Rezension zu "Am Ende des Gedächtnisses... gibt es eine andere Art zu leben" von Birgitta Andersson
gusacaAgneta Ingberg ist 58 Jahre alt , als sie die Diagnose Alzheimer bekommt.
Sie macht sich auf, um Informationen über dieses Krankheit zu finden.
Sie stößt auf medizinische RAtgeber und auf Erfahrungsberichte von Angehörigen, aber BErichte von Selberbetroffenen sind keine zu finden.
Deshalb beschließt sie mit HIlfe ihrer Freundin Birgitta Andersson ihre eigenen Erfahrungen vor und nach der Diagnose Alzheimer schriftlich festzuhalten.
Dieses Buch verdeutlicht dem LEser was es bedeutet Alzheimer zu haben.
Die Autorinnen schaffen es den LEser für dieses TAbuthema auf spannende und emotional bewegende Weise zu sensibilisieren.
Es wird deutlich, dass Demenz von der GEsellschaft nicht gerne thematisiert wird.
DAbei brauchen gerade Alzheimerpatienten Fürsprache und Fürsorge.
Agnetas Weg bis zur Diagnose ist lang und bedeutet für sie ersteinmal den Abschied von ihrem geliebten BEruf.
Als PAstorin im Ruhestand verliert sie zwar ihre Aufgaben in der GEmeinde, aber nicht ihren Glauben an GOtt.
Dieses BUch verdeutlicht ihre Zukunftsängste, ihre alltäglichen Probleme , aber auch ihre Sehnsucht nach GOtt.
Es wir verdeutlicht, dass die momentanen MEdikamente die Krankheit nur hinauszögern können, das es aber keine Heilung gibt.
Eine wichtige KErnaussage des BUches ist, das LEben zu leben solange es geht und GOtt nicht aus den Augen zu lassen.
Dieses Buch ist traurig aber auch voller Hoffnung und Liebe und gibt dem betroffenen Alzheimerpatienten und dem interessierten LEser eine wichtige Informationsquelle an die HAnd.


