Mitra

von Björn Beermann 
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Mitra
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Positiv (22):
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Wunderbarer Auftakt!

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Schöne Idee, aber nur mittelmäßig umgesetzt.

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Inhaltsangabe zu "Mitra"

Das hat sich die 16-Jahrige Mitra anders vorgestellt. Sie wollte in Hamburg ein neues und normales Leben beginnen. Doch nun muss sie sich zusatzlich zu ihrer Ausbildung mit ihrer magischen Gabe, einem nervigen Hausgeist und zwei Kerlen herumschlagen. Und dann wird sie auch noch in einen alten Kampf um Macht und Magie zwischen den Elementen hineingezogen, den nur sie wieder befrieden kann. Nur gut, dass sie in Aggy eine echte Freundin hat, die mit ihrer speziellen Art Mitra durch dieses Chaos begleitet. Der erste Teil der magischen Trilogie um Mitra und ihre Freunde.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783746900735
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:460 Seiten
Verlag:tredition
Erscheinungsdatum:16.01.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Buchfreundin70s avatar
    Buchfreundin70vor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Wunderbarer Auftakt!
    Wunderbarer Auftakt!


    Inhalt

    Mitra ist 16 Jahre alt und hat gerade die Schule beendet. Sie freit sich schon sehr darauf, in Hamburg ihre Ausbildung zu beginnen. Allerdings startet sie ihre Reise dorthin mit gemischten Gefühlen. Zum einen lässt Mitra ihren Vater alleine zurück, und zum anderen wird sie in Hamburg bei ihrer Großmutter und ihrer Tante leben. Die sie beide nicht richtig kennt, da kaum Kontakt bestand. Unterwegs bemerkt Mitra einige merkwürdige Dinge. Unter anderem glaubt sie, im Wasser eine Nixe! gesehen zu haben. Auch ihre Großmutter und ihre Tante wirken zwar sehr nett, doch sie scheinen ein Geheimnis zu haben. Und auch an Mitra selbst scheint sich etwas zu verändern. Mitra geht dem Ganzen auf den Grund und erfährt sehr bald von ihrer magischen Gabe.
    Eine neue Welt tut sich vor ihr auf! Doch diese Welt ist in großer Gefahr und auf Mitras Schultern landet eine große Last. Denn sie spielt eine wichtige Rolle bei der Rettung dieser Welt!
    Zur Seite steht ihr hierbei Aggy. Ihre Kollegin und neue beste Freundin. Sie ist Mitra eine echte Freundin und ist stets an ihrer Seite.
    Und als wenn Mitras Leben derzeit nicht schon kompliziert genug wäre, muss sie sich auch noch mit den Problemen der ersten Liebe herumschlagen. Und das gleich 2x!

    Meine Meinung zu diesem Buch:

    Ein gelungener Auftakt!
    Der Leser ist zu Beginn der Geschichte genauso ahnungslos wie Mitra. Natürlich weiß man vom Klappentext, dass Mitra eine magische Gabe hat. Aber in was und wie sich diese Gabe äußert, erfährt man im Laufe der Geschichte.
    Mitra selbst ist ein junges und sympathisches Mädchen. Nach dem Tod ihrer Mutter lebt sie alleine mit ihrem Vater. Sie freut sich auf die Veränderungen in ihrem Leben, auch wenn sie gleichwohl ihren Vater dafür alleine zurück lässt. Das ist etwas, dass sie gleich noch sympathischer werden lässt. Ihr Bedauern, ihren Vater alleine lassen zu müssen.
    Auch die "Startschwierigkeiten" mit ihren Verwandten sind verständlich. Erst recht, als diese beiden Mitra ihre wahre Herkunft erklären wollen. Mitras Handlungsweisen sind authentisch und anschaulich beschrieben.
    Gut gefallen hat mir auch ihre Freundin Aggy. Sie ist witzig und auch ein bisschen flippig. Aber wenn es darauf ankommt, ist sie stets an Mitras Seite.

    Der Schreibstil ist flüssig und sehr bildhaft. Man kann sich sowohl die Figuren, wie auch die Orte sehr gut vorstellen. Insgesamt hat mir die Geschichte sehr gut gefallen, auch wenn ich mir an einigen Stellen mehr Infos gewünscht hätte. Aber vielleicht kommen die ja im nächsten Band! Ich bin schon sehr gespannt und freue mich auf!  ☺☺☺

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    Rebel_Hearts avatar
    Rebel_Heartvor 5 Monaten
    Voller Magie

    Mitra ist 16 Jahre alt und eigentlich ein ganz normales Mädchen. Eigentlich. In Hamburg wollte sie ein neues Leben beginnen, ein normales Leben.
    Doch, als sie bei ihrer Tante und ihrer Großmutter einzieht, kommt alles anderes. Nicht nur, dass sie sich plötzlich mit einem nervigen Hausgeist rumärgern muss, sie muss plötzlich auch noch mit ihrer magischen Gabe umgehen.
    Und als würde das nicht schon reichen, mischen auch ihre eigenen Gefühle kräftig mit und sie muss sich gleich zwischen zwei Männern entscheiden.
    Ausgerechnet sie soll nun auch diejenige sein, die wieder Frieden zwischen mehreren magischen Welten herstellen soll. Ausgerechnet Mitra, die doch nichts weiter will, als einfach nur normal zu sein.
    In Aggy findet sie eine Freundin, die ihr mehr oder weniger gut mit Rat und Tat zur Seite steht und versucht das Chaos zu beseitigen, dass in Mitras Leben seit ihrer Ankunft in Hamburg herrscht.

    Magisches Erbe ist der erste Teil einer Reihe, die der Autor rund um Mitra und ihr neues Leben in Hamburg beschreibt.
    Mitra ist ein Mädchen, dass endlich auf eigenen Beinen stehen will und scheinbar doch vom Regen in die Traufe gerät.
    Die Geschichte wird aus Mitras Sicht erzählt, wodurch man als Leser einen tiefen Einblick in ihre Gefühlswelt bekommt. Manchmal erschien sie mir noch etwas naiv, aber dann hat sie doch wieder bewiesen, dass sie über sich hinaus wachsen kann.

    Aggy war eigentlich ein Charakter, den ich von Anfang an mochte. Ihre quirlige und lebensfrohe Art hat mir schon sehr gefallen, auch wenn ich es manchmal wirklich ein wenig, ja auch naiv fand, dass sie gar keine richtige Skepsis gezeigt hat, was Mitra und ihre magische Welt betrifft.
    Ich fand es zwar toll, dass sie Mitra so genommen hat, wie sie ist und ihr eine große Stütze war bzw. ist, aber manchmal konnte ich ihre Handlungen und Gedankengänge nicht richtig nachvollziehen.

    Toll fand ich, dass sich zwarte Liebesbeziehungen entwickelt haben und es nicht gleich dieses "Zack, Bumm, Peng - ich liebe dich, also sind wir bis ans Ende unserer Tage megaglücklich" - Klischee gab. Es hat sich langsam angebahnt und auch ein paar kleine Überraschungen parat gehabt.

    Da es sich bei Mitra um eine Trilogie handelt, ist das Ende doch recht offen. Die erste Kampf scheint zwar vorbei zu sein, aber doch warten noch viele weitere Aufgaben und Abenteuer auf Mitra und ihre Freunde.
    Beim Lesen habe ich ausserdem deutlich gemerkt, dass sich der Autor in Mitras neuem Zuhause wirklich gut auszukennen scheint.
    Man  merkt, dass er sich Gmit Hamburg auseinander gesetzt hat und einiges kam mir doch auch tatsächlich bekannt vor.
    Das Buch weist einige Überraschungen auf und hat fast alles zu bieten, was das Leserherz sich wünscht, sodass ich mir auf jeden Fall wünschen wird, auch die Folgebände lesen zu dürfen.
    Mit Magie, Herz, Witz und sehr viel Normalität hat Björn Beermann eine Welt geschaffen, die neugierig auf mehr macht und in die man als Lesetierchen nur zu gerne versinkt.
    Wer wünscht sich nicht so ein kleines bisschen Magie in seinem eigenen Leben?

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    DeniseWolfs avatar
    DeniseWolfvor 5 Monaten
    Zwar tolle Idee, aber schwache Ausführung

    Design:

    Das Cover ist wirklich sehr sehr hübsch. Viele verschiedene Farben wie blau, rosa, grün, violett und türkis fließen ineinander über. Mit weißen Linien sind feine Illustrationen zu erkennen: Statuen, Pflanzen, Tiere,… es passt sehr gut zur Geschichte. Der Titel ist in einer goldenen Handschrift auf der oberen Hälfte platziert. Der Untertitel ist direkt darunter und steht als weiße Serifenschrift dort. Über dem Titel befindet sich der Name des Autors in der selben, weißen Serifenschrift, dieses Mal aber kursiv.

    Leider sind die Seiten innen nicht sonderlich schön gestaltet. Der Zeilenabstand ist für meinen Geschmack zu groß und die Seitenränder zu klein. Dennoch hatte ich das Gefühl, dass das Buch so absichtlich voller wirken soll. Der Zeilenabstand und die recht hohe Schriftgröße erinnern mich an ein Buch für einen Lese-Anfänger. Die Lesbarkeit leidet leider sehr darunter und es sieht nicht schön aus.

    Meine Meinung:

    Die Geschichte beginnt damit, dass Mitra von ihrem Vater zu ihren bisher unbekannten Verwandten nach Hamburg zieht. Der Abschied und die Reise fällt recht kurz aus und bereits da geschehen seltsame Dinge, die Mitra kaum glauben kann. Bei ihrer Tante und ihrer Großmutter reißen die merkwürdigen Geschehnisse nicht ab und letztendlich stellt sie die beiden zur Rede. Sie eröffnen ihr, dass sie magische Fähigkeiten besitzt, aber auch etwas Besonderes unter den Besonderen ist.

    Es wurde dem Leser gar keine Zeit gelassen, in der Geschichte anzukommen. Bämm, Mitra ist ausgezogen und sofort war der Fantasy-Anteil da. Generell ging mir in der Geschichte vieles zu schnell, ohne Raum für Beschreibungen oder die Wirkung zu lassen. Ich mag es lieber, wenn man erstmal den Alltag der Person kennen lernt und dann die Veränderung kommt. So ist die Wirkung einfach stärker, man hat schon eine Verbindung zum Charakter und merkt, wie authentisch die Reaktion auf diese Offenbarung ist.
    Zum Beispiel fand ich es äußerst befremdlich, dass ihr Vater sie einfach so zu wildfremden Leuten nach Hamburg ziehen ließ. Ich kann nicht so ganz glauben, dass ein Vater das tun würde. Es sei denn, er kennt diese Leute. Aber das kam eben nicht rüber.

    Die Länge der Kapitel war sehr unterschiedlich, was ich ziemlich schade fand. Da hätte ich mir ein bisschen mehr Ausgleich gewünscht.

    Erzählt wurde es in der dritten Person aus Mitras Sicht. Dabei ist sie selbst nicht nur zickig und launisch, sondern wechselt auch ganz oft ihre Meinung von jetzt auf gleich. In der zweiten Hälfte wird sie zwar ein wenig ruhiger und geerdeter, aber so ganz sympathisch war mir Mitra nicht. Ich fand es auch ein wenig traurig, wie feindlich sie der Magie gegenüber war. Es hat mich genervt, dass sie sich sofort als Freak angesehen hat und so abwertend über die Magie-Ausbrüche geredet hat.

    Die Nebencharaktere wirkten allesamt leider sehr flach. Aggy sollte wohl tough und lässig wirken, kam oft aber einfach sehr gemein rüber. Die Freundschaft zwischen den Beiden entwickelte sich mir persönlich auch zu schnell. Besonders unlogisch wirkte das auf mich, weil Aggy oft Dinge zu Mitra sagte, die ich wirklich schon grenzwertig fand. Auch fand ich es sehr klischeehaft, dass die coole Aggy nicht viel von ihrer Ausbildung hielt und das Ganze nicht sehr ernst nahm.
    Zu ihrem lässigen und toughen Charakter passte nicht so ganz, dass sie Mitra sofort alles glaubte bezüglich der Magie. Das ist für mich keine realistische Reaktion. Da hätte ich mir eher einen kleinen Konflikt gewünscht. Schön fand ich aber, wie sie Mitra immer wieder unterstützt hat und für sie da war.

    Der „attraktive“ Gilbert war aber meiner Meinung nach noch schlimmer. Sein Charakter ging mir total auf die Nerven und ich konnte nicht verstehen, was Mitra an ihm fand. Er wirkte wesentlich älter, als er eigentlich ist und war einfach schleimig. Seine Ausdrucksweise hätte ich an Mitras Stelle einfach albern gefunden. Ich konnte nicht verstehen, wieso sie sich so plötzlich in ihn verliebt hat. Auch hier ging es mir einfach zu schnell.

    Der Polizist nahm so gar keinen Raum ein. Er tauchte ein, zweimal auf, wurde als ultraheiß betitelt, aber wer er war, wieso er ihr über den Weg lief und so gehandelt hat, bleibt im Dunkeln. Auch hier muss ich sagen, dass er wesentlich älter wirkte, als der Autor das wohl beabsichtigt hat. Sein Mindestalter müsste aber bei 19-20 Jahren liegen. Ich würde mir wünschen, dass er ein wenig mehr Präsenz bekommt und eine wirklich wichtige Rolle für die Geschichte einnimmt. Sonst könnte man auch gänzlich auf ihn verzichten.

    Was mich auch oft verwirrt hat, war die wechselnde Beschreibung über die Beziehungen zwischen Mitra und ihren Verwandten. Einmal dachte ich, dass sie und ihre Tante sich nicht leiden könnten, dann wurde wieder gesagt, dass Mitra ihre Tante anfangs mochte. Und so ging es immer wieder hin und her. Das war aber nicht nur hier so. Die Situationen änderten sich sprunghaft, was es mir schwer machte, die Stimmung und Atmosphären richtig einzuschätzen und mir ein Bild von den Beziehungen der Charaktere zueinander zu machen.

    Schön fand ich den Spannungsaufbau in der zweiten Hälfte und wie die magischen Völker beschrieben wurde. Man merkte auch, dass sich Björn Beermann an dieser Stelle wirklich Gedanken gemacht hat. Die Hintergrundgeschichte ist toll ausgearbeitet. Ich merke also, dass er das Potential hat, das auch auf die schwächeren Bereich zu übertragen. Gegen Ende wurden die Szenen und Umgebungen auch besser beschrieben. Das Finale hatte einen tollen Spannungsbogen.

    Fazit:

    Trotz der vielen Schwächen fand ich die Idee hinter Mitra wirklich gut und es gab auch ein paar gute Punkte an dem Buch. Allerdings hat der Autor sein volles Potential noch nicht einmal ansatzweise ausgeschöpft. Meiner Meinung nach hätte das Buch noch einiges an Reifezeit benötigt und noch ein paar Mal überarbeitet werden können. Ich wünsche mir für Björn, dass der zweite Teil besser wird, die Schwächen des ersten Teils auslgeicht und Björn aus den Kritikpunkten lernen kann. Das Potential dafür ist schließlich da, das hat er schon gezeigt.
    Durch den sprachlichen Stil und die Gestaltung der Seiten würde ich es eher für eine jüngere Leserschaft empfehlen.
    Das Buch bekommt von mir 2 von 5 Sterne. Den zweiten Teil werde ich wohl trotzdem lesen.

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    Lesen_im_Mondregens avatar
    Lesen_im_Mondregenvor 6 Monaten
    Tolle Geschichte

    Die Farben auf dem Cover finde ich toll und auch die Zeichnungen sind etwa Besonderes. Wenn man das Buch kennt erkennt man, dass es viele Dinge aus der Geschichte widerspiegelt.

    Mitra, was für ein ungewöhnlicher Name. Sie ist ein fast 17 jähriges Mädchen, dem seit ihrer Abreise aus ihrer Heimatstadt komische Dinge passieren.
    Mitra ist ein eher schüchternes Mädchen und seit dem Tod ihrer Mutter auch ohne Freunde. Ich finde es jedoch sehr mutig, dass sie sich trotz allem der Herausforderung der neuen Stadt und magischen Gabe stellt, wenn auch aus anderen Gründen.

    Am Anfang war ich, wie Mitra, ein wenig verwirrt, da alles noch sehr neu war und doch viel auf einmal passierte. Dazu kam auch, dass ihre „neue“ Familie keine ihrer Fragen beantwortete. Selbst mich machte das total wütend. Als ob es so schwer ist, reinen Tisch zu machen.
    Natürlich hatten ihre Großmutter und Tante ihre Gründe. Wenn man aber nichts weiß, kann man auch nichts verstehen.
    Das alles war sehr spannend für mich. Wie Mitra immer wieder ihre „Aussetzer“ hatte - wie sie es nannte - und immer mehr über ihre Gabe erfuhr.
    Die Begegnungen mit anderen Lebewesen nimmt zu und schockiert mich, da diese nichts Gutes im Sinn haben und Mitra sogar verletzen. Eine noch undurchsichtige Wand, die mich rätseln lässt, was denn nun hier vor sich geht.
    Als sie dann plötzlich einem „normalen“ Mensche alles erzählte , was sie erlebt hat te und wusste, war ich ein wenig baff. Ich hätte nie gedacht, dass sie Aggy, die noch nicht wirklich ihre Freundin ist, etwas erzählt.

    Aggy ist interessant. Ausgeflippt, nicht auf den Mund gefallen und ein wenig übertrieben, aber genau das macht sie so sympathisch. Ihr Style ist exklusiv und so auch ihre Art.
    Die Beziehung zwischen den beiden war trotzdem etwas komisch. In einer Szene war sie sauer auf Mitra, obwohl diese sich entschuldigt hat, und kurz drauf half sie ihr.

    Gilbert war so ein Fall für sich. Ein Gentleman und Schnösel zugleich. Aggy mochte ihn ja gar nicht und ich wusste anfangs nicht, ob ja oder nein. Aber er ist ein totaler Schisser und am Ende konnte ich nur noch über ihn lachen und den Kopf schütteln. Der Arme .......

    Anton hingegen scheint noch eine wichtige Rolle zu spielen, im nächsten Teil denke ich. Er kommt von Anfang an sympathisch rüber, obwohl ich mir am Ende nicht sicher war, welche Absichten er hegte. Aber bleibt auf jeden Fall spannend.

    Der Schreibstil ist leicht und flüssig, doch die Kapitel sind teilweise sehr kurz. Es hatte zu den Situationen gepasst, aber man hätte es auch länger gestalten können. Auch, dass Mitra nie wirklich was erzählt wurde, hat mich ein wenig gestört. Ein klitzekleines bisschen mehr Infos an sie wären gut gewesen.

    Am Ende ging es heiß her! Die Anspannung war zum Greifen nahe und ich hielt den Atem an.
    Aber es ist noch nicht vorbei und ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

    Fazit: Ein toller und magischer Auftakt der Trilogie. Sehr viel Spannung sowie Rätsel trägt diese Geschichte in sich und ließ mich in eine schöne und sehr interessante Welt eintauchen.

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    hope_stlps avatar
    hope_stlpvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Schöne Idee, aber nur mittelmäßig umgesetzt.
    Schöne Idee, aber nur mittelmäßig umgesetzt.

    [Info]

    TITEL: Mitra Magisches Erbe
    AUTOR: Björn Beermann
    VERLAG: tredition
    SEITENANZAHL: 459
    PREIS: 15,95 €
    ISBN: 978-3-7469-0073-5
    ERSCHEINUNGSDATUM: 16.01.2018

    [Inhalt]

    Mitra wollte nach Hamburg zu ihrer Großmutter Mildred und ihrer Tante Minerva ziehen, um dort ein neues Leben und ihre Ausbildung anzufangen, doch ihre Traum von einem „normalen“ Leben löste sich schnell in Luft auf. Schon auf dem Weg nach Hamburg sieht sie merkwürdige Dinge, ein Plakat, dass sie anzwinkert und eine Nixe im Fluss, die ihr winkt. Ist sie verrückt?
    Nein. Sie ist, ebenso wie ihre Mutter es einst
    war und wie ihre Großmutter und Tante es sind, eine magisch begabte Person, kurz: eine Hexe. Doch das passt Mitra gar nicht in den Plan, sie will einfach normal sein und kein Freak. Schnell merkt sie jedoch, dass sie lernen muss mit ihrer Gabe umzugehen, sonst verletzt sie vielleicht noch jemand. Als sie von ihren Verwandten mit der magischen Welt vertraut gemacht wird, merkt sie schnell, dass es gerade ganz und gar nicht harmonisch zugeht. Die vier Elemente stehen kurz vor einem Krieg und die Barriere, die einen Teil der Magie aus der Welt fernhält droht zu fallen. Mitra ist die einzige, die nun noch für Frieden sorgen kann. Doch wie soll sie das anstellen? Zum Glück steht ihr ihre Kollegin und Freundin Aggy und ihre Verwandten zur Seite und begleiten sie durch das Chaos.

    [Meine Meinung]

    Was ich von dem Buch halten soll, weiß ich ehrlich gesagt noch immer nicht. 😀
    Ich finde es nicht super schlecht, aber es zählt leider auch definitiv nicht zu meinen Lieblingsbüchern.
    Es war nicht ganz so einfach in das Buch rein zu kommen und es hat sich leider auch die ganze Zeit etwas gezogen.
    Leider kam ich auch nicht wirklich mit den Charakteren zurecht. Besonders bei der Protagonistin hatte ich Schwierigkeiten. Ihre ganze Art und Weise hat mich irgendwie ganz schön aufgeregt. Zum einen, dass sie so „undankbar“ war und diese Gabe einfach nicht akzeptieren wollte und sich dann „Freak“ genannt hat. Ganz ehrlich, ich fände es einfach mega geil, wenn ich auf einmal Zaubern könnte.
    Richtig Scheiße fand ich, dass der Autor das anders sein so blöd dar gestellt hat. Das kann ich einfach nicht verstehen/ausstehen. Ich finde es schrecklich „normal“ zu sein. Es sollten viel mehr Menschen „Freaks“ sein, wie Mitra das sagen würde. Ich war froh, dass es sich im Laufe der Geschichte etwas gebessert hat, aber leider auch nur minimal. Das hat mich einfach mega gestört. Mir hätte eine lockerere Protagonistin mehr zu gesagt.
    Zum Glück war die Idee der Geschichte doch relativ gut, dass ich dennoch weitergelesen habe.
    Was mich auch noch gestört hatte, waren die Logiklücken die teilweise, zum Glück nicht oft, aufgetaucht sind.
    Aber vielleicht waren diese Kleinigkeiten einfach nur für mich nicht logisch… xD

    Naja, also alles in einem war es nicht schlecht, aber der Brüller war es nun auch wieder nicht. Es hat mich einfach nicht mitgerissen. Das größte Problem war vermutlich, dass ich mich einfach nicht mit der Protagonistin anfreunden konnte.

    2 von 5

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    specialangs avatar
    specialangvor 6 Monaten
    Gelungener Auftakt einer magischen Trilogie

    Rückentext:

    Das hat sich die sechzehnjährige Mitra anders vorgestellt. Sie wollte in Hamburg ein neues und normales Leben beginnen. Doch nun muss sie sich zusätzlich zu ihrer Ausbildung mit ihrer magischen Gabe, einem nervigen Hausgeist und zwei Kerlen herumschlagen. Und dann wird sie auch noch in einen alten Kampf um Macht und Magie zwischen den Elementen hineingezogen den nur sie wieder befrieden kann. Nur gut, dass sie Aggy eine echte Freundin hat, die mit ihrer speziellen Art Mitra durch dieses Chaos begleitet.

    Meinung:

    Der Einstieg ist leicht und ich war sofort in der Geschichte drin. Der Schreibstil ist recht flüssig und liest sich gut. Mitra ist ein typischer Teenager und war mir sympathisch. Aggy fand ich ziemlich klasse und mit ihrer Art brachte sie mich oft zum schmunzeln. Die Charaktere sind alle recht facettenreich und authentisch gestaltet. Die Spannung war von Anfang an vorhanden und ließ auch bis zum Schluss nicht nach. Oft hat mich die Geschichte an die Harry Potter Bücher erinnert und doch ist sie anders. Mir hat dieses Buch gefallen und freue mich schon auf die Fortsetzung.


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    Marie1990s avatar
    Marie1990vor 6 Monaten
    Mitra-Magisches Erbe

    "Magisches Erbe" ist der erste Band der "Mitra"-Trilogie aus der Feder von Björn Beermann.

    Mit diesem Klappentext hat mich der Auftaktband direkt angesprochen. Es war wie eine innere Stimme, die mir sagte, dass ich diese Geschichte unbedingt lesen muss. Gesagt, getan; und ich wurde nicht enttäuscht. Schon auf den ersten Seiten wusste ich, dass das etwas ganz Besonderes wird und ich unbedingt erfahren muss, wie es weitergeht. Sofort war ich mittendrin und war äußerst angetan von den vielen tollen Ideen zum Thema Magie und dessen Umsetzung in der Hansestadt. Hamburg ist wie gemacht für diesen Roman, sodass sich hierbei alles ganz hervorragend ineinander fügt. 

    Auch die Umsetzung der Spannung empfand ich sehr, sehr angenehm. Diese ist keinesfalls zu gewollt angelegt, sondern besticht mit einer tollen Dosierung, die auch unterschwellig den Leser zu begeistern weiß. Hinzu kommt noch ein schönes Tempo, mit dem man regelrecht durch die Seiten gleitet und niemals die Lust verspürt, das Buch zur Seite zu legen. Diese magische Geschichte hat es in sich und man kann sich ganz hervorragend von ihr mitreißen und fesseln lassen. Ein echter Geheimtipp für Fantasyfans!

    Atmosphärisch ist "Magisches Erbe" ebenfalls als mehr als gelungen zu bezeichnen. Alles wirkt sehr lebendig und vor allem die magischen Elemente in Mitras neuem Zuhause wirken sehr anheimelnd, während die außerhalb sehr bedrohlich daherkommen. Ich habe mich direkt wohlgefühlt und war stets am mitfiebern. Zwar fehlte mir an der einen oder anderen Stelle noch das gewisse Etwas, doch im Großen und Ganzen hat mich dieser erste Teil rundum überzeugt und mir aufregende Lesestunden geboten, die viel zu schnell zu Ende gegangen sind.

    Dieses Ende wartet noch einmal mit einem ordentlichen Showdown auf, der zwar keinen Cliffhanger aufweist, dennoch aber extrem neugierig auf die Fortsetzung macht. Ich hoffe, es dauert nicht allzu lange bis es mit "Mitra" weitergeht und freue mich schon auf ein weiteres magisches Abenteuer in Hamburg.

    Fazit: Atmosphärisches Auftakt mit jeder Menge Magie, toller Atmosphäre und einer spannenden Geschichte, die wunderbar erzählt wird. Großer Lesespaß, den man sich nicht entgehen lassen sollte.

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    Vampir989s avatar
    Vampir989vor 6 Monaten
    Kurzmeinung: wunderschöner Auftakt einer Romantriologie
    wunderschöner Auftakt einer Romantriologie

    Klapptext:
    Das hat sich die 16-Jährige Mitra anders vorgestellt. Sie wollte in Hamburg ein neues und normales Leben beginnen. Doch nun muss sie sich zusätzlich zu ihrer Ausbildung mit ihrer magischen Gabe, einem nervigen Hausgeist und zwei Kerlen herumschlagen. Und dann wird sie auch noch in einen alten Kampf um Macht und Magie zwischen den Elementen hineingezogen, den nur sie wieder befrieden kann. Nur gut, dass sie in Aggy eine echte Freundin hat, die mit ihrer speziellen Art Mitra durch dieses Chaos begleitet.
    Der erste Teil der magischen Trilogie um Mitra und ihre Freunde.

    Ich hatte große Erwartungen an dieses Buch und wurde nicht enttäuscht.Der Schreibstil ist leicht und sehr jugendlich.Somit ist es ideal für Teenager.Aber auch Erwachsene werden Ihren Spass daran haben.Die Seiten flogen nur so dahin und einmal angefangen mit Lesen wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen.
    Ich habe Mitra und ihre aussergewöhnlichen magischen Fähigkeiten kennen gelernt.Mitra wusste dies bisher nicht und muss mit dieser Situation erst einmal klar kommen.Gemeinsam mit Ihr erlebte ich viele außergewöhnliche und magische Momente in einer fantastischen Welt.Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben und ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen.Es gab viele unterschiedliche Charaktere welche hervorragend ausgearbeitet wurden.Besonders Mitra fand ich sehr sympatisch und habe sie gleich in mein Herz geschlossen.Aber auch die Oma und Tante waren sehr nett und liebreizend.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Ich habe mit gefühlt und mit gezaubert.Es gab etliche witzige und lustige Situationen bei denen ich mich köstlich amüsiert habe.Auch gewisse Themen baut der Autor geschickt in die Geschichte mit ein.Da geht es Verliebtsein,Pupertät,Lehre,Vertrauen,Hilfsbereitschaft und Respekt.Das hat mir sehr gut gefallen.Durch die wirklich sehr ansprechende und fesselnde Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.So hatte ich das Gefühl alles selbst mit zu erleben.Es gab immer wieder unvorhersehbare Wendungen und Überraschungen.Dadurch wurde es nie langweilig und es blieb immer interessant und spannend.Das Ende fand ich sehr gelungen für diese wunderschöne Lektüre und ich freue mich schon jetzt auf die Fortsetzung.
    Auch das Cover finde ich bezaubernd und traumhaft schön.Es passt perfekt zu dieser Geschichte und rundet das briliante Werk ab.
    Ich hatte zauberhafte Momente mit diesem Buch und es hat mir ausgezeichnet gut gefallen.Ich vergebe glatte 5 Sterne

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    Diana182s avatar
    Diana182vor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Toller Auftakt mit winzigen Schwächen- dennoch lesenswert und gut erzählt!
    Mitra - das magische Erbe - Auftakt einer Serie

    Das Cover ist magisch gezeichnet und fällt durch seine Farbgestaltung direkt ins Auge. Erst dachte ich, Mitra wäre eine neue Fantasiewelt, doch handelt es sich hier um ein 16. Jähriges Mädchen.
    Neugierig geworden vom Klappentext wollte ich hier natürlich schnell mehr erfahren und freute mich auf diese fantasievoll geschilderte Geschichte.


    Der Einstig in die Geschichte gelingt problemlos. Wir lernen Mitra kennen und erfahren Hintergründe aus ihrem bisherigen Leben. Und natürlich darf da auch die erste Romanze nicht fehlen. Mitra wirkt normal und bodenständig und gewann so direkt meine Sympathien.


    Der Autor schafft mit Mitra ein typisches Mädchen, welches nun erfährt, dass sie nicht so ist, wie andere Mädchen in ihrem Alter – sondern etwas ganz besonders, magisches mit hohen Aufgaben. Das dies nicht immer einfach ist, wird hier sehr gut deutlich!


    Der Schreibstil ist anfangs etwas holprig, wird mit zunehmender Seitenzahl jedoch flüssiger und detaillierter. Nach und nach steigt die Spannung an und bannt den Leser an die Geschichte. Hier passiert so einiges, was nicht vorhersehbar und berechenbar war. So hatte die Erzählung immer Überraschungen im petto, mit denen ich nicht gerechnet hätte.


    Das Ende ist sehr passend gewählt und schließt den ersten Teil der Buchreihe zufriedenstellend ab.


    Allerdings gab es ein paar Unklarheiten und Namensgleichheiten der Figuren, was mich immer mal ein wenig verwirrte. Hin und wieder wurden Dinge angerissen, die ich ganz gern noch etwas Detaillierter erfahren hätte und hatte so das Gefühl, dass leider einiges an Potential verschenkt wurde.


    Dennoch ist die Geschichte sehr lesenswert und macht neugierig auf weitere Fortsetzungen!

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    Malibus avatar
    Malibuvor 6 Monaten
    Kampf der Elemente

    Wenn man plötzlich herausfinden muss, dass man eine "magisch begabte" Person ist, ist das schon verwirrend und schwer zu glauben. Vor allem aber muss man sich damit abfinden und alles erst einmal lernen. So ergeht es auch der Protagonistin Mitra im ersten Band der Trilogie des Autors Björn Beermann. Wie sie das alles meistert und ob sie es akzeptiert oder nicht, wird im ersten Band behandelt.

    Die 16-jährige Mitra wird nach einem Umzug nach Hamburg sofort in ein Abenteuer geworfen. Sie kommt bei ihrer Oma und Tante unter und muss herausfinden, dass sie eine "magisch begabte" Person ist, einer Hexe gleichzusetzen - und dass es noch viele andere verschiedene magische Wesen und Welten gibt. Nicht alle sind gut, sondern es gibt auch böse. Mitra fängt in Hamburg ihre Ausbildung an und musss sich gleichzeitig mit ihrer magischen Gabe auseinandersetzen, sowie mit einem nervigen Hausgeist und zwei Männern. In ihrer neuen Arbeitskollegin Aggy findet sie eine beste Freundin, mit welcher sie sich in den Kampf der Elementen und Magie begibt.

    In den Roman findet man leicht den Einstieg, es wird aber auch nicht lange herumgefackelt - Mitra wird gleich nach dem Einzug bei ihrer Oma und Tante in den Strudel der Magie gezogen. Es ist erstaunlich, wie schnell sie das akzeptiert und nicht erst einmal als Humbug abhandelt. Ich denke, als normaler Mensch ist sowas doch erst einmal schwer zu glauben. Wobei, wenn man es am eigenen Leib erfährt, muss wohl was Wahres dran sein dann. Mitra ist eine sympathische Teenagerin, die neben der Magie auch noch mit den normalen Problemen eines Heranwachsenden kämpft, wie um einige Verehrer etc. Die Tante und die Oma sind auch sehr schrullige, lustige Persönchen, die man einfach lieb haben muss. Aggy stellt man sich so vor, wie der Autor sie zeichnet, schrill und aufgeweckt und hat einfach das Zeug zur besten Freundin. Es ist nur etwas schwer zu glauben, dass wenigstens sie nicht erst einmal den ganzen Magiekram als Spinnerei abtut, aber sie scheint da ganz offen zu sein.

    Dem Roman kann man sofort entnehmen, dass es sich um ein Jugendbuch handelt - was aber nicht heißt, dass es tatsächlich nur Jugendliche lesen können. Auch für fantasiebegeisterte Erwachsene ist der Roman eine gelungene Abwechslung ins Reich der Magie. Der Lesefluss bleibt bestehen, da die Sprache einfach gehalten ist und auch viel wörtliche Rede dabei ist. Auch die Spannung steigt und bleibt nicht mittendrin stehen, man ist irgendwann so gefangen, dass man mitfiebert und die Magie förmlich selbst knistern merkt. Man möchte ja wissen, wie es endet und im Anschluss wie es weitergeht, denn es ist eine Trilogie und somit der erste Teil. Klar, dass hier Fragen am Ende offen bleiben, die in den nächsten Bänden besprochen wird - ich bin für meinen Teil auf jeden Fall schon sehr gespannt, wie es weitergeht!

    Abschließend ist zu sagen, dass dies eine wundervolle Reise in das Reich der Magie ist, mit kleinen Schwächen, über die man aber hinwegsehen kann, da die Personen und die Story einfach nur mitreissend sind!

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    BjoernBeermanns avatar
    Liebe Lovelybooksleserinnen und -leser,

    gemeinsam mit euch möchte ich meinen neuen Fantasyroman "Mitra: Magisches Erbe" lesen und bin freue mich auf einen regen Austausch. Dafür verlose ich 15 Bücher und bin gespannt auf eure Eindrücke!

    Worum geht es in "Mitra"?
    Das hat sich die 16-Jahrige Mitra anders vorgestellt. Sie wollte in Hamburg ein neues und normales Leben beginnen. Doch nun muss sie sich zusatzlich zu ihrer Ausbildung mit ihrer magischen Gabe, einem nervigen Hausgeist und zwei Kerlen herumschlagen. Und dann wird sie auch noch in einen alten Kampf um Macht und Magie zwischen den Elementen hineingezogen, den nur sie wieder befrieden kann. Nur gut, dass sie in Aggy eine echte Freundin hat, die mit ihrer speziellen Art Mitra durch dieses Chaos begleitet. Der erste Teil der magischen Trilogie um Mitra und ihre Freunde.

    Liebe Grüße und viel Spaß,
    Björn Beermann
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