Björn Bundschuh , Ines Bundschuh No Papers - No Problems

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Inhaltsangabe zu „No Papers - No Problems“ von Björn Bundschuh

Eigentlich sollte die Erstellung der Fahrzeugpapiere und Nummernschilder für die in Kalifornien gekauften neuen Motorräder nur drei Wochen in Anspruch nehmen, doch dann erhielten Ines und Björn diese erst, nachdem sie bereits 14 Grenzen überquert hatten und damit fast am Ende ihrer Reise angelangt waren. Mit Kreativität und Mut geht, wie so oft im Leben, so einiges, was man für nicht machbar gehalten hätte.Denn ob mit oder ohne legale Papiere ist Lateinamerika ein faszinierender Erdteil und eine der besten Regionen für eine Motorradreise. Der abwechslungsreiche Wechsel von Dschungel, Bergland, Wüste und Strand ist unvergleichlich.In ihren Erzählungen über die Erlebnisse der Reise veranschaulichen Ines und Björn die Abenteuer, die eine solche Reise mit sich bringt und die Offenheit, die man selbst für ein solches Unternehmen mitbringen sollte.
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  • Rezension zu "No Papers - No Problems" von Björn Bundschuh

    No Papers - No Problems

    abuelita

    die Bewertung dieses Buches muss ich mir verkneifen, da ich es - nach dem 3. Versuch- auf Seite 84 entnervt abgebrochen habe.Schade ums Geld! Schon das Vorwort hat mich stutzig gemacht. "viele werden unsere Reisegeschwindigkeit als zu schnell empfinden - der Aufenthaltsdauer in einzelnen Orten ist zu kurz, um diese gründlich kennen zu lernen." Jeder Reisende sollte seinen Vorlieben entsprechend reisen und seine durchschnittliche "Wohlfühlgeschwindigkeit" einhalten. Das ist sicher nicht verkehrt - allerdings - zu was schreibt man dann ein Buch, in dem am meisten über Begegnungen mit anderen Reisenden, die hohen Preise und wie das Wetter ist, geredet wird? Nun, ich will nicht ungerecht sein - ein klein bisschen mehr ist es schon. Allerdings konnte ich nicht erkennen, wo denn nun die "Kreativität und der Mut" war, um Grenzen ohne gültige (Fahrzeug)Papiere zu überschreiten ....ganz davon abgesehen, dass das ja wohl eher "zwangsläufig" und nicht etwa geplant war.... Richtig ist auch, dass Lateinamerika ein faszinierendes Land ist. Mehr aber erfährt man auch nicht davon bzw. was die beiden davon schreiben, würde MICH - wenn ich die Länder nicht kennen würde! - eher von einem Besuch abhalten. Was wirklich sehr störend und entsetzlich war und ist: die Autoren konnten sich wohl nicht entscheiden, wer denn nun das Buch schreiben sollte oder in welcher Form und welchem Stil: Vergangenheit oder Gegenwart? Ich -Form oder Erzählform? Herausgekommen ist so ziemlich das Abschreckendste was es gibt...das liest sich dann so: "In der Nacht fängt Björns Magen an zu knurren....Auch Ines ist nicht wohl, sie hat ebenfalls eine Torta gegessen. Statt um sieben, fahren wir erst gegen zehn...." Oder : "Morgens vorm Frühstück gehen Björn und Ines schwimmen. Um vom Steg ins Wasser zu kommen, müssen wir...." Danke, aber nein danke - so geht das die ganze Zeit; mich schüttelte es bei jedem einzelnen Satz.... Übrigens, die "Stadt", in der sich "Toms Pan" in Costa Rica befindet, heißt Nuevo Arenal - und bestand schon 2005 aus mehr als zwei Bars, einem Supermarkt und einer Tankstelle....das sei doch noch nebenbei erwähnt!

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