Birgit Vanderbeke Sweet Sixteen

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Inhaltsangabe zu „Sweet Sixteen“ von Birgit Vanderbeke

»Sechzehnjähriger verschwand am Geburtstag spurlos«, lautet die Schlagzeile. Erst ist es nur einer, dann sind es fünf, und es werden immer mehr. Gibt es einen Zusammenhang? Die Medien werden aufmerksam und versuchen, das Phänomen zu erklären. Doch auch sie stehen vor einem Rätsel. Keine Spuren, keine Bekennerschreiben, keine Lösegeldforderungen. Stattdessen tauchen hellblaue T-Shirts mit der Aufschrift »Free your mind« auf, und man begreift: diese Jugendlichen sind nicht verschleppt worden. Sie hatten nur keine Lust mehr, sie machen nicht mehr mit, sie sind einfach weg.Wie einen Krimi erzählt Birgit Vanderbeke diese so skurrile wie phantastische Geschichte. Ihr Herz schlägt auf der Seite der Ausreißer, der Spott gilt Medien, Erziehungsberechtigten und der Enge des Gedankens. Dieses Buch ist ein Plädoyer für den Mut, sich seines Verstandes zu bedienen und den Kopf von Idyllen und Ideologienzu befreien; eine Liebeserklärung an die Jugend und an das, was man von ihr lernen kann; ein Aufruf zu Rebellion und eigenem Leben. »Sweet Sixteen« ist eine Komödie, ein Pamphlet und ein Fest für den Leser.

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  • Außergewöhnlich schöne Gesellschaftskritik

    Sweet Sixteen
    Daniel89

    Daniel89

    15. December 2015 um 16:05

    Ich fand Sweet Sixteen eine außergewöhnlich schöne Gesellschaftskritik. Die Autorin nimmt uns mit auf eine Reise in die Abgründe des Menschen. Was passiert mit Eltern, Freunden, Nachbarn, wenn Jugendliche weglaufen? Und was wenn es nicht nur ein oder zwei sind, sondern Tausende? Sie wollen nicht in einem kranken System leben und entziehen sich dem. Wie regiert der Staat, die Medien, die Familien? Es ist sehr spannend und liebevoll geschrieben. Eine absolute Leseempfehlung von mir.

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  • Rezension zu "Sweet Sixteen" von Birgit Vanderbeke

    Sweet Sixteen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. November 2009 um 18:57

    Nunja - also vom Hocker hat mich das Büchlein nicht gerade gerissen. Die Idee ist gut, aber meiner Meinung nach zu inkonsequent ausgearbeitet. Frau Vanderbeke hat sich sichtbar viel Mühe bei der Recherche gegeben, jedoch vergessen, dass es nicht nur um Informationvermittlung geht sondern auch um die Schaffung eines Plots und einer Grundaussage. Dieses Buch beginnt gut, interessant und schnell - um sich recht schnell im Gefasel zu verlieren. Grundidee: an ihrem jeweils 16. Geburtstag verschwinden deutschlandweit Jugendliche, um damit gegen Staat und Medien aufzubegehren. Es geht um ihre Konfrontation mit Eltern, der Schule, den Gesetzen und ihren Drang nach Freiheit. Doch leider wird nichts klarer - und am Ende habe ich mir die Frage gestellt, was mir das Buch sagen möchte - weil das Angesprochene eben schon bekannt ist. So verliert sich der Roman genauso in einer Art Oberflächlichkeit, nur ein Hauch einer guten Idee.

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  • Rezension zu "Sweet Sixteen" von Birgit Vanderbeke

    Sweet Sixteen
    andreadressler

    andreadressler

    31. December 2008 um 17:15

    Jedenfalls nicht mein Geschmack ,zwar einigermaßen unterhaltend , aber nicht mein Genre dieser Art - sorry, konnte mich nicht für diesen roman begeistern ,daher auch nur 3 Sterne !

  • Rezension zu "Sweet Sixteen" von Birgit Vanderbeke

    Sweet Sixteen
    datjulchen

    datjulchen

    29. August 2008 um 17:08

    hat mich sehr an eines meiner Lieblingsbücher erinnert. "Wellenreise".
    Denn auch hier geht es um junge Aussteiger, die sich einfach aus dem vorhandenen System ausklinken und versuchen, ihr eigenes Ding zu machen. Schürrt die Sehnsucht...

  • Rezension zu "Sweet Sixteen" von Birgit Vanderbeke

    Sweet Sixteen
    Lesebienchen

    Lesebienchen

    01. July 2008 um 11:06

    Der Roman "Sweet Sixteen" beschreibt die Problematik der Pubertätä bzw. der Findung einer eigenen Identität.
    Obwohl die Idee des Romans, dass immer mehr Jugendliche aufgrund ihrer Desillusionierung aus der Gesellschaft aussteigen, innovativ ist, nimmt die Qualität dennoch ab. Der Roman bedient mehr und mehr Klischees und bietet selbst keinen eigenständige Lösung an.