Spiegel des Bösen

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Neue Kurzmeinungen

Positiv (43):
somnialees avatar

Die brisante, undurchschaubare Geschichte fesselt den Leser in Hochspannung und mit Gänsehaut ununterbrochen an die Seiten.

Kritisch (1):
Ciri_von_Rivas avatar

Nicht so gruselig wie erwartet

Alle 58 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Spiegel des Bösen"

Ein Grandhotel, in dem das Grauen herrscht, ein Zimmermädchen, das auf Rache schwört, drei Berghexen, die auf Seelen lauern, und eine Liebesgeschichte, die von Anfang an zum Scheitern verurteilt scheint ...

Ein ungewöhnlicher, fesselnder Phantastikroman: Gänsehaut pur!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783522202305
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:352 Seiten
Verlag:Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH
Erscheinungsdatum:16.02.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Aleshanees avatar
    Aleshaneevor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Die erste Hälfte fand ich richtig gut, aber die Spannung und der Grusel hat dann sehr nachgelassen, obwohl tolle Ideen dabei waren ...
    Trotz guter Ideen konnte es mich nicht ganz überzeugen

    Die Geschichte hat wirklich gut angefangen, mit einer düsteren Stimmung und vielen gruseligen Elementen ... aber ab der Hälfte zog sich das ganze dann für mich, denn es wiederholte sich durch die immerwährende Suche nach einer Lösung.
    Die Spannung und der Grusel hielt sich für meinen Geschmack dann immer mehr in Grenzen, auch wenn die Ideen da gewesen wären, außerdem hätte ich gehofft, dass alles noch detaillierter aufgeklärt werden würde.
    Die Botschaft, dass die Liebe immer den Hass besiegen wird, ist natürlich schön. Wie das Thema Liebe anfangs mit eingeflochten wurde, hat mich etwas irritiert, weil es mir nicht zu der Atmosphäre gepasst hat. Allerdings hat sich das dann sehr schön entwickelt.
    Insgesamt war ich hin- und hergerissen, wobei mir die erste Hälfte besser gefallen hat.
    Deshalb auch eine mittelmäßige Bewertung, ich bin hier einfach unschlüssig und konnte mich trotz guter Ideen nicht so ganz begeistern.

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    FireheartBookss avatar
    FireheartBooksvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Hätte zwar ein bisschen mehr gruseliger sein können, meiner Meinung nach aber trotzdem eine unterhaltsame Zwischendurchgeschichte.
    unterhaltsame Geschichte mit wenig Gruselfaktor

    Dieses Buch ist im Februar dieses Jahres erschienen und momentan findet man es überall in den sozialen Netzwerken.
    Mit dieser schaurigen Inhaltsangabe habe ich gehofft, endlich mal ein Buch zu finden, dass mich richtig gruselt.

    Die Eltern von der 15-jährigen Sophie sind Autoren und ständig auf der Suche nach Geschichten für ihre Bücher. So eine erhoffen sie sich im Grandhotel Rabenfels zu finden, immerhin soll es dort spuken.
    Sophie ist alles andere als glücklich mitten aufs Land in ein heruntergekommenes, altes Hotel gesteckt zu werden – doch als sie eines Morgens ihre Eltern nicht mehr finden kann und jeder im Hotel sie zu ignorieren scheint beginnt ihr Albtraum. Im Keller findet sie dann andere Kinder mit seltsamer Kleidung, die ebenfalls ihre Eltern verloren haben und genau wie Sophie sollen auch sie in jenem Keller ausharren, damit sie sicher sind.
    Doch Sophie hält davon nichts und zusammen mit Max, einem der „Keller-Jungen“,  erkundet sie das Hotel um herauszufinden, was mit ihnen allen passiert ist.

    Sophie ist ein Teenager mitten in der Pubertät. Statt mit ihren Eltern an einen „coolen“ Ort zu reisen wie z.B. New York, fahren sie irgendwo aufs Land in ein altes Hotel. Das passt ihr natürlich überhaupt nicht und ihre Eltern sind damit gemein, böse, etc pp.
    Doch als diese plötzlich verschwunden sind, will sie nichts mehr als sie wiederzufinden und bei der Suche zeigt sich, wie mutig das Mädchen ist. Unterstützt wird sie bei ihrer Suche von Max, der ebenfalls seine Eltern in diesem Hotel verloren hat und schnell zeigt sich, dass er schon ein paar Jahre in dem Keller ausgeharrt hat. Er ist der perfekte Gentleman und ständig an Sophies Seite, um ihr zu helfen. Schnell verlieben sich die beiden, doch ihre Liebe steht unter keinem guten Stern, nicht nur wegen den vielen Gefahren im Hotel…
    Ein weiterer wichtiger Charakter in diesem Buch ist das Zimmermädchen Colette aus dem 19. Jahrhundert, welche durch verschmähte Liebe und einem daraus folgenden schwerwiegenden Fehler auf Rache sinnt. Doch diese Rache zu bekommen ist nicht so einfach.
    Der Schreibstil hat mir gut gefallen; er ist sehr einfach und flüssig zu lesen. Wirklich gegruselt habe ich mich allerdings nicht. Die Geschichte hat mich sehr an die „Liebe & Geheimnis“ Reihe von Bianka Minte-König erinnert, die ich in meinen „jüngeren“ Jahren (also vor ca. 8,9 Jahren) als Teenager gelesen und sehr geliebt habe. Auch hier wird ein gewisser Gruselfaktor mit einer jungen Liebe verknüpft, aber wirklich schaurig ist es nicht. Die Geschichte wird aus der Sicht von Sophie in der Gegenwart und dem Zimmermädchen in der Vergangenheit erzählt, was einen sehr unterhaltsamen Kontrast gegeben hat. Ich finde Einblicke aus der Vergangenheit immer sehr interessant, da man erfährt, wie etwas zu einer aktuellen Situation geführt hat.

    Fazit:
    „Spiegel des Bösen“ würde ich als Zwischendurchgeschichte empfehlen. Es war zwar spannend und unterhaltsam, aber ich glaube nicht, dass ich es ein zweites Mal lesen würde.

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    IvyBooknerds avatar
    IvyBooknerdvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Gute Ansätze, viel Potential, leider aber fehlte es an Tiefe.
    Der Gruselfaktor blieb leider aus

    Gleich zu Beginn des Buches werden wir, ebenso wie Sophie, regelrecht in das Geschehen hineingeworfen. Wir wissen weder was geschehen ist, noch wie es geschehen ist, was es uns ermöglicht, das Abenteuer auf dieselbe Art und Weise wie Sophie zu erleben. Wir wissen nicht mehr und nicht weniger als sie selbst, was das Leseerlebnis sehr interessant und auch aufregend gestaltet hat. Ich mag solche schnellen Einstiege sehr, muss ich gestehen, auch wenn dies natürlich hier und da zu ein paar Verwirrungen führen kann, doch ich finde es großartig, wenn der Leser mit dem Protagonisten gleichgestellt wird und man sich hier mit den Figuren aus dem Buch auf einer Ebene befindet.

    DER GRUSELFAKTOR BLIEB LEIDER AUS

    Im Nachhinein muss ich sagen, dass sich die Geschichte stellenweise etwas langgezogen fand und der Autor die gesamte Geschichte hätte etwas kürzer fassen können. Leider blieb auch der Gruselfaktor bei mir aus und eine unheimliche Stimmung wollte einfach nicht aufkommen, was teilweise vielleicht auch damit zu tun hat, dass es sich hierbei um ein Buch, eher für das jüngere Publikum geeignet, handelt, sprich es natürlich gruselige Stellen gibt, allerdings nicht so gruselig, als dass es mir Angst eingejagt hätte. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich in diesem Genre einfach schon so „abgehärtet“ bin und schlicht mehr erwartet habe von einem Spukhotel, was allerdings in keiner Weise die Qualität des Buches in Frage stellt. Ob man etwas für unheimlich empfindet oder nicht, muss jeder für sich selbst entscheiden. Manche fürchten sich schon vor einem dunklen Schatten, bei anderen braucht es ein bisschen mehr, bis sich Gänsehaut einstellt. Für Leser, die eine gruselige Stimmung ebenso gerne mögen wie ich, würde ich empfehlen, das Buch dann vielleicht doch eher abends bzw. nachts zu lesen, was ich ebenfalls getan habe. Es hatte zwar nicht vollends den gewünschten Effekt, doch hat die Geschichte dadurch nichtsdestotrotz ein bisschen gruseliger gewirkt.

    Was mir unglaublich gut gefallen hat, waren die Kapitelanfänge und hier nicht nur das wundervolle Design, das auch noch perfekt zur Geschichte passt, sondern auch die Namen der einzelnen Kapitel, die immer schon einen Hinweis und einen Vorgeschmack darauf gaben, wo genau sich die nächste Szene abspielen würde.

    Die ersten Seiten zogen sich etwas in die Länge. Zum einen ist dies notwendig, um aufgrund des rasanten Einstiegs in die Geschichte einfinden zu können und die Charaktere kennenzulernen, auf der anderen Seite hat es mich teilweise auch wirklich gelangweilt. Abgesehen davon, dass ich mich kaum bis gar nicht gegruselt habe, war der erste Teil des Buches etwas langwierig, teilweise auch ereignislos. Hauptsächlich spielt sich die Handlung in den Kellern des Hotels ab, wo, gelinde ausgedrückt, kaum bis rein gar nichts passiert. Die Charaktere sitzen hier und warten; warten darauf, dass etwas passiert, bis schließlich Sophie in ihr Leben tritt, die ganze Situation zwar etwas aufwirbelt, aber im Endeffekt auch nicht viel ausrichtet, denn kluge Einfälle bleiben weiterhin rar und auch gestritten wird sich viel zu häufig. Obwohl ich Sophie als interessanten Charakter bezeichnen würde, zumindest teilweise, ging sie mir stellenweise mit ihrer Naivität und ihren Nörgeleien etwas auf die Nerven. Hierbei sollte man natürlich nicht aus den Augen verlieren, dass sie erst fünfzehn Jahre alt ist und ihr teilweise einige Dinge fremd sind und sie wahrscheinlich nicht die Einzige ist, die sich als 15-jährige Jugendliche so verhält bzw. verhalten hat. Ich denke bis zu einem gewissen Grad kann man sich, wenn man sich selbst in seine Jugend zurückversetzt, identifizieren, was allerdings nicht bedeutet, dass ich sie vollends ins Herz geschlossen habe.

    Auch bei den anderen Charakteren bin ich mir nach wie vor nicht sicher, ob ich sie mag, oder doch nur nervtötend finde. Bei Margarete bin ich mir da sicher, sie ist eine traurige, fast schon armselige Gestalt, die wahrscheinlich unzufriedener mit sich selbst und trauriger über ihr Leben nicht sein könnte. Diese Emotionen kompensiert sie dadurch, dass sie nicht nur unhöflich, sondern auch unfreundlich, biestig und herablassend ist und sich als Boss der kleinen Truppe aufführt. Ludwig ist das genaue Gegenteil von ihr, lässt sich freiwillig unterbuttern und liegt ihr quasi zu Füßen. Mit Ludwig konnte ich mich weder identifizieren, noch fühlte ich mich ihm während des Lesens in irgendeiner Weise nahe. Er gehört zu der Sorte Mensch, die einfach mit dem Strom schwimmen, die sich keine eigene Meinung bilden, sondern lieber das nachplappern, was andere ihnen vorsagen, nur weil sie dazugehören möchten. Eine traurige Eigenschaft. Nichtsdestotrotz macht er eine kleine Entwicklung durch, die mir gut gefallen hat. Max mochte ich sehr gerne. Er war erfrischend, amüsant, freundlich, höflich, keiner dieser Badboys, wie es in Jugendromanen oft der Fall ist. Einen bleibenden Eindruck hat er allerdings dann doch nicht hinterlassen, da er nichts wirklich Besonderes an sich hat. Den Concierge hingegen mochte ich sehr, war er der Einzige, der dem Buch eine etwas unheimliche Atmosphäre verlieh. Ich mag solche Charaktere, bizarr, merkwürdig, unheimlich, gespenstig. Mein Liebling jedoch war der General. Ich wünschte er wäre Hauptfigur, statt Nebenfigur gewesen.

    Ganz allgemein hätte ich mir bezüglich der Figuren etwas mehr Hintergrundwissen gewünscht, insbesondere bei Charakteren wie eben dem General oder Esmeralda oder auch dem Concierge. Ich bin mir sicher, dass hinter ihnen viele lange Jahre voller Abenteuer und Erfahrungen liegen; Ereignisse, die sie zu denen gemacht haben, die sie heute sind und nur zu gerne hätte ich einen Einblick erhalten in ihre Vergangenheit und natürlich hätte ich auch am liebsten noch mehr darüber erfahren, was passiert ist und wie es zu alledem hier erst gekommen ist und vor allen Dingen wie ihre Leben mit der ganze Geschichte zusammenhängen.

    GUTE ANSÄTZE, VIEL POTENTIAL, LEIDER ABER FEHLTE AN TIEFE

    Bei der Geschichte hat mir definitiv an Tiefe gefehlt. Natürlich werden jetzt viele sagen, es ist doch „nur“ ein Kinderbuch; es ist doch „nur“ ein Jugendroman, aber ich zum Beispiel bin ein sehr großer Fan von speziellen, sehr gut ausgearbeiteten Charakteren und mithin auch Charakter Development, was in diesem Buch leider kaum vorhanden war, was ich als sehr schade empfinde, denn sämtliche Charaktere hatten definitiv das Potential, zu großartigen Figuren zu werden, hätte man ihnen nur ein paar Sekunden mehr im Rampenlicht gegönnt.

    Das was mich am meisten an der Geschichte gestört hat, war die Liebesgeschichte, die in meinen Augen nicht nur viel zu überstürzt, sondern auch irgendwie Fehl am Platz, inszeniert und erzwungen wirkte. Meiner Meinung nach wäre das Buch um Längen besser, hätte man einfach auf die Romanze verzichtet und die vier Hauptfiguren einfach Freunde in Not sein lassen, die gemeinsam versuchen einen Weg zu finden, das übernatürliche Böse zu besiegen und das Hotel zu verlassen.

    In der zweiten Hälfte des Buches, insbesondere zum Ende hin, wurde die Geschichte dann sehr spannend. Dinge passierten Schlag auf Schlag, man hatte kaum mehr Zeit, Luft zu holen und man fühlte sich, als säße man in einem schnellen Auto oder auf einer rasanten Achterbahn, die gar nicht mehr zum Stehen kam. Plötzlich tauchten so viele Hinweise auf, Geheimnisse wurden gelüftet und es passierten auch tatsächlich ein paar Dinge, womit ich in der Form nicht gerechnet hatte. Andere Dinge wiederum konnte ich mir bereits zu Anfang der Geschichte denken.

    Alles in allem war es ein angenehmes Lesevergnügen; meine Erwartungen konnte das Buch allerdings nicht erfüllen, was sehr schade ist. Als schlecht würde ich das Buch dennoch nicht bezeichnen, es entsprach nur nicht meinen Vorstellungen bzw. meinen Vorlieben. Ich bin mir sicher, dass das Buch, gerade von dem jüngeren Publikum oder auch von Lesern, die, was Horrorgeschichten angeht, ohnehin etwas empfindlicher sind, als gruselig empfunden wird. Ich möchte auch gar nicht abstreiten, dass die Geschichte gut ist, das ist sie, teilweise nur etwas langgezogen mit – meiner Meinung nach – zu wenigen Hintergrundinformationen. Der Schreibstil hat mir auch sehr gefallen; dieser war nüchtern und der Stimmung des Buches und auch dem Alter der Charaktere angepasst. Es ließ sich flüssig lesen und man hatte definitiv das Gefühl, inmitten der Geschichte zu sein. Dennoch konnte mich das Buch nicht zu hundert Prozent überzeugen. Es war eine nette Geschichte für zwischendurch mit guten Ansätzen und viel Potential, mehr allerdings nicht.

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    Mesevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Gruselig, spannend und einer Liebesbeziehung. Tolles Leseerlebnis.
    Gruselige Spannung

    Es hat mir Spass gemacht dieses Buch zu lesen. Die Spannung wurde gut aufgebaut und konnte bis zum Schluss gehalten werden. Die verschiedenen Charakteren wurden gut beschrieben. Sophie muss mit ihren Eltern in diesem langweiligen Hotel die Ferien verbringen. Eines Morgens sind ihre Eltern spurlos verschwunden. Sie merkt bald, dass sich das Hotel ständig verändert. Plötzlich ist der Aufzug nicht mehr dort wo er sein sollte. Im Keller findet Sophie weitere Jugendliche die in der gleichen Situation sind. Besonders zu Max fühlt sie sich hingezogen. Um so mehr sie über das Geheimnis des Grandhotel herausfinden desto gefährlicher wird es für die Beiden. Ein Happy End für die Liebe bleibt aus.

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    LuluCookBakeBooks avatar
    LuluCookBakeBookvor einem Jahr
    Atmosphärisches Jugendbuch mit Gruselfaktor

    Sophie reist mit ihren Eltern in das sagenumwobene Grandhotel Rabenfels, worauf sie so gar keine Lust hat. Doch über Nacht verändert sich auf einmal alles: Ihre Eltern sind verschwunden, Sophie wird von niemandem mehr wahrgenommen und das Hotel macht einen ganz anderen Eindruck auf sie. Zum Glück ist sie nicht allein, denn es gibt noch andere, denen dasselbe widerfahren ist und gemeinsam versuchen sie, das Rätsel um das Hotel zu lösen und ihre Eltern zu finden.

    Titel und Cover stimmen auf ein gruseliges Jugendbuch ein und passen hervorragend zur Geschichte. Auch jeder Kapitelanfang ist besonders gestaltet, sodass die Stimmung die ganze Zeit erhalten bleibt.

    „Was war das nur für ein Ort, an dem man jeden Augenblick mit dem Schlimmsten rechnen musste, an dem ruhelose Geister umherschwebten und Phantome viele Jahrzehnte durch die Flure huschten?“ (S. 179)

    Björn Springorum konnte mich von Beginn an fesseln. Es gelingt ihm wunderbar, die düstere Atmosphäre der Geschichte zu transportieren, rasant und actionreich stolpert man mitten in die verborgenen Geheimnisse des Hotels. Größtenteils erlebt man das Geschehen aus Sophies Perspektive, kleine Abschnitte aber auch von anderen Figuren. Außerdem gibt es immer mal wieder Rückblenden ins 19. Jahrhundert, die nach und nach Aufschluss darüber geben, warum das Hotel so sonderbar ist.

    Die 15-jährige Sophie war mir von Beginn an sympathisch. Sie ist eine mutige Protagonistin, die zielstrebig versucht, aus ihrer verzwickten Situation zu entkommen. Daneben gibt es aber noch jede Menge weitere, zum Teil recht skurrile Figuren, die nicht alle freundlichen Gemüts sind. Sophie findet jedoch schnell einige Verbündete, die ihr oftmals helfend zur Seite stehen. Für meinen Geschmack hätte sie gern ein bisschen weniger auf diese Hilfe angewiesen sein und mehr Probleme allein lösen können, was mit ihrem Charakter gut harmoniert hätte. Nichtsdestotrotz passte insgesamt alles gut zusammen und auch eine Liebesgeschichte fehlt natürlich nicht.

    Liebe und Hass sind die zentralen Themen in „Spiegel des Bösen“. Was passiert, wenn sich Liebe in Hass verwandelt? Und wie kommen Sophie und die anderen aus ihrer Situation wieder heraus? Durch die Einbindung von Fantasy-Elementen ist dem Autor eine wunderbar spannende Gruselgeschichte gelungen.

    Fazit
    „Spiegel des Bösen“ ist ein spannendes Jugendbuch mit Gruselfaktor. Mit seiner atmosphärischen und rasanten Geschichte konnte mich Björn Springorum trotz kleiner Schwächen an der Hauptfigur Sophie überzeugen.

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    -nicole-s avatar
    -nicole-vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein schaurig-schöner Fantasyroman mit tollen Charakteren und besonderem Schauplatz. Sehr lesenswert!
    Ein schaurig-schöner Fantasyroman

    Ein unheimliches Hotel mit dunklen Geheimnissen...

    Die 15-jährige Sophie ist nicht gerade davon begeistert, die nächsten Tage mit ihren Eltern in einem alten Hotel zu verbringen - schon bevor sie es betritt, hat sie kein gutes Gefühl: Mit dem Grandhotel Rabenfels, dass nach 100 Jahren renoviert und wiedereröffnet wurde, stimmt etwas nicht. Sophies Befürchtung bewahrheiten sich schließlich. Als sie am nächsten Morgen aufwacht, sind ihre Eltern verschwunden. Und nicht nur das - Wände sind plötzlich da, wo keine sein sollten, endlose Gänge führen ins Nichts und alte Gemälde führen ein Eigenleben. Und dann sind da noch die vielen Spiegel... Sophie fühlt sich mehr denn je beobachtet. Im dunklen Keller stößt sie schließlich auf Max und seine Freunde. Schnell wird klar: Es lauert etwas Böses hinter den Spiegeln. Zusammen mit Max versucht Sophie hinter das Geheimnis des Hotels zu kommen. Dieses ist alles andere als ungefährlich und birgt viele Schatten...

    "Endlose Korridore. Leere Gänge. Ihre Schritte geschluckt von durchgelaufenen dicken Teppichen voller Löcher. Bei ihrer Ankunft war es hier noch richtig trubelig gewesen, laut und voller Leben. Jetzt kam ihr das Hotel sehr einsam vor. Stiller. Dunkler. Irgendwo knarrte es." -Seite 19

    Nachdem mir Der Ruf des Henkers schon sehr gut gefallen hat, war ich sehr neugierig auf Björn Springorums neuestes Werk. Und Spiegel des Böse" hat einiges zu bieten: Ein großes altes Hotel, das abgelegen auf einem hohen Felsplateau liegt, umgeben von Bergen. Doch das legendäre Grandhotel Rabenfels hat ein dunkles Geheimnis, dass es in den unzähligen Gängen und Zimmern hütet...
    Die Geschichte hat einige Besonderheiten: Ein toller Schauplatz, der mich (auch wenn es eine völlig andere Geschichte ist) ein wenig an das Overlook Hotel aus Stephen Kings "Shining" erinnert. Das Grandhotel Rabenfels wird vom Autor detailreich beschrieben, man kann sich die unheimlichen Veränderungen, die im Gebäude vorgehen, sehr gut vorstellen. Neben einer spannenden Story, die viele Geheimnisse enthält, haben mir besonders die die vielen tollen Figuren gefallen - Charaktere aus längst vergangenen Zeiten, Geister, Phantome und Hexen. Alles ist sehr gut aufeinander abgestimmt und passt perfekt in die Handlung.
    Zwischen den aktuellen Geschehnissen gibt es immer mal wieder Rückblicke in die Vergangenheit, wodurch man nach und nach erfährt, was damals wirklich passiert ist. Die Atmosphäre ist meist düster und etwas gruselig, besonders das Geheimnis um die Spiegel ist fesselnd. Der Schreibstil ist flüssig, wodurch sich die Geschichte sehr gut lesen lässt.

    Das Buch ist auch äußerlich ein Hingucker: Die dunkle Gestaltung mit intensiven Farben passt sehr gut zum phantastischen Inhalt. Dazu hat jeder Kapitelanfang eine schön gestaltete, schwarze Umrandung. Insgesamt ein wirklich schönes und hochwertiges Buch.

    "Aber hattest du nicht auch schon den Eindruck, dass dieses Hotel von einem auf den anderen Tag anders ist. Älter, leerer, größer? Das mal Abend ist, obwohl gerade erst Morgen war? Dass es Türen gibt, wo vorher keine waren? Gänge, die ins Nichts führen? Und dann noch dieses Gefühl, dass man eigentlich nie allein ist. Dass man beobachtet wird."
    (Max) -Seite 65

    Mein Fazit: Ein schaurig-schöner, phantastischer Roman, der mit einem unheimlichen Schauplatz und tollen Figuren überzeugt. Die Story ist spannend und voller Geheimnisse, die erst nach und nach ans Licht kommen. Dazu gibt es noch eine gute Portion Grusel, Einblicke in vergangene Zeiten und eine kleine Liebesgeschichte. Mir hat "Spiegel des Bösen" wirklich gut gefallen, gerade weil so unheimlich viel auf den 384 Seiten passiert. Es hätte daher gern noch ein paar Seiten länger sein dürfen. Ein tolles Jugendbuch, dass auch Erwachsene begeistert!
    Ich hoffe, dass wir noch einiges von Björn Springorum lesen und hören werden! :)

    Kommentare: 4
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    LillianMcCarthys avatar
    LillianMcCarthyvor einem Jahr
    Willkommen im Gand Hotel

    Ich freute mich sehr auf das neue Buch von Björn Springorum. Es ist das erste, was ich von ihm lesen doch von allen Seiten hörte ich bisher Lob und ich war gespannt auf den Jugend-Horrorroman. Auch der Klappentext sagte mir zu. Ich finde Fantasygeschichten, die ih Grand Hotels spielen unheimlich interessant und gerade diesen alten Hotels haftet auch immer ein ganz besonderer Zauber an. Dennoch fiel mir der Einstieg in die Geschichte schwer. Es dauerte lange, bin ich wirklich durchblickt hatte, was genau in der Geschichte passierte und noch einmal einiges, bis dann wirklich was passierte und dann war die Geschichte auch schon fast um.

    In die Geschichte mit Fantasyelementen sind einige Horrorelemente eingebunden, die trotz dem Defizit in der Story eine Menge Atmosphäre lieferten und für mich einen großen Reiz des Buches ausmachten. Diese Elemente sind für ein Jugendbuch sehr angemessen und wenn man sich leicht gruselt (und das kann ich nur bestätigen), dann gibt das Buch auch für ältere Leser eine Menge her.

    Mit der Protagonistin Sophie bin ich zwar nach einige Zeit warm geworden, ihr Handeln blieb aber im Verlaufe des gesamten Buches sehr passiv. Es passiert sehr wenig aus eigenem Antrieb und sowohl Sophie, als auch die Leser bekommen viel zu viel von anderen Charakteren präsentiert, als dass man sich selbst anstrengen muss. Dennoch hatte Sophie auch einige positive Aspekte. Allen voran fand ich ihre etwas andere Liebesgeschichte sehr toll konstruiert und neben Sophie besaßen auch die anderen Charaktere ganz viel Charme.

    In was ich mich definitiv verliebt habe, das ist der Schreibstil des Autors. Er ist sehr verträumt, gerade richtig für ein Fantasybuch, wie Spiegel des Bösen und dennoch weicht er nie vom Wesentlichen ab, was für die Geschichte gerade richtig war. Trotz der starken Defizite in der Geschichte und dem leider auch nicht so überraschenden Ende, konnte mich Spiegel des Bösen und vor allen Dingen der Autor Björn Springorum in anderen Punkten begeistern.

    Fazit: Spiegel des Bösen hat definitiv Defizite in der Story, die sich leider auch bis zum Ende der Geschichte ziehen. Gefallen haben mir dafür die Charaktere und der Schreibstil umso mehr, weshalb es für mich mit Spiegel des Bösen nicht beim einzigen Buch des Autors bleibt. Auch die gut gesetzten Horrorelemente waren sehr überzeugend und passen sehr gut zu jüngeren Lesern.

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    Endariens avatar
    Endarienvor einem Jahr
    Ein gruseliges Hotel und eine mutige Abenteuerin

    Sophie reist mit Ihren Eltern zu der Neueröffnung des Grandhotels um dort ein paar Tage zu verbringen und für Ihren Vater ein paar neue Ideen für sein Buch zu bekommen. Sophie gefällt es jedoch von Anfang an nicht und als sie plötzlich eines Tages alleine und verlassen in dem Grandhotel aufwacht, beginnt das Grauen.

    Das Hotel führt sein eigenes Leben und je mehr Sophie in die Vergangenheit dieses Hotels eindringt, desto verwirrender wird es. Jedoch ist sie nicht alleine und bekommt die Hilfe von einem Jungen namens Max, der weit über 100 Jahre alt ist, aber die Zeit spielt dort keine Rolle und so kommt es, dass die beiden sich verlieben. Egal, dass ihre Welten nicht gleich sind. Gemeinsam begeben sie sich auf die Spurensuche um dem Grauen endlich ein Ende zu setzen...

    Es ist ein schönes Jugendbuch mit viel Spannung und Abenteuern. Allerdings fand ich es an einigen Stellen etwas zu verwirrend und am Ende hin, wollte ich nur noch wissen wie das Ganze zu Ende geht bzw. wie sich die Fragen endlich offenbarten.

    Der Schreibstil war schön und flüssig. Für junge Leser, die schaurige Geschichten mögen, ist es allerdings ein MUSS ;)

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    MsChilis avatar
    MsChilivor einem Jahr
    Kurzmeinung: Mittelmäßig und für mich zu verwirrend.
    Mittelmäßig

    „Spiegel des Bösen“ von Björn Springorum handelt von einem Grandhotel, das anders ist, als es auf den ersten Blick scheint. Dort passieren merkwürdige Dinge und ein Zimmermädchen, das auf Rache schwört, treibt dort ihr Unwesen. Und Sophie muss dort ein paar Tage mit ihren Eltern verbringen..

     

    Der Autor katapultiert den Leser direkt an den Schauplatz, nämlich das Grandhotel, das nach vielen Jahren wieder geöffnet hat. Sophie, die Hauptcharakterin, verbringt gemeinsam mit ihren Eltern ein paar Tage dort. Sophie war manchmal etwas schwer von Begriff und hat Zeit gebraucht Zusammenhänge zu erkennen bzw. oft auch die Hilfe von anderen benötigt. Das hat sie mir nicht ganz sympathisch gemacht, denn ich hätte erwartet, dass sie doch viel alleine schafft. Ansonsten war sie ein interessanter Charakter, von dem man aber nicht zu viele Eigenschaften erfahren hat. Und auch die anderen Charaktere waren mir zu oberflächlich, was dem ganzen die Tiefe genommen hat. Zudem war ich anfangs doch sehr verwirrt, da ich Schwierigkeiten hatte, alle Zusammenhänge zu verstehen und es viele offene Fragen gab. Die Idee dieses Buches fand ich aber schon gelungen, auch wenn es mich nicht richtig überzeugen und mitreißen konnte. Ich hatte Schwierigkeiten am Ball zu bleiben und es kam kein richtiger Lesefluss auf.

     

    Leider nicht allzu gruselig und mich konnte es nicht richtig packen.

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    Aydas avatar
    Aydavor einem Jahr
    Eine spannende und humorvolle Reise ins Grandhotel...

    Klappentext:

    Ein Grandhotel, in dem das Grauen herrscht, ein Zimmermädchen, das auf Rache schwört, drei Berghexen, die auf Seelen lauern, und eine Liebesgeschichte, die von Anfang an zum Scheitern verurteilt ist ...

    Ein ungewöhnlicher, fesselnder Phantastikroman: Gänsehaut pur!

    Meine Meinung:

    Zuerst muss ich sagen,dass ich das Cover und die Innengestaltung des Buches ganz toll finde,sehr schön und passend zum Inhalt gestaltet. Die Geschichte hat mir insgesamt ganz gut gefallen und ist für Jungendliche ab 12 super geeignet aber auch Erwachsende werden ihren Lesespaß haben. Der Schreibstil ist sehr schön zu lesen,spannend und humorvoll erleben wir die Geschichte mit Sophie,eine sehr sympathische Hauptfigur,die ich gleich auf den ersten Seiten ins Herz geschlossen habe. Auch die Atmorsphäre im Hotel ist sehr authentisch geschildert,ich hatte das Gefühl dabei zu sein und mit die Treppen hinabzusteigen. Neben Sophie lernen wir auch Max kennen,der ebenfalls eine sehr interessante Figur ist und von einer doch etwas anderen Zeit kommt. Ob Sophie ihre Eltern findet,die aufeinmal spurlos verschwunden sind und was sie noch so alles erlebt,müsst ihr selber lesen. Von mir gibt es 4,5 Sterne und eine Leseempfehlung!

    Autor:

    Björn Springorum, geboren 1982 in Calw, würde am liebsten am zweiten Stern rechts abbiegen, im Kleiderschrank eine neue Welt entdecken, durch einen Kaninchenbau ins Wunderland fallen, mit einem Ring unsichtbar werden, nur durch das Lesen eines Buches nach Phantásien reisen oder eine recht wagemutige Partie Quidditch spielen. Weil sich das alles als schwieriger herausstellt als gedacht, schreibt er eben solange seine eigenen Geschichten. Björn Springorum studierte Englisch und Geschichte, lebt, schreibt und liest in Stuttgart und wird von drei Katzen gehörig auf Trab gehalten.

    Facebookseite von Björn Springorum

    (Quelle: www.thienemann-esslinger.de)

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Thienemann_Verlags avatar

    Das Grandhotel des Grauens

    Noch bevor sie das Grandhotel Rabenfels betritt, hat Sophie das Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Und mit jeder Stunde, die sie dort verbringt, wird ihr das Gebäude unheimlicher: Stockwerke lösen sich in Luft auf, Treppenhäuser ändern ihre Richtungen, die Augen in den alten Wandporträts folgen ihr überall hin und eines Morgens sind Sophies Eltern spurlos verschwunden. Bei ihrer Suche nach ihnen trifft sie auf Max und seine Freunde, die vom Bösen berichten, das in den Spiegeln lauert. Gemeinsam mit Max versucht Sophie hinter das schaurige Geheimnis des Hotels zu kommen. Doch irgendjemand möchte das mit allen Mitteln verhindern ...

    Ihr lest am liebsten Fantasy-Romane mit Gruselfaktor? Dann bewerbt euch für diese Leserunde und findet heraus, was es mit dem Spukhotel auf sich hat!

    Zu gewinnen gibt es 25 signierte Exemplare des Buches!

    Habt ihr auch schon mal etwas wirklich Gruseliges erlebt? Erzählt uns eure Geschichte und hüpft in den Lostopf.
    Viel Glück!

    Wir sind schon sehr gespannt auf eure Antworten und freuen uns, dass der Autor Björn Springorum ebenfalls an der Leserunde teilnehmen wird und euch exklusiv Fragen beantwortet!

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    Letzter Beitrag von  Mesevor einem Jahr
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    Liebe Lovelybooks-Gemeinde,

    es ist wieder mal soweit: Mein vierter Roman "Spiegel des Bösen" ist erschienen und liegt druckfrisch in den Regalen!
    Vorsicht ist jedoch geboten, denn auch wenn es diesmal ausnahmsweise nicht ins England des 19. Jahrhunderts geht, heißt das noch lange nicht, dass die Leser ungeschoren davonkommen: Ein Hotel, so unheimlich wie man es sich nur vorstellen kann, hoch oben auf einem Berg und gefüllt mit Schatten, Flüstern und schrecklichen Geheimnissen ist diesmal der Handlungsort.

    Seid ihr unerschrocken?

    Dann habt ihr mir etwas voraus! Dennoch lade ich euch gerne zu dieser Leserunde ein, bei der es zehn (auf Wunsch signierte) Bücher zu gewinnen gibt. Ich freue mich darauf, mich mit euch auszutauschen!

    Was ihr dafür tun müsst?

    Nun, schreibt mir doch einfach, warum ihr es gern lesen würdet oder erzählt mir eine schaurige Hotelanekdote. Außerdem würde es mich sehr freuen, wenn ihr das Buch im Anschluss an das Schmökern bewertet oder in Form einer Rezension auf eurem Blog oder beispielsweise bei amazon berücksichtigt.
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    Das Grandhotel des Grauens

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