Björn Ingvaldsen Tote Finnen essen keinen Fisch

(57)

Lovelybooks Bewertung

  • 53 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 3 Leser
  • 27 Rezensionen
(7)
(16)
(19)
(11)
(4)

Inhaltsangabe zu „Tote Finnen essen keinen Fisch“ von Björn Ingvaldsen

Hoch geht’s her im Norden, vor allem, wenn Frauen knapp sindWie kann man heirats- und arbeitswillige Frauen auf die kleine norwegische Insel Hogna locken, damit der Junggesellenclub endlich seine Existenzberechtigung verliert? Klar, mit einem Junggesellenfestival, auf dem Robbie Williams als Zugpferd auftreten soll. Der Megastar sagt tatsächlich zu, die Vorbereitungen laufen an, denn neben anderen Kleinigkeiten verlangt Robbie nach einem Bentley. Leider ist das Geld knapp, doch wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Und der führt über explodierende Spielautomaten, verdorbenen Rakefisch, eine vergiftete finnische Rockgruppe und andere lästige Leichen mehr oder weniger direkt auf einen Kartoffelacker, auf dem der beglückende Event stattfinden soll.Ein Bombardement von irrwitzigen Ideen, ein Füllhorn von Absurditäten und eine hemmungslose Komik – dieses Buch wird Sie vor Lachen zum Japsen bringen.Rasant, witzig, absurd, mit Überraschungen bis zur allerletzten Seite.

Herrlich skurril - genau das Richtige für Freunde des schrägen Humors

— Dataha
Dataha

Eine Insel wird bekannter

— Moorteufel
Moorteufel

Nicht lesenswert

— Bine1970
Bine1970

Also, ich frage mich ständig,: wann wird es denn mal einfach nur lustig??? Stattdessen wird es immer abstruser-meinen Humor trifft es nicht

— Leseratte73
Leseratte73

Himmel hilf, die Story ist ja mehr als abstrus... Stecke gerade in der Mitte und bin gespannt was da wohl noch so kommen kann... Irgendwie hatte ich mir mehr erwartet.

— bfhpierce
bfhpierce

Totaler Reinfall das Buch! Abstruse Story, die sehr schlecht umgesetzt wurde!

— Cosmopolitan
Cosmopolitan

Stöbern in Romane

Birthday Girl

Nette Kurzgeschichte für Fans

Milagro

Was man von hier aus sehen kann

Ein Meisterwerk! Humor und Tragik zugleich. Ich bin absolut begeistert!

Pagina86

Ich, Eleanor Oliphant

Wow, eine Geschichte für alle Emotionen: lachen, weinen, traurig sein und wütend sein. Mich hat das Buch sehr berührt, absolut lesenswert.

monikaburmeister

QualityLand

Satirischer Blick in die Zukunft

Langeweile

Sonntags in Trondheim

Geschichte mit skurrilen Charakteren, die sich gut liest und insgesamt unterhaltsam ist, das Lesen der Vorbänder allerdings voraussetzt

Buchmagie

Vintage

Ein Roadtrip voller cooler Details aus der Musikgeschichte, dazu spannend und ziemlich witzig.

BluevanMeer

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Ein Festival soll veranstaltet werden

    Tote Finnen essen keinen Fisch
    Moorteufel

    Moorteufel

    18. October 2016 um 07:41

    Hogna ist eher eine kleine ,sehr ruhige Insel in Norwegen.Dort ist wirklich der Hund begraben,und so wundert es keinen das es immer mehr ältere Leute gibt ,aber kaum noch junge Leute.Weil es die immer mehr aufs Festland zieht.Dabei hat die Insel doch sooo liebe Mitbewohner und sogar noch einige Jungesellen zu bieten.Und gerade diese Junggesellen(naja den unfung den diese Jungs anstellen,dafür kann mann sie noch jung halten),wollen das ändern.Sie wollen ein Musikfestival veranstalten,damit Heiratswillige Frauen auf die Insel kommen.Und als Superstar ,wollen sie Robbie Williams buchen.Nun ist es aber auf so einer kleinen Insel nicht gerade leicht die geeignete Lokation zu finden,und auch das Liebe Gels wirft so seine schatten.Aber wie heißt es so schön,helf ich dir ,hilfst du mir.Ein humorvolles,voller Katastrohen, buch,.Auf was für Ideen die Jungs kommen,um an das Geld zu kommen,einfach einmalig gut.

    Mehr
  • Abgebrochen

    Tote Finnen essen keinen Fisch
    Bine1970

    Bine1970

    30. September 2013 um 12:34

    Klappentext: Auf der kleinen norwegischen Insel Hogna sind sich die Junggesellen einig: Frauen müssen her, und zwar so viele wie möglich. Ein Festival soll heiratswillige Damen anlocken, und ein Zugpferd ist auch schnell gefunden: Es ist kein Geringerer als Robbie Williams! Der Megastar sagt tatsächlich zu, doch damit gehen die Probleme erst richtig los Ein Bankangestellter wird von seinem Vorgesetzten  nach Hogna strafversetzt, weil dieser ihn mit seiner Frau inflagranti erwischt hat. Der Bankangestellte, dessen Namen man bisher nicht erfahren hat, da das Buch aus seiner Sicht erzählt wird(Ich - Erzähler),ist eben erst auf Hogna  angekommen und direkt bei der Bürgermeisterin  zum Essen eingeladen. Hier erfährt er das sein Vorgänger  aus dem Nähkästchen geplaudert  hat und somit das ganze Dorf über seine Vergangenheit Bescheid weiß . Und da für das Festival Geld gebraucht wird muß der Ich- Erzähler als Leiter der Bank herhalten und den Junggesellen der Insel, bei der Beschaffung des Geldes behilflich sein  Ich quäle  mich jetzt seit einer Woche durch das Buch und habe tatsächlich  erst 133 Seiten gelesen.  Die Geschichte schleppt sich von  einer kriminellen  "Geldbeschaffungsmaßnahme" zur nächsten Am Anfang fand ich es ja ganz amüsant, wie Leichen beseitigt werden, Lagerhäuser zu illegalen Spielhallen werden usw. aber mittlerweile bin ich von den Inselbewohnern nur noch genervt. Und der "Ich-Erzähler" ist ja nur noch dumm und unnötig . Und wie kann es sein das diese  Inselganoven  alles so hinbiegen können, ohne das  die Polizei ihnen an den Kragen geht? Nein ich möchte diese Buch definitiv nicht beenden.

    Mehr
  • Leserunde zu "Geheime Tochter" von Shilpi Somaya Gowda

    Geheime Tochter
    DieBuchkolumnistin

    DieBuchkolumnistin

    Zum neunten Mal starten wir jetzt in die Lesechallenge 2012 und diesmal mit "Geheime Tochter" von Shilpi Somaya Gowda aus dem Verlag Kiepenheuer & Witsch: Über das Buch: Somers Leben ist genauso, wie sie es sich immer vorgestellt hat. Frisch verheiratet, mit einem neuen Job als Ärztin in San Francisco. Doch dann stellt sie fest, dass sie keine Kinder bekommen kann. Zur gleichen Zeit wird in einem abgelegenen indischen Dorf ein Mädchen geboren. Kavita, die Mutter, erkennt, dass sie das Leben ihrer Tochter nur retten kann, wenn sie sie weggibt. Als Somer und ihr Ehemann ein Foto des Mädchens in einem Waisenhaus in Mumbai sehen, entscheiden sie sich für eine Adoption. Somer ahnt, dass dieser Weg nicht leicht wird. Aber sie hofft, dass Liebe alle Probleme lösen kann... Shilpi Somaya Gowdas Debüt war in den USA und Kanada ein Sensationserfolg – es stand über viele Monate auf Platz eins der Bestsellerlisten. Der große Roman über eine Suche nach den Wurzeln und nach dem, was das Leben ausmacht, bewegt inzwischen Leserinnen auf der ganzen Welt.  Die Autorin ist in Toronto geboren und aufgewachsen. Ihre Eltern sind aus Mumbai nach Kanada immigriert. Die Idee zu diesem Roman kam ihr, als sie nach dem Studium in einem Waisenhaus in Indien arbeitete. Heute lebt sie mit ihrem Mann und ihren Kindern in Kalifornien. Weitere Informationen zum Buch und der Autorin: http://www.kiwi-verlag.de/das-programm/einzeltitel/?isbn=978-3-462-04445-4 Meldet Euch jetzt für die Lesechallenge an und gewinnt tolle Preise - ausserdem verlosen wir bis einschliesslich 05. September wieder 50 Leseexemplare von "Geheime Tochter" unter allen Anmeldungen und es warten erneut spannende Aufgaben auf Euch! Nicht vergessen: postet Eure Bewerbung im Thema "Anmeldung zur Lesechallenge" bzw. antwortet einfach auf diesen Beitrag! Viel Spaß!!! Mehr über die Aufgaben, die Preise und alle weiteren Informationen zur Lesechallenge sowie die aktuelle Punkteliste findet Ihr hier: http://www.lovelybooks.de/lesechallenge/ Shilpi Somaya Gowda über ihren Roman:

    Mehr
    • 1496
  • Rezension zu "Tote Finnen essen keinen Fisch" von Björn Ingvaldsen

    Tote Finnen essen keinen Fisch
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Joa, ganz witzig, nicht so witzig wie ich es mir erhofft hatte, aber doch lustige Kost für Zwischendurch mit extrem überraschender Punchline am Ende...

    • 2
  • Rezension zu "Tote Finnen essen keinen Fisch" von Björn Ingvaldsen

    Tote Finnen essen keinen Fisch
    bfhighlander

    bfhighlander

    23. September 2012 um 16:23

    Großes Lesevergnügen. Das Buc ist eindeutig so ie sein Titel. Mehr Chaos geht eigentlich nicht. Einzige Merkwürdigkeit ist das letzte Wort. Aber um zu verstehen, warum ich es merkwürdig finde, muss man das Buch schon selbst lesen.

  • Rezension zu "Tote Finnen essen keinen Fisch" von Björn Ingvaldsen

    Tote Finnen essen keinen Fisch
    Nin

    Nin

    30. August 2012 um 20:17

    Auf der norwegischen Insel Hogna fehlt vor allem eins: Frauen. Da sind sich die Mitglieder des Junggesellenvereines sicher. Und was macht man(n), wenn es an paarungswilligen Weibchen mangelt? Richtig, man plant ein Junggesellenfestival, auf dem Robbie Williams auftreten soll. Tatsächlich sagt Robbie zu, aber wer denkt, dass dies das einzige spannende auf der kleinen Insel ist, irrt sich gewaltig. Tote Finnen werden nicht die einzigen Toten bleiben, und verdorbener Rakefisk ist nicht das einzige, was auf Hogna zum Himmel stinkt. Ehrlich, die Idee des Romans ist großartig und urkomisch- man sollte nur den Humor des Autors teilen. Ansonsten ist es eher anstrengend, denn es passiert einfach zu viel in diesen 325 Seiten, und alle Ereignisse grenzen am Wahnsinn. Nun darf ich nicht so schlecht über den Roman reden, denn ich, als großer Skandinavien-Fan weiß ja, dass die (meisten) Skandinavier mit ihrem Humor aus deutscher Sicht einen (kleinen) Schaden haben. Schon einmal den Film "Dänische Delikatessen" geguckt? In dem Film spielt einer der bekanntesten (oder DER bekannteste?) dänische Schauspieler mit- Mads Mikkelsen, bekannt aus vielen dänischen Filmen oder auch als Bösewicht in dem James Bond Steifen "Casino Royale". Um aufs Thema zurück zu kommen: der Humor von dem Film ist mit dem Humor aus dem Roman zu vergleichen. Insofern ist der Humor von "Tote Finnen essen keinen Fisch" vielleicht nur schlecht bei mir angekommen, weil ich gute 200 km zu weit südlich geboren wurde. Den Roman hab ich beim ersten Mal abgebrochen, und auch beim zweiten lesen hab ich relativ lange gebraucht, um die wenigen Seiten durchzulesen. Am Ende wartet aber eine Überraschung. Wer übertrieben schwarzen Humor liebt sollte sich den Roman auf jeden Fall anschaffen

    Mehr
  • Rezension zu "Tote Finnen essen keinen Fisch" von Björn Ingvaldsen

    Tote Finnen essen keinen Fisch
    Buchsucht

    Buchsucht

    09. January 2012 um 09:13

    So nun habe ich es endlich mal geschafft, meine Einschätzung von „Tote Finnen essen keinen Fisch“ zu schreiben. Nun ja ich muss sagen, ich hatte mir mehr erwartetet vom Buch. Als ich den Klappentext las, habe ich gedacht, dass ich aus dem Lachen nicht mehr raus kommen werde, eben so wie es auf der Buchrückseite auch heißt. Aber dem war leider nicht so. Ich muss ehrlich zugeben, ich habe mich durch die ersten 50 Seiten aber etwas durchkämpfen müssen. Der Einstieg plätschert so dahin und ich habe immer wieder auf die versprochenen Kalauer gewartet. Aber sie kamen nicht. Ok, das Buch ist jetzt nicht so trocken, dass ich beim Lesen eingeschlafen wäre – so schlimm ist es wirklich nicht. Aber wenn man eben was anderes erwartet, muss man sich erst ein mal arrangieren, dass es doch etwas anders ist. Das habe ich dann auch getan und dem Buch eine Chance gegeben. Nach etwa 100 Seiten bin ich dann doch irgendwie „warm geworden“ mit der Lektüre. Und die Geschichten, die die Protagonisten darin erleben sind schon skurril und ich musste das ein oder andere mal Schmunzeln oder ungläubig mit dem Kopf schütteln. Denn so viele Überraschungen, die Monica (die Hauptperson) darin erlebt, gehen echt auf keine Kuhhaut. Und nachdem ich so im Lesen war, wollte ich dann doch das Buch nicht mehr weglegen, weil ich gespannt war, wie es ausgeht. Fazit: Ich kann also sagen, nachdem es anfangs so dahin plätscherte und ich mich dann arrangiert habe, das die großen Lacher nicht kommen werden, liest es sich ganz gut. Es ist leicht geschrieben und sicher eine gute Lektüre für den Sommer, die mich dann doch das ein oder andere Mal zum Grinsen brachte.

    Mehr
  • Rezension zu "Tote Finnen essen keinen Fisch" von Björn Ingvaldsen

    Tote Finnen essen keinen Fisch
    R-E-R

    R-E-R

    07. January 2012 um 17:57

    Wer wissen will, wie man Lämmern auf die Welt hilft, unliebsame Zeitgenossen auf die eine oder andere Art aus dem Weg schafft, neue Geschäftsideen kreiert oder toten Fisch recycelt der sollte unbedingt “Tote Finnen essen keinen Fisch” von Björn Ingvaldsen lesen. Frisch und frech reiht sich eine skurrile Katastrophe an die nächste und die Beseitigung des jeweiligen Unheils steigert die Kuriosität um ein vielfaches. Hogna, einer kleinen Insel vor der Küste Norwegens zwischen Stavanger und Bergen, gehen die Bewohner aus. Um der schrumpfenden Bevölkerung Einhalt zu gebieten, beschließt der örtliche Junggesellenclub ein Festival zu veranstalten, mit dem heiratswillige junge Frauen auf die Insel gelockt werden sollen. Unterstützung erhoffen sich die Vereinsmitglieder hauptsächlich vom neuen Vorsteher der örtlichen Bank, der gerade erst zur Strafe auf die Insel versetzt wurde, weil er mit der Frau seines Chefs geschlafen hat und somit über beste Referenzen verfügt. Die Pläne für die große Kuppelparty nehmen bald Gestalt an. Nur die Finanzierung der ehrgeizigen Pläne gestaltet sich etwas schwierig. Vom fröhlich, bunten Titelbild des Romanes darf man sich nicht täuschen lassen. Die Lektüre dieses Buches sollte man nur mit “stahlharten Nerven” antreten. Schon auf den ersten Seiten stolpert man über zwei Leichen. Von denen eine schon zu lange Zeit in den Fluten des norwegischen Meerbusens verbracht hat. Während die andere so taufrisch ist, das der endgültigen Entsorgung im heimischen Moor- und Sumpfgebiet ein bisschen nachgeholfen werden muss. Der neue Bankvorsteher, der die Geschichte in der Ich-Form erzählt, macht jedenfalls sehr schnell Bekanntschaft mit den Hauptprotagonisten der Insel Lasse und Magnus und mit ihrer Philosophie: “Hilfst du mir, dann helfe ich dir. So läuft das hier draußen”. Die beiden sind die treibenden Kräfte hinter allen Aktivitäten die auf der Insel für Abwechslung sorgen. Egal ob es sich um die illegale Eröffnung eines nicht genehmigten Spielsalons oder das unrechtmäßige Anzapfen fremder Stromleitungen zur Inbetriebnahme desselben handelt. Selbstverständlich geht auch die gesetzwidrige Vernichtung der Beweismittel zur Klärung des Vorfalls auf das Konto dieser findigen Köpfe. Die Dichte verrückter Ideen des Autors sucht ihresgleichen. Ob Sparkassenbücher als Einreisedokument, Freiluftschule für schwererziehbare norwegische Jugendliche oder neue Arten zur Herstellung von Rakfisk (eine norwegische Spezialität bestehend aus fermentierter Forelle, bei Lebensgefahr nicht zu verwechseln mit der Ingvaldschen Variante!). Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Natürlich schrammen die “schwarzen Schafe” immer haarscharf an der wohlverdienten Strafe vorbei. Und falls doch nicht, müssen eben noch abstrusere Pläne umgesetzt werden um den Schaden zu begrenzen oder abzuwenden. Einfach, gut lesbar, witzig. Wer unkomplizierte Unterhaltung sucht und über den einen oder anderen niveaulosen Satz hinweg zu lesen vermag, dem wird das Buch Spaß machen.

    Mehr
  • Rezension zu "Tote Finnen essen keinen Fisch" von Björn Ingvaldsen

    Tote Finnen essen keinen Fisch
    pudelmuetze

    pudelmuetze

    Das Buch hatte ich bereits auf der Leipziger Buchmesse dieses Jahr entdeckt gehabt, es hörte sich nicht schlecht an, als es nun bei Lovelybooks verlost wurde habe teilgenommen und hatte Glück. Als es ankam fing ich auch sofort an zu Lesen und mir ist schon am Anfang etwas aufgefallen, das was die drei Hauptpersonen erleben könnte für mehrere Bücher reichen, auf jeder Doppelseite (geschätzt) tappen sie in ein Fettnäpfchen, wobei die eigentlich Hauptperson nichts macht und immer mit rein gezogen wird. Was mir auch von Anfang an aufgefallen ist, das die Hauptperson, ein Bankangestellte/r, nicht namentlich oder eindeutig geschlechtlich benannt wird. Diese Person (jetzt muss ich aufpassen das ich euch das Geschlecht nicht verrate) wurde auf die Insel Strafversetzt und muss sich dort mit den beiden Dorftrotteln und deren Ideen rumschlagen. In der Leserunde selbst waren die Meinungen sehr unterschiedlich, ich selbst fand es nicht schlecht, aber die Lacher die das Cover versprechen blieben (bis auf Seite 111) aus. Ich selbst würde es als leichte Sommerlektüre einstufen, man darf hier kein zu anspruchsvolles Buch erwarten. Meiner Meinung nach ist das Buch für alle etwas die einfach mal leicht, lockere Kost haben möchten und ein wenig Rätseln möchten ob Robbie Willams wirklich zu der Party kommt und welches Geschlecht die Hauptperson hat.

    Mehr
    • 3
  • Rezension zu "Tote Finnen essen keinen Fisch" von Björn Ingvaldsen

    Tote Finnen essen keinen Fisch
    Garp1978

    Garp1978

    01. October 2011 um 14:31

    Der Klappentext las sich herrlich absurd, aber das hier war zuviel des Guten. Leider Klamauk statt schwarzem Humor. Schade.

  • Rezension zu "Tote Finnen essen keinen Fisch" von Björn Ingvaldsen

    Tote Finnen essen keinen Fisch
    Loony_Lovegood

    Loony_Lovegood

    15. May 2011 um 21:27

    Da über den Inhalt schon viel geschrieben wurde, berichte ich hier nur über meine Eindrücke, die ich beim Lesen hatte und wie das Buch auf mich gewirkt hat. Ehe ich das Buch in meinen Händen hielt, war ich voller Spannung und Vorfreude. Der Klappentext klang sehr vielversprechend und demzufolge standen ein paar humorvolle Tage bevor. Ein bombardement an Lachern und irrwitzigen Ideen. Nach den ersten Seiten konnte ich noch nichts Positives oder Negatives feststellen. Die Geschichte begann langsam und ich war doch gespannt wie es weiter gehen soll. Als ich bis zur 50. Seite immernoch nicht gelacht hatte, war ich nicht gerade enttäuscht, aber das Lesen wurde zäher und ich kam nicht mehr so gut voran. Ich schleppte mich nur so von Seite zu Seite und die Charaktere waren allen total unsympathisch, man konnte sich in keinen Charakter hineinversetzen. Das hat mir sehr gefehlt. Es war sogar so, dass mich die ganzen Leute nervten und die Dinge, die andauernd passierten. Von einem Chaos zum Anderen. Leider fand ich keins davon lustig. Ich musste nicht einmal schmunzeln. Hinzu kommt noch, dass mir der Schreibstil überhaupt nicht gefallen hat. Gut das ist Geschmackssache, aber ich fand's sehr diletantisch. Ich hab das letzte Drittel vom Buch gar nicht zu Ende gelesen, weils so grauenhaft war und ich einfach nicht mehr konnte. Normalerweise lese ich sehr schnell ein Buch wenn es gut ist, sogar wenns über 1.000 Seiten hat. Aber dieses dünne Teil war eine Qual! Ich kann es nicht weiterempfehlen.

    Mehr
  • Rezension zu "Tote Finnen essen keinen Fisch" von Björn Ingvaldsen

    Tote Finnen essen keinen Fisch
    pape

    pape

    15. May 2011 um 19:16

    Inhalt: Eine Affäre mit der Frau des Chefs bringt dem Protagonisten und Ich-Erzähler eine Strafversetzung auf die Inselkette Hogna ein, wo er die Schließung der dortigen Bankfiliale abwickeln soll. Die Erwartung eines eher ruhigen Lebens wird durch die Inselbewohner zu Nichte gemacht, die ihn schon nach kurzer Zeit in alle ihre Projekte mit einbeziehen, das größte davon ein „Junggesellenfestival“ mit keinem geringeren als Robbie Williams als Hauptact. Das erfordert natürlich einigen Aufwand und ziemlichen Einsatz der örtlichen Bank und bringt nicht gerade wenige Probleme mit sich. Da das Motto der Inselbewohner „Eine Hand wäscht die andere“ lautet, wird es ab einem Punkt für die Hauptperson kaum noch möglich, aus dem angerichteten Chaos wieder heil herauszukommen... Meinung: Als „ein Bombardement von irrwitzigen Ideen und Überraschungen“ wird einem der erste Roman für Erwachsene von Bjørn Ingvaldsen auf dem Klappentext angekündigt, „vor Lachen zum Japsen“ bringen soll es einen. Das sind große Versprechungen, die die Story leider nicht halten kann. Ich musste kein einziges Mal wirklich lachen, ab einem gewissen Punkt hab ich nur noch den Kopf geschüttelt über die immer aberwitzigeren Ideen der Junggesellen und den Protagonisten, der alles schön brav mitgemacht hat (und ab der zigsten Wiederholung dieses Musters war ich ehrlichgesagt dann auch schon leicht genervt). Das Ende wurde meiner Meinung nach viel zu schnell und recht halbherzig aufgelöst, wirkte auf mich etwas so, als hätte der Autor keine Lust mehr, sich einen ordentlichen Schluss auszudenken, was für mich dann auch den Rest der Geschichte etwas mit nach unten gezogen hat. Da hätte man definitiv mehr daraus machen können. Fazit: Locker zu lesen, definitiv nicht anspruchsvoll, aber wer etwas Lustiges und gute nordische Skurrilität erwartet, der investiere sein Geld dann doch besser in Arto Paasilinna.

    Mehr
  • Rezension zu "Tote Finnen essen keinen Fisch" von Björn Ingvaldsen

    Tote Finnen essen keinen Fisch
    Lillian

    Lillian

    15. May 2011 um 00:12

    Bjørn Ingvaldsen hat mit diesem Roman 2011 nach einigen Kinderbüchern sein erstes Buch für ein erwachsenes Publikum veröffentlicht. In »Tote Finnen essen keinen Fisch« (im Original »Ungkarsfestivalen« – »Junggesellenfestival«) folgt der Leser dem erzählenden ICH auf die kleine norwegische Insel Hogna. Strafversetzt wegen eines Verhältnisses mit der Frau des Chefs, übernimmt ICH dort die winzige Bank – in Erwartung einer sterbenslangweiligen Zeit bis zur bereits geplanten Schließung der Filiale. Doch obwohl schon bald die erste Leiche auftaucht und nicht lang die einzige bleibt, sind es eher die lebenden Bewohner der Insel, die ICH mit ihrem Plan eines Junggesellenfestivals in Bedrängnis bringen. Denn Unwissenheit und Unvermögen werden durch Unverfrorenheit wettgemacht… Die Geschichte startet sehr langsam, nimmt dann aber zunehmend an Fahrt auf, je weiter die Pläne der Protagonisten für das große Event fortschreiten. Leider fehlt es in der Figurenzeichnung an Tiefe, es gibt kaum Innenbetrachtungen. Diese hat der Autor möglicherweise einem schönen Gag über die Hauptfigur geopfert, der aber für die Handlung nicht von entscheidender Bedeutung ist. Infolgedessen entgeht dem Leser die Möglichkeit, sich ICH wirklich nah zu fühlen. Zum einen scheint es, als bliebe ICH von den Geschehnissen oft seltsam unberührt, zum anderen ist es nur schwer nachzuvollziehen, warum ICH sich immer wieder trotz besseren Wissens in die groteskesten Aktionen verwickeln lässt. Dabei bringen einen diese Aktionen nicht unbedingt »vor Lachen zum Japsen«, wie es der Klappentext verspricht, eher hält man gelegentlich die Luft an vor „Entsetzen“ über die Dreistigkeit und Kaltblütigkeit einiger Protagonisten. Schiffbrüchige Schulklassen, illegal zockende Rentner, Golftouristen und eine Antiterroreinheit… Von Beginn an ist klar, dass Bjørn Ingvaldsen nicht auf einen klassischen Krimi abzielt. Allerdings hätte er gerade deshalb bei der Absurdität der Dialoge deutlich eine Schippe drauflegen und mit dem Mut zu noch größerer Skurrilität Lösungswege (abseits vom Schnaps als Allheilmittel) finden können: So aber vergibt er das Potenzial des Buches für eine aberwitzige Screwball-Comedy. Auch die Auflösung am Schluss strickt der Autor etwas zu schlicht. Insgesamt ist es schade, dass er sich nicht konsequenter entweder für einen klassischen Kriminalroman und damit für eine solider ausgearbeitete Story oder für eine komplett abgedrehte Erzählung entschieden hat, die sich so wenig ernst nimmt, dass sie auch den Versuch einer logischen Lösung nicht mehr nötig hat. So aber bleibt das Gesamtwerk ein bisschen halbgar.

    Mehr
  • Rezension zu "Tote Finnen essen keinen Fisch" von Björn Ingvaldsen

    Tote Finnen essen keinen Fisch
    Buchina

    Buchina

    Zuerst muss ich sagen, dass man nach dem Lesen des Covers nicht erwarten soll, dass der Roman so ein Lacher wird, wie z. B. der Film "Willkommen bei den Sch’tis" - kein Vergleich. Auch wenn es ähnlich anfängt. Ein Bankangestellter wird in ein kleines Inselkaff versetzt, nach er mit der Frau des Chefs geschlafen hat. Die Menschen auf der wunderschönen kleinen Insel sind, wie so oft, anders. Besonders ein paar Männer im sogenannten Junggesellenverein. Aus wahrscheinlich purer Langweile planen sie ein unmögliches Projekt nach dem nächsten. Durch Zufälle und ihre skurillen Einfälle. Unser Protagonist wird durch einen dieser dummen Zufälle in die Machenschaften des Vereins sofort miteinbezogen und kommt nicht mehr raus, ganz nach dem Motto "Helf ich dir (egal ob die Hilfe erwünscht ist), hilfst du mir". Diese wirklich skurilen Einfälle und die damit verbunden kleinen und großen Katastrophen ziehen sich durch den ganzen Roman. Zum Teil sind aber so abstrus und unglaubwürdig, dass ich nicht darüber lachen konnte. zudem bleiben die Charaktere blas und ohne jede Tiefe. Man erfährt kaum etwas von ihnen. Das ist wirklich schade und der ganze große Minuspunkt des Romans. Die Idee ist gut gemeint, aber schlecht umgesetzt, weshalb ich den Roman auch nicht weiterempfehlen kann. Wer wirklich wieder mal richtig lachen möchte, sollte ein anderes Buch lesen.

    Mehr
    • 2
  • Rezension zu "Tote Finnen essen keinen Fisch" von Björn Ingvaldsen

    Tote Finnen essen keinen Fisch
    simoneg

    simoneg

    22. April 2011 um 21:37

    Auf der kleinen norwegischen Insel Hogna sind sich die Junggesellen einig: Frauen müssen her, und zwar so viele wie möglich. Ein Festival soll heiratswillige Damen anlocken, und ein Zugpferd ist auch schnell gefunden: Es ist kein Geringerer als Robbie Williams! Der Megastar sagt tatsächlich zu, doch damit gehen die Probleme erst richtig los... So richtig witzig war das Buch leider nicht. Die Schreibweise war ganz nett, so dass es sich gut lesen ließ. Ansonsten war´s einfach nur platt.

    Mehr
  • weitere