Bjarne Reuter

 3.7 Sterne bei 167 Bewertungen
Autor von Prinz Faisals Ring, Das Zimthaus und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Bjarne Reuter

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Prinz Faisals Ring

Prinz Faisals Ring

 (32)
Erschienen am 01.01.2008
Das Zimthaus

Das Zimthaus

 (26)
Erschienen am 05.03.2007
Das dunkle Lied des Todes

Das dunkle Lied des Todes

 (16)
Erschienen am 01.04.2012
Der Lügner von Umbrien

Der Lügner von Umbrien

 (10)
Erschienen am 07.08.2006
Operation Mikado

Operation Mikado

 (7)
Erschienen am 23.03.2009
Kommt er bald?

Kommt er bald?

 (5)
Erschienen am 01.10.2002

Neue Rezensionen zu Bjarne Reuter

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Anna-Klaires avatar

Rezension zu "So einen wie mich kann man nicht von den Bäumen pflücken, sagt Buster" von Bjarne Reuter

Außergewöhnliches Buch
Anna-Klairevor einem Jahr

Klappentext:

Buster ist ein richtiger Klassenclown, obwohl er eigentlich nichts zu lachen hat. Sein Vater ist ein arbeitsloser Zauberer, seine Mutter geht putzen und seine Schwester ist behindert. In der Schule wird er gehänselt, erpresst und beschimpft. Und die Lehrer kommen mit seiner besonderen Art nicht klar. Dabei ist Buster ein durch und durch ungewöhnliches Kind - Lebenskünstler, der unverbesserlich an das Gute im Menschen glaubt. Seine Leidenschaft gilt aber nicht nur der Zauberei, sondern auch einem Mädchen ...

Meinung:

Es ist ein ungewöhnliches Jugendbuch. Wir haben dieses Buch in der 5. Klasse gelesen. Ich weiß noch ganz genau, dass ich nicht aufhören konnte zu lesen.

Der Schreibstil ist sehr gut, sodass man sich in die Geschichte hineinversetzten konnte. Und man konnte sich auch in die Protagonisten hineinversetzten.
Ich empfehle es gerne weiter.

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Bogenstahls avatar

Rezension zu "So einen wie mich kann man nicht von den Bäumen pflücken, sagt Buster" von Bjarne Reuter

Ein ungewöhnliches Jugendbuch
Bogenstahlvor 2 Jahren

Um ehrlich zu sein, hätte ich nicht mein Bein darauf verwettet, dass es sich um ein Jugendbuch handelt. Es geht um Buster, einen Jungen, der in schwierigen Verhältnissen aufwächst. Vater arbeitslos und Trinker, Eltern im Streit um Geld, Schwester mit Körperbehinderung. Buster selbst ist jemand, der in der Schule gemobbt wird, den die Lehrer für einen Versager halten, der aber nie seinen Sinn für Humor verliert. Er lässt sich in keiner Situation unterkriegen, verteidigt seine Schwester, wenn es nötig ist und besticht vor allem durch seine vielen Merkwürdigkeiten, Zaubertricks und seine wunderbaren kleinen witzigen Racheakten an seinen Peinigern. Einige Personen erkennen sein liebenswertes Wesen. Eine alte Nachbarin, die leider stirbt, ein Ladenbesitzer und seine Frau für die Buster Besorgungen macht und vor allem ein Mädchen aus besserem Hause, die als Wunderkind am Klavier gilt. Anfangs dachte ich, das Mobbing wäre das zentrale Thema. Nach Beendigung der Lektüre kann ich das nicht bestätigen. Es geht vielmehr darum, sich nicht unterkriegen zu lassen, sich treu zu bleiben und sich selbst zu mögen, um optimistisch den eigenen Weg zu gehen. Während der Lektüre musste ich einige Male schmunzeln, weil Buster so verrückte Ideen umsetzt. Aber ich habe auch des öfteren innegehalten und über die kleinen philosophischen Betrachtungsweisen des Jungen nachgedacht. Ehrlich gesagt weiß ich nicht, ob ich das Buch einem Kind oder Jugendlichen empfehlen würde. Die Geschichte empfand ich als seltsam, ein wenig merkwürdig. Weder besonders lustig noch besonders traurig. Aber es hat mir gefallen. Und ich denke, dass Buster und seine Schwester Ingeborg auch anderen Lesern gefallen wird.

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pardens avatar

Rezension zu "Das dunkle Lied des Todes" von Bjarne Reuter

Rezension zu "Das dunkle Lied des Todes" von Bjarne Reuter
pardenvor 6 Jahren

DIE, DIE ÜBER DAS MEER FAHREN...

Eva Bergman ist Lehrerin an einer der teuersten Privatschulen in Dänemark, einer Eliteschule für musisch besonders begabte Jugendliche. Als sie mit ihrer Klasse und einem Kollegen auf Klassenfahrt geht, ist sie zuerst ganz begeistert von dem alten Haus am Meer. Es hat alles, was ihre Klasse braucht: Atmosphäre, Gemütlichkeit, keine Nachbarn, viel Platz und Ruhe.
Doch nach und nach entpuppt sich das Anwesen als Ort des Schreckens: ständig tropfende Wasserhähne, Geräusche wie von knatternden Segeln und ein seltsames Becken mit blubberndem schwarzem Wasser im Keller - das Haus scheint sich zu bewegen wie ein altes Schiff...

In diesem Buch werden zwei Geschichten parallel erzählt. Einerseits die Geschehnisse um die Klassenfahrt der Eliteschüler, die durch ein dunkles Geheimnis eine verschworene Gemeinschaft darstellen, andererseits die Erzählung über die Erbauer des Hauses, die auf dem Weg von Sansibar nach Dänemark in einen Orkan gerieten und mitsamt dem Schiff verschwanden...
Zwischen dem Haus und dem damaligen Geschehen gibt es eine mysteriöse Verbindung, und das ganze Dorf scheint davon zu wissen. Besonders unheimlich ist dabei der Besitzer des Dorfladens, der sämtliche Waren vorrätig zu haben scheint, die verlangt werden, so speziell die Wünsche auch sein mögen.

Zwar ist die Erzählung phasenweise subtil gruselig, doch sind die Geschehnisse insgesamt wenig überraschend und teilweise recht schnell durchschaubar. Sowohl das dunkle Geheimnis der Klasse als auch das Ende des Romans waren für mich schnell klar, was die Spannung beim Lesen doch sehr minderte.
Die Sprache ist eher einfach, die Sätze oft kurz. Die Charaktere werden nur oberflächlich beleuchtet, und die Lehrerin als Protagonistin ist für meinen Geschmack reichlich hysterisch und eher unsympathisch.

Immer wieder taucht in dem Buch ein mysteriöser Ausspruch auf, der alle losen Enden der Geschichte miteinander verbindet: "Caelum non animum mutant qui trans mare currunt - Den Himmel, nicht das Gemüt wechseln die, die über das Meer fahren"...
So wirklich erschlossen hat sich mir die Bedeutung bis zum Schluss jedoch nicht, was mich ein wenig unzufrieden zurücklässt.

Insgesamt ein eher harmloses Jugendbuch aus dem Bereich der Mysterythriller...

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Zusätzliche Informationen

Bjarne Reuter wurde am 29. April 1950 in Brønshøj (Dänemark) geboren.

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