peachl

Ein schönes und unterhaltsames Sommerbuch für zwischendurch.

— Sternschnuppi15
Sternschnuppi15

Sommer, Sonne, Sonnenschein pur! Perfekt für den Sommerurlaub ♥

— magische_zeilen
magische_zeilen

Schönes Sommerbuch für zwischendurch. Leider viele Fehler drin

— JosBuecherblog
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  • Da stimmte einfach viel zu viel nicht...

    Mein Sommer in Brighton
    Shellysbookshelf

    Shellysbookshelf

    06. August 2017 um 19:28

    Inhalt: Mit der besten Freundin Lisa in die Hippiestadt Brighton. Bei herrlich durchgeknallten Gasteltern, die alles erlauben, und in einem Haus nicht weit vom Pier. Und dann ist da noch Tim, der strubbelige Surfer, der am Strand campt und sie in seinen Bulli zum Schokofondue einlädt. Tim, der ihre chaotischen Gedanken liest und sie ohne Worte versteht. Doch dann ziehen plötzlich Wolken auf und es scheint, als würde Nora ihre erste große Liebe und ihre beste Freundin gleichzeitig verlieren. Oder ist alles nur ein riesiges Missverständnis? Schreibstil: Der Roman ist in der Ich-Form aus Noras Sicht geschrieben und im Präsens. Der Schreibstil war leicht und an sich angenehm zu lesen, wären da nicht so viele Fehler gewesen. Cover: Auf dem Cover sieht man ein rothaariges Mädchen und einen bärtigen Jungen mit mittellangen Haaren und im Hintergrund den Strand und den Pier. Dafür, dass Noras Aussehen (Korkenzieherlocken und Hornbrille mit Fensterglas) und ihr Kleidungsstil (Schlapphut, den sie sich kauft und nicht mehr weglässt, Jeans und weißes Hemd) so genau beschrieben ist, passt das Cover gar nicht. Und bei Tim wird auch nie erwähnt, dass er einen Bart hat und er soll einfach blond sein, der Typ auf dem Cover hat aber auch eher rötliche Haare. Handlung: Nora fährt mit ihrer besten Freundin Lisa auf eine Sprachreise, um ihr schlechtes English zu verbessern. Lisa verknallt sich in verschiedene Jungs aus dem Kurs und Nora trifft irgendwann aus Zufall Tim, der zunächst mehr die Großer-Bruder-Rolle einnimmt. Später dann aber mehr... Es gibt einige Missverständnisse zwischen den beiden, weshalb sie sich entfremden und dasselbe gilt für die Freundschaft zwischen Lisa und Nora. Meinung & Fazit: Ich kann diesem Buch einfach keine gute Bewertung geben, ich konnte es nicht ernstnehmen.. Zum einen weil tonnenweise Fehler darin sind, zum anderen, weil es richtig viele dumme Sachen darin gibt und zum wieder anderen, weil man die Protagonistin und auch Lisa, die beste Freundin) nicht ernstnehmen kann, weil sie einfach richtig unreif und kindisch sind. Aber alles der Reihe nach, was gestört hat. Ich habe eine Liste gemacht während des Lesens, was ich in der Rezension anmerken muss. Los geht’s. Es geht schon auf der ersten Seite los, dass Nora aus Gewohnheit rechts auf die Beifahrerseite einsteigen will. Klar, dass da die Fahrerseite ist. NICHT klar, dass alle sie auslachen und das totaaaal komisch finden. Das ist den Engländern genauso klar, wie allen anderen, dass es in Deutschland eben andersrum ist und die Familie hatte schon öfter Gastschüler, da ist Nora also mal ganz sicher nicht die erste, der das passiert. Außerdem lügt der Klappentext auch schon. Der sagt, die Gastfamilie würde alles erlauben. Geht so. Lisa und Nora halten sich bloß einfach nicht an die Regeln. Okay, sehr streng sind die Gasteltern zwar nicht, aber ein paar Regeln gibt es eben trotzdem. Und irgendwie werden die auch als total dämlich hingestellt, weil sie alles an Ausreden etc. schlucken und sich gefallenlassen. Dann gibt es anscheinend extra eine Ferienschule! Normalerweise werden Sprachreisen bzw. der Unterricht dabei ja in Colleges oder so abgehalten, wo im Sommer Ferien sind, aber hier gibt es extra eine Schule dafür, die nur in den Ferien auf hat. Der Ort muss Geld haben! Und zu allem Übel gibt es da scheinbar noch Sportunterricht und Hausaufgaben! Was es bei einer Sprachreise eben nicht gibt. Und Sport wäre schon rein logisch total unnütz, um English zu lernen. Am Anfang wird das English gesprochene immer entweder in direkter Rede auf English geschrieben (wenn es leichte Sachen sind) oder (wenn es längere oder kompliziertere sind) auf Deutsch in indirekter Rede. Später wird es dann aber auf Deutsch in direkter Rede geschrieben, was ich doof fand, weil ich es bei sowas bevorzuge, wenn es einheitlich gemacht wird. Außerdem können alle Teenager, mit denen die beiden zu tun haben Deutsch. Zwei Mitschülerinnen kommen aus Bayern, einer aus Österreich, der japanische Gastschüler, der in derselben Familie wohnt, war 2 Monate in München und kann perfekt Deutsch mit bayrischem Akzent sogar (Ja ne is klaa), Tim ist Schwede und sein Vater aber Deutscher, Jessica und Sam aus Kanada hatten eine deutsche Nanny, die kein English konnte, also haben sie Deutsch gelernt (sprechen das aber fehlerhaft, so wie man russische Figuren reden lassen würde satzbautechnisch!), irgendein Franzose, den Jessica irgendwann trifft, kann auch Deutsch und einer der wenigen der kein Deutsch kann, der Spanier Leo aus der Klasse, mit dem Lisa die ganze Zeit English redet, der ruft an einer Stelle „Don't worry, it's just Lebensmittelfarbe!“ zu einer Engländerin. Alles klar. Kann kein Deutsch, aber kennt das Wort Lebensmittelfarbe und sagt das auch zuuuuufällig nicht auf Spanisch sondern auf Deutsch, weil das ja bestimmt sooo cool ist. Nora hat für alles eine Ausrede. Sie findet Mayo mit Butter auf dem Brot eklig und behauptet prompt, sie verträgt keine Eier und hat am Vorabend schon gesagt, sie sei Vegetarier, weil sie das Dinner eklig aussehend fand. Das war schon direkt ab Anfang extrem kindisch und unnötig. Aber immerhin merkt sie das 200 Seiten später auch selbst. Sie ist halt sehr unreif/kindisch. Als sie zum Frisör geht und die Haare so haben möchte wie auf einem Bild, regt sie sich doch auch allen Ernstes auf, dass die Haare gefärbt wurden! Das nur noch so als Beispiel... Die zwei Leben auch in Deutschland scheinbar hinterm Mond, denn weder von Abba noch von Schokoladenfondue haben sie jemals was gehört und fragen bei beidem ganz ausführlichdämlich nach, was das denn sei..... Lisa ist auch sehr komisch. Mal abgesehen davon, dass sie sich ständig neu verknallt, aber sobald der Typ sie küssen will rumschreit und voll den Aufstand macht, pinnt sie als ALLER ERSTES im Zimmer Bilder der Familie an die Wand, obwohl die ja nur vier Wochen weg sind. Auch sehr unnötig! Allerdings muss ich sagen, dass ich, so wenig ich sie am Anfang/Mitte mochte, als am Ende einiges aufgelöst wurde, fand ich sie ganz gut. Weil sie sich benommen hatte, wie eine Freundin es sollte. Auch wenn die Freundschaft der beiden so unterschiedlich ist, weil sie eigentlich nichts gemeinsam und keine gemeinsamen Interessen haben, hat sich herausgespiegelt, dass sie Nora eben liebhat. Noras Mutter war glaube ich der unnötigste Charakter in dem gesamten Buch. Die war soooooo nervig und überübertrieben fürsorglich und alles (Ja, es sollte genau so sein, aber...), das war schon echt unrealistisch und wie gesagt mega nervig und teilweise war sie auch schlichtweg dämlich, also dumm... Zu ihr wurde dann auch zunächst gesagt, dass sie durchtrainiert ist, später kommt aber, dass sie seit der Schwangerschaftsgymnastik keinen Sport mehr gemacht hat und wieder später wird auf ihr Diätmüsli verwiesen. Vielleicht hätte man sich da mal entscheiden sollen... Dann gab es auch noch Kleinigkeiten wie, dass „Marmelade“ sie fragt eben nicht nach „Jam“ total eklig und bitter wäre, dabei ist sie das gar nicht. Aber Nora schmeißt das Sandwich lieber in den Müll und geht hungrig in die Schule, anstatt Marmelade zu essen. Wenn sie meint. Da hat eine Ausrede eben mal nicht geholfen. Manche Witze der Charaktere wirkten auch sehr gezwungen und unlustig... Und dann gab es auch noch einen Ball auf den „die ganze Schule geht“ als würden so viele Sprachkurse gleichzeitig stattfinden. Und ein Ball würde bei sowas mit hoher Wahrscheinlichkeit auch nicht veranstaltet werden. (Auf meiner Sprachreise damals wurde nichtmal sowas wie eine Party veranstaltet, was ja noch viel kleiner und eher wahrscheinlich wäre als ein Ball), denn alle tanzen dort tatsächlich mit Abendgarderobe o.ä. an und es ist nichtmal zum Abschluss, sondern mittendrin. Mit der Gastfamilie haben die beiden auch so gut wie gar keine Zeit verbracht (aber sie dann beim Gratulieren, als sie einen Wettkampf gewinnen umarmt bzw. sind ihnen „um den Hals gefallen“), naja gut. Also für die zwei Mädels eine eher unerfolgreiche Sprachreise, weil sie ja eh fast ausschließlich Deutsch gesprochen und die Familie am Ende auch noch kaum verstanden haben. Insgesamt kann ich nicht mehr als 2/5 Sternen geben. Die Charaktere waren zu nervig und zu aufgesetzt und zu kindisch, vieles war unlogisch/unrealistisch oder einfach an den Haaren herbeigezogen (z.B. alle können Deutsch). Ein klein bisschen Sommerfeeling kam auf, weil viele Szenen am Strand spielten, aber das war's auch. Ich kann das Buch keinem empfehlen und ich war mehr als froh, als ich endlich durch war, weil es mich einfach soooo aufgeregt hat! Von den nichtsraffenden Gasteltern, über die Gluckenmutter, die Amerikaner mit russischem Satzbau und die endlos vielen Fehler von Wortfehlern über Rechtschreibfehler und sogar Rechtschreibfehler bei den Namen der Charaktere war echt alles dabei. Ich muss leider sagen, dass dieses Buch Zeitverschwendung war.

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  • Mein Sommer in Brighton

    Mein Sommer in Brighton
    22jasmin22

    22jasmin22

    29. July 2017 um 12:28

    Meine Meinung: Erst einmal finde ich das Cover wunderschön. Es passt einfach Perfekt zum Sommer & macht einem gute Laune! :) Das Buch lässt sich sehr leicht lesen & an manchen Stellen war es auch ziemlich lustig. Ich mochte Nora, aber ihre Handlungen konnte ich nicht alle Nachvollziehen. Dadurch sind einige Missverständnisse aufgetreten, die für den Leser sehr eindeutig waren! Ich finde auch, dass man das Buch etwas kürzen hätte können. Noras beste Freundin mochte ich auch sehr gern, aber jedoch konnte ich am Ende ihre Handlungen auch nicht alle nachvollziehen. Wer auf eine lockere Sommergeschichte Lust hat ist bei diesem Buch genau richtig! 3 von 5 Sternen.Inhalt: Es ist der schönste Sommer in Noras Leben! Mit der besten Freundin Lisa in der Hippiestadt Brighton. Bei herrlich durchgeknallten Gasteltern, die alles erlauben, und in einem Haus nicht weit vom Pier. Und dann ist da noch Tim, der strubbelige Surfer, der am Strand campt und sie in seinen Bulli zum Schoko-Fondue einlädt. Tim, der ihre chaotischen Gedanken liest und sie ohne Worte versteht. Doch dann ziehen plötzlich Wolken auf, und es scheint, als würde Nora ihre erste große Liebe und ihre beste Freundin gleichzeitig verlieren. Oder ist alles nur ein riesiges Missverständnis?

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  • REZENSION: MEIN SOMMER IN BRIGHTON

    Mein Sommer in Brighton
    juleisreading

    juleisreading

    19. July 2017 um 17:55

    Meine Meinung:Cover: Ich finde das Cover wirklich sehr süß und man bekommt direkt Lust es zu lesen. Es sieht auch sehr nach einer Sommergeschichte aus, wegen dem Strand im Hintergrund. Auch eine kleine Liebesgeschichte vermutet man, dank den zwei Personen auf dem Cover. Mich spricht das Cover wirklich sehr an. Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin ist einfach nur genial! Sie hat dieses Buch so lustig und unterhaltend geschrieben, ich konnte es kaum aus der Hand legen. Außerdem liest man dieses Buch wirklich sehr schnell, da man dank dem tollen Schreibstil wirklich alles versteht und wirklich flüssig durchkommt. Auch die Kapitel hatten immer eine perfekte Länge, nämlich ca. 10 Seiten. Charaktere: Ich mochte die Hauptprotagonistin Nora war mir von der ersten Seite an sympatisch, genau wie ihre Freundin Lisa und ihre Gastfamilie. Ich konnte mich an manchen Stellen einfach so mit Nora identifizieren, dass es schon gruselig war. Auch Tim, den Surfer, mochte ich wirklich seeeehr. Er war ein wirklich sehr lieber und netter Charakter und ich mochte es wirklich sehr, von ihm zu lesen.Inhalt: Dieses Buch ist wirklich perfekt für Zwischendurch. Es ist einfach eine mega tolle Sommergeschichte, auch wenn es hier bei mir nicht gerade Sommer ist. Trotzdem hat mich dieses Buch total in Sommerstimmung versetzt und ich möchte jetzt so gerne mal Brighton besuchen! Es wurde alles so toll beschrieben und auch wenn das Buch kein tiefgründiges Buch war, ist es wirklich sehr unterhaltend und ich werde dieses Buch bestimmt noch einmal lesen, da es einfach mega toll ist und man mit diesem Buch echt einfach mal abschalten kann.

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  • Ein wunderschönes und unterhaltsames Sommerbuch für zwischendurch

    Mein Sommer in Brighton
    malinsbookworld

    malinsbookworld

    05. July 2017 um 17:43

    Inhalt Nora und ihre beste Freundin Lisa verbringen den Sommerurlaub in Brighton bei durchgeknallen Gasteltern , die alles erlauben und dessen Haus nicht weit vom Pier ist.In dieser Zeit begegnet Nora den süßen gut aussehenden Surfer Tim, der sie auf einmal in seinem Bulli zum Schoko-Fondue einlädt.Tim ist einer der Jungen, der Mädchen auch ohne Worte versteht, wie sie.Doch plötzlich/Auf einmal erscheint es Nora als würde sie ihre große Liebe und auch noch ihre beste Freundin gleichzeitig verlieren.Oder ist das alles nur ein großes Missverständnis? Meine Meinung Buccover Das Cover vom Buch gefällt mir sehr gut, da es schön sommerlich gestaltet ist,vor allem wegen dem Strand im Hintergrund. Die Stimmung ist richtig gut getroffen und macht Lust auf Sommer, Spaß, Strand und Sommer. Handlung Es war leicht in die Handlung einzusteigen, da die Autorin sofort in die Handlung eingestiegen ist und nicht drumherum geredet hat. Die Geschichte vom Buch fand ich sehr unterhaltsam.Auch der Titel passt perfekt zur Geschichte, denn es handelt die ganze Zeit um den besondern Sommer von Nora und Tim. Es gab so viele süße und witzige Stellen in dem Buch, wo ich einfach nur grinsen oder lachen musste.Z.B zwischen Tim und Nora gab es die eine und andere lustige Stelle wo ich mir ein schmunzeln nicht verkneifen konnte, trotzdem gab es auch ein paar Holpigkeiten zwischen de beiden,wo dann Lisa auch mit ihrem rumgezicke an fing, was mich ein bisschen gestört hat, aber mich nicht davon beirren lassen habe. Schreibstil Die Autorin hat einen wunderbaren leicht lesbaren Schreibstil.Er ist sehr angenehm und locker. Der Schreibstil gefiel mir auch besonders gut,da er locker leicht ist Das Lesen war wunderbar leicht, sodass ich durch die Seiten geflogen bin. Durch den unterhaltsamen und flüssigen Schreibstil der Autorin ist es leicht in die Handlung eintauchen zu können. Charaktere Alle drei Hauptprotagonisten waren mir mit ihren unterschiedlichen Eigenschaften sehr sympathisch Als erstes muss aber ich die Autorin loben, wie schön unterschiedlich sie die Mädchen beschrieben hat.Nora fand ich durch ihre humorvolle Art sehr sympathisch und total cool. An mehreren Stellen musste ich Schmunzeln.Nora ist ein toller Charakter.Sie ist ein Einzelkind, hat sehr fürsorgliche Eltern und hasst Shopping.Ihre offene Art hat mir gut gefallen, genauso die von Tim T im hat einen typischen Surferboy-Image.Er ist süß,gutaussehend und ein strubblige Surfer, der am Strand campt und sie in seinem Bulli Schoko-Fondue einlädt. Dagegen hat ihre beste Freundin super Lisa mehrere Geschwister, ihre Eltern gehen lockerer mit allem um und liebt es shoppen zu gehen.Was ich einfach toll finde, dass die Autorin die Freundschaft zwischen den beiden Mädchen sehr authentisch dargestellt hat. Auch die anderen Charaktere passen super zu der Geschichte und waren größtenteils sympathsich Fazit Ein schönes und unterhaltsames Sommerbuch mit einer perfekten Mischung aus Strand,Sonne, Urlaub,Meer,Freundschaft,Liebe und Spaß Die Autorin hat die Charaktere super ausgearbeitet, vor allem Nora und Tim gefielen mir besonders gut.Die anderen Nebenfiguren wurden nur sehr flach und sehr oberflächlich beschrieben, was ich aber in diesem Fall sehr gut fand, da die Geschichte nicht mit unnötigen Details gefüllt war. "Mein Sommer in Brighton" ist eine leichte Sommerlektüre für zwischendurch, die viel Witz beinhaltet.Eine klare Leseempfehlung an alle die auf eine leichte Liebesgeschichte für zwischendurch stehen.Deswegen bekommt das Buch von mir 4,5 Sterne von 5 Sternen.

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  • Mein Sommer in Brighton von Birgit Schlieper

    Mein Sommer in Brighton
    Mimmi2601

    Mimmi2601

    29. June 2017 um 20:53

    Meine Meinung: Da ich schon etwas länger wieder auf der Suche nach einem leichten Sommerroman war und mich der Titel, wie auch das Cover von Mein Sommer in Brighton angesprochen haben, habe ich es schließlich auch gelesen. Wie schon erwähnt, hat mich das Cover schon direkt angesprochen. Ich finde es sehr schön gestaltet, vor allem auch wegen dem Strand im Hintergrund, da dieser schließlich auch in der Geschichte sehr integriert ist. Auch die Schrift finde ich dazu passend gestaltet, sie ist etwas verschnörkelt und um die Schrift herum sind kleine Punkte bzw. Tröpfchen, sodass es wie eine Sonne aussieht. Auch der Inhalt klang für mich – wie schon erwähnt – einfach total ansprechend.Die Personen waren sehr gut ausgearbeitet, vor allem Nora und Tim gefielen mir besonders gut. Aber auch die Clarks finde ich sehr gut gestaltet. Bei Lisa hatte ich an ein paar kleinen Stellen etwas Schwierigkeiten, die sich aber auch wieder legten. Die Nebenfiguren werden nur flach und oberflächlich beschrieben, was ich aber bei diesem Buch sehr gut fand, da so die Geschichte nicht mit unnötigen Details gefüllt war.Der Schreibstil gefiel mir auch besonders gut. Er war locker und leicht, so wie man es von einer leichten Sommerlektüre erwartet. Man flog nur so durch die Seiten, was auch daran liegt, dass der Schreibstil sehr flüssig ist und ich eigentlich an keiner Stelle das Gefühl hatte ich müsste mich durchquälen.Nun aber zur eigentlichen Geschichte. Ich fand die Geschichte wirklich sehr unterhaltsam. Es waren sehr viele witzige Stellen in dem Buch wo man manchmal einfach nur grinsen oder lachen musste. Besonders lustig fand ich hierbei auch die Clarks, die zusammen mit den Nachbarn eine ABBA Coverband gegründet haben. Da wurde es an der ein oder anderen Stelle schon sehr amüsant. Aber auch zwischen Tim und Nora gab es die ein oder anderen lustigen Momente, wo ich mir ein schmunzeln einfach nicht verkneifen konnte. Wobei ich sagen muss, dass ich Noras Gespräche mit ihrer Mutter auch echt lustig fand, da sie auch mal sarkastische Antworten gegeben hat.Tim kam meiner Meinung nach vielleicht ein bisschen wenig im Buch vor, da es zwischen den beiden schließlich auch ein paar Holprigkeiten gab. An dieser Stelle fing Lisa dann auch mit ihrem rumgezicke an, was mich ein bisschen gestört hat. Aber davon habe ich mich nicht beirren lassen und ich habe einfach weitergelesen, denn schließlich wollte ich dann ja auch wissen, wie es weitergeht und vor allem wie diese Geschichte endet.Mit dem Ende bin ich eigentlich vollends zufrieden. Es gab in der Geschichte viele Aufs und Abs, mit den kleinen sowie großen Problemen und auch den Katastrophen, wodurch ich auch sehr viel Spaß an der Geschichte hatte. Und ich muss zugeben, dass das ein Ende war, welches mir super gefallen hat. Es kam auf jeden Fall nicht zu kurz. Vor allem fand ich es sehr süß und auch romantisch. Am liebsten würde ich auch noch mehr von Tim und Nora lesen, aber da die Geschichte in sich abgeschlossen ist (und auch das Ende total zum Buch passt), möchte ich an dieser Stelle lieber nicht zu laut schreien, da ich denke, dass eine Fortsetzung diese tolle Geschichte vielleicht kaputt machen würde (und damit möchte ich jetzt auf keinen Fall die Autorin kritisieren).Ich denke alles was ich zu dem Buch schreiben wollte, ist geschrieben. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für den Sommer. Es ist eine Geschichte, die sich super schnell lesen lässt und vor allem auch schnell und somit einfach die perfekte Lektüre für den Sommer. Fazit: Eine leichte Sommerlektüre für zwischendurch, die viel Witz beinhaltet. Klare Empfehlung für jeden, der auf leichte Liebesgeschichten für zwischendurch steht. Deswegen bekommt das Buch von mir 4,5/5 Sternen.

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  • REZENSION || MEIN SOMMER IN BRIGHTON ~ BIRGIT SCHLIEPER ♥

    Mein Sommer in Brighton
    Peachl

    Peachl

    24. June 2017 um 11:09

    MEINE MEINUNG Vorerst möchte ich mich beim Bloggerportal für das Rezensionsexemplar bedanken! Heute gibt es mal wieder eine Rezension von mir, und zwar zu ,,Mein Sommer in Brighton" von Birgit Schlieper. Wenn ihr noch die perfekte Urlaubslektüre sucht, kann ich euch dieses Buch nur ans Herz legen, und warum, erfahrt ihr in meiner Rezension... COVER  ♦ Obwohl recht viele das Cover eher verstörend anstatt schön finden, gefällt es mir relativ gut. Die Stimmung ist gut getroffen, und macht direkt Lust auf ein wenig Sommer, Sonne und Strand.  TITEL ♦ Bei dem Titel hätte sich die Autorin vielleicht etwas mehr Mühe geben können, da er sich einfach und ein wenig einfallslos anhört, aber auf der anderen Seite ist der Titel perfekt zu der Geschichte getroffen, denn es handelt sich nun mal die ganze Zeit um den besonderen Sommer von Nora und Tim. IDEE ♦ Die Idee ist nicht neu, aber für mich war es zu dem Zeitpunkt genau richtig, denn ich war auf der Suche nach einem einfachen Buch, welches Lust auf Sommer machte. Nach Lesens der Inhaltsangabe, bekam ich schon richtig Lust auf die Geschichte, und ich erhoffte mir einen lockeren Schreibstil, sodass ich beim Lesen komplett abschalten konnte. UMSETZUNG ♦ Birgit Schlieper ist es in meinen Augen sehr gut gelungen, eine tolle, leichte Lektüre für den Urlaub zu schreiben. Ich habe das Lesen sehr genossen, und mochte die sommerliche Atmosphäre, welche dabei erzeugt wurde sowie die Handlung und Charaktere. Ich wollte mir wirklich Zeit nehmen für das Buch, weil es so ein wohliges Gefühl verbreitete, und einfach Lust auf die Sommerzeit machte (Leider war es etwas schade, als man dann nicht am Strand saß, und es hier viel kälter war).  Es war leicht in die Handlung einzusteigen, da die Autorin gar nicht viel darum herum schreibt, sondern direkt mit den wichtigen Sachen beginnt.  SCHREIBSTIL ♦ Auch der Schreibstil war total locker gestrickt, weshalb man das Buch in kürzester Zeit lesen könnte. Etwas schade fand ich, dass es an mehreren Stellen Rechtschreibfehler gab, welche immer wieder auffielen. Hier und da fehlte mal ein Buchstabe, oder ganze Wörter wurden vertauscht. CHARAKTERE ♦ Nora fand ich sympathisch und total cool. An mehreren Stellen brachte sie mich sehr zum Schmunzeln. Ihre offene Art hat mir gut gefallen, genauso wie die von Tim. Er hatte zwar das typische Surferboy-Image, was ich aber nicht sonderlich schlimm fand, weil es einfach zu der Geschichte passte. Auch die anderen Charaktere passten super zur Geschichte und waren größtenteils sympathisch. AUTORIN ♦ Birgit Schlieper, geboren 1968 in Iserlohn, hat Amerikanistik, Romanistik und Anglistik studiert, ihr Studium aber abgebrochen, als ihr ein Zeitungsvolontariat angeboten wurde. Seitdem schreibt sie unaufhörlich: von Einkaufszetteln und Post-its über Reportagen bis zum Tagebuch und Gedichten, für Nachrichtenagenturen, die SZ, in Lehrbüchern für den Deutschunterricht - und für cbt. GESAMTEINDRUCK ♦ ,,Mein Sommer in Brighton" ist kein sonderlich anspruchsvolles Buch, aber perfekt für den Sommer! Ich habe dadurch wirklich total Lust auf den Sommer bekommen, und habe mir immer wieder gewünscht, auch bei Nora und Tim zu sein. Ich kann es euch nur empfehlen! ♥    4,5 Sterne!

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  • Mein Sommer in Brighton

    Mein Sommer in Brighton
    booksaremorethanmagicwords

    booksaremorethanmagicwords

    22. June 2017 um 23:25

    Cover Ich finde das Cover sehr schön und sommerlich gestaltet. Es passt gut zu der Geschichte. Titel  Ein schöner Titel der gut zu der Geschichte passt.  Erster Satz  "Ich bin seit ungefährmsiebenundsechzig Minuten auf britischem Boden, als ich mich bereits bis auf die Knochenblamiere."  Meine Meinung  Die Handlung war sehr oberflächlich und ist mir schon oft begenet.Die Charaktere waren mir zu oberflächlich, nervig und langweilig. Sie haben sich sehr kindlich verhalten und waren die ganze zeit aufgedreht.Der Schreibstil war nichts besonderes, außerdem schreibt die Autorin sehr gedanklich was mir nicht so gut gefallen hat. Bewertung 💫,5

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  • Ein schönes und unterhaltsames Sommerbuch für zwischendurch

    Mein Sommer in Brighton
    Sternschnuppi15

    Sternschnuppi15

    15. June 2017 um 14:21

    Hier könnt ihr euch meine Video-Rezi zu "Mein Sommer in Brighton" anschauen :) Viel Spaß! https://youtu.be/U-jR5Um72Tc

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  • süße Sommergeschichte

    Mein Sommer in Brighton
    zeilenliebende

    zeilenliebende

    13. June 2017 um 10:57

    Inhalt: Es ist der schönste Sommer in Noras Leben! Mit der besten Freundin Lisa in der Hippiestadt Brighton. Bei herrlich durchgeknallten Gasteltern, die alles erlauben, und in einem Haus nicht weit vom Pier. Und dann ist da noch Tim, der strubbelige Surfer, der am Strand campt und sie in seinen Bulli zum Schoko-Fondue einlädt. Tim, der ihre chaotischen Gedanken liest und sie ohne Worte versteht. Doch dann ziehen plötzlich Wolken auf, und es scheint, als würde Nora ihre erste große Liebe und ihre beste Freundin gleichzeitig verlieren. Oder ist alles nur ein riesiges Missverständnis?   Meine Meinung: Ich habe mich schon sehr auf „Mein Sommer in Brighton“ gefreut, da der Klappentext nach einer echt tollen Sommergeschichte klingt. Das Cover macht mit dem Strand und dem Meer im Hintergrund gleich Lust auf Sommer, allerdings gehört das Cover als Gesamtbild nicht zu meinen liebsten. Der Einstieg in das Buch hat mich direkt zum Schmunzeln gebracht und viel mir deshalb auch ganz leicht. Der Schreibstil von Birgit Schlieper hat mir gut gefallen. Das Buch lies leicht und schnell lesen und an manchen Stellen war es auch ziemlich lustig. Nora ist mir mit ihrer tollpatschigen und humorvollen Art direkt sympathisch gewesen. Jedoch kann ich im Laufe des Buches nicht alle ihre Handlungen nachvollziehen. Meiner Meinung nach hat sie sich zu sehr beeinflussen lassen und bei manchen Dingen nicht nochmal genau hingeschaut, sondern schnell und impulsiv aus der Situation heraus gehandelt. Dadurch sind einige Missverständnisse aufgetreten, die für den Leser sehr eindeutig waren sich aber durch das komplette Buch durchgezogen haben. Aus diesem Grund ließ bei mir der Lesespaß nach. Noras beste Freundin Lisa mochte ich mit ihrer aufgedrehten Art auch wirklich gerne. Doch auch bei ihr kann ich gegen Ende ihre Entscheidungen nicht mehr nachvollziehen. Yakami, der in der selben Gastfamilie wie Nora und Lisa ist, war mir sofort sympathisch und blieb das auch durchgehend. Tim fande ich auch einen echt tollen Charakter, der auch super zu Nora passt. Auch die gesamte Gastfamilie war ziemlich verrückt und genau das mochte ich so an ihnen. Ich musste bei den Szenen mit der Gastfamilie immer wieder Schmunzeln. Noras Eltern, besonders ihre Mutter, mochte ich mit ihren überbesorgten Anrufen überhaupt nicht. Für mich wirkte das ziemlich künstlich. Das Buch hat sehr Lust auf den Sommer und vor allem auf das Meer gemacht, wer also eine lockere Sommergeschichte sucht ist bei diesem Buch genau richtig. Wer jedoch eine Geschichte mit Tiefgang bevorzugt ist bei diesem Buch leider falsch, denn für mich wirkte es sehr flach und vorhersehbar. Alles in einem ist „Mein Sommer in Brighton“ eine süße Liebesgeschichte von der man jedoch nicht zu viel erwarten sollte.   Bewertung: Ich gebe dem Buch 3,5 von 5 Sterne und empfehle es allen weiter, die auf der Suche nach einer süßen Sommergeschichte sind.

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  • Rezension von Jazznixe zum Buch „Mein Sommer in Brighton"

    Mein Sommer in Brighton
    Jazznixe

    Jazznixe

    31. May 2017 um 17:22

    Zum Buch:Mein Sommer in Brighton wurde von Birgit Schlieper geschrieben und ist im cbt Verlag erschienen. Es ist ein Taschenbuch mit 380 Seiten und kostet in Deutschland 9,99 Euro.Zusammenfassung:Um ihr Englisch zu verbessern machen die 16 Jährigen Freundinnen Nora und Lisa Sprachferien in Brighton. Sie kommen aus einem kleinen Dorf, in dem jeder jeden kennt und freuen sich darum auf gemeinsame Sommerferien weg von zu Hause. Bei herrlich durchgeknallten Gasteltern verbringen sie einen tollen Sommer. Doch dann ist da noch Tim, der schwedische Surfer, der am Strand campt. Nora freundet sich mit Tim an und entwickelt Gefühle für ihn. Doch plötzlich scheint es, als ob Nora ihre beste Freundin und ihre erste grosse Liebe gleichzeitig verlieren würde...Meine Meinung:Cover, Titel und Klappentext: Die äussere Erscheinung des Buches ist sehr sommerlich gestaltet und ist darum sehr einladend. Wenn ich das Buch sehe, habe ich sofort Lust auf eine schöne Sommergeschichte. Was ich schade finde, ist jedoch, dass im Buch so genau beschrieben wird, welchen Kleidungsstil die Protagonistin hat und dass ihre Haare sehr stark gelockt sind. Das stimmt nicht mit dem Cover überein. Das Pärchen auf dem Cover könnte jedes beliebige Pärchen sein. Der Titel ist passend, jedoch ein wenig einfallslos. Der Klappentext macht definitiv Lust auf die Geschichte, jedoch verrät er ziemlich viel, denn viel mehr als als im Klappentext beschrieben ist, passiert auch leider in der Geschichte nicht.Inhalt: Ehrlich gesagt bin ich ohne grosse Erwartungen an die Geschichte rangegangen. Bei einer locker leichten Sommergeschichte kann man ja nicht viel falsch machen - dachte ich zumindest. Denn leider konnte das Buch auch meine niedrigen Erwartungen nicht erfüllen.Sommerlich war das Buch auf jeden Fall. Urlaubsfeeling ist da. Es spielt am Strand und am Meer und macht definitiv Lust auf den Sommer. Am Anfang hat mir das Buch auch gut gefallen. Aber im Laufe der Geschichte haben mich so viele Dinge gestört, dass es dieses "Sommerfeeling" auch nicht mehr rausreissen kann. Man hat zwar ein bisschen Brighton kennengelernt, aber viel mehr, als dass es am Meer liegt, weiss ich jetzt auch nicht.Zitat von Seite 107 Zeilen 23 bis 26:Das Leben hier ist wie eine scharfe Tomatensuppe (...). Ganz schnell gibt es blubbernde Blasen. Alles ein bisschen unkontrolliert. Spannend." ZitatendeMit der Protagonistin Nora hatte ich ein paar Probleme. Sie ist ein sehr besonderes Mädchen mit einem ganz eigenen Stil. Sie ist einfach anders als andere Mädchen. In einigen Szenen habe ich das an ihr bewundert, in vielen Szenen war ich jedoch genervt von ihr und konnte ihre Handlungen nicht nachvollziehen. Sie wirkte auf mich teilweise einfach nur undankbar und frech. Oft fand ich sie und auch ihre Freundin Lisa so naiv, dass ich fast nicht glauben konnte, dass sie schon 16 ist. Manchmal handelt sie so unüberlegt und auch unvorsichtig, dass ich nur den Kopf schütteln konnte. Sein Leben zu leben und Spass zu haben ist ja schön und gut, aber Nora handelt doch schon sehr unüberlegt. Was mich ebenfalls sehr gestört hat, ist, dass Nora für alles, was ihr nicht passt eine Ausrede sucht. So läuft das Leben einfach nicht. Sie kann sich nicht für alles eine Ausrede überlegen. Und meistens bringen sie ihre Ausreden auch in Schwierigkeiten.Teilweise konnte ich auch überhaupt nicht nachvollziehen, wieso Lisa und Nora befreundet sind. Sie sind so komplett unterschiedlich. Was ja eigentlich nicht gegen eine Freundschaft spricht, aber sie entwickeln sich so auseinander, dass ich diese Freundschaft einfach nicht verstehe. Sie haben fast keine gemeinsamen Interessen. Und dann ist da noch das Sprachenproblem. In England wird Englisch gesprochen, das Buch ist auf Deutsch. Die Autorin hat es so gelöst, dass sie den Hauptcharakteren einen Grund gegeben hat, wieso sie alle Deutsch können. Das finde ich ein bisschen an den Haaren herbeigezogen.Die Liebesgeschichte fand ich ganz nett, aber da hätte ich mir auch mehr erwartet. Tim mochte ich zwar, aber ich sehe in dieser Liebe nicht viel mehr als eine Urlaubsliebe. Es ist in der Geschichte eigentlich fast nichts passiert, was dazu geführt hat, dass Spannung nicht vorhanden war. Eigentlich erwarte ich von einer Sommergeschichte auch nicht viel Spannung, aber es sollte wenigstens so viel Spannung enthalten, dass ich wissen möchte, wie es weitergeht. Die Geschichte plätscherte nur so dahin, und ich habe 380 Seiten lang auf eine Wendung, ein Highlight oder sonst irgendwas gewartet, und nichts passierte. Das Ende mochte ich leider auch nicht. Während die Geschichte sich so in die Länge zog, war mir das Ende dann doch zu schnell abgearbeitet. Es wirkte auf mich, als ob die Autorin einfach drauflos geschrieben hätte und plötzlich das Buch an einer Stelle beendet hätte.Das Buch hatte meiner Meinung nach durchaus Potenzial. Es hätte eine sehr schöne Sommergeschichte werden können. Jedoch wurde dieses Potenzial meiner Meinung nach nicht optimal genutzt.Schreibstil: Der Schreibstil war locker, leicht und sommerlich, aber auch nichts besonderes. Auch wenn ich den Schreibstil relativ flüssig fand, konnte das nicht verhindern, dass sich das Buch total in die Länge zog. Sowohl die Versuche der Autorin humorvoll zu schreiben als auch die Ansätze von Tiefgründigkeit sind ihr meiner Meinung nach nicht geglückt. Manchmal kamen aus dem nichts Ansätze von "tiefgründigen" Stellen, die innerhalb von ein paar Sätzen wieder vorbei waren. Das könnte man entweder ausbauen oder gleich weglassen.Fazit: Eine lockere Sommergeschichte, die meiner Meinung nach jedoch zu viele Schwächen hat und mich leider bis zum Ende nicht wirklich packen konnte. Es war ganz nett und unterhaltsam, aber mehr auch nicht. Ich vergebe leider nur 2,5 Sterne.

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  • Da spürt man beim Lesen quasi schon den Sommer

    Mein Sommer in Brighton
    magische_zeilen

    magische_zeilen

    30. May 2017 um 17:33

    Somme, Sonne und Meer. Mit ihrem Roman "Mein Sommer in Brighton" , der am 17. April 2017 im cbt-Verlag erschienen ist, hat Birgit Schlieper allen Leseratte eine tolle Lovestory mehr für den Sommer geschenkt. Die 380 Seiten umfassende Geschichte ist als Taschenbuch schon für 9,99€ zu erwerben. Nora kommt aus einem kleinen Dorf in der Nähe von Hamburg und hat sehr anhängliche Eltern, weswegen sie und ihre beste Freundin Lisa schon Glück hatten, dass sie ihre Sprachreise überhaupt antreten durften. Wegen Noras besorgter Eltern ist es dann "nur" Brighton in England geworden und keine Stadt in den USA. Doch schnell entpuppt sich Brighton als Glücksgriff. Die Gasteltern, bei denen die beiden Mädchen wohnen, haben ein Haus in der Nähe vom Pier und sind bei allem viel entspannter als Noras Eltern. Außerdem wohnt der Surfer Tim in seinem Bulli am Strand und lädt Nora zu einem Schoko-Fondue ein. Doch es ist nicht lange alles so rosig und schon bald ziehen die ersten dunklen Wolken auf. Von einem Moment auf den anderen scheint Nora nicht nur Tim, sondern auch Lisa zu verlieren.Wird sich das alles wieder richten? Der Einstieg war etwas holprig und ich kann leider überhaupt nicht sagen, woran das gelegen hat... Sobald aber die ersten zwei oder drei Kapitel überwunden waren, war das Buch sehr leicht, sehr schnell und sehr flüssig zu lesen. Im weiteren Verlauf hat das Lesen dann wieder viel Spaß gemacht und das Buch hat mir viele schöne Lesestunden geschenkt. Es war sehr schön, wie Birgit Schlieper zwei so unterschiedliche Mädchen beschrieben hat. Nora ist Einzelkind, hat sehr fürsorgliche Eltern und hasst Shopping. Lisa hat mehrere Geschwister, ihre Eltern gehen deutlich lockerer mit allem um und sie liebt es, shoppen zu gehen. Die Autorin hat ein Duo geschaffen, dessen Freundschaft durch ihre Unterschiede doch irgendwie besonders wird, da sie sich füreinaner auch zum Beispiel gerne mal auf einen Shoppingtrip einlassen. Was ich etwas schade fand, war, dass es viel um die Gasteltern sowie Lisa und Nora ging. Ich hatte etwas mehr Lesezeit zu der sich anbahnenden Romanze zwischen Nora und dem Surfer erwartet. Zwar ist die Autorin in diesen Fällen immer wieder sehr schnell zurück zu der Lovestory gekommen, aber an manchen Stellen war ich dann doch so neugierig auf den weiteren Verlauf, dass es mir dann gar nicht gefiel, wenn Birgit Schlieper auch nur einen Augenblick von dieser abwich. Es war einfach so fesselnd und spannend, wie das zwischen Nora und ihrem Surfer hin und her ging, dass ich mich da nur ungern von gelöst habe. Und dann kam das Ende. Es war eine Geschichte mit vielen Aufs und Abs, kleinen und großen Katastrophen, Problemen und Lösungen, was mich so begeistert hat! Dafür war das Ende aber leider viel zu unspektakulär und hat mich einfach etwas bedröppelt zurückgelassen. Es war mega süß und trotzdem auch irgendwie romantisch, aber ich hatte mir etwas ganz anderes vorgestellt und auch gewünscht. Da hätte gerne mehr kommen können beziehungsweise sogar müssen! Doch trotz allem ist es die perfekte Mischung aus Strand, Sonne, Meer, Freundschaft, Liebe und Spaß, weswegen dieses Buch meine Empfehlung für einen sonnigen Tag am Strand oder im Garten ist, denn die Geschichte ist trotz allem sehr schön geschrieben. Die Freundschaft der Mädchen, die vielen Nationalitäten, die die Autorin einfließen lässt, das Feeling, die Location. Das vermittelt einfach diese schöne Leichtigkeit, die ein Sommerurlaub und ein kleiner Urlaubsflirt brauchen. Das Lesen macht Spaß und an sonnigen Tagen unterstützt das Buch diese Atmosphäre und an regnerischen Tagen hebt es die Stimmung. Also Leute, ab in die Buchhandlung, wenn ihr noch ein Buch für den Sommerurlaub braucht, denn dieses Buch ist mit seinen 4/5 Sternchen einfach ein toller Begleiter. 

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  • Macht direkt Lust auf Meer und Urlaub - Sommerfeeling

    Mein Sommer in Brighton
    JosBuecherblog

    JosBuecherblog

    29. May 2017 um 15:30

    Dieses Buch habe ich auch wieder vom Bloggerportal netterweise zugeschickt bekommen. Dieses Buch hat genau das erfüllt, was ich mir schon gedacht hatte.Es ist eine nette, süße Sommergeschichte, die wirklich Lust auf Meer und Urlaub macht. Nora war wirklich sehr sympathisch und auch authentisch dargestellt. Leider war sie mir an manchen Stellen doch etwas zu naiv und verstand nicht, was los war. Manches war sehr offensichtlich und es wirkte manchmal wirklich so, als ob sie die Wahrheit einfach nicht wissen oder verstehen wollte. Alle Personen haben mir gut gefallen und brachten mich manchmal mit ihren komischen Charakteren zum Lachen. Für mich war die Sache mit Jessica noch etwas zu kurz beschrieben, aber das werden wahrscheinlich nur die Leser verstehen, die dieses Buch ebenfalls gelesen haben..Der Schreibstil war auch sehr angenehm und locker. So kam ich wirklich gut voran. Leider haben sich wirklich ein paar Fehler eingeschlichen. Oft war die Groß- und Kleinschreibung nicht ganz korrekt und an mehreren Stellen wurden sogar die Namen der Protagonistin und der ihrer besten Freundin vertauscht. Das fand ich wirklich schade, da mir diese Fehler schon beim ersten Lesen aufgefallen sind und mich auch ein bisschen gestört haben. Das Buch insgesamt fand ich ganz schön, allerdings ist es nicht wirklich tiefgründig, sondern eher eine nette Geschichte für zwischendurch. Die Fehler am Buch haben mich am meisten gestört und an manchen Stellen hätte man alles noch ein bisschen ausführlicher beschreiben können. An anderen Stellen hat es sich anderseits etwas gezogen. 

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  • Sommer Feeling in Brighton

    Mein Sommer in Brighton
    chiyangkia

    chiyangkia

    27. May 2017 um 11:41

    Hallu ihr Lieben und ♥-lich Willkommen zu meiner heutigen Rezension „Mein Sommer in Brighton“. Mein Sommer in Brighton | Birgit Schlieper | CBT Verlag | 380 Seiten | 978-3-570-31163-9 | [D] 9,99 [A] 10,30 Inhalt: Die besten Freundinnen Nora und Lisa verbringen ihre Sommerferien in Brighton bei durchgeknallten Gasteltern. Während Lisa jeden Tag Interesse an jemand anderes zeigt, sieht Nora jedoch nur Tim und setzt alles daran viel Zeit mit ihm verbringen zu können. Als dann aber plötzlich ein Zelt neben Tims Bulli steht, zieht sich in ihr etwas zusammen. Es scheint als würde sie Tim und ihre beste Freundin Lisa verlieren.   Meine Meinung: Ich liebe dieses Cover. Es wurde sehr sommerlich gestaltet. Der kleine Lesebegleiter am Anfang jeden Kapitels fand ich sehr schön und es ließ mich noch weiter an Sonne-Meer- Strand denken. Birgit Schlieper schreibt aus der Ich Perspektive in der Gegenwart. Sie hat einen wunderschönen leicht lesbaren Schreibstil. Das Lesen war wunderschön leicht und dank ihres wunderschönen Schreibstils flogen die Seiten bei mir nur so dahin. Alle drei Hauptprotagonisten waren mir mit ihren guten und schlechten Eigenschaften sehr sympathisch. Gegen Ende hat mich die Zweifel und Eifersucht von Nora ein wenig genervt, da sie ein wenig übertrieb. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir ein wenig schwer. Zu Beginn konnte ich nicht zuordnen wer diese Linda eigentlich ist, das wurde mir leider erst ein paar Seiten später deutlich. Alles war in sich zusammen schlüssig und verständlich und mich haben die Einzelnen Geschehnisse nur noch mehr in dieses Buch gezogen. Am Besten fand ich das Ende. Dieses Ende hatte ich absolut nicht erwartet und auch die plötzliche Übernacht- Wandlung von Nora. Einfach Hammer. Ich war so geflasht von dem Ende und richtig traurig, dass es nach der Aufklärung schon vorbei war. Ich hätte gerne noch mehr von Nora und Tim gelesen. Mein Fazit: Ein superschönes, romantisches Sommerbuch mit einem wunderschönen Sommerurlaubs- Feeling. Eine absolute Leseempfehlung von mir! 4,5 ♥/ 5♥

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  • Mein Sommer in Brighton - Birgit Schlieper

    Mein Sommer in Brighton
    booksworldbylaura

    booksworldbylaura

    14. May 2017 um 20:22

    Ich war sehr gespannt auf dieses Buch und ich muss auch sagen es hat mir am Anfang gefallen - danach hat es mich allerdings enttäuscht.Zusammen mit ihrer besten Freundin Lisa macht Nora in Brighton eine Sprachreise.Dort beginnt der Urlaub schön den sie lernt Tim am Strand lernen mit dem sie sie sich von Anfang gut versteht.Am Anfang sind sie gute Freunde aber je besser sie sich kennen lernen umso mehr wissen beide das sie mehr füreinander empfinden als das.Aber als wäre ihr Leben dadurch nicht auch schon auf dem Kopf gestellt tauchen auch noch Missverständliche auf und dadurch   könnte sie ihre beste Freundin und auch Tim auf einmal verlieren...In das Buch bin ich echt gut rein gekommen und es hat mich auch gepackt,aber je weiter ich rein gelesen hab umso langweiliger wurde es für mich den es passierte nicht wirklich was.Es war zwar eine leichte Handlung,aber ich musste dennoch durch zwingen um das Buch zu beenden.Teilweise gab es Scenen die ich mochte,aber dann gab es auch wiederum die Scenen wo ich das Buch einfach echt nur abgebrochen hätte,allerdings wollte ich den Buch eine Chance geben sich noch zu verbessern.Am Ende hin war es zwar eine gute Lektüre,aber ich würde es tatsächlich eher jüngeren empfehlend da sie manchmal echt langweilig ist und man dadurch echt keinen Bock mehr hat.Zwar hatte man durch das Buch ein Sommerfeeling,aber es konnte mich mit der Handlung nicht wirklich überzeugen. Die Idee des Buches fand ich gut,allerdings ist es meiner Meinung nach eher für jüngere gedacht.Die Protagonistin konnte mich nicht ganz überzeugen.Zwar war sie eine sehr angenehme Person,aber so ganz anfreunden konnte ich mich mit ihr nicht.An manchen Stellen dachte ich mir auch nur so "Was macht sie da?".Ich war echt froh als ich das Buch beendet hab und mit ihr abschließen konnte.Den Schreibstil fand ich ganz angenehm,aber es ist kein besonder lobenswerter Stil.Sie ging leider kaum in die Tiefe und ich musste mich manchmal einfach echt durch zwingen und war am Ende wirklich froh es endlich weglegen zu können. Bewertung Ich gebe dem Buch 3/5 Sterne,da die Idee an sich gut ist ich es allerdings eher den jüngeren empfehlen würde.★★★☆☆

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  • Rezension zu "Mein Sommer in Brighton"

    Mein Sommer in Brighton
    SophiesZeilenliebe

    SophiesZeilenliebe

    15. April 2017 um 16:34

    Meine Rezension/MeinungIch war schon ganz gespannt auf das Buch, da die Inhaltsangabe mich sehr neugierig gemacht hat. Zudem handelt es sich hierbei um mein erstes Exemplar was ich von der Autorin Birgit Schlieper gelesen habe.Da die Handlung auch noch in Brighton spielte, und ich ein Riesen Fan von England bin, musste ich das Buch einfach haben.Ich bin relativ schnell in "Mein Sommer in Brighton" hineingekommen, da die Autorin einen flüssigen und guten Schreibstil hat.  Die Protagonistin Nora hat mich an mehreren Stellen zum schmunzeln gebracht, da sie immer einen frechen Spruch auf den Lippen hatte und somit sehr sympathisch rüberkommt. Leider ist die große Liebesgeschichte, die der Klappentext verspricht, meiner Meinung nach etwas auf der Strecke geblieben. Ich hätte mir persönlich mehr Romantik gemischt mit Liebeskummer gewünscht. Als absoluten Pluspunkt kann ich jedoch die englischen Dialoge, die öfters im Buch vorkommen, benennen. Somit konnte ich während des Lesens meine Englischkenntnisse deutlich aufbessern. Auch die Songtexte, die im Buch öfters zitiert wurden, haben mir sehr gut gefallen. Mein FazitAlles in einem ist "Mein Sommer in Brighton" eine hübsche Urlaubslektüre die man am Strand mit einem Cocktail in der Hand genießen kann. Der wirklich spritzige und flüssige Schreibstil der Autorin macht es leicht in die Handlung einzutauchen. Es hat mir auf jeden Fall an der einen und anderen Stelle ein Schmunzeln ins Gesicht gezaubert. Wer nebenbei auch noch seine Englischkenntnisse aufbessern möchte, hat mit "Mein Sommer in Brighton" auf jeden Fall nichts falsch gemacht.  

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