Blake Crouch Dark Matter. Der Zeitenläufer

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Inhaltsangabe zu „Dark Matter. Der Zeitenläufer“ von Blake Crouch

„Bist du glücklich?“ Das sind die letzten Worte, die Jason Dessen hört, bevor ihn ein maskierter Mann niederschlägt. Als er wieder zu sich kommt, begrüßt ihn ein Fremder mit den Worten: „Willkommen zurück, alter Freund.“ Denn Jason ist in der Tat zurückgekehrt – doch nicht in sein eigenes Leben, sondern in eines, das es hätte sein können. Und in diesem Leben hat er seine Frau nie geheiratet, sein Sohn wurde nie geboren. Und Jason ist kein einfacher College-Professor, sondern ein gefeierter Wissenschaftler. Doch ist diese Welt real? Oder ist es die vergangene Welt? Wer ist sein geheimnisvoller Entführer? Und vor die Wahl gestellt – was will er wirklich vom Leben: Familie oder Karriere? Auf der Suche nach einer Antwort begibt Jason sich auf eine ebenso gefährliche wie atemberaubende Reise durch Zeit und Raum. Eine Reise, die ihn am Ende auch mit den dunklen Abgründen seiner eigenen Seele konfrontieren wird …

Sehr sehr gutes Buch.

— MatthiasPfaff

Super spannend! Hat mir sehr gut gefallen!

— Leselady1506

Interessante Überlegungen, anfangs wirklich spannend, dann wird es aber etwas konfus. Leider extrem viele Tippfehler für bekannten Verlag

— birarnol

Ein leicht philosophisches Buch, basierend auf existierenden Theorien zu ,,Parallelwelten". Anders. Spannend. Überzeugend!

— Meteorit

Quantenmechanik meets Liebesroman. Interessante Geschichte.

— Alesk

Es war einfach nicht mein Buch. Weder inhaltlich, noch schriftstellerisch hat mich das Buch vom Hocker gerissen.

— eulenmatz

Kreative und unglaublich spannende Geschichte inklusive fesselndem Ende und realistischen Charakteren. Klare Empfehlung

— DrWarthrop

DARK MATTER bietet mit seinen SciFi- und Thriller-Elementen, viel Spannung und ein grandioses Verwirrspiel. Filmreif!

— Nightingale78

Drei Sterne für die tolle Idee, leider war es für mich zu vorhersehbar und 0-8-15, sodass es mich nicht mitreißen konnte

— Anne42

Spannend, mit etwas kitschigem Schluss

— Bea_Me

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  • Realitätenknäuel

    Dark Matter. Der Zeitenläufer

    sapperlot

    07. October 2017 um 08:38

    Die Werbung des Verlags und die guten Beschreibungen zur Gestaltung und Fertigung des Buches haben mich veranlasst, das "echte Buch" gedruckt auf Papier zu kaufen und nicht das E-Book. Dieses leicht glänzende schwarz ist wirklich schön geworden. Eine Qualitätsarbeit. Gefällt mir. Kompliment. Wirklich wichtig ist aber Inhalt und der ist speziell, verwirrend und ich war gespannt, wie der Autor sich bis zum Schluss aus diesem Realitätenknäuel befreien und uns Leser einen plausiblen Schluss präsentieren will.Jason Dessen ist ein junger und viel versprechender Wissenschaftler dem eine grosse, wirklich grosse Zukunft in der Forschung bevorstehen könnte. Ihm kommt aber das Leben in die Quere, sprich die Liebe, und er gründet eine Familie. Statt selbst bahnbrechende Entdeckungen zu machen, lehrt er an einer Universität Physik und formt so zukünftige Wissenschaftler. Jason ist mit sich und seinem beschaulichen Leben im Reinen. Die verpasste Karriere mit Ruhm und Ehre nur noch ein verblasstes Hirngespinst der Vergangenheit. Eines Abends wird er entführt und es wird ihm ein unbekanntes Mittel gespritzt und er erwacht aus dem Delirium in einer Forschungsanstalt. Ist er der Leiter dieser Anstalt? Was wollen die Menschen von ihm? Er flieht und in der bekannten Realität ist nichts mehr so, wie es vor ein paar Stunden noch gewesen ist. Als wäre es ein komplett anderes Leben. Was hat es mit dem geheimnisvollen Präparat und dem mysteriösen Kubus auf sich?Nicht nur Jason wird der Boden unter den Füssen wegzogen sondern auch uns Lesern. Wir müssen uns mit der Hauptfigur mit alternativen Realitäten auseinandersetzen die räumlich und zeitlich parallel ablaufen. Machen neue wissenschaftliche Erkenntnisse es tatsächlich möglich, mehrere Versionen eines Lebens im selben Augenblick zu erleben? Die Gegenwart wird Multidimensional. Ich muss sagen, diese Gedankenspiele haben mich gefordert und der Autor Blake Crouch versucht diese komplexen Verkettungen so gut und wahrscheinlich so einfach wie möglich zu erklären. Ich empfehle diese physikalischen Erklärungen zu akzeptieren und den verzahnten Existenzen und Wirklichkeiten zu folgen.Ein gutes Buch das einerseits spannende Lesestunden und gute Unterhaltung bietet und anderseits einem durch seine Thematik aktives Mitdenken abverlangt und über alternative Lebensverläufe nachdenken lässt. Dennoch ist es meiner Meinung kein fünf Sterne Buch aber deren vier hat es allemal verdient.

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  • Grandios!

    Dark Matter. Der Zeitenläufer

    Gruseldolly

    06. September 2017 um 22:09

    Wie wäre dein Leben verlaufen, wenn du dich an irgendeinem Punkt anders entschieden hättest? Hast du dir jemals diese Frage gestellt? Mit Sicherheit! Schließlich haben wir alle schon einmal eine Entscheidung getroffen, die wir im Nachhinein bereut haben. Doch Jason stellt sich diese Frage nicht nur, sondern er erlebt die Antworten hautnah.  Familie oder Karriere? Wissenschaftler oder Professor? Wählt er falsch, dann ist sein ganzes Leben anders als es eigentlich war. Jason und ich, wir beide sind während dieses Buches zu Freunden geworden. Schließlich kann ich so viele seiner vergangenen Entscheidungen nachvollziehen, da er sich statt einer Karriere lieber für seine Familie und damit gegen Ruhm entschieden hat. Außerdem habe ich wirklich mit ihm gelitten und zwar immer und immer mehr. Der Autor hat sich mit dem Inhalt des Buches viel vorgenommen. Schließlich ist der Hauptcharakter Atomphysiker und damit bringt er eine Menge wissen mit. Trotzdem konnte ich alles nachvollziehen-  zum Glück. Der Schreibstil war atemberaubend- im wahrsten Sinne des Wortes. Ich wurde von Seite zu Seite gejagt, nie wurde mir eine Seite pause gegönnt und sogar in der Nacht ließ mir dieses Buch keine Ruhe. Es ist ein Pageturner der besten Klasse, einer, der schlaflos macht. Mir wurde hier Kopfkino der Meisterklasse präsentiert. Das Cover ist Schlicht.Der schwarze Hintergrund harmoniert perfekt mit der grauen und hellen Schrift. Alles in Allem wirkt es stimmig. Mehr als das würde viel zu überladen wirken und auch nicht mehr zu dem Inhalt des Romans passen. Auch die Aufmachung der Klappen ist in diesem farbmuster gehalten. Es passt also alles perfekt zusammen. Alles in Allem war „Dark Matter“ ein tolles, wahnsinnig fesselndes Buch! Ich mochte es sehr und habe es auch gleich einigen Freunden weiterempfohlen. Von mir gibt es dafür volle Sternenzahl!

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  • Bist du glücklich?

    Dark Matter. Der Zeitenläufer

    Meteorit

    29. August 2017 um 13:47

    Rezension zu ,,Dark Matter - Der Zeitenläufer" von Blake Crouch Der Science Fiction Roman Dark Matter ist am 27. März 2017 mit 408 Seiten im Goldmann Verlag erschienen. Inhalt: „Bist du glücklich?“ Das sind die letzten Worte, die Jason Dessen hört, bevor ihn ein maskierter Mann niederschlägt. Als er wieder zu sich kommt, begrüßt ihn ein Fremder mit den Worten: „Willkommen zurück, alter Freund.“ Denn Jason ist in der Tat zurückgekehrt – doch nicht in sein eigenes Leben, sondern in eines, das es hätte sein können. Und in diesem Leben hat er seine Frau nie geheiratet, sein Sohn wurde nie geboren. Und Jason ist kein einfacher College-Professor, sondern ein gefeierter Wissenschaftler. Doch ist diese Welt real? Oder ist es die vergangene Welt? Wer ist sein geheimnisvoller Entführer? Und vor die Wahl gestellt – was will er wirklich vom Leben: Familie oder Karriere? Auf der Suche nach einer Antwort begibt Jason sich auf eine ebenso gefährliche wie atemberaubende Reise durch Zeit und Raum. Eine Reise, die ihn am Ende auch mit den dunklen Abgründen seiner eigenen Seele konfrontieren wird … Cover: Ein schönes, schwarzes Cover mit einer guten Haptik. Schon oft haben mich Bücher in ihren Bann gezogen, die zwar schön, jedoch im Inhalt nicht überzeugend waren. Wie gut, dass es hier anders ist. Charaktere: Hauptperson ist Jason. Jason ist ein ,,einfacher" Physikprofessor an einem College, ist verheiratet mit seiner Frau Daniela und hat einen Sohn namens Charlie. Zu dritt leben sie in einer Wohnung und führen ein relativ glückliches Leben. Doch Jason fragt sich, wie sein Leben verlaufen wäre, wenn er keine Familie gegründet hätte, sondern sein ganzes Leben der Wissenschaft geopfert hätte. Und eines Tages wird er es auch herausfinden ... Meine Meinung: Was für eine interessante Idee dachte ich mir, als ich mir den Klappentext zu diesem Buch durchlas. Am gleichen Tag noch bestellt, fing ich am nächsten Tag sofort an, das Buch zu lesen. Meine Vorfreude entfachte sich zu einer noch größeren Freude, denn: Das Buch gefällt mir besser, als ich dachte.,,Wir alle wandern durch die Tundra unserer Existenz und schreiben völlig Wertlosem einen Wert zu, obwohl doch alles, was wir lieben und hassen, was wir glauben und wofür wir kämpfen und töten und sterben, so bedeutungslos ist wie auf Plexiglas projizierte Bilder." S.110Blake Crouch hat einen einfachen Schreibstil, keine langen, schnörkeligen Sätze machen dieses Buch aus, sondern kurze und schnelle Sätze. Wie man es eben von Thrillerautoren kennt, sodass sich das Buch als totaler Pageturner offenbarte. Vielfach kritisiert in anderen Rezensionen, gefiel mir dies sehr gut. Ich könnte nicht andauernd anspruchsvolle Literatur lesen, für zwischendurch also besonders gut geeignet.,,Es ist ein surrealer Moment. Seit ich in dem Labor wieder zu Bewusstsein kam, habe ich einen solchen nicht erlebt - ich sitze hier im Bett, im Gästezimmer meiner Frau, die nicht meine Ehefrau ist, und rede mit ihr über den Sohn, den wir anscheinen nie hatten, über das Leben, das nicht unseres war." S.127Science-Fiction ist normalerweise nicht mein Genre, aber ab und zu verirre ich mich auch gerne und probiere andere Bücher aus. Ein Buch über Quantenmechanik und der Theorie des ,,Multiversums" war mir bis dato nicht geläufig. Der Autor brachte seine Theorien und Gedanken zu diesem Thema sehr gut herüber und versuchte auch diese Theorien zu erklären. (Im Nachwort verweist er auf verschiedene Wissenschaftler, die ihn für dieses Buch inspirierten.),,Das Multiversum existiert, weil jede Entscheidung, die wir treffen eine Weggabelung erzeugt, die in eine Parallelwelt führt." S.355 Der Titel ,,Zeitenläufer" finde ich ein wenig irreführend, geht es doch hier eher um einen ,,Weltenläufer". Mehr dazu sei nicht gesagt, denn die Gefahr eines Spoilers ist zu hoch und es würde das gesamte Buch versauen.Blake Crouch erweckt einen interessanten Gedankengang mit seiner Story. Was wäre, wenn wir uns ,,unsere" Welt aussuchen könnten und wären wir damit glücklicher? Ich persönlich musste während des Lesens vielfach darüber nachdenken und fand seine Sichtweisen zu diesem Thema einfach furchtbar interessant.,,Ich werde den Gedanken nicht los, dass wir mehr sind als nur die Summe unserer Entscheidungen, dass gerade all die Wege, die wir hätten einschlagen können, ein Teil unserer Identität sind." S. 401Ich denke, man muss sich auch ein wenig auf das Buch einlassen. Wenn man jeden Gedankengang und jede physikalische Erklärung zu starr betrachtet, könnte es sein, dass man an diesem Buch keine Freude hat. Es ist und bleibt eben Science-Fiction, die aber auf realen Theorien basiert.Fazit:Ein Science Fiction Roman, bei dem der Inhalt mindestens genauso gut ist wie das tolle Cover. Mit einem leicht philosophischen Unterton erzählt Blake Crouch eine Geschichte über Quantenmechanik, Liebe und erweckt beim Leser zugleich die Frage ,,Was wäre, wenn ich mir meine Welt aussuchen könnte?".Ich persönlich sehe mein in einem anderen Universum existierendes Ich schon im Kino sitzen, Popcorn essen und sich über die tolle Verfilmung zu ,,Dark Matter" freuen.

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    • 8
  • Wahnsinnig spannende Geschichte!

    Dark Matter. Der Zeitenläufer

    LarasBookworld

    28. August 2017 um 23:12

    Das Cover ist sehr schlicht gehalten, aber da es ein sehr "dunkles" Thema ist, passt das schwarz sehr gut zum Inhalt des BuchesDie Idee und auch die Umsetzung der Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Die Theorie mit den Multiversum finde ich sowieso sehr interessant, auch wenn ich Physik sonst eher nicht interessant finde, konnte Blake Crouch mich mit seinen Informationen und auch wissenschaftlichen Erklärungen überzeugen. Das Buch war nicht durchgehend fesselnd, aber dennoch war ich immer sehr gespannt wie die Geschichte um Jason herum weiter geht. Vor allem das Ende hat mich sehr gepackt und ich konnte das Buch nur schwer aus der Hand legen. Leider kann ich nicht sehr viel zur Geschichte sagen, da ich nichts vorwegnehmen möchte. Allerdings regt das Buch sehr zum nachdenken über sein Leben und auch über das Glücklich-sein an. Was wäre, wenn wir anders gehandelt werden? Wenn wir einen anderen Weg eingeschlagen hätten? Fragen, die wir wahrscheinlich nie beantwortet bekommen werden - Jason allerdings schon. Ob er will oder nicht.Der Schreibstil war sehr einfach gehalten, aber trotzdem gab es immer wieder schöne Gedankenanstöße.Bei den Charakteren dreht es sich größtenteils um Jason. Ich fand ihn sehr sympathisch, aber nicht wirklich außergewöhnlich. Obwohl er seine Familie über alles liebt, macht er sich viele Gedanken darüber, was passiert wäre, wenn er in seinem Leben einige Dinge anders getan hätte. Wäre er in einem anderen Leben glücklicher gewesen? Über die anderen Personen erfährt man nicht sehr viel, auf einen alten College Freund ist Jason jedoch sehr neidisch, da dieser scheinbar das Leben führt, das Jason selbst gern hätte. Doch ist dieser glücklich mit seinen Entscheidungen? Fazit Ein großartiges und wirklich spannendes Buch, das ich sehr gerne gelesen habe.

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  • Nicht mein Buch

    Dark Matter. Der Zeitenläufer

    eulenmatz

    09. August 2017 um 16:30

    INHALT:„Bist du glücklich?“ Das sind die letzten Worte, die Jason Dessen hört, bevor ihn ein maskierter Mann niederschlägt. Als er wieder zu sich kommt, begrüßt ihn ein Fremder mit den Worten: „Willkommen zurück, alter Freund.“ Denn Jason ist in der Tat zurückgekehrt – doch nicht in sein eigenes Leben, sondern in eines, das es hätte sein können. Und in diesem Leben hat er seine Frau nie geheiratet, sein Sohn wurde nie geboren. Und Jason ist kein einfacher College-Professor, sondern ein gefeierter Wissenschaftler. Doch ist diese Welt real? Oder ist es die vergangene Welt? Wer ist sein geheimnisvoller Entführer? Und vor die Wahl gestellt – was will er wirklich vom Leben: Familie oder Karriere? Auf der Suche nach einer Antwort begibt Jason sich auf eine ebenso gefährliche wie atemberaubende Reise durch Zeit und Raum. Eine Reise, die ihn am Ende auch mit den dunklen Abgründen seiner eigenen Seele konfrontiert wird … MEINUNG: Zunächst mal können der Untertitel „Der Zeitenläufer“ und der Klappentext recht irreführend sein, denn bei beidem könnte man einen Zeitreiseroman erwarten. Dem ist aber nicht so. Hierbei handelt es sich nicht um einen klassischen Zeitreise, sondern der Roman zeigt auf, dass das Leben an bestimmten Scheidepunkten im Leben auch anders hätte verlaufen können. Der Roman beschäftigt sich also mit den alternativen, parallelen Lebensverläufen von Jason, die sich ergeben hätten, wenn er sich an manchen Punkten im Leben anders entschieden hätte. An sich ist das eine spannende, relativ neue Idee, die mich auch ein wenig an Der Brief  von Carolin Hagebölling erinnert hat. Nur wird es hier deutlich wissenschaftlicher beleuchtet. Leider Blake Crouch überschwemmt den Leser am Anfang des Romans mit einer Flut von wissenschaftlichen Fachbegriffe, die erklären sollen, was mit Jason passiert. Leider ist für mich als Laie überhaupt nicht verständlich gewesen und auch mittels Googeln nicht wirklich klarer geworden, weil ich davon einfach zu wenig verstehe. Man muss es dann halt so hinnehmen. Ich bin zwar kein ausgesprochener Sci-Fi-Leser, aber ich hätte mir schon gewünscht es wenigstens ein wenig zu verstehen. Nachdem ersten Drittel baute für mich das Buch aber stark ab. Die Geschichte dreht sich im Kreis, bleibt eindimensional, da Jason nur noch ein Ziel hat. Weiterhin gefiel mir der Schreibstil überhaupt nicht, wenn man hier überhaupt von Schreibstil sprechen kann. Dieser umfasst fast nur eine stakkatomäßige  Aneinanderreihung von kurzen Sätzen. Das erzeugt eine relativ abgehackte, gehetzte Atmosphäre, die stellenweise gepasst hat, aber auf Dauer nicht meins war. Man merkt, dass der Autor wohl eher Drehbücher schreibt. Das Buch soll verfilmt werden und genauso ist es auch geschrieben. Vorteil ist, dass man schnell mit dem Lesen vorankommt. Für Jason beginnt nach seine Entführung eine wahre Odyssee und er stolpert dabei von ein paralleles Leben ins nächste. Zum Teil nimmt die Geschichte auch dystopische Züge an. Der Verlauf ist sehr rasant und gibt kaum Momente zum Durchatmen. Ich bin grundsätzlich kein so großer Freund von langen Fluchten, denn so bleibt die Geschichte oft oberflächlich und die Charaktere blass. Denn Flucht und kurze Sätze lassen nicht viel Platz für ausführliche Charakterstudien. Ein wenig regt das Buch natürlich auch zum Nachdenken an, wenn man dafür empfänglich ist. Das Ende war recht gut gefällt und für das einzig Vernünftige, was er hätte tun können. FAZIT: Von der Grundidee nicht schlecht, aber in der Umsetzung relativ mangelhaft. Der Autor schafft es in meinen Augen auch nicht eine auch für Laien verständliche wissenschaftliche Erklärung zu geben, die in einem den Gedanken „Ja, so könnte es sein“ auslöst. Anstatt dessen flacht das Buch nach dem starkem Start und den anspruchsvollen wissenschaftlichen Erklärungen ab und entspricht mehr einem durchschnittlichen Action-Film ohne Tiefgang. Ich vergebe 2 von 5 Sternen.

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  • Viel Spannung und ein grandioses Verwirrspiel.

    Dark Matter. Der Zeitenläufer

    Nightingale78

    07. August 2017 um 11:06

    Meine Meinung Wie weit würdest du gehen, um die zu beschützen, die du liebst? Wurdest du jemals durch eine getroffene Entscheidung zurückgeworfen? Wolltest du sie später rückgängig machen? Fragen nach dem eigenen Glück, stellen wir uns zwangsläufig im Leben. Und das nicht nur einmal. Natürlich trifft man nicht immer die richtige Entscheidung. Das Leben ist schließlich kein Weg, der geradeaus führt. Es gibt Abzweigungen, Einbahnstraßen, Hindernisse und starkes Gefälle. In DARK MATTER stößt der Autor Blake Crouch den Leser genau auf diese Punkte. Es ist eine überaus komplexe Handlung, gespikt mit wissenschaftlichen Thesen, SciFi-Elementen und einer sehr spannenden, erschreckenden Verfolgungsjagd durch das Raum-Zeit-Kontinuum. Als einen passionierten Leser von SciFi-Romanen würde ich mich nicht gerade bezeichnen. Ich bin in der Vergangenheit manches Mal regelrecht Reiz überflutet worden. Doch Prof. Jason Dessen und seinen genialen Verstand auf seinem surrealen Trip zu begleiten, war eine absolut fesselnde und beängstigende Erfahrung. Crouch gelang es, mich vom ersten bis zum letzten Satz zu packen. Der Schreibstil und das Format sind einfach aufgebaut und zu verstehen und doch komplex, was den Roman zu einem Pageturner macht. Abgesehen vom Spannungsfaktor appelliert aber die Handlung vor allem an die menschliche Verletzlichkeit, Liebe, Familie, fehlgeschlagene Entscheidungen und Bedauern. Einziger kleiner Wehrmutstropfen waren für mich ein paar Logikfehler. Auch das Ende fühlte sich ziemlich nach ‚Hollywood-Showdown-Kracher‘ an. Apropos: Angeblich sollen die Filmrechte schon lange vor Beendigung des Buches erworben worden sein. Würde ich mir den Film anschauen? Unbedingt, denn Blake Crouchs Roman bietet richtig guten Filmstoff.   Fazit DARK MATTER bietet mit seinen SciFi- und Thriller-Elementen, viel Spannung und ein grandioses Verwirrspiel. Blake Crouch setzt sich in diesem Spektakel mit den Themen auseinander, die für uns Menschen das Leben erst lebenswert machen: Liebe, Familie und der Wert des Lebens. Doch was geschieht, wenn wir bereuen und unsere Entscheidungen in Frage stellen? Crouch bringt den Leser mit seinen teils erschreckend realistisch ausgeführten Szenarien unweigerlich zum nachdenken. Obwohl der Roman zum Ende ein paar Logikfehler für mich aufwies, wurde das Lesevergnügen nicht getrübt. Filmreif!

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  • ganz gut gelungen, aber ich hab leider mehr erwartet

    Dark Matter. Der Zeitenläufer

    bumblebeesworld

    24. July 2017 um 10:48

    Zum Inhalt:Es geht um Jason Dessen, einen College-Professoren, der nach einem gemütlichen Abendessen mit seiner Frau und seinem Sohn noch zu einer Feier eines alten Freundes in einer gemütlichen Kneipe geht. Auf dem Weg von der Kneipen-Feier zurück nach Hause wird er plötzlich von einem Fremden verfolgt und niedergeschlagen. Als er wieder zu sich kommt, sieht er einen maskierten Mann vor sich, der ihm eine unbekannte Substanz spritzt und ihn in eine Art Würfel legt. Jason stolpert aus dieser Kiste und wird von lauter ihm völlig fremden Menschen begrüßt, als wenn er ein alter Freund wäre. Es sind alles Wissenschaftler, die glauben, dass Jason etwas Großartiges gelungen sei. Er merkt sofort dass irgendetwas nicht stimmt und nichts mehr so ist wie er es in Erinnerung zu haben glaubt. Er läuft vor den Forschern davon und macht sich auf den Weg in seine Wohnung. Als er dort ankommt, fällt ihm auf, dass etwas fehlt. Weder seine Frau noch sein Sohn scheinen zu existieren und er selbst ist kein durchschnittlicher Professor sondern einer der intelligentesten Wissenschaftler. Jason bekommt in Erfahrung, dass er durch den seltsamen Würfel in ein Parallel-Universum gelangt ist und versucht alles, um in sein altes und normales Leben zurück zu gelangen.Meine Meinung:Ich muss sagen, dass ich mir von diesem Buch deutlich mehr erhofft hatte. Ich hab viele positive Stimmen gehört und dementsprechend waren auch meine Erwartungen groß. Leider konnten diese Erwartungen nicht richtig erfüllt werden, mir war das ganze Buch zu weit hergeholt, auch wenn das zu einem Buch, das einen Science-Fiction-Charakter besitzt natürlich in einem gewissen Maß zu erwarten ist.Ich fand den wissenschaftlichen Teil ziemlich übertrieben dargestellt, immerzu wurde von Physik und irgendwelchen anderen Dimensionen geredet, die sich bei jeder Entscheidung öffnen würden. Wenn bei jeder Entscheidung, die jeder Mensch trifft, immerzu eine neue Welt mit einer anderen getroffenen Entscheidung entstehen würde, müsste die Anzahl unglaublich groß sein. Zu jeder Entscheidung, die theoretisch jeder Mensch mit jedem Atemzug und jeder Bewegung trifft, gibt es ja auch mindestens eine (eher deutlich mehr, bis ebenfalls an die unendlich) andere Möglichkeiten in dieser Situation zu handeln und sich für eine Möglichkeit zu entscheiden. Das hatte ich die ganze Zeit beim Lesen mit im Kopf, dadurch ist es mir wahnsinnig schwer gefallen, mich in die Geschichte hineinfallen zu lassen. Im Grunde genommen, gefällt mir die Idee, die hinter diesem Buch steckt, echt gut. Leider haben für mich die Charaktere unter der Darstellung der unterschiedlichen Welten etwas leiden müssen. Ich konnte mich weder mit Jason noch mit Amanda, die ja mit ihm durch die Zeiten läuft, oder einer der anderen Personen identifizieren und so in ihre Gedanken, Gefühle und Handlungen eintauchen oder sie, wie es für mich im Optimalfall wäre, einige Geschehnisse aufgrund des Wissens über bestimmte Charakterzüge der Personen bereits vorhersagen. Das hat zwar für eine gewisse Spannung gesorgt, gleichzeitig aber auch dafür, dass ich mich beim Lesen immer ein bisschen wie ein Fremdkörper in der Geschichte gefühlt habe.Obwohl mich das Buch eigentlich nicht wirklich gepackt hat, war zu jedem Zeitpunkt beim Lesen immer eine Grundspannung präsent. Ich wollte die ganze Zeit über wissen, wie es weiter geht und wohin es Jason und Amanda als nächstes verschlägt. Leider war mir das Ende schon am Anfang klar, wenn auch nicht ganz so drastisch, malerisch und etwas übertrieben wie es sich in Wirklichkeit bzw im Buch ergeben hat.Zusammengefasst kann ich sagen, dass es ein Buch ist, das man durchaus lesen kann, nicht jeder wird sich so an den Parallelwelten festbeißen wie ich, trotzdem hat mir das leider viel vom Lesevergnügen genommen, deshalb vergebe ich, aufgrund der ständig vorhandenen Spannung, immerhin noch 3 von 5 Sternen.

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  • Spannender Wettlauf mit der Zeit

    Dark Matter. Der Zeitenläufer

    Nina2401

    23. July 2017 um 13:30

    Eine Reise in die eigene Vergangenheit hat sich bestimmt jeder schon mal gewünscht. Wie faszinierend ist es, zu erfahren, was passiert wäre, wenn ich mich an einem oder vielleicht sogar mehreren Punkten anders entschieden hätte. Blake Crouch hat in Dark Matter genau dieses Szenario geschaffen. Allerdings ist es nicht nur ein kurzer Trip in das „andere“ Leben, sondern ein Tausch und das gefällt dem Titelhelden Jason Dessen überhaupt nicht. Ich stelle es mir enorm schrecklich vor, aus meinem Leben gerissen zu werden und dann nicht zu wissen, wie ich wieder zurück gehen kann. Darum geht es hauptsächlich in Dark Matter. Jason Dessen versucht mit allen Mitteln sein bisheriges Leben, das er nun sehr viel mehr zu schätzen weiß, zurück zu bekommen und diese Reise ist gefährlich und abenteuerlich. Ich mochte diese interessante Mischung aus Thriller und Science Fiction, wobei die Spannungselemente definitiv dominierend waren. Blake Crouch hat den Spannungsbogen von Anfang an sehr hoch gehalten und am Ende noch mal richtig Gas gegeben. Gerade bei Zeitreise-Geschichten bleibt oftmals die Logik auf der Strecke. Hier handelt es sich auch nicht wirklich um einen Zeitreiseroman sondern eher um den Einblick in ein Multiversum und das hat Blake Crouch sehr anschaulich und gut verständlich beschrieben, so dass ich mir das sehr gut vorstellen konnte. Und am Ende war ich froh, dass es so etwas nicht gibt, denn ich fand es schon sehr unheimlich und beängstigend. Blake Crouch lässt seinen Hauptcharakter in der Ich-Form erzählen, verwendet sehr viele kurze Sätze und konzentriert sich auf das Wesentliche. Gerade diese minimalistische Art zu schreiben ist sehr eindringlich. Jasons Verzweiflung geht unter die Haut und ich habe mit ihm gehofft und gezittert. Somit wird seine Geschichte sehr persönlich. Der „Was wäre wenn – Aspekt“ kommt ein bisschen zu kurz, Dark Matter lebt von der verzweifelten Suche nach dem Zurück. Der Klappentext hat mir etwas anderes suggeriert, aber dennoch hat mir Dark Matter gut gefallen. Fazit: Eine spannende Mischung aus Thriller und Science Fiction mit einem erstaunlichen und nicht vorhersehbarem Ende.

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  • Titel und Klapptext doch sehr irreführend ... so zum Schluss enttäuschend

    Dark Matter. Der Zeitenläufer

    Engel1974

    22. July 2017 um 19:29

    „Dark Matter – Der Zeitenläufer“ von Blake Coruch verspricht einen opulenten Science Fiction Thriller im Bestsellerniveau. Der Roman ist als Printfassung und Hörbuch erhältlich. Meine Rezension bezieht sich hier auf das Hörbuch.   Hörbuchinfo: Umfang: 6 CD´s Laufzeit: ca. 6 h 50 min. Fassung: gekürzt Leser: Florian Lukas und Karoline Schuch   Um was geht es? Jason Dessen, Professor an einem College in Chicago, hab bereits vor 15 Jahren seine Karriere als Physiker aufgegeben und eine Familie gegründet. Nun wird er eines Nachts von einem maskierten Mann überfallen und bewusstlos geschlagen. Als er aufwacht, befindet er sich in einer Welt, in der alles anders ist, er hat nie geheiratet, ist ein gefeierter Wissenschaftler und steht vor der Frage was er tun soll. Auf der Suche nach einer Antwort begibt es sich auf eine gefährliche Reise, die ihm nicht zuletzt auch die dunklen Abgründe seiner eigenen Seele offenbaren wird.   Meinung:   Erzählt wird hier aus der Sichtweise des Professors Jason Dessen.   Geht man vom Titel aus, erwartet man schon einen Roman der etwas mit Zeitreisen zu tun hat, doch weit gefehlt, davon ist keine Spur zu finden. So beginnt und endet der Roman leider mit einer falschen Erwartung des Lesers. Und um ganz ehrlich zu sein hätte ich gewusst, was mich erwartet, ich hätte dieses Buch sicherlich nicht zur Hand genommen, da es einfach nicht mein Genre ist. Also Achtung, Titel und Klapptext sind schon einmal sehr irreführend.   Der Schreib- und Sprachstil des Autoren ist ebenfalls sehr gewöhnungsbedürfte, mit relativ kurzen Sätzen und Absätzen wirkt er sehr nüchtern auf mich. An vielen Stellen, insbesondere an denen es um die Hauptprotagonisten geht hätte der Roman ruhig mehr Tiefe vertragen können. So blieben die Hauptprotagonisten leider sehr farblos und ein Zugang zu ihnen zu bekommen war leider nicht recht möglich.   So wie der Schreibstil ist leider auch die gesamte Handlung sehr nüchtern, da konnten die Sprecher leider auch nichts mehr wegmachen, obwohl man natürlich merkt dass sie sich alle Mühe gegeben hatten.   Fazit: Vielleicht mag es hier Geschmackssache sein, doch wenn man sich bereits etwas anderes Versprochen hatte und dann etwas ganz anderes Vorfindet wird man doch sehr schnell enttäuscht. Mich konnte dieser Roman leider nicht mitnehmen und überzeugen, mag daran liegen dass es letztendlich nicht mein Genre war. Allerdings ist die Handlung auch ziemlich nüchtern und die Personen wirken farblos.

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  • Rezension: Dark Matter - Der Zeitenläufer

    Dark Matter. Der Zeitenläufer

    charlie_books

    21. July 2017 um 21:20

    Meine Meinung: Also vorab erstmal - dieses Cover ist einfach unglaublich! Im Tageslicht oder generell im Licht schimmert das gesamte Buch silbern / glitzern und auch wenn man es anfasst, hat es etwas ganz besonderes an sich.  Bevor ich dieses Buch beim Bloggerportal angefragt habe, war ich mir lange Zeit überhaupt nicht sicher, ob ich es überhaupt tun soll. Denn normalerweise sind so Zeitreisen und alles, was damit zu tun hat, absolut nicht mein Ding. Da mich der Klappentext aber extrem neugierig gemacht hat, habe ich mich im Endeffekt dann doch dafür entschieden und ich bereue meine Entscheidung keineswegs. Ich muss sagen, dass ich mich am Anfang ein wenig schwer getan habe beim Lesen, da es einige Zeit gedauert hat, bis die Geschichte so wirklich begonnen hat und es spannend wurde. Als es aber dann soweit war, hat es mich komplett gefesselt. Es gab oft Momente, in denen ich vollkommen verwirrt war und in meinem Kopf ein einziges Chaos herrschte, aber das Buch war so spannend, dass ich es einfach nicht weglegen konnte. Sobald erstmal alles seinen Lauf genommen hat, wollte man einfach wissen, was da vor sich geht und wollte verstehen, wie es zu dem Ganzen gekommen ist und was es damit auf sich hat.  Das, worum es in diesem Buch größtenteils geht, ist die Frage nach dem "Was wäre, wenn ...".  Und genau das hat mir auch am allerbesten gefallen.  Jeder Mensch kommt mal an den Punkt, an dem er sich fragt, was gewesen wäre, wenn man sich in einer bestimmten Situation für den Weg entschieden hätte, den man letzten Endes nicht gewählt hat. Es geht darum, dass egal welchen Weg man für sein Leben wählt, es am Ende nie mehr ist als das - ein Leben. Und dass, egal für was man sich in seinem Leben entscheidet, man sich immer fragen kann "Was wäre gewesen, wenn...". Doch das würde nichts ändern. Alle Entscheidungen die wir im Leben treffen, bestimmen unser Schicksal. Alle Entscheidungen die wir treffen, stehen irgendwo in gewisser Hinsicht miteinander in Verbindung.  Diese Geschichte macht auch deutlich, dass man mit seinen eigenen Entscheidungen zufrieden sein sollte, ohne sie andauernd zu hinterfragen.  Denn kein Leben ist perfekt, aber das muss es auch nicht sein. Wichtig ist nur, dass es unser Leben ist. Das Leben, das wir uns selber aufgebaut haben. Das Leben, das durch all unsere Entscheidungen, egal hob falsch oder richtig, zu dem Leben geworden ist, das wir nun führen.  Was ich ein wenig schade fand, war dieses abrupte Ende. Es hätten gerne noch 20-30 Seiten mehr sein können, in denen man erfährt, wie es nun weitergeht.  Aber alles in allem ist es definitiv ein empfehlenswertes Buch, mit einer spannenden und fesselnden Geschichte, in der zugleich eine Botschaft steckt, die man auf seinen Lebensweg mitnehmen kann. Wirklich sehr gut gelungen, wenn auch manchmal ein wenig kompliziert. Danke ans Bloggerportal und an den Goldmann Verlag für dieses tolle Rezensionsexemplar!  Ich wünsche euch noch einen schönen Abend! xoxo charlie :) 

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  • Das ist nicht meine Welt

    Dark Matter. Der Zeitenläufer

    rallus

    19. July 2017 um 10:10

    Vorab, in der Zeit wird hier überhaupt nicht gelaufen. Wer bei diesem schönen schwarzen Buch (Ist echt ein Hingucker und Anfasser wert) auf ein Zeitreise-Buch hofft, wird enttäuscht werden, denn um Zeit geht es hier überhaupt nicht. Vergleichbar ist das Buch eher mit diesem hier, nur viel besser. „Was wäre wenn?“, „Hätte ich doch nur!“ – wie oft sagen wir das, wenn wir eine falsche Entscheidung getroffen haben! Die Frage, was wäre passiert, wenn ich mich so und nicht so entschieden hätte, drängt sich oft auf. Doch was ist falsch, was ist richtig? Entscheidungen, die uns anfangs falsch erscheinen, können auf längere Sicht doch die richtige Wahl gewesen sein. Man schaue nur Filme wie z.B. Butterfly Effect oder Zurück in die Zukunft, in der eine Entscheidung die ganze Welt veränderte und jede nachträgliche Änderung alles nur noch verschlimmbesserte. Was ein Glück, können wir unsere Entscheidungen nicht rückgängig machen, auch wenn so manche Gräueltaten der Weltgeschichte vielleicht nicht passiert wären, wenn … Lassen wir das Thema – oder besser widmen wir uns dem Buch, welches dieses Was-wäre-wenn-Szenario aufgreift. Dark Matter = Dunkle Materie, ist Materie, deren Existenz einzig dadurch erklärt wird, dass sich die Umlaufgeschwindigkeit der Sterne nicht so verhält, wie sie sich nach dem Gravitationsgesetz verhalten sollte. Nachgewiesen wurde die Existenz der dunklen Materie bis jetzt noch nicht. Aber wenn ich dem Wikipedia –Eintrag Glauben schenken kann, sind wir von mehr dunkler Materie umgeben, als von sichtbarer. Etwas, das sich gut in einem Science-Fiction-Roman ausschlachten lässt, da bei diesem Thema viel Handlungsspielraum ist. Jason Dessen ist glücklich. Er hat die Frau seiner Träume. Beide haben ihre eigene Karriere aufgrund der Geburt und der ersten schwierigen Jahre ihres Sohnes aufgegeben. Sie war eine aufstrebende Künstlerin, er ein genialer Physiker. Bei der Feier eines Kollegen von ihm, wird er auf dem Nachhauseweg entführt und niedergeschlagen. Er erwacht in einer veränderten Welt, in der er keine Familie hat, keinen Sohn, aber dafür einen Kubus und eine Droge gefunden hat, die es ermöglicht, zwischen den Welten zu reisen. Er ist ein geachteter weltberühmter Physiker, doch insgeheim sehnt er sich nach seiner alten Welt zurück. „Niemand sagt einem, dass sich alles ändern, einem alles genommen wird. Es gibt keine Warnung, keinen Hinweis darauf, dass man bereits am Abgrund steht. Und vielleicht ist es das, was eine Tragödie so tragisch macht. Es geht dabei, nicht nur um das, was passiert, sondern wie es passiert. Es ist dieser Schlag in die Magengrube, wenn man es am wenigsten erwartete. Keine Zeit, um auszuweichen oder sich wegzuducken.“ Nun beginnt ein spannendes, rasantes, richtig zackiges Buch. Zackig, weil sich der Stil des Buches der Schnelligkeit des Inhaltes anpasst. Teilweise stehen einzelne Wörter im Stakkato untereinander und betonen die Unruhe die den Helden erfasst. Er denkt an das, was er verlor. Und je länger die Zeit läuft, desto verzweifelter wird er. Ab und an sind ein paar ärgerliche Klischees eingebaut, wie der Mann mit dem Hut, der beim Blick aus dem Hotel auf dem Bürgersteig steht und ihn anscheinend beobachtet. Das wirkt dann wie in einem drittklassigen Spionagefilm, als hätte Blake Crouch ein paar Thriller-Puzzle-Stücke eingesetzt. Doch ansonsten besticht das Buch durch seine verständliche Darstellung des Schrödingers-Katze Experiments und die immer wieder eingeflochtenen philosophischen Betrachtungen Jasons. Nichts ist da. Alles ist ein Traum. Gott, die Menschen, die Welt, die Sonne, der Mond, das Gewirr der Sterne…ein Traum … alles ein Traum. Sie sind nicht vorhanden. Nichts ist vorhanden Nur der leere Raum – und du!…Und du bist nicht du – du hast keinen Körper, kein Blut und keine Knochen. Du bist nur ein Gedanke Mark Twain Klar wird es am Ende noch romantisch und enthält einen Schuss Hollywood-Kitsch: „Ich entsinne mich auch noch deiner Lippen, die an einigen Stellen dunkelrot vom Wein waren. Vom Verstand her habe ich immer gewusst, dass unser aller Getrenntsein und unser aller Isolation reine Illusion ist. Wir alle sind aus derselben Materie, sind alle hervorgegangen aus den herausgeschleuderten Partikeln sterbender Sterne. Aber noch hatte ich dieses Wissen nicht wirklich in meinem tiefen Innern gespürt – zumindest nicht bis zu diesem Moment im Garten mit dir. Und wegen dir.“ Hach! Schmacht! Die Filmrechte sind schon verkauft. Wenn der Film dann rauskommt, besorge ich mir eine große Packung Popcorn und lasse mich bereitwillig berieseln. Ein unterhaltsamer, spannender und gut gemachter Science-Fiction-Thriller.

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  • Geniale Idee - schwache Umsetzung

    Dark Matter. Der Zeitenläufer

    Annalena2703

    18. July 2017 um 17:04

    Allgemeines Titel: "Dark Matter - Der Zeitenläufer", ISBN: 9783442205127 , Autor: Blake Crouch , Seitenanzahl: 408 Seiten, Verlag: Goldmann , Erscheinungsdatum: 27.03.2017 Was wäre wenn...   du dir dein perfektes Leben aussuchen könntest? Jason Dessen ist ein gewöhnlicher Ehemann und Vater - allerdings auch ein Physikprofessor. Eines Tages wird Jason entführt und niedergeschlagen - und beim Aufwachen findet er sich in einer völlig neuen Welt wieder. Nichts ist wie es einmal war und das ganze wird noch skurriler - wird Jason jemals wieder den Weg zu seiner Familie finden, oder bleibt er auf ewig verschollen?   Meinung Die Idee dieser Parallelwelten ist genial und konnte mich total faszinieren - dennoch hatte das Buch auch seine Schwächen. Zuallererst: ich mochte den Schreibstil sehr und bin gut und flüssig durch das Buch gekommen. Der Protagonist und seine Familie waren mir von Anfang an sehr sympathisch. Man hat einen Einblick in ihr Leben bekommen, was sehr wichtig war für den weiteren Lauf der Dinge. Der "eigentliche" Plot lässt auch nicht lange auf sich warten und man wird genau wie der Protagonist, erst einmal in kaltes Wasser katapultiert. Das hat mir sehr gut gefallen, obwohl ich noch etwas verwirrt war! Was mich teilweise gestört hat waren die vielen und detailreichen Beschreibungen. Wenn es um Parallelwelten und ein Multiversum geht, dann ist es mir bewusst, dass man Beschreibungen braucht - doch ich war irgendwann einfach genervt davon, es war einfach zu viel des Guten. Was soll ich zu dem Ende sagen? Ich fand es ehrlich gesagt ziemlich abrupt und hätte mir dann doch noch so 20-30 weitere Seiten gewünscht. Es gab zahlreiche Beschreibungen, da hätte man am Ende nicht sparen können, sondern eher im Mittelteil.   Fazit Alles in allem bekommt das Buch 3,5 von 5 Sterne von mir. Wie oben bereits beschrieben: die Idee war genial und alles drum und dran, dennoch gab es teilweise zu lange Beschreibungen und der Funke konnte nicht vollends überspringen. Ich würde dieses Buch jedem empfehlen, der sich für Physik und Parallelwelten interessiert - diese Aspekt haben auch mich faszinieren können und die Theorien,die dahinter verborgen liegen, ebenfalls.

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  • Ein außergewöhnliches Leseerlebnis, wie gemacht für die große Leinwand

    Dark Matter. Der Zeitenläufer

    AUSGEbuchT-PetraMolitor

    17. July 2017 um 15:36

    Ein außergewöhnliches Leseerlebnis, wie gemacht für die große Leinwand „Dark Matter – Der Zeitenläufer“, der internationale Sci-Fi-Bestseller des US-Amerikaners Blake Crouch, ist auf Deutsch im März 2017 im Goldmann-Verlag erschienen. Der Roman um den Physiker Jason Dessen wurde in zahlreiche Länder verkauft und soll unter der Regie von Roland Emmerich als Hollywood-Blockbuster verfilmt werden. Vor „Dark Matter“ war Blake Crouch vor allem für seine Wayward-Pines-Trilogie (als Serie auf Amazon Prime zu sehen) bekannt. Das Paperback ist für 16 Euro erhältlich. Auch E-Book, Hörbuch und Audio-CD-Formate liegen vor.„Dark Matter“ ist bereits rein optisch durchaus imposant Buch. Ganz in schwarz-weiß gestaltet, macht das von Presse und vielen Autorenkollegen hochgelobte Werk einen eher aufwändigen und edlen Eindruck. Der in erhabenen, glänzenden Buchstaben gedruckte Titel und eine ausfaltbare Lasche, die die Schnittkante schützt, verstärken die durchdachte Gestaltung. Ich finde das Cover sehr gelungen, es hebt sich ab von der Masse und passt sehr gut zum futuristischen Inhalt des Buches.Zum Inhalt (Verlags-Homepage Goldmann):„Bist du glücklich?“ Das sind die letzten Worte, die der Physikprofessor Jason Dessen hört, bevor ihn ein maskierter Mann niederschlägt. Als er wieder zu sich kommt, begrüßt ihn ein Fremder mit den Worten: „Willkommen zurück, alter Freund.“ Denn Jason ist in der Tat zurückgekehrt – doch nicht in sein eigenes Leben, sondern in eines, das es hätte sein können. Und in diesem Leben hat er seine Frau Daniela nie geheiratet, sein Sohn Charlie wurde nie geboren. Und Jason ist kein einfacher College-Professor, sondern ein gefeierter Wissenschaftler. Doch ist diese Welt real? Oder ist es die vergangene Welt? Wer ist sein geheimnisvoller Entführer? Und vor die Wahl gestellt – was will er wirklich vom Leben: Familie oder Karriere? Auf der Suche nach einer Antwort begibt Jason sich auf eine ebenso gefährliche wie atemberaubende Reise durch Zeit und Raum. Eine Reise, die ihn am Ende auch mit den dunklen Abgründen seiner eigenen Seele konfrontieren wird …Meine Meinung:Ich – eine eingefleischte Thriller- und Krimileserin – bin noch recht neu in diesem Genre. „Dark Matter“ hat mich direkt angesprochen, sowohl vom Visuellen als auch vom Klappentext her. Die Story um Jason Dessen und seine Familie hat mich vom ersten Augenblick in ihren Bann gezogen, Blake Crouch schreibt spannend, fesselnd, mitreißend. „Was wäre wenn?“, um diese zentrale Frage dreht sich alles. Wer hat sich dies nicht selbst schon gefragt? Eine einzige anders getroffene Entscheidung kann nicht nur das eigene Leben komplett anders verändern, sondern auch das von vielen anderen Menschen.Blake Crouch schildert die Geschehnisse, die Ängste und Zerrissenheit des Protagonisten in ausgezeichneter Art und Weise. Man hat fast das Gefühl, live am Geschehen teilzuhaben. Der Untertitel „Der Zeitenläufer“ passt allerdings meiner Meinung in keinster Weise, da es sich um eine Multiversum-Story handelt, die allerdings nicht in verschiedenen Zeiten spielt. Ab und an wurden mir die doch sehr ausufernden wissenschaftlichen Ausführungen zu viel, ich bin bei den Zusammenhängen teilweise nicht mehr mitgekommen. Trotzdem sind sie wohl für das Verständnis wichtig, wenn man nicht gerade ein Profi in Quantenphysik ist. Der gut konstruierte Schluss hat mich hingegen komplett überrascht, ich hatte mir etwas anderes vorgestellt Klasse gemacht.Das Buch hat mich nicht nur gut unterhalten, sondern auch zum Nachdenken angeregt. Ich vergebe 4 von 5 Sternen und freue mich schon auf die hoffentlich bald zu sehende Kino-Adaption.

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  • Rezension: Dark Matter

    Dark Matter. Der Zeitenläufer

    killmonotony

    08. July 2017 um 09:23

    Endlich mal wieder Sci-Fi! … So oder so ähnlich war meine Reaktion, als ich Blake Crouchs Werk „Dark Matter“ in den Händen hielt. Dieses Buch wurde ja auf Instagram und Goodreads sehr gehyped, weshalb ich ja erst mal vorsichtig war, aber schlussendlich ist es dann doch hier eingezogen. Und ich muss sagen: Ich verstehe den Hype, aber fand das Buch im Endeffekt doch nicht so gut wie erwartet. Zum Inhalt: Jason ist ein normaler Kerl und lebt ein normales Leben mit seiner Frau Daniela und ihrem Sohn Charlie. Früher, bevor Charlie geboren war, hätten beide ein anderes Leben haben können: Jason stand kurz vor seinem Durchbruch im Bereich der Quantenmechanik und hätte bestimmt bald den Pavia-Preis gewonnen und Daniela wäre ein Star am Kunsthimmel geworden. Doch leider (leider?) kam den beiden das Leben dazwischen. Eines Abends, nachdem Jason von einem Treffen mit einem alten Studienfreund zurück nach Hause gehen möchte, wird er von einem maskierten Mann überfallen. Dieser verschleppt ihn zu einem alten Lagerhaus, wechselt dort seine Kleidung und spritzt ihm und sich selbst etwas. Immer wieder spricht er davon, dass er dies nicht tun möchte, es aber tun muss. Jason wacht auf, aber er befindet sich nicht mehr im Lagerhaus, sondern in einer Art Labor, wo jeder ihn zu kennen scheint und seine Arbeit bewundern. Außerdem werden alle nicht müde zu betonen, dass er der Einzige sei, der jemals zurück gekehrt ist. Jason versteht von alledem nichts und ergreift die Flucht. Zu Hause angekommen, realisiert er, dass er nicht mehr „zu Hause“ ist, sondern dass es beinahe so ist, als wären Daniela und Charlie hier nicht an seiner Seite… Was ist hier los? Wo sind Daniela und Charlie? Wieso sieht sein Haus so anders aus? Und was soll er für eine Arbeit geleistet haben? Bis er realisiert, was geschehen ist, laufen einige Dinge schief und schon bald findet er sich in einem schier endlos erscheinenden Tunnel voller Türen wieder und muss sich für die richtige entscheiden… Wir leben tagaus, tagein ohne jedes Bewusstsein für die Tatsache, dass wir Teil einer unendlich großen und merkwürdigen Realität sind. Viel größer und merkwürdiger, als wir uns je vorstellen können. Blake Crouch erzählt hier spannungsgeladen und mit einer solchen Wucht die Geschichte von Jason und den Entscheidungen, die sein Leben ausmachen, dass man einfach nicht mehr aufhören kann zu lesen. Die starke Erzählsprache und die Handlung, in der einfach immer etwas passiert – es gibt keine Ruhepausen – machen das Buch zu einem echten Page-Turner. Aber bei den Details geht es dann mit den Minuspunkten los: Crouch schafft es nicht, die Wissenschaft so zu beschreiben, dass man sie auch wirklich versteht. Ich hatte das Glück, mich schon seit ein paar Jahren immer mal wieder mit den Themen Parallelwelten, Wellenfunktion etc. auseinanderzusetzen (natürlich nur oberflächlich), aber trotzdem hat es nicht „klick“ gemacht. Teilweise versteht Jason selbst nicht einmal, wie es funktioniert, und die Antwort auf seine Frage, wie denn sowas möglich sei, ist „Keine Ahnung, wie du das gemacht hast, aber du hast es geschafft!“ – das ist für den Leser einfach nur unbefriedigend. Natürlich habe ich jetzt keine wissenschaftliche Dissertation erwartet, aber sowas ist einfach nur eine lahme Ausrede, etwas nicht durchdenken zu müssen. Die vollständige Rezension findet ihr auf meinem Blog: http://killmonotony.wordpress.com

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  • WOW!! Damit hätte ich nicht gerechnet!!

    Dark Matter. Der Zeitenläufer

    Janinezachariae

    29. June 2017 um 23:15

    Ich bin unfassbar geflasht und einfach nur sprachlos. Jason Dessen lebt ein gutes Leben. Bescheiden, aber gut. Er ist verheiratet mit Daniela und gemeinsam haben sie einen Sohn. Eines abends aber wird er entführt und landet in … Von da an versucht Jason alles, um zu seiner Familie zurückzukehren und erlebt so unfassbar viel, dass es mir jedes Mal den Atem raubte. Es ist spannend erzählt und sehr interessant. Während des Lesens musste ich so viel nachdenken, so viel überlegen und hab versucht dem auf den Grund zu gehen – was mir auch größtenteils glückte und am Ende nur eine Frage übrig geblieben ist. Dieses Buch hat mich so überrascht und ich frage mich, inwiefern unsere Handlungen tatsächlich eine Wirkung auf unser gesamtes Leben – oder unserE Leben haben kann. Was ist, wenn wir uns an einer ganz bestimmten Stelle im Leben befinden und uns für den einen Weg entscheiden, anstatt des anderen. Diese Frage geht Blake Crouch (unter anderem) auf den Grund und erläutert die Vielseitigkeit unserer Seele und Handlungen. Blake greift in die Psyche des Menschen und bringt das zum Vorschein, was verborgen geblieben ist – was wir vielleicht nicht einmal kennen oder wissen. Er hat, mit Jason Dessen, einen Charakter erschaffen, der das unmögliche möglich macht und uns in das Innere einlässt. Er lädt uns ein, die Gedanken und Emotionen dieses Menschen zu erleben und stellt uns gleichzeitig die Frage: Was würdest du machen, wenn du die Wahl hättest? Dieses Buch wird mich noch sehr lange beschäftigen und es ist eines jeder Werke, das man mehrfach lesen muss, um auch das letzte Rätsel zu lösen. Es wird zu meinen Top 10 der Lieblingsbücher.

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