Biri Fay Die Goldene Schlange

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Inhaltsangabe zu „Die Goldene Schlange“ von Biri Fay

Nacherz. u. illustr. v. Fay, Biri. Ein archäologisches Kinderbuch. Farb. illustr. 72 S.

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  • Rezension zu "Die Goldene Schlange" von Biri Fay

    Die Goldene Schlange
    Puzzeline

    Puzzeline

    29. August 2011 um 13:04

    Rezension: Ein Kapitän soll Waren aus einem Bergwerk an den ägyptischen König liefern, doch er kehrt mit einem leeren Schiff zurück. Der erste Offizier erzählt ihm daraufhin eine ermutigende Geschichte: Auf einer Schiffsreise geschah überlebte er als einziger ein Unglück und fand sich auf einer Insel wieder. Dort traf der Offizier auf die goldene Schlange. „Die goldene Schlange“ ist ein altägyptisches Märchen, das von der Autorin Biri Fay nacherzählt wurde. Das ursprüngliche Märchen ist etwa 4000 Jahre alt. Diese Geschichte ist somit älter als die Bibel. Trotz dieses enormen Alters ist es aber immer noch aktuell. Die goldene Schlange erzählt dem Offizier, wie wichtig Familie ist. Es ist egal, wie viel Geld dem Menschen gehört. Wenn er keine Familie hat und Menschen, denen er zugehörig ist, kann er nie glücklich werden. Deshalb sind andere Menschen das wichtigste im Leben und können nicht höher geschätzt werden. Dieser Punkt hat mich überrascht, eben wegen des Alters der Geschichte. Ich wusste, dass die Ägypter ein sehr hoch entwickeltes Volk waren. Dass sie aber so zwischen Werten differenzieren konnten, hatte ich nicht erwartet. Zwischendurch kam ich jedoch ein bisschen durcheinander, weil das Märchen eine Geschichte in einer Geschichte in einer Geschichte ist. Im Geiste muss man also den Verlauf der Geschichte immer wieder rekonstruieren, um den Überblick zu behalten. Am Ende wird diese Verschachtelung aber wieder aufgelöst, sodass man spätestens dann wieder weiß, wo das Märchen begann. Biri Fay erzählt das altägyptische Märchen in verständlichen und einfachen Worten, sodass auch Kinder ihren Spaß an der Geschichte haben dürften. Zudem unterstützen Illustrationen die Handlung. Sie sind an die ägyptischen Zeichnungen angelehnt, die man in Pyramiden fand. Eine schöne Ergänzung ist das Nachwort der Autorin. Sie beschreibt, was sie hinzugefügt hat und woher man heute die Geschichte kennt. Zusätzlich sind Hieroglyphen zu sehen, ähnlich denen, mit denen das Märchen auf einer Schriftrolle festgehalten wurde. Fazit: „Die goldene Schlange“ führt besonders Kinder leicht in die Kultur der Ägypter ein. Die einfachen Zeichnungen ergänzen das Märchen, ohne den Leser mit Eindrücken zu erschlagen. Die Faszination des Märchens macht das Alter aus. Die Vorstellung, dass sich Ägypter vor 4000 Jahren eine ähnliche Geschichte erzählten, hat mich begeistert.

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