Psychose von Blake Crouch hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Der Anfang war richtig stark und hat mich sofort gepackt. In der Mitte hat die Geschichte für mich allerdings deutlich nachgelassen. Teilweise war es ziemlich langatmig und ich hatte das Gefühl, dass nicht wirklich etwas passiert. Ich war tatsächlich kurz davor, das Buch abzubrechen.
Zum Ende hin wurde es dann aber wieder richtig gut und spannend. Auch die Kreaturen fand ich plötzlich richtig interessant und super umgesetzt. Inhaltlich geht es um den Agenten Ethan Burke, der nach einem Unfall in der merkwürdigen Kleinstadt Wayward Pines landet und dort versucht herauszufinden, was eigentlich vor sich geht.
Trotz der etwas zähen Mitte bin ich froh, weitergelesen zu haben, das Ende hat mich wieder komplett abgeholt.



























