Björn Beermann

 3.7 Sterne bei 41 Bewertungen
Autor von Mitra, Schuld und Kuchengabel und weiteren Büchern.
Björn Beermann

Lebenslauf von Björn Beermann

Der Autor lebt in Hamburg und hat vor drei Jahren sein Debut mit Schuld und Kuchengabel bei kdp veröffentlicht. Zu Mitra kam ihm die Idee als er im Archäologischen Museum eine Ausstellung zur Hammaburg besucht hat, wobei ihm vor allem fasziniert hat, dass es bei der Entstehung Hamburgs noch so viele offene Fragen gibt. Er findet, dass es in seiner Heimatstadt viele magische Orte gibt und, dass es Zeit wird, dass die Menschen in dieser wunderschönen Hansestadt mehr als eine bloße Kaufmannsstadt sehen. In den folgenden Videos stellt der Autor seinen Urban-Fantasy Roman selber vor. youtube.com/watch?v=rXGyUmcCzBE youtube.com/watch?v=9KreXW3OiN4 Alles kompakt über Mitra gibt es hier: b2l.bz/X6kATI Für mehr Informationen könnt Ihr auf bjoern-beermann.de facebook.com/bjoernbeermann/ klicken. Viel Spaß!

Alle Bücher von Björn Beermann

Mitra

Mitra

 (31)
Erschienen am 16.01.2018
Schuld und Kuchengabel

Schuld und Kuchengabel

 (10)
Erschienen am 11.09.2015
Kiergens Weihnachten

Kiergens Weihnachten

 (0)
Erschienen am 04.12.2015

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Björn Beermann

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buecher_liebe21s avatar

Rezension zu "Mitra" von Björn Beermann

Es konnte meine Erwartungen leider nicht vollends treffen
buecher_liebe21vor 12 Tagen

Die Gestaltung des Buchcovers ist wunderschön. Es hat meine Aufmerksamkeit sofort geweckt. Die Farben harmonieren wunderbar miteinander und die feinen filigranen weißen Zeichnungen lassen das Buchcover magisch wirken.

Die Inhaltsangabe des Buches, die sich wirklich interessant anhört, hat mich auf die Geschichte neugierig gemacht.

Der Einstieg in die Geschichte fällt sehr leicht, da der Schreibstil wirklich einfach gehalten ist. Dadurch lässt sich die Geschichte auch wirklich schnell lesen. Die Ausdrucksweise des Autors hat mir jedoch leider nicht immer zugesagt. Die Geschichte beginnt mit einem Prolog, der einen kleinen Einblick auf das Hauptthema der Geschichte gibt. Anschließend beginnt die Geschichte richtig, indem von Mitra, der Hauptprotagonistin, erzählt wird.

Mitra war mir im großen und ganz sympathisch und ich konnte ihr Verhalten meistens nachvollziehen, jedoch nicht immer. Ich konnte mich ein wenig mit ihr identifizieren, da sie eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement beginnt, die ich nun bald abgeschlossen habe.
Trotzdem konnte Mitra mich nicht komplett überzeugen, da mir einfach schlichtweg die Tiefe der Charaktereigenschaften gefehlt haben. Aber so erging es mir auch mit all den anderen Protagonisten. Mir waren sie leider alle viel zu wenig ausgearbeitet und dadurch zu oberflächlich beschrieben. Ich konnte mich nicht in sie hineinversetzen und mit ihnen mitfühlen, hoffen und bangen, denn dazu hat mir leider der Bezug zu den Protagonisten gefehlt.

So erging es mir leider auch bei der Geschichte. Sie war interessant, dem kann ich nicht widersprechen, doch Spannung konnte ich leider keine fühlen. Auch hier war mir alles zu oberflächlich beschrieben. Mir hat die Tiefe der Geschichte gefehlt, die mich sonst fesselt und nicht mehr los lässt und bei mir ein Chaos der Gefühle hinterlässt oder zumindest Spannung in die Geschichte bringt. Die Geschehnisse plätscherten vor sich hin, ohne das ich mitfiebern konnte, ohne dass ich Angst um die Protagonisten bekam, obwohl sie in eine brenzlige Situation geraten. Es entstanden einige gefährliche Szenen, doch sie konnten mich nicht mitreißen oder bangen lassen.

Nach einigen Seiten wirft die Geschichte viele Fragen auf. Leider werden diese nur sehr langsam oder gar nicht beantwortet, was mich nach einiger Zeit nervte, da ich dadurch ewig brauchte, um die Geschichte zu verstehen bzw. um zu erkennen, worum es in der Geschichte gehen soll bzw. was das Hauptthema ist. Diese vielen ungeklärten Fragen, diese Ungewissheit machte mich ganz hibbelig, wodurch ich mir schwer tat, in Ruhe die Geschichte weiterzulesen.

Leider war ich von der Namensgebung des Autors nicht immer zufrieden. Es gab eine ganze Gruppe an Protagonisten, deren Vornamen mit dem Buchstaben M beginnt. An sich keine schlechte Idee, doch bei so vielen Protagonisten ging mir das allmählich auf die Nerven.

Die Geschichte ist in viele recht kurze Kapitel eingeteilt, die immer einen Titel haben. Leider haben mir die Titel nicht zugesagt, da ich sie teilweise einfallslos, aber auch unpassend empfand. Unpassend vielleicht in dem Sinne von sie klangen zu kindisch bzw. verrieten zu viel über das nächste Kapitel.

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Tinkerbooksandmores avatar

Rezension zu "Mitra" von Björn Beermann

Ich möchte mich bei Annika vom Literaturtest für das Rezensionsexemplarbedanken bedanken
Tinkerbooksandmorevor einem Monat

Stell dir vor: Du bist 16 Jahre alt, verlierst deine Mutter bei einem Unfall, lebst mit deinem Vater, der nicht über den Tod deiner Mutter hinwegkommt und lernst auch noch deine Großmutter und Tante bei der Beerdigung kennen. Eigentlich alles ganz normal, oder?

Nicht so bei Mitra.
Mitra lebt in einer kleinen idyllischen Kleinstadt und zieht für ihre kaufmännische Ausbildung nach Hamburg, zu ihrer Großmutter Mildred und ihrer Tante Minerva, wo sie von ihrem magischen Erbe erfährt. Wie würdest du dich verhalten?

Schnell bemerkt Mitra, dass etwas nicht stimmt. Seltsame Dinge geschehen um sie herum und sie fängt an zu glauben, dass sie nicht mehr alle Tassen im Schrank hat. Wäre ich sie, dann ginge es mir wahrscheinlich genauso. Stell dir doch mal vor, du stehst am Bahnhof, siehst ein Plakat vor deiner Nase und hast das starke Gefühl, es beobachtet dich und zwinkert dir auch noch zu. Was würdest du denn denken? Verrückt, oder?

Nun, verrückt ist diese Geschichte wirklich. Es ist eine Mischung aus realem Leben und Fantasie. Eine nette Mischung, wenn auch der Rest vom Ganzen stimmen mag.

Das Buch hat einen sehr leichten und einfachen Schreibstil, mir kurzen Absätzen und kleinen Kapitel von manchmal nur 1-3 Seiten. Die Charaktere sind sehr oberflächlich geschrieben, was schade ist, denn sie haben sehr viel Potenzial. Ein Beispiel: Aggy, Mitras Kollegin und Mentorin, ist eine in meinen Augen kleine verrückte Persönlichkeit mit viel Herz. Leider beschreibt der Autor sie so kurz angebunden, dass ich fast geglaubt habe, sie sei eine oberflächliche Person.

Und auch über Mitra erfährt man immer wieder nur sehr kleine Charaktereigenschaften, dass diese schon fast untergehen, wenn man nicht wirklich darauf achtet.

Bei Mildred und Minerva brauch ich erst gar nicht anfangen. Ich mochte Minerva ja so gar nicht. Kalt, überheblich und eine viel zu aufgesetzte Fröhlichkeit. Das war einfach nur furchtbar.

Was mich aber am meisten gestört hat, waren die widersprüchlichen Gefühle von Mitra. Auf der einen Seite will sie mit dem magischen Erbe nichts zu tun haben und auf der anderen Seite sollen ihre Tante und Großmutter sie unterrichten.

Ja, klar ist es wichtig zu erfahren, wie man damit umgeht, aber Mitra lässt sich ja kaum auf die Hilfe ein die sie bekommt.

Dann ist da auch noch der Kollege auf ihrer neuen Arbeit, den sie so unglaublich anziehend findet. Aggy will sie beide verkuppeln und natürlich treffen alle Klischees auf Mitra zu. Sie wird ständig rot, wenn sie ihn sieht oder mit ihm spricht. Bekommt kaum ein Wort heraus und verhält sich wie ein verschüchtertes Reh. An sich ja ganz nett, aber auch etwas übertrieben.

Das Buch hat 458 Seiten und ich muss gestehen, dass ich nach 147 Seiten aufgehört habe zu lesen.

Dies ist der erste Teil von einer Trilogie und ich persönlich werde die weiteren Bücher nicht lesen.


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Buchfreundin70s avatar

Rezension zu "Mitra" von Björn Beermann

Wunderbarer Auftakt!
Buchfreundin70vor 4 Monaten


Inhalt

Mitra ist 16 Jahre alt und hat gerade die Schule beendet. Sie freit sich schon sehr darauf, in Hamburg ihre Ausbildung zu beginnen. Allerdings startet sie ihre Reise dorthin mit gemischten Gefühlen. Zum einen lässt Mitra ihren Vater alleine zurück, und zum anderen wird sie in Hamburg bei ihrer Großmutter und ihrer Tante leben. Die sie beide nicht richtig kennt, da kaum Kontakt bestand. Unterwegs bemerkt Mitra einige merkwürdige Dinge. Unter anderem glaubt sie, im Wasser eine Nixe! gesehen zu haben. Auch ihre Großmutter und ihre Tante wirken zwar sehr nett, doch sie scheinen ein Geheimnis zu haben. Und auch an Mitra selbst scheint sich etwas zu verändern. Mitra geht dem Ganzen auf den Grund und erfährt sehr bald von ihrer magischen Gabe.
Eine neue Welt tut sich vor ihr auf! Doch diese Welt ist in großer Gefahr und auf Mitras Schultern landet eine große Last. Denn sie spielt eine wichtige Rolle bei der Rettung dieser Welt!
Zur Seite steht ihr hierbei Aggy. Ihre Kollegin und neue beste Freundin. Sie ist Mitra eine echte Freundin und ist stets an ihrer Seite.
Und als wenn Mitras Leben derzeit nicht schon kompliziert genug wäre, muss sie sich auch noch mit den Problemen der ersten Liebe herumschlagen. Und das gleich 2x!

Meine Meinung zu diesem Buch:

Ein gelungener Auftakt!
Der Leser ist zu Beginn der Geschichte genauso ahnungslos wie Mitra. Natürlich weiß man vom Klappentext, dass Mitra eine magische Gabe hat. Aber in was und wie sich diese Gabe äußert, erfährt man im Laufe der Geschichte.
Mitra selbst ist ein junges und sympathisches Mädchen. Nach dem Tod ihrer Mutter lebt sie alleine mit ihrem Vater. Sie freut sich auf die Veränderungen in ihrem Leben, auch wenn sie gleichwohl ihren Vater dafür alleine zurück lässt. Das ist etwas, dass sie gleich noch sympathischer werden lässt. Ihr Bedauern, ihren Vater alleine lassen zu müssen.
Auch die "Startschwierigkeiten" mit ihren Verwandten sind verständlich. Erst recht, als diese beiden Mitra ihre wahre Herkunft erklären wollen. Mitras Handlungsweisen sind authentisch und anschaulich beschrieben.
Gut gefallen hat mir auch ihre Freundin Aggy. Sie ist witzig und auch ein bisschen flippig. Aber wenn es darauf ankommt, ist sie stets an Mitras Seite.

Der Schreibstil ist flüssig und sehr bildhaft. Man kann sich sowohl die Figuren, wie auch die Orte sehr gut vorstellen. Insgesamt hat mir die Geschichte sehr gut gefallen, auch wenn ich mir an einigen Stellen mehr Infos gewünscht hätte. Aber vielleicht kommen die ja im nächsten Band! Ich bin schon sehr gespannt und freue mich auf!  ☺☺☺

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Gespräche aus der Community

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BjoernBeermanns avatar
Liebe Lovelybooksleserinnen und -leser,

gemeinsam mit euch möchte ich meinen neuen Fantasyroman "Mitra: Magisches Erbe" lesen und bin freue mich auf einen regen Austausch. Dafür verlose ich 15 Bücher und bin gespannt auf eure Eindrücke!

Worum geht es in "Mitra"?
Das hat sich die 16-Jahrige Mitra anders vorgestellt. Sie wollte in Hamburg ein neues und normales Leben beginnen. Doch nun muss sie sich zusatzlich zu ihrer Ausbildung mit ihrer magischen Gabe, einem nervigen Hausgeist und zwei Kerlen herumschlagen. Und dann wird sie auch noch in einen alten Kampf um Macht und Magie zwischen den Elementen hineingezogen, den nur sie wieder befrieden kann. Nur gut, dass sie in Aggy eine echte Freundin hat, die mit ihrer speziellen Art Mitra durch dieses Chaos begleitet. Der erste Teil der magischen Trilogie um Mitra und ihre Freunde.

Liebe Grüße und viel Spaß,
Björn Beermann
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

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