Birte Müller

 4,5 Sterne bei 27 Bewertungen
Autor von Willis Welt, Planet Willi und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Birte Müller

Birte Müller wurde 1973 in Hamburg geboren, wo sie auch heute als Bilderbuchillustratorin, Autorin und Kolumnistin arbeitet. Ihr Sohn Willi kam 2007 mit dem Down-Syndrom zur Welt, ihre Tochter Olivia nur kurze Zeit später. Zudem hat sie noch einen autoverrückten Ehemann, ein spießiges Reihenhäuschen, eine Vorliebe für Campingurlaub, Erdbeeren, zweitklassigen Fußball und leider keine Zeit mehr zum Marathon-Laufen. Im Verlag Freies Geistesleben sind mehrere von ihr illustrierte Bilder- und Kinderbücher sowie die Fortsetzung von Willis Welt erschienen, Wo ein Willi ist, ist auch ein Weg. www.illuland.de

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Birte Müller

Cover des Buches Kotzmotz der Zauberer (ISBN: 9783551310231)

Kotzmotz der Zauberer

 (15)
Erschienen am 21.10.2011
Cover des Buches Planet Willi (ISBN: 9783407761606)

Planet Willi

 (7)
Erschienen am 13.07.2015
Cover des Buches Willis Welt (ISBN: 9783772526084)

Willis Welt

 (7)
Erschienen am 01.01.2021
Cover des Buches Fritz Frosch pupst! (ISBN: 9783314017377)

Fritz Frosch pupst!

 (4)
Erschienen am 01.02.2010
Cover des Buches Wo ein Willi ist, ist auch ein Weg (ISBN: 9783772527883)

Wo ein Willi ist, ist auch ein Weg

 (2)
Erschienen am 01.03.2017
Cover des Buches Der Schneerabe (ISBN: 9783865663405)

Der Schneerabe

 (2)
Erschienen am 01.09.2015
Cover des Buches Auf Wiedersehen Oma (ISBN: 9783865661562)

Auf Wiedersehen Oma

 (2)
Erschienen am 13.09.2012
Cover des Buches WUM und BUM und die Damen DING DONG (ISBN: 9783772521454)

WUM und BUM und die Damen DING DONG

 (2)
Erschienen am 01.05.2017

Neue Rezensionen zu Birte Müller

Cover des Buches Wie krank ist DAS denn?! (ISBN: 9783954702503)Brigitte_Wallingers avatar

Rezension zu "Wie krank ist DAS denn?!" von Birte Müller

Spannendes Sachbuch plus Nervenkitzel
Brigitte_Wallingervor 3 Monaten

Birte Müllers und Yannick de la Pêches _Wie krank ist das denn?! Gruselige Krankheiten von früher und heute_ ist eine geniale Mischung aus Sachbuch und Nervenkitzel und wird die jungen Leser*innen vom Hocker hauen!

Zusätzliche Freude: Die vor- oder mitlesenden Eltern wird es so richtig ekeln, und das wird die Kids zusätzlich entzücken. Übrigens fanden meine Kinder dieses Buch auch großartig, weil die Krankheiten so spannend und salopp beschrieben und interessant bebildert sind!


Achtung Nebenwirkungen: zu Berge stehende Haare und Lesefieber!

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Cover des Buches Der Schneerabe (ISBN: 9783865663405)Buchfresserchen1s avatar

Rezension zu "Der Schneerabe" von Bruno Hächler

Doch, so sieht ein Engel aus
Buchfresserchen1vor 3 Monaten

Es ist Winter und drei Raben sitzen frierend und jammernd auf einem Ast und schauen den Kindern beim Spielen zu. Nein, zwei finden den Winter garstig, einer von ihnen aber würde am liebsten mit den Kindern Schneeengel in den Schnee machen. Als die Kinder bei Einbruch der Dunkelheit nach Hause gehen hüpft er in den Schnee und versucht sein Glück. Aber es gelingt ihm nicht, so sehr er auch alle möglichen Stellungen ausprobiert. Nach einer besonders schnellen Drehung reißt es ihn von den Füßen und er landet auf dem Rücken mit weit ausgestreckten Flügeln. Jetzt kommt er nicht mehr alleine hoch und seine beiden Freunde müssen ihn retten.
Enttäuscht sitzt er dann auf seinem Ast.
Aber wie erstaunt sind die Kinder, als sie am anderen Morgen zum Baum kommen?

Nicht alle von einer Art sind auch wirklich ganz gleich. Zwei von drei Vögeln hassen den Winter, aber einem gefällt er. Er würde auch gerne solche Engelsspuren im Schnee machen wie die Kinder. Durch Zufall gelingt es ihm, ohne das es ihm bewusst wird. Und gerade als er am traurigsten ist, weil ihn seine Freunde auch noch ausgelacht haben, entdeckt er stolz was ihm gelungen ist. Und dann entdecken ihn die Kinder und sind auch noch der Meinung einen echten Engel vor sich zu haben.
Sieht voll Schnee aber auch wirklich so aus mti seinen Flügeln.
Das machte den kleinen Raben so glücklich, das er laut krächzte.
So kann man auch mit kleinen Sachen eine große Freude machen.

Ich kann dieses niedliche Bilderbuch für Menschen im Vorschulalter empfehlen.
Es hat einen ansprechenden Text, der für Kinder gut verständlich ist und auch die Bilder sind liebevoll und für Kinder ansprechende gemalt.

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Cover des Buches Auf Wiedersehen Oma (ISBN: 9783865661562)Kinderbuchkistes avatar

Rezension zu "Auf Wiedersehen Oma" von Birte Müller

Ein wundervolles Bilderbuch über die Seelen der Toten
Kinderbuchkistevor 5 Monaten

In diesem Buch erzählt Birte Müller einfühlsam, und begleitet von sehr warmen stimmungsvollen Bildern, eine Geschichte aus den Anden, in der wir etwas über die Seelen der Toten und die Erinnerung an sie erfahren. Jede Kultur feiert Feste für ihre Toten. Bei uns wird im November an einigen Feiertagen an die Toten gedacht in Felipas Heimat wird im November ein großes buntes Fest gefeiert zu dem die Toten eingeladen werden und zu Besuch kommen. So sind sie teil der Gemeinschaft in der sie über den Tod hinaus mit leben. Das bunte Fest zu ehren der Seelen ist  Zeichen dessen, das sie mit ihnen weiter leben. Bei uns ist im November dustere dunkle Stimmung. Zu Besuchen auf den Friedhöfen kleiden sich viele ebenfalls in dunklen Farben. Wäre es nicht viel schöner wir würden uns ein Beispiel an vielen anderen Kulturen nehmen, die fröhlich ihrer Toten gedenken?

 Felipas Oma ist gestorben und sie vermisst sie sehr, doch sie weiß auch, dass die geliebte Oma nicht ganz weg ist. Ihre Seele wohnt irgendwo bei ihnen. Doch wo ist ihre Seele. Felipa lässt es keine Ruhe. Sie sucht die Seele der Großmutter. Sucht Hilfe bei ihrem Esel und dem Schwein. Bei den Lamas, die der Großmutter gehörten könnte sie sein, doch die Lamas sprechen nicht mit ihr. Die Mutter erzählt ihr, dass die Seelen bei den Göttern ganz weit oben bei den schneebedeckten Bergen leben. Die Berge scheinen greifbar nah zu sein und so macht sich Felipa auf ihre Oma zu besuchen. Doch so nah die Berge scheinen sind sie nicht. Ihr Vater erzählt ihr, dass man die Toten nicht besuchen kann aber das einmal im Jahr ein Fest gefeiert wird zu dem die Seelen der Toten eingeladen werden. Was es mit dem Fest auf sich hat, was genau vorbereitet wird und wie Felipa diese Vorbereitungen und das Fest erlebt ist teil dieser Geschichte, die zeigt, das niemand so ganz geht. Das Tod eine andere Form des Lebens ist, dass es traurig ist wenn man einen geliebten Menschen nicht mehr sieht, nicht mehr umarmen kann aber der geliebte Mensch immer da ist und einmal im Jahr sogar etwas mehr, das erleben wir in dieser wundervollen Geschichte von Birte Müller, die selbst schon dort, wo die Geschichte spielt, dieses Fest für die Seelen miterleben durfte.

Felipa fühlt sich an dem Tag des Festes der Oma sehr nahe. Es ist als sein sie bei ihr. Sie weiß aber auch, dass sie sich wieder von ihr verabschieden muss und so kommt es nicht ohne Grund zu dem Titel dieser Geschichte.

"Auf Wiedersehen, Oma, bis nächstes Jahr."

sagt Felipa und freut sich schon auf den Besuch im nächsten Jahr.


Wenn wir die Seelen, die Toten fröhlich feiern würden, wenn wir die Beerdigung etwas fröhlicher und positiver sehen und "feiern" würden wäre der Abschied für Jung und Alt bestimmt leichter als es hier zumeist momentan so ist. 

Kindern die Angst zu nehmen, ihnen Halt geben das gelingt mit diesem außergewöhnlich schönem Buch ganz wunderbar.

Viel dazu bei tragen, wie bereits zu Beginn erwähnt, die eindrucksvollen Illustrationen in sehr warmen oft erdigen aber auch angenehm bunten Farben, die die Kultur der Anden ausdrucksstark und liebevoll einfangen und widerspiegeln.

Etwas mehr Informationen bekommen wir Erwachsenen auch in einem Nachwort in dem wir mehr über das Allerheiligenfest erfahren und auch über die Bilderbuchmacherin, die hier ein Buch geschaffen hat, das schöner und berührender kaum sein könnte.

Ein Buch mit einer Geschichte, die uns viel gibt und zum Nachdenken animiert.

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