Blake Crouch

 4.1 Sterne bei 596 Bewertungen
Autor von Dark Matter: Der Zeitenläufer, Psychose und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Blake Crouch

Internationaler Bestsellerautor: Blake Crouch wurde 1978 in North Carolina geboren und studierte in seiner Heimat Englisch und Kreatives Schreiben. Er schreibt hauptsächlich Romane, doch auch Kurzgeschichten und Drehbücher gehören mittlerweile zu seinem Portfolio. 

Zu seinen bekanntesten Werken zählen der internationale Bestseller „Dark Matter: Der Zeitenläufer“ und die Wayward Pines-Reihe, die von FOX zu einer TV-Serie adaptiert wurde. Auch sein Roman "Good Behaviour" wurde zu einer TV-Serie verarbeitet.

Mittlerweile hat er über ein dutzend Romane verfasst, die in über dreißig Sprachen übersetzt wurden.

Crouch lebt mit seiner Familie in Colorado.

Neue Bücher

Gestohlene Erinnerung

 (39)
Neu erschienen am 16.03.2020 als Taschenbuch bei Goldmann.

Gestohlene Erinnerung

 (2)
Neu erschienen am 16.03.2020 als Hörbuch bei Der Hörverlag.

Alle Bücher von Blake Crouch

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Cover des Buches Dark Matter: Der Zeitenläufer9783442483976

Dark Matter: Der Zeitenläufer

 (220)
Erschienen am 15.07.2019
Cover des Buches Psychose9783442489701

Psychose

 (94)
Erschienen am 16.09.2019
Cover des Buches Bruderherz9783548268903

Bruderherz

 (58)
Erschienen am 12.06.2008
Cover des Buches Wayward9783442489749

Wayward

 (42)
Erschienen am 21.10.2019
Cover des Buches Gestohlene Erinnerung9783442206018

Gestohlene Erinnerung

 (39)
Erschienen am 16.03.2020
Cover des Buches Die letzte Stadt9783442489756

Die letzte Stadt

 (33)
Erschienen am 18.11.2019
Cover des Buches Blutzeichen9783548262543

Blutzeichen

 (26)
Erschienen am 01.09.2005
Cover des Buches KiteB00BC0TVS4

Kite

 (18)
Erschienen am 09.04.2013

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Blake Crouch

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Rezension zu "Gestohlene Erinnerung" von Blake Crouch

Kannst du deinen Erinnerungen trauen?
ConnySchvor 3 Tagen

Diese Frage stellt man sich beim Lesen des Buches „Gestohlene Erinnerung“ von Blake Crouch die ganze Zeit über.

 

Detective Barry Sutton hat es in seinem Job mit vielen schlimmen Dingen zu tun. Doch seit einiger Zeit auch mit seltsamen Vorfällen. Schuld daran ist das „False Memory Syndrom“ – kurz FMS genannt. Menschen, die an diesem Syndrom leiden, haben verschiedene Erinnerungen. Welche davon sind ihre echten? Und woher kommen die falschen Erinnerungen? Kann Barry seinen eigenen denn trauen? Sind diese wirklich real, also wirklich so geschehen? Oder hat er sich eventuell bei seinem letzten Einsatz infiziert? Er konnte eine Frau, die unter FMS litt, nicht vor dem Selbstmord bewahren. Die Frau ist von einem Hochhaus gesprungen, weil das Leben, das sie führte, nicht ihr richtiges war. Sie konnte sich an einen Ehemann und einen Sohn erinnern. Beide existieren in ihrem jetzigen Leben jedoch nicht… Barry versucht der Sache von FMS auf den Grund zu gehen. Hoffen wir mal, dass ihm das nicht zum Verhängnis wird…

 

Helena Smith ist Hirnforscherin und würde gerne Leuten mit Demenz helfen, ihre Erinnerungen aufzubewahren. So wird ein großer Industriemagnat auf sie aufmerksam und bietet ihr einen Job an, den sie unmöglich ablehnen kann. Sie kann ihren „Erinnerungsstuhl“ bauen. Dazu reist sie auf eine verlassene Ölplattform und beginnt voller Vorfreude mit der Arbeit. Geld spielt dabei keine Rolle. Leider läuft das Experiment nicht ganz so, wie von Helena gedacht. Kann sie die Erinnerungen ihrer Mutter retten, bevor die Alzheimererkrankung zu weit fortgeschritten ist? Und kann sie die Welt vor ihrer Erfindung retten?

 

Barry führt kein wirklich glückliches Leben. Schuld daran ist der frühe Tod seiner Tochter. Danach war nichts mehr, wie es vorher gewesen ist. Er fragt sich oft, ob seine Ehe überlebt hätte, wenn seine Tochter noch leben würde. Bald schon kann er dies rausfinden… Er kann die letzte Erinnerung an seine Tochter nochmals erleben. Und nicht nur das…

 

Helena hat erkannt, dass sie einen Fehler gemacht hat und versucht nun, diesen zu ändern. Wird es ihr gelingen? Und kann Barry ihr dabei helfen? Immerhin weiß er doch gar nicht, dass es Helena gibt. Falls sie es nicht schaffen, wird die Welt am 16.04.2019 die Folgen spüren. Immer wieder… ;)

 

Ich möchte nicht zu viel verraten, aber in dem Buch geht es um mehr als nur die Erinnerungen von Menschen zu ändern. Anfangs tat ich mich etwas schwer, in die Geschichte reinzukommen. Das hat sich aber bald gelegt. Toll finde ich die Erzählweise aus Sicht von Barry (beginnt im Jahr 2018) und Helena (ihre startet im Jahr 2007).

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Rezension zu "Wayward" von Blake Crouch

Die Katze ist aus dem Sack
Kagalivor 6 Tagen

Der erste Band der Wayward Pines Reihe, hatte mich ja regelrecht sprachlos gemacht. Einen so gelungenen und vor allem unerwarteten Plottwist habe ich selten gelesen, klar, dass ich da die Reihe natürlich weiter verfolgen wollte.

Alltag in Wayward Pines?
Das Buch setzt kurze Zeit nach den Ereignissen aus Band eins an. Ethan Burke ist nun ein Eingeweihter, muss sich jedoch erst an seine neue Rolle in Wayward Pines gewöhnen. Aus diesem Grund erleben wir als Leser im ersten Drittel des Buches, vor allem Ethans neuen Alltag, der aber durch einen Mord schon gleich auf die Probe gestellt wird und deswegen glücklicherweise nicht zu banal wird. Auch den innere Konflikt von Ethan, seine Zerrissenheit zwischen Verantwortung und Wahrheit, fand ich gut gelungen.

In der zweiten Hälfte des Buches ist dann eine konstante Steigerung des Konfliktes spürbar. Zugegeben, der größte Teil ist doch vorhersehbar, nichtsdestotrotz war es amüsant zu lesen. Für den Folgeband eröffnet der Autor zudem noch weitere vielversprechende Handlungsstränge und damit meine ich nicht nur den Cliffhanger am Ende, sondern auch einen ominösen neuen Charaktere, der ich Wayward Pines näht. Es ist also absehbar, dass der dritte Band richtig actiongeladen wird.

Leider muss ich trotz des Lobes sagen, dass mich das Buch nicht ganz so in den Bann gezogen hat, wie sein Vorgänger. Das liegt wohl am meisten daran, dass es kein wirkliches Geheimnis mehr gibt, dessen Auflösung mich als Leser voranpeitscht. Die Katze ist halt aus dem Sack, was zu der bereits erwähnten Vorhersehbarkeit der weiteren Handlung führt.

Fazit:

Der zweite Band der Trilogie kommt ruhiger daher und leider auch vorhersehbarer, da das große Geheimnis ja nun schon gelüftet ist. Dennoch ist Wayward ein kurzweiliges Buch, dass zudem interessante Weichen für das Finale legt.

Folge mir ;)

Diese und andere Rezensionen (mit zusätzlichem Coververgleich Deutsch/Original) findet ihr auch auf Miss Page-Turner


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Rezension zu "Die letzte Stadt" von Blake Crouch

Da ging doch noch mehr
miss_amanogawavor 12 Tagen

Der selbst ernannte Gott der Stadt, David Pilcher, hat die Stromversorgung der Stadt, somit auch des Zauns zur Abwehr der Abbys, gekappt. Schlimmer noch, der Zaun steht offen. Der Rest der Menschheit kämpft mit allen letzten Mitteln ums nackte Überleben. Und nicht viele von ihnen gewinnen diesen Kampf.


Jetzt erfahren wir nicht nur, was aktuell in Wayward Pines geschieht, es werden auch Szenen aus der Vergangenheit eingeschoben. Szenen, die beispielsweise den durch die Wildnis streifenden Einsiedler etwas näher beleuchten oder aber auch die ersten Momente nach Erwachen der Wissenschaftler, Pilcher eingeschlossen. Endlich wird dieser Aspekt weiter behandelt!

Die Charaktere agieren alle durchaus nachvollziehbar. Nach und nach gewinnt Ethan ihr Vertrauen und versucht sein bestmöglichstes, die letzten Menschen zu beschützen. Denn es sterben unsagbar viele durch Pilchers mörderische Aktion. Dementsprechend rachsüchtig sind Ethan und die restlichen Bewohner. Aber da wird nichts getan. Wieso nicht? Weil er die letzte Chance ist, um Wayward Pines zur Normalität zu verhelfen.


Der finale Band dieser grandiosen Trilogie hat mich ein wenig enttäuscht. Das war alles so endgültig und auch zu einfach gehalten. Da hätte noch viel mehr passieren können, man hätte mehr aus der Geschichte herausholen können, gerade was den Einsiedler Adam betrifft. Da streift er drei Jahre lang durch die Wildnis und nichts ergibt sich? Niemand hat überlebt, außer der Menschen in der Kleinstadt? So nicht, Blake! 😂

Auch der Konflikt zwischen Ethan und Adam, der entsteht, war mir zu einfach gelöst. Aber vermutlich hängt das alles mit der Erkenntnis zusammen, dass man eben einer der Letzten der eigenen Art ist.

Das Ende lässt seeeehr viel Raum für Spekulationen offen, einerseits wirklich grandios, weil eben endgültig, Schluss, Aus, Ende, was könnte danach noch passieren; anders wiederherum hätte man wie gesagt so viel mehr daraus machen können.

Trotz allem war der letzte Band wie die ersten beiden grandios geschrieben. Spannend, brutal, emotional und immer wieder durchaus nachvollziehbar und realistisch.

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