Birgit Stobbe Pfoten weg, Marie

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Inhaltsangabe zu „Pfoten weg, Marie“ von Birgit Stobbe

Eigentlich ist Tatiana, die ihr Geld mit dem Schreiben von Kitschromanen verdient, ein eher rationaler Mensch. Was also bringt sie dazu, sich in einen völlig absurden "Hennenkampf" mit der Krankenschwester Marie zu stürzen? Gezankt wird um Männer, aber um die geht es natürlich nicht wirklich. Als Marie mit Tatis "großer Liebe" anbändelt, holt Tati zum Gegenschlag aus. Eine bissig-ironische Geschichte, in deren Verlauf die beiden Heldinnen einige Federn lassen müssen.

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  • Rezension zu "Pfoten weg, Marie"

    Pfoten weg, Marie

    ElkeK

    13. October 2016 um 11:55

    Inhaltsangabe: Tatiana kann aufgrund von Stimmungsschwankungen und Depressionen keiner regelmäßigen Arbeit nachgehen, deshalb schreibt sie unter verschiedenen Pseydonymen für hiesige Roman-Heftchen-Reihen. Ihr Leben, sonst so geordnet und alles kühl durchdacht, ändert sich, als ihre Freundin Swennie beim alljährlichen Spargelessen eine Bekannte mitbringt: Marie! Eigentlich mag Tati Marie von Anfang an nicht, dennoch baut sich so etwas wie eine engere Bekanntschaft auf. Marie steckt in einer unglücklichen Beziehung – zu Torben. In trauter Zweisamkeit jammert und klagt Marie theatralisch ihr Leid. Ist jedoch ein männliches Wesen in der Nähe, wandelt sich das Bild. Marie versteht es, die Männer für sich einzunehmen. Tatiana begegnet Frank, und buchstäblich auf den ersten Blick verliebt sie sich in ihn. Doch die Liebe findet noch nicht einmal einen Anfang, er ist verheiratet und möchte seiner Frau treu bleiben. Bedauerlicherweise begegnen sich auch Marie und Frank – und das Unheil nimmt seinen Lauf! Mein Fazit: Die 120 Seiten sind voll gespickt mit Ironie und spitzen Stichen in Sachen Geschlechterkampf. Aber ich halte ihn trotzdem für oberflächlich. Das Buch ist schnell durchgelesen und ich hatte keinen sehr bleibenden Eindruck davon. Schade, die Kurzbeschreibung hörte sich vielversprechend an! Anmerkung: Die Rezension stammt vom April 2003.

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