Björn Larsson Der keltische Ring

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Inhaltsangabe zu „Der keltische Ring“ von Björn Larsson

Am 18. Januar 1990 fegt eine steife Brise mit Regenböen über die kleine dänische Stadt Dragør hinweg. Trotz des schweren Wetters läuft im Dunkel des späten Abends ein finnischer Katamaran den Hafen an. Ulf, ein leidenschaftlicher Segler, hilft dem zu Tode erschöpften, angsterfüllten Skipper Pekka beim Festmachen seines Bootes. Der übergibt ihm, noch bevor der Zoll es entdecken kann, ein Paket. In derselben Nacht liest Ulf das darin versteckte Logbuch. Es beschwört die Idee von der Unabhängigkeit der keltischen Länder. Ulf segelt mit seinem Freund Torben nach Schottland, um der Sache auf den Grund zu gehen. Es ist ein Abenteuer, von dem sie nie zurückkehren werden … Der Keltische Ring ist die großartige Beschreibung eines waghalsigen Segeltörns und ein beispiellos packender Thriller über eine der ältesten und faszinierendsten Kulturen Europas – das Keltentum.

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  • Stürmische Spannung

    Der keltische Ring

    buechertier

    11. January 2014 um 13:43

    Ufl Berntson, Schwede, lebt auf seinem Segelschiff, der Rustica, in Dänemark. Bei seiner täglichen Fahrt mit der Fähre zur Arbeit, nach Schweden, begegnet ihm eines Tages der Schotte MacDuff. MacDuff ist auf der Suche nach einem Finnen, Pekka. Noch in der selben Nacht legt dieser mit seinem Katamaran im Hafen an. Als Berntson ihm beim Fest machen hilft, bemerkt er, dass Pekka sichtlich Angst vor MacDuff hat. Er bittet Ulf um Hilfe und überreicht ihm ein Paket, sein Logbuch. An Bord befindet sich noch eine merkwürdige Frau, Mary. Am nächsten Tag ist der Finne samt Frau verschwunden. Nachdem Ufl das Logbuch gelesen hat, entschließt er sich spontan nach Schottland zu segeln. Im Januar macht er sich mit seinem Freund Torben an die gefährliche Überfahrt über die Nordsee. Kurze Zeit später ist Pekka tot und Ufl und Torben werden immer weiter hineingezogen, in einen Strudel aus Schmuggel, fanatischen Sekten und der IRA bis es kein Zurück mehr gibt. Im Zentrum des Ganzen steht Mary, die undurchschaubar und von einer mystischen Aura umgeben scheint. Dazu werden sie auch immer wieder von der stürmischen und unberechenbaren See im Winter herausgefordert. Das Buch ist in der Ich - Perspektive geschrieben und man fühlt sich schnell mit Ulf und Torben verbunden. Die beiden Helden wirken durch den Schreibstil sehr natürlich, wenn auch manchmal etwas naiv, oder besser einfach, obwohl sie das gerade sympathisch macht. Ich fühlte mich sehr gut unterhalten und es gab viele Spannungsmomente. Bis fast zuletzt bleibt es unklar, wem man nun trauen kann und wem nicht. Es gibt kein klares gut oder böse, was mir auch sehr gefallen hat. Etwas zu schaffen gemacht, hat mir das Seglerlatein, wovon der Erzähler kräftig Gebrauch macht und was zu einigen kleineren Längen führte. Die Frau, Mary, wirkte dagegen auf mich nicht sehr überzeugend. Sie erschien mir weniger mystisch, als vielmehr dringend einer psychatrischen Behandlung bedürftig. Und so war sie mir, genauso, wie dem Protagonisten Ulf eher unsympathisch. Dazu gibt es, meines Erachtens einen Fehler in den Zeitangaben, was mich aber nur unwesentlich gestört hat. Alles in allem fand ich das Buch spannend und mitreißend und würde es durchaus weiterempfehlen.

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  • Rezension zu "Der Keltische Ring" von Björn Larsson

    Der keltische Ring

    crooks

    29. December 2010 um 19:15

    Eine phantasievoll phantastische Reise zu den Kelten , eindeutig spannendes Seemannsgarn für Segler von einem leidenschaftlichen Segler geschrieben.Wer mit Segeln nix am Hut hat wird sich mit den vielen Fachbegriffen und der Liebe zu einem Boot sicherlich schwertun. Als Krimi fesselnd und spannungsgeladen mit dem Zeug zum Pageturner, wenn auch der Bezug zu den Mythen der Kelten und deren aktuellen Wirken etwas konstruiert und "out of time" wirkt.

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  • Rezension zu "Der Keltische Ring" von Björn Larsson

    Der keltische Ring

    Die Buchprüferin

    KURZ GESAGT: Beim Stöbern nach maritimer Literatur – meine Sehnsucht nach Meer überfällt mich immer besonders stark ein paar Monate vor unserem Urlaub auf der Insel – bin ich auch über den "Keltischen Ring" gestolpert und mit dem Fuß drin hängen geblieben. Das geheimnisvolle Manuskript eines bald schon Ermordeten verleitet den Schweden Ulf dazu, sich mit seinem robusten kleinen Boot und seinem Freund Torben an Bord einer großen Herausforderung zu stellen: mitten im Winter den Kanal zu überqueren. Schon bald fühlt Ulf sich verfolgt – ist es der Schotte MacDuff oder sind noch größere Kräfte am Werk? Kräfte, die das Keltentum so ernst nehmen, dass es ihnen womöglich einen Mord wert ist? Das Buch wurde nicht umsonst zum schwedischen und englischen Bestseller, es bietet eine Menge Spannung und Unterhaltung auch für diejenigen, die der Segelsprache nicht mächtig sind. Dabei ist es kein Reißer, fährt also auf das historische Thema nicht in hysterischer Manier ab, sondern lässt durch Ulf immer noch die Vernunft sprechen. Das tut dem Buch gut. Die Buchprüferin, die sich auf jeden Fall nach weiteren Werken dieses Autors umschauen wird, empfiehlt daher allen Wassernarren und Keltennärrinnen: Lesen!

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    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. July 2010 um 11:39
  • Rezension zu "Der Keltische Ring" von Björn Larsson

    Der keltische Ring

    PrinzessinMurks

    10. March 2010 um 23:04

    Ein wirklich spannender Segel-Thriller, der zugleich viel über Kelten an sich und Schottland rüber bringt. Das Segeln nimmt einen sehr großen Stellenwert ein - ganz urig, wenn man wie ich in der "Sailing City" Kiel war und sich ganz gern damit beschäftigt. Allerdings könnte für Landratten das ganzen "fieren, reffen, Tuch geben, schwoien, tiden, luven und loten" etwas viel werden. Ein bodenständiges Büchlein. Allerdings längst nicht so spektakulär, wie es mir von Kollegen empfohlen wurde. - Muss am segelaffinen Publikum liegen ;)

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  • Rezension zu "Der Keltische Ring" von Björn Larsson

    Der keltische Ring

    BertieWooster

    12. September 2008 um 17:09

    Spannend geschriebener Segelkrimi, mit etwas esoterischem Hintergrund

  • Rezension zu "Der Keltische Ring" von Björn Larsson

    Der keltische Ring

    kfir

    16. October 2007 um 13:51

    Der Author segelt gerne, sehr gerne. Das merkt man nicht alleine daran, das ein Boot auf dem Cover prangt. Dieses Buch ist die Beschreibnug eines Segel-Törns von Dänemark um die britischen Inseln herum und wieder zurück nach Skandinavien. Und um das an den Mann zu bringen, wurde eine spooky Geschichte herumgewoben. Die Charaktere sind alle recht rauh und spröde, aber dennoch auf ihre Weise liebenswert geschildert. Sie gehen einer mysteriösen und spannenden Geschichte nach, die man gut und gerne aber auch in einem Bruchteil der Seiten hätte erzählen können. Da die Story jedoch an so vielen Orten stattfindet und man mit dem Segelboot nicht mal eben "schnipp* von A nach B kommt, so wird der Leser viel alleine gelassen. Alleine mit den Gedanken des Helden, alleine mit den wunderschön beschrieben Gewalten des Meeres und des Wetters, alleine mit der Materie des Segelns. Was sich anfangs noch recht spannend liest, kommt mir nach ein paar Kapiteln doch sehr zäh und lästig vor. "Bitte nicht noch ein Segel, Knoten oder Strömung!" Insgesamt ein spannendes und sehr schönes Buch, weil eben ein wenig anders, nur leider mit ein paar Längen.

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