Birgit Utz Weggefahren

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Inhaltsangabe zu „Weggefahren“ von Birgit Utz

Hamburg. Elisabeth fühlt sich überrumpelt, als ihre Schwester aus Süddeutschland plötzlich vor der Tür sitzt. Wegschicken kann sie Rebecca aber nicht, denn die hat ein Problem. So wird Elisabeth unerwartet von einer Vergangenheit eingeholt, vor der beiden nur die Flucht bleibt. Schlicht, eindringlich und schnell erzählt die Hamburger Autorin Birgit Utz von einer überstürzten Reise mit ungewissem Ausgang.

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  • Rezension zu "Weggefahren" von Birgit Utz

    Weggefahren
    SV

    SV

    30. December 2007 um 17:50

    Schwestern „Jemand hupt“ – so fängt der Roman an, die Ich-Erzählerin ist über die Straße gegangen ohne zu schauen – ihre Schwester sitzt vor dem Haus. Sie fühlt sich weit entfernt von der Schwester, hat die kleinbürgerliche Umgebung in Esslingen, Schwaben, verlassen und lebt in Hamburg, einigermaßen stabil, mit ihrem Freund, der gleichzeitig ihr Partner in einem Geschäft ist, das sie betreiben, er Platten, sie Kleider. Die Schwester erzählt wenig, soll gehen. Langsam wird so etwas wie ein Verantwortungsgefühl für die Schwester größer, Interesse, der anrufende Ehemann wird belogen, die Erinnerungen werden heftiger, die Schwester wird gesucht als sie verschwindet. Dabei wird die eigene Situation auch angesehn, geprüft, neu bewertet. Interessanter kleiner Roman, der ein wenig versteckt in einem kleinen Verlag in Hamburg erschienen ist – Minimal Trash Art – und der hoffentlich trotzdem viele LeserInnen finden sollte.

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