Björn Dominic Schmitz Zu Gast in der Brasserie

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Inhaltsangabe zu „Zu Gast in der Brasserie“ von Björn Dominic Schmitz

Ging es Ihnen vielleicht schon mal so, dass Sie sich beim Lesen in eine Romanfigur oder die Atmosphäre einer Szene so sehr hineinfühlten, dass man glauben könnte beschriebene Gerüche wahrzunehmen oder ein Gericht beinahe selbst zu schmecken? Wenn ja, dann wissen Sie, wie sich Björn Dominic Schmitz fühlte, als er die erfolgreiche Provence-Krimireihe um die Brasserie las. Inspiriert von den Büchern von Sebastian Greber begann die Arbeit an dem Kochbuch »Zu Gast in der Brasserie«. Als Vorgeschmack lesen sie hier eine kleine Kostprobe. Seien Sie bald willkommen in der Brasserie und erleben Sie die herrlichen Rezepte, die täglich in dem fiktiven französischen Gasthaus serviert werden. Bon Appétit!

Ein bodenständiges, authentisches Rezeptbuch, das Frankreich auch in meine Küche holen konnte und lediglich Schwächen im Layout aufweist.

— MissTalchen
MissTalchen

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  • Als Print wäre es noch besser...

    Zu Gast in der Brasserie
    MissTalchen

    MissTalchen

    22. November 2016 um 15:19

    Ich durfte das Buch vor einer Weile im Rahmen eine Lese- & Kochrunde lesen und hatte zugegeben keine Ahnung von der französichen Küche. Das hat sich jetzt geändert...Zum Inhalt: Hand aufs Herz! Bei französicher Küche denkt man als Laie doch sofort an Schnecken, Baguette und Froschschenkel, oder? So ging es auch mir! Doch "Zu Gast in der Brasserie" schafft Abhilfe! Auf das kurze Vorwort folgt nahtlos eine ausgewogene Rezeptvielfalt, die unterteilt ist in Appetithäppchen (Les Amuse-Gueules), Vorspeisen (Les Entrées), Hauptgerichte (Les Plats principaux), Beilagen (Les Garnitures), Desserts (Les Desserts) und Cocktails (Les Apéritifs). Abgerundet wird das Ganze von einem Nachwort des Autors Sebastian Greber, dessen Romane die Inspiration zu diesem Kochbuch lieferten.Meine Meinung: Wenn man das Buch aufmerksam liest, merkt man schnell, dass hier ein bodenständiger Hobby-Koch am Werk ist und keineswegs ein proffesionelles Kochbuch-Team. Aber ich finde, das macht es um so authentischer und auch persönlicher, bietet es doch glaubhafte und dennoch ansprechende Rezeptbilder und meist bodenständige, französische Rezepte deutsch interpretiert. Ich war von der Auswahl und Menge an Rezepten positiv überracht, teilweise fast schon überwältigt. So vieles wollte ich ausprobieren, nichtz zuletzt, weil meist auch die Zutatenlisten sehr leicht zu besorgen sind.Auch das Layout finde ich mit einem Bild zu jedem Rezept, einer übersichtlichen Zutatenliste und sehr nützlichen Tipps zu Resteverwertung oder weiteren, passenden Rezepten gelungen. Nur ein Inhaltsverzeichnis hat mir gefehlt und das Cover finde ich einfach unverdient schlicht und nicht aussagekräftig. Außerdem hätte ich die einzelnen Zubereitungsschritte noch übersichtlicher gestaltet. Dennoch wünsche ich mir sehnlichst die Print-Version herbei, die auch beim Kochen wesentlich praktischer wäre.Leider kam ich aus privaten Gründen nur dazu, 4 Rezepte zu testen. Geschmacklich überzeugen konnten mich lediglich 2, dafür war die Zubereitung aber immer sehr leicht und ich empfehle definitiv das Estragon-Huhn.Mein Fazit: Ein bodenständiges, authentisches Rezeptbuch, das Frankreich auch in meine Küche holen konnte und lediglich Schwächen im Layout aufweist.

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  • Ganz nett

    Zu Gast in der Brasserie
    kris006

    kris006

    10. November 2016 um 17:02

    Das Kochbuch ist eine Inspiration zu der Province-Krimireihe von Sebastian Greber. So entstand also "Zu Gast der Brasserie". Dabei geht es vorzugsweise um die französische Küche, die hier im Mittelpunkt stehen soll. Hauptspeisen, Beilagen, Desserts und vieles mehr wird hier also vorgestellt. Zunächst muss ich sagen das ich die Krimireihe nicht kenne, da ich aber gerne international Koche, war es für mich trotzdem interessant. Das Cover und auch der Titel sind für ein Kochbuch, wie ich finde, nicht aussagekräftig genug. Die Einleitung und die Einteilung der Kategorien finde ich gelungen. Die Rezepte sind gewöhnlich für die französische Küche, aber dennoch gut gewählt und nachkochenbar. Hingegen finde ich die technische Gestaltung der Rezepte überhaupt nicht gelungen und sehr unglücklich gewählt. Ebenso wie die Fotos der Gerichte, den man auf den ersten Blick ansieht das sie nicht professionell gemacht wurden. Das ist auch mit das größte Manko, den meiner Meinung nach gehören zu einem guten Kochbuch auch ansprechende Bilder. Insgesamt finde ich das Buch für einen Leihen in Ordnung. Doch als professionelles Kochbuch kann ich es leider nicht ansehen.

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  • Rezension Zu Gast in der Brasserie

    Zu Gast in der Brasserie
    Linny

    Linny

    08. November 2016 um 10:51

    Zu Gast in der Brasserie: 80 Rezepte für GenießerBjörn Dominic SchmitzMit dem Kochbuch „Zu Gast in der Brasserie“ von Björn Dominic Schmitz hat er ein außergewöhnliches Kochbuch erschaffen. In seinem Debut zeigt Björn Schmitz mit 80 Rezepten vom Amüse Gueule bis bis zur ungewöhnlichen Suppe..Der Klappentext umschreibt wie folgt das Buch:Mit diesem Kochbuch besuchen Sie eine kleine Brasserie in Südfrankreich. Wie ein Einheimischer nehmen Sie erwartungsvoll Platz und möchten sich vom »Menu du jour« überraschen lassen. Haben Sie Appetit auf einen Klassiker der französischen Küche oder probieren doch etwas Neues aus? In 80 Rezepten kocht sich Björn Dominic Schmitz durch die Brasserieküche. Auf die Speisekarte gehören dabei sowohl Croque Monsieur, Boeuf bourguignon oder das Cassoulet, aber auch eine Quiche mit Apfel und Scamorza oder Pasta in Zitronensoße. Überraschen Sie sich und Ihre Gäste – dann heißt es: »Bon Appetit! Und was soll ich sagen, mich hat dieses Buch überrascht. Weil die Gerichte außergewöhnlich und lecker sind. Und man einen kleinen Einblick bekommt in die französische Küche.

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  • Deutsch-französische Küche vom Feinsten

    Zu Gast in der Brasserie
    hasirasi2

    hasirasi2

    30. October 2016 um 09:54

    Vor einem Jahr habe ich Sebastian Grebers Bücher „Die Brasserie“ und „Die Auberge“ gelesen. Damals haben mich neben der Handlung auch die vorgestellten Gerichte fasziniert. Genau so ging es wohl Björn Dominic Schmitz, dem Autor des vorliegenden Kochbuches. Er hat sich von Sebastians Büchern inspirieren lassen und klassische französische, dabei aber deutsch angehauchte Gerichte für jede Gelegenheit entwickelt.   Zu Beginn haben mich die Fotos der Gerichte etwas abgeschreckt - sie sahen oft eher nach Sterneküche als nach Brasserie aus, waren aber einfach nachzukochen. Da kann man sehen, was eine gute Präsentation ausmacht ;-).   Unsere Highlights waren u.a. das Zitronen-Risotto, die Zwiebelsuppe und  die Apfeltarte. Von der Zwiebelsuppe haben meinen Eltern behauptet, sie wäre besser als die, die sie vor kurzem in Frankreich gegessen haben. Und die Apfeltarte gab es bei uns nicht als Nachtisch sondern zum Kaffee - die Mandelcreme unter den Äpfeln war wunderbar!   Leider fehlten mir hier wie so oft die Zubereitungszeiten und Nähwertangaben, dabei gehören die m.E. zu einem guten Kochbuch dazu.   Aber davon abgesehen, konnte mich das Kochbuch überzeugen, die Rezepte waren abwechslungsreich und sehr schmackhaft.

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    • 3
  • Heute kommt ein französisches Gericht auf den Tisch!

    Zu Gast in der Brasserie
    hannemie

    hannemie

    23. October 2016 um 09:00

    In diesem kleinen Kochbuch geht es um die gute, französische Küche, ohne viel Schnick Schnack. Leicht nachzukochen, sehr lecker und sättigend! Ich habe schon einiges aus dem Buch probiert und war bisher immer begeistert von den Rezepten. Die Bilder sind sehr ansprechend, die Rezepte gut erklärt und einfach verständlich. Es werden normale Zutaten verwendet, die man fast alle selbst in der Küche auch vorher gebraucht hat, das heißt es wird auf außergewöhnliche Zutaten, die nur schwer erhältlich sind, verzichtet. Das gefällt mir besonders gut. Ein klassisches Buch, dass  französisches Flari in die Heimatküche bringt. Ein sehr schönes Buch. Daher gibt es 4,5 Sterne!

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  • französische Küche mit deutschen Wurzeln

    Zu Gast in der Brasserie
    Valabe

    Valabe

    20. October 2016 um 21:52

    „Zu Gast in der Brasserie“ von Björn Dominic Schmitz ist kein klassisches und rein französisches Kochbuch. Vielmehr wandert der Leser umher zwischen französischen und deutschen Gerichten, jeweils mit dem Hauch des anderen Landes versehen. Inspiriert durch eine französische Krimibuchreihe aus der Feder von Sebastian Greber begann „Zu Gast in der Brassiere“ Gestalt anzunehmen. Das Inhaltsverzeichnis: Vorwort, Appetithäppchen, z.B. marinierter Zitronenmozzarella (Mozzarella marinée au citron), Vorspeisen z.B. Provençalischer Taboulé (Taboulé provençal), Hauptgerichte z.B. Bandnudeln mit Zitronensauce (Tagliatelles á la Menton), Elsässer Flammkuchen (Tarte flambée alsacienne), Beilagen z.B. Radieschen-Carpaccio (Carpaccio de Radis), Desserts z.B. Apfeltarte mit Mandenlcreme (Tarte aux pommes á la crème d´amande), Cocktails z.B. Geflämmter Orangencocktail (Orange flammé), Nachwort, Danksagung Bis auf die Cocktails habe ich die obigen Rezepte selber ausprobiert und jedes Einzelne war wirklich lecker und ist gelungen. In den marinierten Zitronenmozzarella habe ich mich sofort verliebt. Die Rezepte sind leicht nachzukochen und auch die dafür nötigen Zutaten sind bequem erhältlich. Zu jedem Rezept erfährt man vom Autor eine kleine Anekdote, warum er gerade dieses Gericht für sein Kochbuch ausgewählt hat oder woher es seinen Namen hat. Dieser Teil hat mich des Öfteren zum Schmunzeln gebracht. Die Erläuterungen der Vorgehensweise bei der Zubereitung des Gerichtes ist gut verständlich und bei kleinen Ungereimtheiten hilft der eigene Hausverstand weiter. Die Dauer der Rezepte variiert bei der Zubereitungszeit zwischen 20 Minuten oder auch mal 24 Stunden, wenn ein Gericht gut durchgezogen sein sollte. Was mit bei den Desserts aufgefallen ist und womöglich zu der einen oder anderen Variation im Rezept führen kann, ist die ungenaue Beschreibung bei der Sorte des Mehls, die verwendet werden soll. Da wäre es hilfreich, wenn die Mehlsorte genauer definiert werden könnte, da Dinkelmehle und Weizenmehle mitunter andere Mengenverhältnisse der weiteren Zutaten benötigen. Dennoch sind alle Rezepte sehr gelungen und bilden durch ihre Mischung aus französischer und deutscher Kochkunst eine nette Abwechslung im Kocheinerlei. Fazit: In „Zu Gast in der Brasserie“ ist Björn Dominic Schmitz eine gute Mischung aus französischer Küche und neuen Ideen gelungen. Nicht zu gewagt, sondern eher bodenständig präsentieren sich die Rezepte und bringen dennoch frischen provençalischen Wind in die Küche.

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  • Leserunde zu "Zu Gast in der Brasserie: 80 Rezepte für Genießer" von Björn Dominic Schmitz

    Zu Gast in der Brasserie
    Sebastian_Greber

    Sebastian_Greber

    Liebe Köchinnen und Köche unter euch, heute laden wir zu einer besonderen Leserunde ein. Das Kochbuch-Debüt von Björn Dominic Schmitz lädt zu einer kulinarischen Reise nach Frankreich ein. Inspiriert durch die Provencekrimireihe "Die Brasserie" kocht sich Björn Dominic Schmitz in 80 Rezepten durch die Französische Küche. KLAPPENTEXT: Mit diesem Kochbuch besuchen Sie eine kleine Brasserie in Südfrankreich. Wie ein Einheimischer nehmen Sie erwartungsvoll Platz und möchten sich vom »Menu du jour« überraschen lassen. Haben Sie Appetit auf einen Klassiker der französischen Küche oder probieren doch etwas Neues aus? In 80 Rezepten kocht sich Björn Dominic Schmitz durch die Brasserieküche. Auf die Speisekarte gehören dabei sowohl Croque Monsieur, Boeuf bourguignon oder das Cassoulet, aber auch eine Quiche mit Apfel und Scamorza oder Pasta in Zitronensoße. Überraschen Sie sich und Ihre Gäste – dann heißt es: »Bon Appétit!«Im Rahmen einer Leserunde möchten wir gern erfahren, wie gut die Rezepte ankommen und wie sie zuzubereiten waren. Dafür stellen wir 10 E-Books in allen gängigen Formaten zur Verfügung. Jetzt kann das iPad oder der Tolino Einzug in der Küche finden.

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    • 124
  • Mit dem Flair der Franzosen....

    Zu Gast in der Brasserie
    kassandra1010

    kassandra1010

    11. October 2016 um 20:19

    Mit Zu Gast in der Brasserie hat Björn Dominic Schmitz ein kleines und feines Kochbuch auf dem E-Book-Markt gebracht, welches sich bei genauerem Betrachten als kleines "Schätzchen" herausstellt. Die Gerichte sind einfach und klassisch. Sie lassen sich wunderbar nachkochen und vertragen auch die ein oder andere Abwandlung. Für mich gilt es die klassische und bodenständige Kochkunst der Länder zu entdecken und keine exzentrischen Kochexzesse, die Stunden andauern und dann den Magen nicht füllen. Hier gilt: Lecker und einfach gekocht! Das hat mich wirklich überzeugt!

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  • Zu Gast in der Brasserie

    Zu Gast in der Brasserie
    Solengelen

    Solengelen

    09. October 2016 um 22:02

    Klappentext: Mit diesem Kochbuch besuchen Sie eine kleine Brasserie in Südfrankreich. Wie ein Einheimischer nehmen Sie erwartungsvoll Platz und möchten sich vom »Menu du jour« überraschen lassen. Haben Sie Appetit auf einen Klassiker der französischen Küche oder probieren doch etwas Neues aus? In 80 Rezepten kocht sich Björn Dominic Schmitz durch die Brasserieküche. Auf die Speisekarte gehören dabei sowohl Croque Monsieur, Boeuf bourguignon oder das Cassoulet, aber auch eine Quiche mit Apfel und Scamorza oder Pasta in Zitronensoße. Überraschen Sie sich und Ihre Gäste – dann heißt es: »Bon Appétit!« Fazit: Da ich die Brasserie kennen lernen durfte, war es ein Vergnügen Rezepte aus dem gemütlichen Gasthof zu kochen. Das Buch ist unterteilt nach Appetithäppchen, Vorspeisen, Hauptgerichte, Beilagen, Desserts. Auch beim E-Book kann man jedes einzelne Gericht direkt aufrufen, ohne durch das ganze Buch suchen zu müssen. Und wenn bei einem Rezept z. B. Bezug auf eine Beilage aus dem Buch genommen wird, ist auch dies direkt "erreichbar". Die Rezepte haben eine übersichtliche Zutatenliste und auch die Zubereitung ist sehr gut nachvollziehbar beschrieben. Abgerundet wird jedes Rezept mit einem appetitanregenden Foto. Ich habe eine Großzahl der Rezepte bereits ausprobiert und sie sind alle auf Anhieb gelungen. Hier ein paar der von mir nach gekochten Rezepte, bei denen ich das ein oder andere abgewandelt habe, z. B. beim marinierten Zitronenmozzarella habe ich Kuhmilchmozzarella genommen und die Instant Hühnerbrühe gegen selbstgekochte ersetzt. Es hat gut funktioniert. Beim Birnenchutney habe ich meine Nashis aus dem Garten verwendet. Die Senfcreme auf Röstbrot schmeckt auch auf anderen Brotsorten und ist eine schöne Alternative zum klassischen Schmalzbrot als Appetithappen, wenn Gäste kommen. Da ich es hasse auf Kümmel zu beißen, habe ich bei der Zwiebelsuppe den Kümmel im Teeei mitgekocht. Das Landbrot mit Ei florentiner Art ist eine tolle kleine Mittagsmahlzeit Spinat habe ich immer mal wieder übrig, da ich doch des Öfteren verschiedene Gerichte mit frischem Spinat koche, z. B. eine Variante mit Fleisch. Für den italienischen Brotsalat habe ich geröstetes Graubrot und Baguette verwendet. Auberginen verwende ich häufig, als gegrilltes Gemüse im Sommer, oder auf für Moussaka. Bei diesem Auflauf habe ich auch wieder Kuhmilchmozzarella verwendet. Die Tomatentarte ist der Hit, lecker und durch den fertigen Blätterteig auch recht schnell zubereitet. Tomatensugo haben wir nicht nur mit der Pasta (perfekt ist die frische Pasta vom Lidl) gegessen, sondern auch zum Spinatlasagne. Passt gut, fanden wir jedenfalls. Der Tipp, statt Pinienkerne Mandelsplitter zu verwenden gefällt mir gut. Da jetzt ja Obstzeit ist, habe ich die Apfeltarte probiert. Ich habe sie einmal mit Äpfeln gemacht und da unser Nashi Baum dieses Jahr wieder unglaublich viele Früchte hatte, auch mit Nashis. Hat mir beides gefallen, wobei ich mit den Nashis, da sie süßer sind, weniger Zucker verwendet habe. Die Desserts runden die Rezepte wundervoll ab. Allerdings haben wir sie nicht als Desserts nach dem Essen genossen, sondern zur Kaffeezeit. Ihr seht, ich bin begeistert von den Rezepten, ob nun genau nach Rezept gekocht, oder leicht abgewandelt, jedes ausprobierte war lecker und leicht nachzuvollziehen. Ich werde viele der Rezepte immer wieder kochen und noch nicht ausprobierte stehen ganz oben auf meiner TooDoo Liste. Wer gerne kocht, auch mal neues auszuprobieren möchte und die Provence liebt muss dieses Buch einfach haben. Bei mir ist es jetzt auf jeden Fall fester Bestandteil in meiner Küche.

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  • Wo Croque Monsieur & Steak mit Café de Paris Butter auf den Tisch kommen..

    Zu Gast in der Brasserie
    Aspasia

    Aspasia

    28. September 2016 um 22:29

    Mit dem Kochbuch Zu Gast in der Brasserie von Björn Dominic Schmitz wendet er sich an frankophile, kulinarische interessierte Fans der Provence Krimi von Sebastian Grebe. Damit ist dem Hausverlag beider Autoren, dem Berliner SegreLion Verlag, ein besonderer Coup gelungen: das Buch zum Buch! In seinem Debut will Schmitz mit 80 Rezepten vom Amuse Gueule bis zum bunten Cocktail einer Speisekarte gleich das Savoir Vivre der Franzosen beschwören. Wobei es sich dabei nicht nur um Beispiele aus der französischen Küche handelt, sondern auch die Berliner Herkunft des im Krimi ermittelnden Brasserie-Besitzers nicht außen vor bleibt. Für die nun aber die Krimis nicht gelesen haben, Brasserie bedeutet im Wortsinne Brauerei und ist die französischer Bezeichnung für eine bestimmte Art Gaststätte; weniger formell als ein Restaurant, jedoch mit einer größeren Auswahl an warmen Speisen. Also weniger gestärkte Tischtücher als der große Bruder, aber auf den Tisch kommt mehr als nur Salat & Sandwiches. Der Klappentext bewirbt das wie folgt: Mit diesem Kochbuch besuchen Sie eine kleine Brasserie in Südfrankreich. Wie ein Einheimischer nehmen Sie erwartungsvoll Platz und möchten sich vom »Menu du jour« überraschen lassen. Haben Sie Appetit auf einen Klassiker der französischen Küche oder probieren doch etwas Neues aus? In 80 Rezepten kocht sich Björn Dominic Schmitz durch die Brasserieküche. Auf die Speisekarte gehören dabei sowohl Croque Monsieur, Boeuf bourguignon oder das Cassoulet, aber auch eine Quiche mit Apfel und Scamorza oder Pasta in Zitronensoße. Überraschen Sie sich und Ihre Gäste – dann heißt es: »Bon Appétit! Dass ich die Krimis nicht kannte, war unerheblich, da weder die Handlung, noch bestimmte Orte in der Provence oder eventuelle Rezepte aus den Büchern entgegen meiner Erwartung nach dem Lesen des Vorworts im Kochbuch auftauchen, was ich schade finde. Jemand wie ich, die Kochbücher liest wie die Evangelikalen die Bibel, ist sicherlich nicht so leicht zu beeindrucken und doch habe auch ich zu meiner Freude für mich neue, interessante Rezepte gesehen. Auch habe ich als Hobbyköchin mit frz. Wurzeln bei den Klassikern Variationen gefunden, die definitiv einen Geschmacksvergleich wert sind. Gefallen haben mir die zusätzliche Hinweise zur Resteverwertung & Lagerung, die einigen Rezepten hinzugefügt wurden. Doch das wenig phantasievolle Cover, wie leider auch den Photos der Gerichte, sieht man an, dass da kein Profi am Werk war. Auch der Typographie hätte ein Graphiker nicht geschadet. Zum französischen Savoir Vivre gehört neben der Liebe zum Essen aber auch immer auch der Sinn für Schönheit. Wenn selbst die meisten Food-Blogger mit wenigen Followern mehr ästhetischen Aufwand betreiben ist das ein unverzeihlicher Fehler auf dem hart umkämpften Kochbuchmarkt.

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