Blake Nelson emmaboy tomgirl

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Inhaltsangabe zu „emmaboy tomgirl“ von Blake Nelson

Einmal hin, einmal her - Mädchen oder Junge sein, das ist nicht schwer? Seit Emma und Tom aufs Gymnasium gehen, ist es aus mit der Freundschaft - endgültig. Es wäre nämlich total uncool, wenn Tom mit einem Mädchen. und Emma mit einem Jungen. Doch dann steckt Emma auf einmal in Toms Körper und Tom findet sich in Emmas Körper wieder. Ein mehrtägiger Spießrutenlauf beginnt, denn niemand darf was merken, weder Toms alberne Freunde, noch die zickigen Grrzillas, noch die Eltern und Lehrer. Mit komödiantischer Leichtigkeit spielt der Autor mit Rollenklischees und Vorurteilen. Der Leser schlüpft mal in die eine, mal in die andere Rolle - und amüsiert sich. Bis der Spuk ein Ende hat.

Total witzig geschrieben und ein sehr unterhaltsames Thema!

— Muggle_who_like_books

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  • ein Kinderbuch mit viel Humor

    emmaboy tomgirl

    Fia

    02. June 2013 um 19:32

    Emma und Tom waren mal beste Freunde. Vergangenheit, schließlich sind sie jetzt auf dem Gymnasium, und da hat man eben andere Interessen. Während Tom mit seinen Kumpels Baseball spielt, steckt Emma mit den Mädchen ihrer Klasse, den Grrzillas, zusammen. Warum also noch befreundet sein? Als die beiden jedoch plötzlich im Körper des anderen feststecken, finden sie mehr über das Leben des anderen heraus und stellen fest, dass vielleicht doch nicht alles so ist, wie sie dachten. Mir hat die Idee für die Geschichte schon mal sehr gut gefallen und Blake Nelson baute diese wirklich gut aus. So kann man Emma und Tom bei einigen interessanten und lustigen Momenten begleiten. Die Charaktere sind, obwohl das Buch recht kurz ist, ziemlich gut ausgearbeitet und man kann sie sich sehr gut vorstellen. Sehr gut fand ich, dass sowohl aus Emmas Sicht, als auch aus Toms Sicht erzählt wurde, denn sonst hätte dem Buch definitiv etwas gefehlt. Blake Nelsons Schreibstil lässt sich sehr einfach lesen, da die Geschichte vor allem für Kinder gedacht ist. Er bringt die Gefühle und Gedanken von Tom und Emma schön zum Ausdruck, so dass man sich sehr gut in die beiden hineinversetzen kann. Besonders überzeugt das Buch mit seinem Humor und dem Aspekt der Freundschaft, der hier wirklich groß geschrieben wird.

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  • Rezension zu "emmaboy tomgirl" von Blake Nelson

    emmaboy tomgirl

    Fia

    04. February 2012 um 22:51

    Klappentext: Einmal hin, einmal her Mädchen oder Junge sein, das ist nicht schwer? Seit Emma und Tom aufs Gymnasium gehen, ist es aus mit der Freundschaft, endgültig. Es wäre nämlich total uncool, wenn Tom mit einem Mädchen ... und Emma mit einem Jungen ... Doch dann steckt Emma auf einmal in Toms Körper und Tom findet sich in Emmas Körper wieder. Ein mehrtägiger Spießrutenlauf beginnt, denn niemand darf was merken, weder Toms alberne Freunde, noch die zickigen Grrzillas, noch die Eltern und Lehrer ... Erster Eindruck: Als ich das Buch entdeckte, erwartete ich eine kleine lustige Tauschkomödie für zwischendurch. Ich wollte einfach mal zwischendurch ein Buch lesen, dass nicht sehr anspruchsvoll vom lesen war und bei dem man einfach ausspannen kann. Sozusagen eine leichte Kost, und damit war ich mehr als zufrieden. Meine Meinung: Emma und Tom waren mal beste Freunde. Vergangenheit, schließlich sind sie jetzt auf dem Gymnasium, und da hat man eben andere Interessen. Während Tom mit seinen Kumpels Baseball spielt, steckt Emma mit den Mädchen ihrer Klasse, den Grrzillas, zusammen. Warum also noch befreundet sein? Als die beiden jedoch plötzlich im Körper des anderen feststecken, finden sie mehr über das Leben des anderen heraus und stellen fest, dass vielleicht doch nicht alles so ist, wie sie dachten. Mir hat die Idee für die Geschichte schon mal sehr gut gefallen und Blake Nelson baute diese wirklich gut aus. So konnte man Emma und Tom bei einigen interessanten und lustigen Momenten begleiten. Die Charaktere waren, obwohl das Buch recht kurz ist, ziemlich gut ausgearbeitet und man konnte sie sich wirklich gut vorstellen. Sehr gut fand ich, dass sowohl aus Emmas Sicht, als auch aus Toms Sicht erzählt wurde, denn sonst hätte das Buch wirklich nicht sehr viel Sinn gemacht. Blake Nelsons Stil gefiel mir insgesamt sehr gut. Es war natürlich ein Schreibstil, der vor allem auch für Jüngere geeignet war, und war so recht einfach zu lesen. Trotzdem brachte Nelson die Gefühle, Gedanken, Handlungen schön zum Ausdruck, ebenso wie Beschreibungen über die Orte/Personen, die weder zu knapp noch zu lang ausfielen. Besonders überzeugte das Buch mich mit seinem Humor und dem Aspekt der Freundschaft, der hier wirklich groß geschrieben war. Mein Fazit: Natürlich war es insgesamt ein recht „einfaches“ Buch, konnte mich aber trotzdem für ein paar Stunden fesseln und war genau das, was ich gerade wollte. Es war einfach witzig und unterhaltend, hatte aber auch einige interessante Aspekte. Zum Cover: Das deutsche Cover hält sich eigentlich genau an das amerikanische Cover und ich finde es recht passend. Da das Buch ja sowieso eher für jüngere ist, sind die bunten Farben und Punkte passend. Vor allem aber auch, weil das Cover meiner Meinung nach etwas „turbulent“ aussieht und das würde ja auch wieder zur Handlung des Buches passen. Ebenso wie die zwei kleinen männlich- und weiblich-Zeichen. Allerdings habe ich auch noch eine weitere amerikanische Ausgabe gefunden, die mir wiederum weniger zusagt. Die Idee mit den abgeteilten Körpern ist zwar auch nicht schlecht, aber irgendwie kommt mir es so vor, als würde das Cover zu einem schlechten Disney-Film gehören oder so. Und auch, dass man die Haare und das halbe Gesicht des Mädchens sieht, finde ich irgendwie störend, so habe ich mir Emma nicht vorgestellt.

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  • Rezension zu "emmaboy tomgirl" von Blake Nelson

    emmaboy tomgirl

    rebekka

    08. October 2009 um 22:25

    Eine herrlich komische Geschichte über das Leben und wie man es bewältigt, wenn man ein Mädchen in einem Jungenkörper ist, beziehungsweise andersherum. Emma und Tom waren früher gut befreundet, aber das war bevor Mädchen zickig und albern und Jungs fußballverrückt und ungewaschen waren. Wärend die beiden versuchen aus dem Körpertauschschlamassel wieder herauszufinden, lernen sie einander und sich selbst wieder neu kennen und begreifen schnell, was für ein Spießrutenlauf das erwachsenwerden ist. Tolles Buch, super witzig und mit mega peinlichen Geschichten, wie sie nur das echte Leben schreibt.

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