Blake Landon Geiler Campus

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Inhaltsangabe zu „Geiler Campus“ von Blake Landon

Einige Studenten an der amerikanischen Universität Salem haben ganz andere Dinge als gute Noten im Kopf: Dave erfährt durch seinen One-Night-Stand Moira von einer geheimen Organisation, in der manche Studenten und Studentinnen über die anderen herrschen oder sich von ihnen versklaven lassen. Moira ist in diesem Netzwerk die Dienerin ihrer Schwester Nancy und wird von ihr im Tausch gegen gute Noten an Professoren ausgeliehen, verliebt sich aber immer mehr in Dave. Und Daves Bekannte Kim, eine Studentin der Publizistik, will in dieses Netzwerk eindringen und darüber ihren ersten großen Enthüllungsartikel schreiben. Zu spät wird Kim klar, was von ihr als Sklavin alles verlangt wird – und dass sie diese Rolle nicht einfach so aufgeben kann ... "Geiler Campus" umfasst knapp 55.000 Wörter und damit knapp 200 Normseiten. Suchstichworte: SM, BDSM, Erotik, Studentinnen, Lolitas, Sklavinnen, Herrinnen, Demütigung, Bestrafung Leseprobe aus den ersten Seiten der Geschichte: (...) Moiras Wimmern wird lauter, klingt jetzt fast wie das Winseln eines Hundes, und es wird nicht mehr lange dauern, bis ich mich mit aller Wucht in sie entlade. Ja, das läuft ja noch besser, als es mir vor einer Viertelstunde vorgestellt habe, nachdem es mir tatsächlich gelungen war, das Mädchen mit auf meine Bude zu nehmen. Sie ist mir so schnell gefolgt, dass ich mir als einzigen Grund dafür vorstellen kann, dass sie es selbst vor Geilheit nicht mehr ausgehalten hat. Oder sollte ich stattdessen inzwischen eine derart unwiderstehliche Wirkung auf niedliche Erstsemesterrinnen ausüben? Dann aber passiert etwas, das mich vollkommen raus bringt. Moira steht offensichtlich kurz davor, den Orgasmus ihres Lebens zu haben, als sie plötzlich ihre schlanken Finger auf meine Schultern legt und mich sanft, aber sehr bestimmt von sich weg drückt. Diese Reaktion trifft mich derart unerwartet, dass ich völlig verdattert bin und gar nicht weiß, wie ich darauf reagieren soll. "Bitte", fleht sie mich an, "bitte, Dave, ich weiß, du bist auch gleich so weit, aber ich darf heute Nacht nicht kommen. Lass mich den Rest mit meiner Zunge erledigen, bitte." Ich bekomme in keiner Weise auf die Reihe, was hier gerade abgeht. So lasse ich es einfach geschehen, dass wir uns voneinander lösen. Mir fällt keinerlei Reaktion ein, die in dieser bizarren Situation irgendeinen Sinn ergeben würde. "Was soll das heißen?", bricht es aus mir hervor. "Was heißt das, du darfst nicht kommen?" Moira stöhnt auf, als ob sie meine Frage demütigen würde. "Nancy hat es mir verboten", stößt sie sichtlich unwillig hervor, ohne mich dabei anzusehen. "Bitte, lass mich deinen Schwanz in meinen Mund nehmen! Ich bin sehr geschickt mit meiner Zunge." "Was? Ich peil's noch immer nicht. Wer ist Nancy, um alles in der Welt, und wie kommt sie auf einmal in mein Bett?" "Meine Schwester", flüstert Moira. Sie kauert jetzt zwischen meinen Schenkeln, schaut unterwürfig und einsatzbereit zu mir auf. In ihren Augen lese ich die verzweifelte Bitte, dass ich keine weiteren Fragen stellen soll. So einfach lasse ich das aber nicht mit mir machen. Mein Schwanz ist immer noch hart und prall, zuckt vor Moiras Gesicht herum und macht nicht das kleinste Anzeichen, sich wieder senken zu wollen. Das ist kein Wunder, die Situation ist zwar komplett pervers, macht mich aber immer noch mörderscharf. "Deine Schwester hat dir verboten zu kommen, wenn du heute Nacht gefickt wirst? Verstehe ich dich richtig? Und ihr Wunsch ist für dich Befehl?" Moira nickt, wobei sie schamhaft die Augen zu Boden schlägt. Ihre nächsten Sätze kosten sie offensichtlich große Mühe. "Sie hat mir befohlen, mich sofort von dem ersten Mann abschleppen zu lassen, der es bei mir versucht. Und ich muss dir alle deine Fragen beantworten, damit du weißt, mit wem du es bei mir zu tun hast. Bitte, darf ich dir jetzt einen blasen, damit du wenigstens den Orgasmus hast, den du dir damit verdient hast, dass du eine wie mich flachgelegt hast?" (...)

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