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LaMargarita

vor 2 Jahren

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Gelingendes Nichtstun fordert Konzentration ein und bedarf eines magischen Quäntchens Glück.“

Das Beste, was wir tun können, ist nichts“, das neue Buch des preisgekrönten Autors Björn Kern verrät uns das, was wir insgeheim schon immer gehofft hatten. Nämlich, dass Nichtstun nicht nur gut für uns ist, es ist das Beste! Denn während wir gestresst von Termin zu Termin hasten, vergessen wir oft die wirklich schönen Dinge im Leben. Ein Buch zum Nachdenken und Zurückschalten in einer Welt voller Stress und Hektik. 

Mehr zum Inhalt:
'Wenn man aufhört, auf die anderen zu hören, nimmt man auf einmal wahr, was man davor überhört hatte: die leise, vom Unterbewusstsein aufsteigende Stimme menschlicher Bedürfnisse, die nur selten darum bittet, ins Büro zu fahren, im Stau zu stehen, sich vor dem Bildschirm den Nacken zu reiben, oder eine hausinterne Mail mit ‚Lieber Herr Hartmann‘ zu beginnen, obwohl der liebe Herr Hartmann das letzte Arschloch ist, wie jeder im Betrieb weiß. Eigentlich will man das alles nicht. Eigentlich will man frische Luft, weite Sicht, ein bisschen platonische und sehr viel körperliche Liebe. Grundlage dafür: gelingendes Nichtstun.'
Zur Leseprobe

Zum Autor
Björn Kern  Björn Kern wurde 1978 in Schopfheim (Südbaden) geboren. Nach seiner Arbeit in einem Heim für psychisch Kranke und alte Menschen in Südfrankreich studierte er in Tübingen, Passau und Aix-en-Provence und auch am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Nebenbei hospitierte er bei diversen Medien. Derzeit lebt er in Südbaden und Berlin. Er wurde bereits mit einigen Auszeichnungen und Stipendien belohnt, u.a. dem Brüder-Grimm-Preis 2007 und dem Casa-Baldi-Stipendium der Villa Massimo 2010. "KIPPpunkt" war 2001 sein erster Roman.

Zusammen mit dem FISCHER Taschenbuch Verlag verlosen wir 25 Exemplare von „Das Beste, was wir tun können, ist nichts“ an Testleser, die genug vom Alltagsstress haben und ihr Leben wieder in vollen Zügen durch reines Nichtstun genießen wollen. Wenn das genau richtig für euch klingt, dann bewerbt euch gleich über den „Jetzt bewerben“- Button* und beantwortet bis zum 09.03. in eurer Bewerbung die folgende Frage:

Björn Kern will uns mit seinem Buch zeigen, dass wir im Alltagsstress oft das Beste vom Leben verpassen. Wann und warum habt ihr zum letzten Mal einfach nichts gemacht?

Ich bin sehr gespannt auf eure Antworten!

Außerdem werdet ihr in der Leserunde die einmalige Chance haben eure Fragen an den Autoren Björn Kern zu stellen!


Viel Glück!

* Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde innerhalb von 4 Wochen nach Erhalt des Buches sowie zum Veröffentlichen einer ausführlichen Rezension auf LovelyBooks.de, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben. Bitte beachtet, dass wir die Bücher nur innerhalb Europas verschicken.

Autor: Björn Kern
Buch: Das Beste, was wir tun können, ist nichts

LaMargarita

vor 2 Jahren

Fragen an den Autor

Hier könnt ihr Björn Kern all die Fragen stellen, die euch unter den Nägeln brennen. Der Autor wird sich am 16.03. Zeit nehmen und euch Antworten liefern.

Bjoern_Kern

vor 2 Jahren

Fragen an den Autor

Ich freue mich auf Eure Fragen! Beste Grüße, leider nicht von der Bank unterm Birnbaum, sondern aus dem Moloch Berlin, Björn

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naninka

vor 1 Jahr

3. Leseabschnitt: Gewonnene Lebenszeit - Kitchen Stories

"Nichtstun im Arbeitsalltag" war ganz witzig. Und auch der Abschnitt, in dem er sich darum windet, den Brief von der Bank zu öffnen hat mich amüsiert - vermutlich weil ich selber Post öffnen einfach hasse... Grundsätzlich sind die Absätze etwas kurz geraten und man hüpft von einer Anekdote zur anderen mit vielen Wiederholungen, ohne richtig ins Buch hereinzukommen...

naninka

vor 1 Jahr

4. Leseabschnitt: Wie jeschmiert - Und Schluss

Ich gebe es zu: Den Rest habe ich überflogen. Viel zu sagen gibt es nicht mehr. Zu kurze Abschnitte, zu viele Wiederholungen, ein schön flockiger Schreibstil, Anekdoten, die oft mit überheblichen Belehrungen abgerundet werden. Das Buch hat leider in keinster Weise meine Erwartungen getroffen. Ich denke trotzdem, dass es durchaus eine interessierte Leserschaft findet. Ich kann mir gut vorstellen, dass sich Leser, die sich in einer ähnlicher Situation befinden, bestens unterhalten.

naninka

vor 1 Jahr

Rezensionen / Fazit

Vielversprechender Titel und doch kein Lesevergnügen

In seinem Buch „Das Beste, was wir tun können ist nichts“ schildert
Björn Kern seine Erfahrungen mit dem Nichtstun. Er analysiert
die Grundlagen für ein gelingendes Nichtstun und schildert seine Erlebnisse anhand kleiner Episoden. Er erwirbt einen sanierungsbedürftigen Hof auf dem Land, setzt sich dort nieder und beschreibt wie schwierig es ist, die Kunst des Nichtstuns zu erwerben ohne immer wieder in die Falle des Konsums und Vieltuns zu tappen.

Zunächst liesst sich das Buch locker und leichtfüssig. Die Titel der sehr
kurz gehaltenen Episoden tönen vielversprechend und lassen einen schmunzeln. Mit der Zeit wiederholt sich das Ganze zu sehr und es schleichen sich etwas überhebliche Belehrungen ein. Es sind wohl Erlebnisse, mit denen sich wenige Menschen identifizieren können und daher kommt das Buch eher realitätsfremd rüber.

Zu Recht wird diskuttiert zu welchem Genre dieses Buch wohl gehört:
Ratgeber, Biografie, Sachbuch – ich weiss es nicht.

Das Buch hat mich leider bereits vor dem zweiten Leseabschnitt zu langweilen begonnen. Der unterschwellig überhebliche Tonfall, die vielen Wiederholungen, die sehr kurzen Episoden machten das Lesen nicht einfach. Ich hab wohl
etwas komplett anderes erwartet, nämlich ein Buch, das zum Entschleunigen
in unserem urbanen, schnellen Alltagsleben anregt.
Das Leben eines radikalen „Aussteigers“, der aufs Land zieht, Selbstversorger wird und das Nichtstun anpreist mitsamt Belehrungen – habe ich wohl in dieser Form nicht erwartet. Durch die kurzen Episoden und zu wenig Tiefgang, ist es auch kein Buch zum Eintauchen, sondern die Geschichten kommen in sehr kleinen Häppchen. Auch der schön flockige Schreibstil vermochte es nicht, mir ein Lesevergnügen zu bescheren.

Code-between-lines

vor 1 Jahr

Rezensionen / Fazit
@naninka

Ich stimme dir in nahezu allen Punkten zu. Deine Rezi trifft auch meinen Eindruck vom Buch sehr gut!

SummseBee

vor 1 Jahr

3. Leseabschnitt: Gewonnene Lebenszeit - Kitchen Stories
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Einige Geschichten sind ja echt amüsant. Aber einiges wiederholt sich auch und ich finde alles sollte man in diesem Buch auch nicht so ernst nehmen :)
Die Geschichte mit dem Ziegenkäse fand ich ganz amüsant. Sollte einen aber sicher nicht dazu anstiften andere Menschen zu "betrügen".
Und seine Freundin ist ja offenbar auch noch nicht so gut im Nichtstun (s. Home-Office) :) Mal sehen was der letzte Abschnitt noch für Erkenntnisse bereit hält...

SummseBee

vor 1 Jahr

4. Leseabschnitt: Wie jeschmiert - Und Schluss
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Die Kernaussage des Buches ist hier im letzten Abschnitt nochmal gut zur Geltung gekommen. Man sollte sich von unnötigen Ballast befreien (oder besser noch sich erst gar keinen zulegen) und einfach mal entspannen und nichts tun. Die Methode zum Unterm Birnbaum Geld verdienen fand ich schon etwas unlogisch. Ich würde es eher Geld einsparen nennen :) Das Kapitel mit dem defekten Computerkabel fand ich sehr authentisch. Es ist ja echt so das einem eher geraten wird was neues zu kaufen als das alte reparieren zu lassen.
Der Humor hat mir bis zum Ende hin gut gefallen und für zwischendurch kann man das Buch gut mal lesen.

Amaterasu

vor 1 Jahr

Wie gefällt euch das Cover?

Also mich persönlich spricht das Cover nicht so an, wahrscheinlich würde ich in der Buchhandlung auch daran vorbei gehen. Nicht auffallend genug und vom Titel her nicht einzuordnen - allerdings nicht auf diese Weise, dass es einen neugierig macht. Schade eigentlich.

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