Birgit Volkmann Krebs - Freikarte ins Leben

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Inhaltsangabe zu „Krebs - Freikarte ins Leben“ von Birgit Volkmann

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    Krebs - Freikarte ins Leben
    abuelita

    abuelita

    26. September 2014 um 20:43

    Nach der Diagnose Krebs und ohne Schulmedizin besteht für die Autorin aus ärztlicher Sicht keine Überlebenschance. Plan A der Schulmedizin abgelehnt und ohne Plan B schließt sich die Tür der Universitätsklinik. Vor solchen Situationen stehen jährlich Tausende von Menschen und fühlen sich zuerst einmal machtlos und handlungsunfähig. Doch wie wäre es, zuerst einmal Eigenverantwortung zu übernehmen und mündig zu werden? Wie wäre es, wenn wir aufhören würden, die Macht über uns an Ärzte, Nachbarn, Freunde, Kollegen oder sonstige Bekanntschaften abzutreten? Und wie wäre es, endlich sich selbst zu leben und nicht das Leben der anderen? Dieses Buch zeigt dem Leser und nicht nur dem Krebspatienten, dass es keine Sackgassen im Leben gibt, dass Rückschläge kein Untergang sind und Experten in Wahrheit nur wenig wissen. Es lohnt sich immer, neue Wege zu beschreiten, Altes loszulassen und damit einen ersten Schritt in ein gesundes, zufriedenes Leben zu marschieren. Nun ja…. „wenn nicht jetzt wann dann“ ….dieser Satz kommt sehr häufig vor und ist auch total richtig – auch ohne Krebserkrankung… Für mich war dieses Buch nicht das richtige. Es ist bewundernswert, sicher, wie die Autorin IHREN Weg geht – die Betonung liegt auf IHREM. Das ist für jeden Menschen individuell anders. Sage ich. Mir hat viel gefehlt hier. Es ist doch toll, wenn man solche Wege gehen kann –was aber ist mit den Menschen, die das rein aus finanziellen Gründen SO nicht können???? Die Autorin schreibt kein Wort darüber, wie sie eben DAS geschafft hat – es ist mal die Rede von einer gewesenen Kollegin, auch von einer Chefin in der Vergangenheit – aber: wie hat sie das KONKRET gemeistert? Ohne Arbeit? DAS hätte mich zum Beispiel unheimlich interessiert… Das letzte Hemd hat keine Taschen…sicher…nur: ich könnte mir weder all diese Therapien leisten geschweige denn ein eigenes Pferd (…oder was sonst mein superteurer Wunschtraum wäre)….wie, mit was? Ich könnte nicht mal „normal“ existieren – wie evtl. viele andre auch – wenn mein Gehalt wegbrechen würde….ich bin froh, das ich trotz der Diagnose - wieder - arbeiten darf und kann...... Es ist traurig, wenn erst so eine Krankheit erkennen lässt, was einem SELBST wichtig ist - - das ging mir genauso wie der Autorin. Trotzdem käme ich nicht auf die Idee, meine Bekannten als Energieräuber zu bezeichnen. Sie wissen und können es nicht anders. Und nur durch Gespräche ändert sich das – nicht durch Ignorieren und Ablehnung…. Nun, wie auch immer…..ich hatte und habe meine Art, mit der Krebserkrankung umzugehen –die Autorin hat ihre. Das muss jeder für sich selber entscheiden und wissen. Für mich war dieses Buch also nicht das was ich erwartet hatte …ein Austausch auf „Augenhöhe“, auf gleichen oder ähnlichen Bedingungen…mir hat es nichts Neues gebracht und keine Impulse gegeben.

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