Björn Beermann

 3.7 Sterne bei 42 Bewertungen
Autor von Mitra, Schuld und Kuchengabel und weiteren Büchern.
Björn Beermann

Lebenslauf von Björn Beermann

Der Autor lebt in Hamburg und hat vor drei Jahren sein Debut mit Schuld und Kuchengabel bei kdp veröffentlicht. Zu Mitra kam ihm die Idee als er im Archäologischen Museum eine Ausstellung zur Hammaburg besucht hat, wobei ihm vor allem fasziniert hat, dass es bei der Entstehung Hamburgs noch so viele offene Fragen gibt. Er findet, dass es in seiner Heimatstadt viele magische Orte gibt und, dass es Zeit wird, dass die Menschen in dieser wunderschönen Hansestadt mehr als eine bloße Kaufmannsstadt sehen. In den folgenden Videos stellt der Autor seinen Urban-Fantasy Roman selber vor. youtube.com/watch?v=rXGyUmcCzBE youtube.com/watch?v=9KreXW3OiN4 Alles kompakt über Mitra gibt es hier: b2l.bz/X6kATI Für mehr Informationen könnt Ihr auf bjoern-beermann.de facebook.com/bjoernbeermann/ klicken. Viel Spaß!

Alle Bücher von Björn Beermann

Mitra

Mitra

 (32)
Erschienen am 16.01.2018
Schuld und Kuchengabel

Schuld und Kuchengabel

 (10)
Erschienen am 11.09.2015
Kiergens Weihnachten

Kiergens Weihnachten

 (0)
Erschienen am 04.12.2015

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Björn Beermann

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Rezension zu "Mitra" von Björn Beermann

Mitra
Annabeth_Bookvor 16 Tagen

Klappentext:
Das hat sich die sechzehnjährige Mitra anders vorgestellt. Sie wollte in Hamburg ein neues und normales Leben beginnen. Doch nun muss sie sich zusätzlich zu ihrer Ausbildung mit ihrer magischen Gabe, einem nervigen Hausgeist und zwei Kerlen herumschlagen. Und dann wird sie auch noch in einen alten Kampf um Macht und Magie zwischen den Elementen hineingezogen, den nur sie wieder befrieden kann. Nur gut, dass sie in Aggy eine echte Freundin hat, die mit ihrer speziellen Art Mitra durch dieses Chaos begleitet.

Autor:

Björn Beermann lebt in Hamburg in seiner kunterbunten und chaotischen Welt.  Am liebsten schreibt er in einem Café mit mehrer Kaffees während er die Menschen beobachtet oder nach einem Spaziergang am Stadtpark am heimischen Laptop. 

Inhalt:

Mitra möchte bei ihrer Oma und bei ihrer Tante in Hamburg ein neues Leben beginnen. Ein Neuanfang wäre perfekt, nach dem Tod ihrer Mutter. Doch es kommt alles anders und mit viel Magie im Spiel.

Erster Satz:

Die Nacht und eine drückende Schwüle hatten sich über den Stadtpark gelegt.

Meine Meinung:

Als mich der Autor gefragt hat, ob ich das Buch lesen möchte, habe ich natürlich ja gesagt, das es endlich mal wieder was anderes zu lesen ist.

Das Cover finde ich nicht schlecht aber ich finde das Gewisse extra fehlt. Was ich auch cool gefunden hätte, wäre wenn Mitra auf den Cover gewesen wäre mit einer Flamme in der Hand, einfach etwas was sich mehr auf Mitra bezogen hätte.

Der Schreibstil von dem Autor, lässt sich sehr locker und leicht lesen. Das ich so lange an dem Buch rumgelesen habe, hat auch definitiv nichts mit dem Schreibstil des Autors zu tun! 

Wir lernen Mitra als erstes kennen, wo sie noch nichts von ihrer Gabe weiß und man merkt ihr an wie sehr sie Angst davor hat und auch denkt das sie verrückt wird.
Ich finde es leider aber auch bisschen weit hergeholt das ein Vater seine 16-jährige Tochter, alleine zu seiner Großmutter und Tante fahren lässt obwohl sie diese nicht einmal kennt. Mir fehlt da einfach der persönliche Familienbezug dann.

Als Mitra dann endlich angekommen ist, muss sie dann auch erstmal verdauen das sie anders ist als sie bisher vermutet hat.
Während ich ihre Großmutter wirklich großartig finde, war mir ihre Tante leider sehr unsympathisch, dass von oben herab finde ich einfach nicht gut.

Aggy, die neue Freundin von Mitra finde ich dagegen wirklich toll, da man einfach von Anfang an merkt, dass sie einfach eine Freundin ist auf die man sich immer verlassen kann. Manchmal redet sie zwar etwas kopflos daher und deswegen kriegt Mitra auch das eine oder andere in den falschen Hals.

Das Thema Magie mit den Elementen zu verbinden, finde ich wirklich eine tolle Idee. So ein Thema kann man echt total vielseitig benutzen und hier geht der Autor auf was ganz anderes was ich wirklich gut finde. Was ich auch klasse finde ist, die Vorgeschichte warum gerade die Familie von Mitra diese Gabe hat. Es ist einfach mal wieder was anderes.

Natürlich kommt auch die Liebe in diesem Buch nicht zu kurz. Doch ich muss sagen gerade das fand ich ein bisschen nervig. Am Anfang war hier der Arbeitskollege, den Mitra wirklich toll fand und dann würde er doch zu nervig und ja dann war der Geschichte und dann kam hier der Polizist ins Spiel. Und ich denke mir dann halt so okay, er ist Polizist und muss dann schon bestimmt 20 Jahre sein und Mitra ist 16.  Ich hatte dann leider immer das Bild im Kopf von meiner kleinen Schwester und meinen Freund, wo beide das Alter haben und ich fand das einfach mega gruselig. Der Autor kann dafür natürlich nichts, aber somit hat das Lesen für mich einfach einen komischen Beigeschmack.

Aber alles in einem finde ich das Buch wirklich gut, auch wenn meine persönlichen Komplexe mitreingespielt haben.
Das Thema ist wirklich top gewählt und ich bin wirklich schon sehr gespannt wie es weiter geht.

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Rezension zu "Mitra" von Björn Beermann

Es konnte meine Erwartungen leider nicht vollends treffen
buecher_liebe21vor 5 Monaten

Die Gestaltung des Buchcovers ist wunderschön. Es hat meine Aufmerksamkeit sofort geweckt. Die Farben harmonieren wunderbar miteinander und die feinen filigranen weißen Zeichnungen lassen das Buchcover magisch wirken.

Die Inhaltsangabe des Buches, die sich wirklich interessant anhört, hat mich auf die Geschichte neugierig gemacht.

Der Einstieg in die Geschichte fällt sehr leicht, da der Schreibstil wirklich einfach gehalten ist. Dadurch lässt sich die Geschichte auch wirklich schnell lesen. Die Ausdrucksweise des Autors hat mir jedoch leider nicht immer zugesagt. Die Geschichte beginnt mit einem Prolog, der einen kleinen Einblick auf das Hauptthema der Geschichte gibt. Anschließend beginnt die Geschichte richtig, indem von Mitra, der Hauptprotagonistin, erzählt wird.

Mitra war mir im großen und ganz sympathisch und ich konnte ihr Verhalten meistens nachvollziehen, jedoch nicht immer. Ich konnte mich ein wenig mit ihr identifizieren, da sie eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement beginnt, die ich nun bald abgeschlossen habe.
Trotzdem konnte Mitra mich nicht komplett überzeugen, da mir einfach schlichtweg die Tiefe der Charaktereigenschaften gefehlt haben. Aber so erging es mir auch mit all den anderen Protagonisten. Mir waren sie leider alle viel zu wenig ausgearbeitet und dadurch zu oberflächlich beschrieben. Ich konnte mich nicht in sie hineinversetzen und mit ihnen mitfühlen, hoffen und bangen, denn dazu hat mir leider der Bezug zu den Protagonisten gefehlt.

So erging es mir leider auch bei der Geschichte. Sie war interessant, dem kann ich nicht widersprechen, doch Spannung konnte ich leider keine fühlen. Auch hier war mir alles zu oberflächlich beschrieben. Mir hat die Tiefe der Geschichte gefehlt, die mich sonst fesselt und nicht mehr los lässt und bei mir ein Chaos der Gefühle hinterlässt oder zumindest Spannung in die Geschichte bringt. Die Geschehnisse plätscherten vor sich hin, ohne das ich mitfiebern konnte, ohne dass ich Angst um die Protagonisten bekam, obwohl sie in eine brenzlige Situation geraten. Es entstanden einige gefährliche Szenen, doch sie konnten mich nicht mitreißen oder bangen lassen.

Nach einigen Seiten wirft die Geschichte viele Fragen auf. Leider werden diese nur sehr langsam oder gar nicht beantwortet, was mich nach einiger Zeit nervte, da ich dadurch ewig brauchte, um die Geschichte zu verstehen bzw. um zu erkennen, worum es in der Geschichte gehen soll bzw. was das Hauptthema ist. Diese vielen ungeklärten Fragen, diese Ungewissheit machte mich ganz hibbelig, wodurch ich mir schwer tat, in Ruhe die Geschichte weiterzulesen.

Leider war ich von der Namensgebung des Autors nicht immer zufrieden. Es gab eine ganze Gruppe an Protagonisten, deren Vornamen mit dem Buchstaben M beginnt. An sich keine schlechte Idee, doch bei so vielen Protagonisten ging mir das allmählich auf die Nerven.

Die Geschichte ist in viele recht kurze Kapitel eingeteilt, die immer einen Titel haben. Leider haben mir die Titel nicht zugesagt, da ich sie teilweise einfallslos, aber auch unpassend empfand. Unpassend vielleicht in dem Sinne von sie klangen zu kindisch bzw. verrieten zu viel über das nächste Kapitel.

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Rezension zu "Mitra" von Björn Beermann

Ich möchte mich bei Annika vom Literaturtest für das Rezensionsexemplarbedanken bedanken
Tinkerbooksandmorevor 6 Monaten

Stell dir vor: Du bist 16 Jahre alt, verlierst deine Mutter bei einem Unfall, lebst mit deinem Vater, der nicht über den Tod deiner Mutter hinwegkommt und lernst auch noch deine Großmutter und Tante bei der Beerdigung kennen. Eigentlich alles ganz normal, oder?

Nicht so bei Mitra.
Mitra lebt in einer kleinen idyllischen Kleinstadt und zieht für ihre kaufmännische Ausbildung nach Hamburg, zu ihrer Großmutter Mildred und ihrer Tante Minerva, wo sie von ihrem magischen Erbe erfährt. Wie würdest du dich verhalten?

Schnell bemerkt Mitra, dass etwas nicht stimmt. Seltsame Dinge geschehen um sie herum und sie fängt an zu glauben, dass sie nicht mehr alle Tassen im Schrank hat. Wäre ich sie, dann ginge es mir wahrscheinlich genauso. Stell dir doch mal vor, du stehst am Bahnhof, siehst ein Plakat vor deiner Nase und hast das starke Gefühl, es beobachtet dich und zwinkert dir auch noch zu. Was würdest du denn denken? Verrückt, oder?

Nun, verrückt ist diese Geschichte wirklich. Es ist eine Mischung aus realem Leben und Fantasie. Eine nette Mischung, wenn auch der Rest vom Ganzen stimmen mag.

Das Buch hat einen sehr leichten und einfachen Schreibstil, mir kurzen Absätzen und kleinen Kapitel von manchmal nur 1-3 Seiten. Die Charaktere sind sehr oberflächlich geschrieben, was schade ist, denn sie haben sehr viel Potenzial. Ein Beispiel: Aggy, Mitras Kollegin und Mentorin, ist eine in meinen Augen kleine verrückte Persönlichkeit mit viel Herz. Leider beschreibt der Autor sie so kurz angebunden, dass ich fast geglaubt habe, sie sei eine oberflächliche Person.

Und auch über Mitra erfährt man immer wieder nur sehr kleine Charaktereigenschaften, dass diese schon fast untergehen, wenn man nicht wirklich darauf achtet.

Bei Mildred und Minerva brauch ich erst gar nicht anfangen. Ich mochte Minerva ja so gar nicht. Kalt, überheblich und eine viel zu aufgesetzte Fröhlichkeit. Das war einfach nur furchtbar.

Was mich aber am meisten gestört hat, waren die widersprüchlichen Gefühle von Mitra. Auf der einen Seite will sie mit dem magischen Erbe nichts zu tun haben und auf der anderen Seite sollen ihre Tante und Großmutter sie unterrichten.

Ja, klar ist es wichtig zu erfahren, wie man damit umgeht, aber Mitra lässt sich ja kaum auf die Hilfe ein die sie bekommt.

Dann ist da auch noch der Kollege auf ihrer neuen Arbeit, den sie so unglaublich anziehend findet. Aggy will sie beide verkuppeln und natürlich treffen alle Klischees auf Mitra zu. Sie wird ständig rot, wenn sie ihn sieht oder mit ihm spricht. Bekommt kaum ein Wort heraus und verhält sich wie ein verschüchtertes Reh. An sich ja ganz nett, aber auch etwas übertrieben.

Das Buch hat 458 Seiten und ich muss gestehen, dass ich nach 147 Seiten aufgehört habe zu lesen.

Dies ist der erste Teil von einer Trilogie und ich persönlich werde die weiteren Bücher nicht lesen.


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Gespräche aus der Community

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Liebe Lovelybooksleserinnen und -leser,

gemeinsam mit euch möchte ich meinen neuen Fantasyroman "Mitra: Magisches Erbe" lesen und bin freue mich auf einen regen Austausch. Dafür verlose ich 15 Bücher und bin gespannt auf eure Eindrücke!

Worum geht es in "Mitra"?
Das hat sich die 16-Jahrige Mitra anders vorgestellt. Sie wollte in Hamburg ein neues und normales Leben beginnen. Doch nun muss sie sich zusatzlich zu ihrer Ausbildung mit ihrer magischen Gabe, einem nervigen Hausgeist und zwei Kerlen herumschlagen. Und dann wird sie auch noch in einen alten Kampf um Macht und Magie zwischen den Elementen hineingezogen, den nur sie wieder befrieden kann. Nur gut, dass sie in Aggy eine echte Freundin hat, die mit ihrer speziellen Art Mitra durch dieses Chaos begleitet. Der erste Teil der magischen Trilogie um Mitra und ihre Freunde.

Liebe Grüße und viel Spaß,
Björn Beermann
Letzter Beitrag von  BjoernBeermannvor einem Jahr
Aber sehr gerne. :-) Vielen Dank für die Rezension und die Verbreitung. :-)
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Björn Beermann im Netz:

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in 54 Bibliotheken

auf 6 Wunschlisten

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