Bjarne Reuter So einen wie mich kann man nicht von den Bäumen pflücken, sagt Buster

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Inhaltsangabe zu „So einen wie mich kann man nicht von den Bäumen pflücken, sagt Buster“ von Bjarne Reuter

Buster ist ein richtiger Klassenclown, obwohl er eigentlich nichts zu lachen hat. Sein Vater ist ein arbeitsloser Zauberer, seine Mutter geht putzen und seine Schwester ist behindert. In der Schule wird er gehänselt, erpresst und beschimpft. Und die Lehrer kommen mit seiner besonderen Art nicht klar. Dabei ist Buster ein durch und durch ungewöhnliches Kind - Lebenskünstler, der unverbesserlich an das Gute im Menschen glaubt. Seine Leidenschaft gilt aber nicht nur der Zauberei, sondern auch einem Mädchen ...

Kinderbuch? Erwachsenenbuch? Sicher bin ich nicht. Man kann es auf unterschiedliche Arten lesen, und es hat einen gewissen Tiefgang.

— Bogenstahl

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    So einen wie mich kann man nicht von den Bäumen pflücken, sagt Buster

    Anna-Klaire

    01. August 2017 um 18:35

    Klappentext:Buster ist ein richtiger Klassenclown, obwohl er eigentlich nichts zu lachen hat. Sein Vater ist ein arbeitsloser Zauberer, seine Mutter geht putzen und seine Schwester ist behindert. In der Schule wird er gehänselt, erpresst und beschimpft. Und die Lehrer kommen mit seiner besonderen Art nicht klar. Dabei ist Buster ein durch und durch ungewöhnliches Kind - Lebenskünstler, der unverbesserlich an das Gute im Menschen glaubt. Seine Leidenschaft gilt aber nicht nur der Zauberei, sondern auch einem Mädchen ...Meinung:Es ist ein ungewöhnliches Jugendbuch. Wir haben dieses Buch in der 5. Klasse gelesen. Ich weiß noch ganz genau, dass ich nicht aufhören konnte zu lesen. Der Schreibstil ist sehr gut, sodass man sich in die Geschichte hineinversetzten konnte. Und man konnte sich auch in die Protagonisten hineinversetzten. Ich empfehle es gerne weiter.

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  • Ein ungewöhnliches Jugendbuch

    So einen wie mich kann man nicht von den Bäumen pflücken, sagt Buster

    Bogenstahl

    22. January 2017 um 19:40

    Um ehrlich zu sein, hätte ich nicht mein Bein darauf verwettet, dass es sich um ein Jugendbuch handelt. Es geht um Buster, einen Jungen, der in schwierigen Verhältnissen aufwächst. Vater arbeitslos und Trinker, Eltern im Streit um Geld, Schwester mit Körperbehinderung. Buster selbst ist jemand, der in der Schule gemobbt wird, den die Lehrer für einen Versager halten, der aber nie seinen Sinn für Humor verliert. Er lässt sich in keiner Situation unterkriegen, verteidigt seine Schwester, wenn es nötig ist und besticht vor allem durch seine vielen Merkwürdigkeiten, Zaubertricks und seine wunderbaren kleinen witzigen Racheakten an seinen Peinigern. Einige Personen erkennen sein liebenswertes Wesen. Eine alte Nachbarin, die leider stirbt, ein Ladenbesitzer und seine Frau für die Buster Besorgungen macht und vor allem ein Mädchen aus besserem Hause, die als Wunderkind am Klavier gilt. Anfangs dachte ich, das Mobbing wäre das zentrale Thema. Nach Beendigung der Lektüre kann ich das nicht bestätigen. Es geht vielmehr darum, sich nicht unterkriegen zu lassen, sich treu zu bleiben und sich selbst zu mögen, um optimistisch den eigenen Weg zu gehen. Während der Lektüre musste ich einige Male schmunzeln, weil Buster so verrückte Ideen umsetzt. Aber ich habe auch des öfteren innegehalten und über die kleinen philosophischen Betrachtungsweisen des Jungen nachgedacht. Ehrlich gesagt weiß ich nicht, ob ich das Buch einem Kind oder Jugendlichen empfehlen würde. Die Geschichte empfand ich als seltsam, ein wenig merkwürdig. Weder besonders lustig noch besonders traurig. Aber es hat mir gefallen. Und ich denke, dass Buster und seine Schwester Ingeborg auch anderen Lesern gefallen wird.

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  • Rezension zu "So einen wie mich kann man nicht von den Bäumen pflücken, sagt Buster" von Bjarne Reuter

    So einen wie mich kann man nicht von den Bäumen pflücken, sagt Buster

    Jetztkochtsie

    07. November 2008 um 09:29

    Hab ich heute schnell auch durchgelesen, hatte ein Lesehoch quasi. Allerdings ist meine Meinung eher zwiegespalten, ich fand das Buch auch für Kinder zu oberflächlich und die teilweise dort geschilderten Handlung ein wenig zu sorglos. Ich seh schon zig Kinder im Krankenhaus landen, weil sie sich Luftschlangen in den Rachen schieben oder Schläge vom Vater kassierte haben, weil sie das mit dem Zucker im Tank unbedingt testen wollten...... Grundsätzlich witzige Ideen und schöner Schreibstil retteten es dann doch, allerdings würde ich es eher als Vorleselektüre empfehlen, so daß man die Reaktion der Kids sehen und eventuell darauf einwirken kann.

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