Blake Nelson

 3.5 Sterne bei 65 Bewertungen
Autor von Paranoid Park, Cool Girl und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Blake Nelson

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Paranoid Park

Paranoid Park

 (36)
Erschienen am 16.08.2011
Cool Girl

Cool Girl

 (14)
Erschienen am 14.11.2003
emmaboy tomgirl

emmaboy tomgirl

 (10)
Erschienen am 07.06.2018
Rockstar Superstar

Rockstar Superstar

 (4)
Erschienen am 24.01.2011
Gender Blender

Gender Blender

 (1)
Erschienen am 11.09.2007
Girl

Girl

 (0)
Erschienen am 09.10.2007
Prom Anonymous

Prom Anonymous

 (0)
Erschienen am 15.02.2007
Exile

Exile

 (0)
Erschienen am 11.06.1997

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Rezension zu "emmaboy tomgirl" von Blake Nelson

ein Kinderbuch mit viel Humor
Fiavor 6 Jahren

Emma und Tom waren mal beste Freunde. Vergangenheit, schließlich sind sie jetzt auf dem Gymnasium, und da hat man eben andere Interessen. Während Tom mit seinen Kumpels Baseball spielt, steckt Emma mit den Mädchen ihrer Klasse, den Grrzillas, zusammen. Warum also noch befreundet sein? Als die beiden jedoch plötzlich im Körper des anderen feststecken, finden sie mehr über das Leben des anderen heraus und stellen fest, dass vielleicht doch nicht alles so ist, wie sie dachten.

Mir hat die Idee für die Geschichte schon mal sehr gut gefallen und Blake Nelson baute diese wirklich gut aus. So kann man Emma und Tom bei einigen interessanten und lustigen Momenten begleiten. Die Charaktere sind, obwohl das Buch recht kurz ist, ziemlich gut ausgearbeitet und man kann sie sich sehr gut vorstellen. Sehr gut fand ich, dass sowohl aus Emmas Sicht, als auch aus Toms Sicht erzählt wurde, denn sonst hätte dem Buch definitiv etwas gefehlt.


Blake Nelsons Schreibstil lässt sich sehr einfach lesen, da die Geschichte vor allem für Kinder gedacht ist. Er bringt die Gefühle und Gedanken von Tom und Emma schön zum Ausdruck, so dass man sich sehr gut in die beiden hineinversetzen kann.

Besonders überzeugt das Buch mit seinem Humor und dem Aspekt der Freundschaft, der hier wirklich groß geschrieben wird.

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Rezension zu "emmaboy tomgirl" von Blake Nelson

Rezension zu "emmaboy tomgirl" von Blake Nelson
Fiavor 7 Jahren

Klappentext:
Einmal hin, einmal her Mädchen oder Junge sein, das ist nicht schwer?

Seit Emma und Tom aufs Gymnasium gehen, ist es aus mit der Freundschaft, endgültig. Es wäre nämlich total uncool, wenn Tom mit einem Mädchen ... und Emma mit einem Jungen ... Doch dann steckt Emma auf einmal in Toms Körper und Tom findet sich in Emmas Körper wieder. Ein mehrtägiger Spießrutenlauf beginnt, denn niemand darf was merken, weder Toms alberne Freunde, noch die zickigen Grrzillas, noch die Eltern und Lehrer ...

Erster Eindruck:
Als ich das Buch entdeckte, erwartete ich eine kleine lustige Tauschkomödie für zwischendurch. Ich wollte einfach mal zwischendurch ein Buch lesen, dass nicht sehr anspruchsvoll vom lesen war und bei dem man einfach ausspannen kann. Sozusagen eine leichte Kost, und damit war ich mehr als zufrieden.

Meine Meinung:
Emma und Tom waren mal beste Freunde. Vergangenheit, schließlich sind sie jetzt auf dem Gymnasium, und da hat man eben andere Interessen. Während Tom mit seinen Kumpels Baseball spielt, steckt Emma mit den Mädchen ihrer Klasse, den Grrzillas, zusammen. Warum also noch befreundet sein? Als die beiden jedoch plötzlich im Körper des anderen feststecken, finden sie mehr über das Leben des anderen heraus und stellen fest, dass vielleicht doch nicht alles so ist, wie sie dachten.
Mir hat die Idee für die Geschichte schon mal sehr gut gefallen und Blake Nelson baute diese wirklich gut aus. So konnte man Emma und Tom bei einigen interessanten und lustigen Momenten begleiten. Die Charaktere waren, obwohl das Buch recht kurz ist, ziemlich gut ausgearbeitet und man konnte sie sich wirklich gut vorstellen. Sehr gut fand ich, dass sowohl aus Emmas Sicht, als auch aus Toms Sicht erzählt wurde, denn sonst hätte das Buch wirklich nicht sehr viel Sinn gemacht.
Blake Nelsons Stil gefiel mir insgesamt sehr gut. Es war natürlich ein Schreibstil, der vor allem auch für Jüngere geeignet war, und war so recht einfach zu lesen. Trotzdem brachte Nelson die Gefühle, Gedanken, Handlungen schön zum Ausdruck, ebenso wie Beschreibungen über die Orte/Personen, die weder zu knapp noch zu lang ausfielen. Besonders überzeugte das Buch mich mit seinem Humor und dem Aspekt der Freundschaft, der hier wirklich groß geschrieben war.

Mein Fazit:
Natürlich war es insgesamt ein recht „einfaches“ Buch, konnte mich aber trotzdem für ein paar Stunden fesseln und war genau das, was ich gerade wollte. Es war einfach witzig und unterhaltend, hatte aber auch einige interessante Aspekte.

Zum Cover:
Das deutsche Cover hält sich eigentlich genau an das amerikanische Cover und ich finde es recht passend. Da das Buch ja sowieso eher für jüngere ist, sind die bunten Farben und Punkte passend. Vor allem aber auch, weil das Cover meiner Meinung nach etwas „turbulent“ aussieht und das würde ja auch wieder zur Handlung des Buches passen. Ebenso wie die zwei kleinen männlich- und weiblich-Zeichen.
Allerdings habe ich auch noch eine weitere amerikanische Ausgabe gefunden, die mir wiederum weniger zusagt. Die Idee mit den abgeteilten Körpern ist zwar auch nicht schlecht, aber irgendwie kommt mir es so vor, als würde das Cover zu einem schlechten Disney-Film gehören oder so. Und auch, dass man die Haare und das halbe Gesicht des Mädchens sieht, finde ich irgendwie störend, so habe ich mir Emma nicht vorgestellt.

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Fantasie_und_Träumereis avatar

Rezension zu "Rockstar Superstar" von Blake Nelson

Rezension zu "Rockstar Superstar" von Blake Nelson
Fantasie_und_Träumereivor 7 Jahren

KLAPPENTEXT:

One, two, three, four – Schlagzeug, Gitarren, Gesang und – Pete am Bass. Er lebt für seine Musik und will ganz nach oben. Er tourt durch verrauchte Clubs, trifft schräge Typen und spielt sich im stickigen Proberaum die Finger wund. Für einen Plattenvertrag würde Pete alles geben. Sogar seine erste große Liebe.

ZUM AUTOR:

Blake Nelson, 1960 geboren in Chicage, lebt heute in New York. Er hat mehrere Romane geschrieben. Seine Jugendbücher „Cool Girl, emmaboy, tomgirl“ und „Paranoid Park“ sind ebenfalls bei Beltz&Gelberg erschienen.

EIGENE MEINUNG:

Pete ist ein typischer 17-jähriger Junge. Seine Interessen sind mit Freunden Spaß haben und Musik machen, manchmal macht er ein bisschen Sport. Er ist zuverlässig und nett. Klingt ein bisschen langweilig. Ist es leider auch ein wenig. Doch schon bald beginnt sich sein Leben zu drehen. Er lernt Margaret kennen. Die verrückte Margaret, die ein Gedicht in der Schülerzeitung veröffentlicht hat und sich schwarz kleidet. Bis auf ihre roten Schuhe scheint sie sehr düster und ein Freak zu sein, weshalb Pete lieber nichts mit ihr zu tun haben will. Doch dann merkt er, dass man besser manchmal unter die Oberfläche schaut und sein Leben wird endlich spannend, auch wenn es nicht mehr so geordnet zugeht. Die Ereignisse überschlagen sich und Pete wird vom braven Jazz- und Covermusik-Bassist zum gefeierten Rockstar. Mit all den Höhen und Tiefen, die der Ruhm so mit sich bringt....

Was mir ein bisschen gefehlt hat war dieses „Rockstar-Feeling“, denn das hatte ich erwartet. Deswegen hatte ich mich für dieses Buch entschieden. Ich hätte mir etwas mehr Sehnsucht, etwas mehr Rock`n`Roll, etwas mehr Leiden gewünscht. Etwas mehr Gefühl hätte mich noch tiefer in die Geschichte hinein gezogen. Es ist kaum spürbar, dass Petes sehnlichster Wunsch das Musik machen ist. Das geht leider in der Geschichte, die ansonsten kurzweilig und nett erzählt ist, unter.

Sonntagnachmittag fuhr ich mit dem Zug. Auf einmal packte mich eine unbändige Lust auf „Herzschmerz“. Also holte ich „Rockstar Superstar“ aus dem Gepäck, denn immerhin muss sich Pete laut Klappentext entscheiden: Musik oder Liebe. Scheinbar genau das Richtige. Doch auch was diesen Punkt betrifft machte mir der Autor einen Strich durch die Rechnung. Pete verliebt sich zwar und muss in Folge dessen auch die dazugehörigen Hochs und Tiefs einer Beziehung mitmachen, aber Herz und Schmerz waren nur sehr sanft zu spüren. Das ganze lässt sich mit „nüchtern“ recht gut beschreiben. Ich hätte halt gern mit Pete und Margaret gelitten, geweint und gehofft, doch leider ist dies nur recht oberflächlich.

Was mir gut gefallen hat war die Veränderung, die Pete durchgemacht hat. Wie er sich mit Musik und den Dingen, die zum erwachsen werden dazu gehören entwickelt. Vom pflichtbewussten einzigen Sohn, der schon früh seine Mutter verloren hat zum....ach, das lest ihr am besten selbst ;)

FAZIT:

„Rockstar Superstar“ ist ein unterhaltsames Buch für Jugendliche, da es einige Probleme anschneidet, mit denen Jugendliche sich rum kriegen müssen. Identitätssuche, die erste Liebe, der erste Sex, der Blick ins Leben nach der Schule etc. Es unterhält gut und lässt sich schnell lesen, spart dafür aber leider ein wenig an tiefen Gefühlen.

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