Bjarne Reuter Das dunkle Lied des Todes

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Inhaltsangabe zu „Das dunkle Lied des Todes“ von Bjarne Reuter

Pemba – ein Segelschiff, das in einem Unwetter gesunken ist. Pemba – ein altes Haus am Meer, dessen Besitzer bei dem Schiffsunglück ums Leben kam und nun im Keller des Hauses begraben liegt. Das Haus, in dem die Musikklasse von Frau Bergmann einige Tage verbringt. Ein Ort des Schreckens: Geräusche wie von knatternden Segeln, ständig tropfende Wasserhähne und ein seltsames Becken mit blubberndem schwarzem Wasser im Keller – das Haus scheint sich zu bewegen wie ein altes Schiff. Auf fatale Weise verbinden sich die Schicksale der Jugendlichen mit dem des ehemaligen Hausbesitzers – und dann zieht ein Orkan auf ...

Super-Buch, total atmosphärisch, aber unrealistische Story!

— QueenDebby

Teil 1: Langwierig Teil 2: LANGWEILIG Teil 3: HORROR (ca. 20 Seiten) Teil 4: Spannung (ca. 3 Seiten) ... schlecht

— yumenomakki

Langsam aufgebaute Spannung, die sich mit Wucht am Ende entlädt. Ein düsteres Geheimnis. Typisch nordisch trockener Stil mit Tiefgang. Gut!!

— Abraxandria

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  • Rezension zu "Das dunkle Lied des Todes" von Bjarne Reuter

    Das dunkle Lied des Todes

    parden

    12. September 2012 um 23:22

    DIE, DIE ÜBER DAS MEER FAHREN... Eva Bergman ist Lehrerin an einer der teuersten Privatschulen in Dänemark, einer Eliteschule für musisch besonders begabte Jugendliche. Als sie mit ihrer Klasse und einem Kollegen auf Klassenfahrt geht, ist sie zuerst ganz begeistert von dem alten Haus am Meer. Es hat alles, was ihre Klasse braucht: Atmosphäre, Gemütlichkeit, keine Nachbarn, viel Platz und Ruhe. Doch nach und nach entpuppt sich das Anwesen als Ort des Schreckens: ständig tropfende Wasserhähne, Geräusche wie von knatternden Segeln und ein seltsames Becken mit blubberndem schwarzem Wasser im Keller - das Haus scheint sich zu bewegen wie ein altes Schiff... In diesem Buch werden zwei Geschichten parallel erzählt. Einerseits die Geschehnisse um die Klassenfahrt der Eliteschüler, die durch ein dunkles Geheimnis eine verschworene Gemeinschaft darstellen, andererseits die Erzählung über die Erbauer des Hauses, die auf dem Weg von Sansibar nach Dänemark in einen Orkan gerieten und mitsamt dem Schiff verschwanden... Zwischen dem Haus und dem damaligen Geschehen gibt es eine mysteriöse Verbindung, und das ganze Dorf scheint davon zu wissen. Besonders unheimlich ist dabei der Besitzer des Dorfladens, der sämtliche Waren vorrätig zu haben scheint, die verlangt werden, so speziell die Wünsche auch sein mögen. Zwar ist die Erzählung phasenweise subtil gruselig, doch sind die Geschehnisse insgesamt wenig überraschend und teilweise recht schnell durchschaubar. Sowohl das dunkle Geheimnis der Klasse als auch das Ende des Romans waren für mich schnell klar, was die Spannung beim Lesen doch sehr minderte. Die Sprache ist eher einfach, die Sätze oft kurz. Die Charaktere werden nur oberflächlich beleuchtet, und die Lehrerin als Protagonistin ist für meinen Geschmack reichlich hysterisch und eher unsympathisch. Immer wieder taucht in dem Buch ein mysteriöser Ausspruch auf, der alle losen Enden der Geschichte miteinander verbindet: "Caelum non animum mutant qui trans mare currunt - Den Himmel, nicht das Gemüt wechseln die, die über das Meer fahren"... So wirklich erschlossen hat sich mir die Bedeutung bis zum Schluss jedoch nicht, was mich ein wenig unzufrieden zurücklässt. Insgesamt ein eher harmloses Jugendbuch aus dem Bereich der Mysterythriller...

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  • Rezension zu "Das dunkle Lied des Todes" von Bjarne Reuter

    Das dunkle Lied des Todes

    Wir-Lesen

    09. August 2012 um 00:08

    Ein mysteriöser Roman, der nicht gleich zum Lesefluß verleitet. Ein Roman, der auch nicht zu meinem engeren Lesestoff zählt. Was passiert? Eine junge Lehrerin, Eva, tritt nach längerer Auszeit wieder eine Stelle an, an der Mozartschule, einer Privatschule für musisch hochbegabte Kinder und Jugendliche. Eva Bergmann hatte ihre letzte Stelle wegen ihrer Alkoholprobleme verloren. Die Arbeit an der Mozartschule war eine Chance, eine letzte Chance, für sie. Ihre Kollegin, mehr erfährt sie vorerst nicht, ist auf tragische Weise ums Leben gekommen. Wissen die Jugendlichen mehr? Zusammen mit ihrem Kollegen Lars Bromsen organisiert sie eine Klassenfahrt. Ziel ist ein einsam gelegenes Haus, abseits vom Ort Burgsvig, hinter den Dünen gelegen, direkt am Meer. Die Villa Pemba, erbaut für zwei Brüder, benannt nach der vor Sansibar gelegenen Insel Pemba, steckt voller Geheimnisse. Voller düsterer Geheimnisse. Aber auch die Kinder, die Jugendlichen, verbergen ängstlich ein dunkles Geschehen aus ihrer Vergangenheit. Die elf Kinder und ihre beiden Lehrer fühlen sich in der Villa sichtlich unwohl. Unerklärliche Dinge ereignen sich. Gleichzeitig wird eine Parallelgeschichte erzählt. Die beiden Brüder, Zwillingsbrüder, Savannah sind auf Pemba durch den Gewürzhandel zu Reichtum gelangt und wollen nun ihren Lebensabend in ihrer Villa in Dänemark verbringen. Zusammen mit anderen verlassen sie auf dem Schiff, das ebenfalls Pemba, heißt die Insel um in die Heimat zurückzukehren. Ein Missionarsehepaar mit ihrer Tochter, zwei Schwestern, die Brüder Savannah, die Besatzung und der Kapitän teilen sich das Schiff. Mit Schaudern sprechen sie von den Gewässern um Tristan da Cunha, die verwunschen sein sollen, geheimnisvoll wie das Bermudadreieck. In einem Sturm vor der Inselgruppe im Südatlantik, verschwindet das Schiff. Nur einige wenige Habseligkeiten werden geborgen und erreichen die Villa. In einer Spardose, der sog. Jolly Nigger Bank, findet Eva die Passagierliste. Wie sich herausstellt waren es mit Kapitän und Besatzung ebenfalls dreizehn Personen. Es gab wie in der Gruppe ein Zwillingspaar, auch andere Parallelen tun sich auf, fünf Frauen und acht Männer. Die Villa ist durch ein geheimnisvolles Band mit dem Meer verbunden. Wie in einer Metamorphose scheint sich das Haus in ein Schiff zu verwandeln. Die Kinder offenbaren ihren Lehrern ihr düsteres Geheimnis. Die beiden Geschichten haben ein Bindeglied. In einem schweren Sturm vollendet sich das Schicksal. Aber auch das Ende bleibt undurchsichtig. Es ist nichts so wie es scheint. scrittore aus dem Team von Wir Lesen

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  • Rezension zu "Das dunkle Lied des Todes" von Bjarne Reuter

    Das dunkle Lied des Todes

    Gospelsinger

    25. April 2012 um 01:03

    Eine Klassenreise ist ziemlich anstrengend. Erst recht, wenn man, wie die begleitende Lehrerin Eva Bergmann, gerade erst nach längerer Krankheit wieder den Dienst an einer dänischen Eliteschule aufgenommen hat und die Klasse aus lauter musikalischen Genies besteht. Dass ein unerfahrener Kollege mitfährt, ist auch nicht gerade hilfreich. Und dann die Unterkunft! Ein entlegenes Haus am Meer, das eigentlich gemütlich sein sollte und ein Ort, um sich zu entspannen, das aber zunehmend unheimlich wird. Ein Grab und ein Becken mit seltsam schwarzem Wasser im Keller, Geräusche von Segeln am Wind, rollende Füller und eine fast sichtbare Bewegung des alten Hauses, das sich wie ein Schiff anfühlt, sind nun wirklich nicht erholsam. Und bald stellt sich heraus, dass die Gruppe durch ein Geheimnis miteinander verbunden ist. Als ein Sturm aufzieht, eskaliert die Situation… In diesem Buch baut sich nach und nach eine unheimliche und beklemmende Atmosphäre auf. Das ist äußerst geschickt gemacht und sorgt dafür, dass es unmöglich wird, dieses spannende und flüssig geschriebene Buch aus der Hand zu legen. Der subtile Grusel mündet in ein verstörendes Ende. Das ist das ideale Buch, um es nachts mit der Taschenlampe oder bei Kerzenschein zu lesen. Ganz Mutige lesen es auf einem Schiff...

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