Bjarne Reuter Die zwölfte Stufe

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Inhaltsangabe zu „Die zwölfte Stufe“ von Bjarne Reuter

Ein Mord wird abgesagt und doch ausgeführt, ein Geliebter verschwindet, hinter einem vertrauten Namen verbirgt sich ein Fremder und eine Ehefrau gerät in Verdacht. In diesem raffiniert gebauten Psychothriller von geradezu musikalischer Leichtigkeit zeigt Bjarne Reuter die ganze Breite seines schriftstellerischen Könnens. "Aus seinen Verstrickungen gibt es kein Entrinnen, der unerwartete Schluss verblüfft und ist dennoch glaubwürdig. Bjarne Reuter erweist sich einmal mehr als souveräner Erzähler." HAMBURGER ABENDBLATT

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  • Rezension zu "Die zwölfte Stufe" von Bjarne Reuter

    Die zwölfte Stufe
    Penelope1

    Penelope1

    06. March 2011 um 18:17

    Ein skandinavischer Thriller, in dem Anne, die junge Ehefrau des berühmten Pianisten David Zeeberg feststellt, dass sie in ihrer Ehe nicht mehr glücklich ist. Das ist ja zunächst nichts Besonderes, doch zusammen mit ihrem Liebhaber bekommt sie eine Idee, wie sie den lästigen Ehemann loswerden und mit ihrem Freund zukünftig ohne Geldsorgen zusammenleben kann. Schließlich gibt es da eine steile Treppe hinter dem Haus, die direkt zum See hinunterführt und auf der vor langer Zeit bereits David's erste Ehefrau tödlich verunglückte... Aber der Plan ist riskant, und eigentlich ist ihr Mann doch ganz nett... Plötzlich überschlagen sich die Ereignisse und Anne weiß nicht mehr, was sie von den Geschehnissen halten soll. Denn alles läuft ganz anders als besprochen. ****** Ein Krimi der besonderen Art, der mich nur teilweise fesseln konnte. Die ersten hundert Seiten schleppen sich so dahin, man fragt sich, wohin das Ganze führen soll... Eine Beziehung konnte ich zu keinem der Protagonisten aufbauen, zu nüchtern und trocken ist die Darstellung der Charaktere. Anne erschien mir wie ein verwöhntes Gör, das nicht weiß, was sie eigentlich vom Leben erwartet. Kaum zu glauben, dass sie sich in der Welt des berühmten Pianisten auch nur annähernd zurechtfindet. Außerdem sehr seltsam, dass sie, obwohl schon einige Jahre mit ihm verheiratet, immer noch nicht seinen Stiefsohn kennengelernt hat. Immerhin, ab der Häffte des Buches wurde es endlich spannend und nun beobachtete ich fasziniert die Ermittlungen der Polizei bzw. die Überlegungen von Anne. Plözliche und unverhofften Zeitsprünge, in denen ich einige Seiten brauchte, bis ich überhaupt merkte, in welcher Zeit ich mich nun befand, erschwerten des Lesefluss genauso wie der trockene und fast schon emotionslose Erzählstil. Das Ende wiederum wurde gut in Szene gesetzt - das hätte ich so nicht erwartet! Insgesamt hat mich der Krimi jedoch nicht überzeugt, deshalb von mir nur 3 Sterne.

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