Blanca Imboden

 4.2 Sterne bei 117 Bewertungen
Autorin von Gipfeltreffen, Schule ist doof drei - Tim Tabak und weiteren Büchern.
Blanca Imboden

Lebenslauf von Blanca Imboden

Blanca Imboden (1962) lebt in der Innerschweiz. 13 Jahre lang war sie als Musikerin in einem Tanzmusikduo unterwegs. «Seither ist mir nichts Menschliches mehr fremd», sagt sie über ihre Zeit im Nachtleben. Heute arbeitet sie bei einer Zeitung als Redaktionssekretärin und redaktionelle Mitarbeiterin. Ihre unterhaltsamen Frauenbücher haben zwei Schwerpunktthemen: Kalorien und Kenia. «Ich nehme halt selber ab und zu wie ein Mond», erklärt Blanca Imboden. Der Jojo-Effekt sei praktisch mit ihr verwandt. «Weil es mein eigenes Problem ist, kann ich es mir auch erlauben, das Thema mit Ironie und Humor anzugehen.» Kenia ist Blanca Imbodens zweite Heimat. Sie war schon 15 mal da, sucht immer neue Erlebnisse, möglichst weit weg vom Touristenstrom, gerne im Hinter- und Hochland. Sie hat im Rift Valley ihre Zweit-Familie. «Ich habe selber keine Kinder, da hat man mich in dieser jungen Familie als Grossmutter aufgenommen. Das ist mir doch eine Ehre.» 2011 kamen bei PIPER zwei neue Bücher von Blanca Imboden heraus: «Die Pralinen-Prinzessin» und «Ein kenianischer Sommer». 2012 erschien eine Kurzgeschichte im Buch «Gelegenheit macht Liebe». Im Mai 2013 kommt der Roman «Wandern ist doof» beim Schweizer Wörterseh-Verlag auf den Markt. Alles über Blanca Imboden: www.blancaimboden.ch

Alle Bücher von Blanca Imboden

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Gipfeltreffen

Gipfeltreffen

 (19)
Erschienen am 01.05.2017
Schule ist doof drei - Tim Tabak

Schule ist doof drei - Tim Tabak

 (16)
Erschienen am 21.06.2017
Arosa

Arosa

 (14)
Erschienen am 15.04.2018
Wandern ist doof

Wandern ist doof

 (12)
Erschienen am 01.05.2015
Die Kalorien-Königin

Die Kalorien-Königin

 (11)
Erschienen am 29.05.2017
Drei Frauen im Schnee

Drei Frauen im Schnee

 (9)
Erschienen am 30.10.2016
Die Pralinen-Prinzessin

Die Pralinen-Prinzessin

 (9)
Erschienen am 29.05.2017
Schule ist doof - Johnny Depp

Schule ist doof - Johnny Depp

 (7)
Erschienen am 14.04.2016

Neue Rezensionen zu Blanca Imboden

Neu

Rezension zu "Arosa" von Blanca Imboden

Schreiben und L(i)eben in den Schweizer Bergen
0_Lavender_0vor 8 Monaten


Zum Cover: Das Eichhörnchen, das an einem Bleistift knabbernd, vor einer imposanten Berglandschaft sitzt, nimmt den Blick sofort gefangen. Doch auch der zweite Eindruck bringt noch einen angenehmen Nebeneffekt: sowohl der Bleistift als auch der Schriftzug „Arosa“ sind erhaben, sodass man beim Lesen das Cover so nebenbei BEGREIFEN kann.

 

Zum Inhalt:

Liz, ihres Zeichens Autorin, hat eine Schreibblockade. Obwohl oder gerade weil ihr erster Roman ein riesiger Erfolg geworden ist, fällt es ihr schwer einen neuen Roman zu schreiben…doch dann gibt es eine Lösung: Arosa. In einem Hotel mitten in den idyllischen Schweizer Bergen soll sie Inspiration finden. Die Anmeldung bei einem Single-Portal kommt noch unterstützend hinzu. Da soll es doch wirklich den Mr. 99% geben. So viel Übereinstimmung! Aber reicht das für die große Liebe?

Neben der neuen Liebe, taucht auch eine alte Liebe auf, Eichhörnchen und Bären tragen ebenfalls einiges zum Gelingen des schriftstellerischen Großprojekts bei und natürlich sehr viele liebenswerte Menschen, wie Maria, das portugiesische Zimmermädchen oder Felix, der mit seiner Drohne einmal aus der Patsche hilft, dafür ein anderes Mal in eine äußerst missliche Lage gerät.

Eines ist sicher – all diese Personen und Umstände führen dazu, dass die äußerst liebenswerte und lebensbejahende Protagonistin in einen wahren Schreibfluss gerät, der durch nichts mehr zu stoppen ist.

Jassen, Käsefondue und die beschauliche ländliche Schweizer Lebensart kommen in diesem Roman ebenfalls nicht zu kurz. Auch Nachhilfe in Schwizerdütsch gibt’s – Guggerzytli gehört ab nun in meinen Wortschatz.

Fazit:

Das unterhaltsame Buch  ist ein sehr bodenständiger Roman, der den Leser mitten in die Schweizer Bergwelt hineinversetzt. Der mit Humor und Selbstironie gespickte Schreibstil der Autorin wirkt erfrischend, sodass man ständig ins Schmunzeln kommt. Selbst unangenehme Situationen werden mit so viel optimistischer und abgeklärter Lebensanschauung geschildert, dass das Buch ein wahres Lesevergnügen wird.

Ich vergebe 5 Punkte und eine Leseempfehlung.

 

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Rezension zu "Arosa" von Blanca Imboden

Unterhaltsam,amüsant-erheiternd
Katzenmichavor 8 Monaten

Die Schriftstellerin Liz Lenzlinger hatte mit ihrem Buch ‚Paris‘ einen in siebzehn Sprachen übersetzten internationalen Bestseller gelandet. Die Geschichte hinter dem Roman hat sie tatsächlich erlebt – eine ekstatische, inzwischen aber leider längst vergangene Liebe in Paris. Seit ihrem Erfolg schreibt sie zwar noch Kurzgeschichten und Kolumnen, aber für ein weiteres Buch fehlt ihr die zündende Idee, und so befürchtet sie, dass sie als literarisches One-Hit-Wonder in die Geschichte eingehen wird. Mit der Zeit weitet sich ihre Krise zu einer veritablen Schreibblockade aus. In ihrer Verzweiflung erreicht sie die Mail eines Singleportals, in das sie von ihrer Freundin eingeschrieben wurde. Man habe, steht da, ihren Traummann gefunden. Er stimme zu 99-Prozent mit ihrem Profil überein, was – sie könne jubeln! – einem Lotto-Sechser gleichkomme. Liz interessiert aber nur eines: Kann dieser Mister 99-Prozent endlich den ersehnten Schreibrausch auslösen? Das wird sich schnell zeigen, denn die Sterne stehen auch sonst wieder besser – Liz erhält von einem Hotel in Arosa ein Literaturstipendium. Kaum in der Bergwelt angekommen, überschlagen sich die Ereignisse. Eine Jass-Wandergruppe rund um Monika Fasnacht sorgt für ordentlich viel Trubel. Das Zimmermädchen Maria verliert beinah seinen Job. Ein entführtes Eichhörnchen löst die ‚Operation Dämon‘ aus. Und ein Drohnen-Besitzer lässt sich auf ein Bärenabenteuer ein. Und dann taucht auch noch ein Mann auf, den Liz hier nie erwartet hätte.

Fazit zum Buch:

Das Buch war schön zu lesen,man erlebte wie Liz ihre Schreibblockarde bewältigte und noch so manch anderes.der Roman brachte mich öfter zum lachen und ein Schmuzeln war fast immer dabei.Die Szene mit dem Eichhörnchen war einfach zu köstlich.Die Autorin beschreibt alles sehr anschaulich.So erstand vor meinem inneren Auge das Hotel AROSA, und die herrliche Bergwelt.Ich bin mit Liz gewandert und habe die tolle klare Bergluft genossen.Ich konnte mich auch in Liz Angst versetzen nicht mehr schreiben zu können.Und dann als sie Mister 99% kennenlernt-es geht chaotisch weiter-aber sehr sympatisch.Es hat viel Spass gemacht das Buch zu lesen.Ich gebe dem Buch 4 Sterne und vielen Dank.

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W

Rezension zu "Arosa" von Blanca Imboden

Schweizerisches Flair
Waschbaerinvor 8 Monaten

Neugierig auf diesen Roman "Arosa" von Blanca Imboden, machte mich das wunderschöne Cover mit dem Eichhörnchen, das an einem Bleistift nagt. Es hat so was Putziges.

Da ich die Schweiz sehr mag und schon öfters dort einen Urlaub verbrachte, war ich natürlich doppelt neugierig auf dieses Buch. Tatsächlich hat die Autorin es geschafft, die schweizerische Behäbigkeit voll einzufangen und dem Leser nahe zu bringen. Alles scheint einen Gang langsamer zu gehen. Zumindest erscheint es so.

Obwohl ich noch nie in Arosa war - will dies aber unbedingt einmal nachholen, falls mein Geldbeutel es erlaubt - kann ich mir diesen noblen Ort, hoch oben in den Bergen, mit seinem schweizerischen Flair gut vorstellen. Da es in den Ferienorten der Schweiz sowohl super moderne, als auch noble Hotels im alten Stil gibt, sind meiner Phantasie wenig Grenzen gesetzt.

Die Schriftstellerin Liz, vor mehreren Jahren durch einen Bestseller "Paris" bekannt geworden, hält sich schon eine längere Zeit mit Workshops und Kolumnen über Wasser, da sie unter einer Schreibblockade leidet und nicht weiß, wie sie diese überwinden kann. Da kommt ihr die Einladung in ein nobles Hotel in Arosa gerade gelegen. Vielleicht hilft ihr die neue Umgebung aus dem Tief. Zum selben Zeitpunkt bekommt sie in einem Datingportal ihren Mister 99% offeriert.

Tatsächlich fließt ihr, kaum in Arosa richtig angekommen, schon die Idee zu einem neuen Roman zu. Mit Hilfe des portugiesischen Zimmermädchens, das aus dem Nähkästchen mit männlichen Hotelgästen und deren Anmache erzählt, nimmt die Geschichte in ihrer Phatasie immer mehr Gestalt an. Und dann steht - oder besser sitzt doch tatsächlich eines Tages Mister 99%  genau am Nebentisch. Die weitere Handlung will ich nicht verraten, man sollte diese lesen.

Die Autorin hat die schweizerische Mentalität, alles mit Gemächlichkeit zu tun, gut getroffen. Die Uhren scheinen dort tatsächlich etwas langsamer zu gehen. Doch an einigen Stellen ist es mir dann doch zu viel der Gemütlichkeit und der Roman hängt etwas.

Ohne portugiesisches Hotelpersonal, wären die dortigen Unterkünfte kaum zu führen. Sie begegnen einem tatsächlich überall (in den Orten, in denen ich bisher war, konnte ich mich davon überzeugen). Solche, in die Handlung verpackte Infos, sind wiedereum ein großes Plus des Buches. Ich erfuhr so nebenbei etliche Besonderheiten der Schweiz, die mir bisher unbekannt waren.

Trotzdem plätschert mir die Handlung doch etwas zu banal dahin. Ich weiß, es ist ein Frauenroman und muss diesem Genre entsprechen. Allerdings erwarte ich mir auch in einem Romane dieser Gattung mehr Pep.

Obwohl mir das Cover ganz toll gefällt, entscheide ich mich für 3 Sternchen.

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Gespräche aus der Community

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Über das Buch:

Die Schriftstellerin Liz Lenzlinger hatte mit ihrem Buch »Paris« einen in siebzehn Sprachen übersetzten internationalen Bestseller gelandet. Die Geschichte hinter dem Roman hat sie tatsächlich erlebt – eine ekstatische, inzwischen aber leider längst vergangene Liebe in Paris. Seit ihrem Erfolg schreibt sie zwar noch Kurzgeschichten und Kolumnen, aber für ein weiteres Buch fehlt ihr die zündende Idee, und so befürchtet sie, dass sie als literarisches One-Hit-Wonder in die Geschichte eingehen wird. Mit der Zeit weitet sich ihre Krise zu einer veritablen Schreibblockade aus. In ihrer Verzweiflung erreicht sie die Mail eines Singleportals, in das sie von ihrer Freundin eingeschrieben wurde. Man habe, steht da, ihren Traummann gefunden. Er stimme zu 99-Prozent mit ihrem Profil überein, was – sie könne jubeln! – einem Lotto-Sechser gleichkomme. Liz interessiert aber nur eines: Kann dieser Mister 99-Prozent endlich den ersehnten Schreibrausch auslösen? Das wird sich schnell zeigen, denn die Sterne stehen auch sonst wieder besser – Liz erhält von einem Hotel in Arosa ein Literaturstipendium. Kaum in der Bergwelt angekommen, überschlagen sich die Ereignisse. Eine Jass-Wandergruppe rund um Monika Fasnacht sorgt für ordentlich viel Trubel. Das Zimmermädchen Maria verliert beinah seinen Job. Ein entführtes Eichhörnchen löst die »Operation Dämon« aus. Und ein Drohnen-Besitzer lässt sich auf ein Bärenabenteuer ein. Und dann taucht auch noch ein Mann auf, den Liz hier nie erwartet hätte.


Die Autorin:

Blanca Imboden, geb. 1962, war professionelle Sängerin, dann Sekretärin und redaktionelle Mitarbeiterin bei der »Neuen Schwyzer Zeitung«. Als das Blatt wegrationalisiert wurde, arbeitete sie als Seilbahnführerin auf dem Stoos. Daneben widmete sie sich – wie seit ihrer Schulzeit immer wieder – ihrer größten Leidenschaft, dem Schreiben. Heute ist sie vollberuflich Schriftstellerin. Nebenbei führt sie Touristengruppen durch das Victorinox-Museum in Brunnen und ist Kolumnistin bei der »Ostschweiz am Sonntag«. Für den Wörterseh schrieb sie »Wandern ist doof«, »Drei Frauen im Schnee«, »Anna & Otto«, »Matterhörner« und »Schwingfest« sowie, zusammen mit Frank Baumann, die Jugendbuchreihe »Schule ist doof«. Alle ihre Bücher standen wochenlang auf der Bestsellerliste. Blanca Imboden lebt dort, wo sie geboren wurde, in Ibach SZ.
( www. woerterseh.ch/autor/blanca-imboden/ und www.blancaimboden.ch)

Der Wörterseh Verlag verlost hier 15 Exemplare.

Beantwortet uns folgende Frage:

Was wäre für euch »das schlimmere Übel« - eine Schreibblockade oder eine Anmeldung auf einem Singleportal (mit ominös hohen Übereinstimmungsfaktoren…)?

Bitte beachtet vor eurer Bewerbung die Richtlinien für Leserunden.

Wir freuen uns auf Euch!

PS: Über Rezensionen auf Lovelybooks, Amazon, Weltbild, Thalia etc. würden wir uns sehr freuen!
Zur Leserunde
Schule ist doof – habt ihr das nicht selbst mal gedacht? Vielleicht die Realität für einige, jedenfalls heisst sie so, unsere Jugendbuchreihe des Erfolggespanns Blanca Imboden und Frank Baumann.

Die Bestsellerautoren haben jetzt den dritten Band der Reihe rausgebracht (und schwuppdiwupp auch schon ein Schweizer Bestseller!).
Im Mittelpunkt steht hier Tim Tabak, bereits bekannt aus den Bänden 1 (Johnny Depp) & 2 (Sara Super).

Der Wörterseh Verlag verlost hier 20 Exemplare. Sagt uns einfach, wieso Ihr gerne mitlesen möchtet und meldet euch über den blauen BEWERBEN Button an. Bitte beachtet vor eurer Bewerbung die Richtlinien für Leserunden.

Wir freuen uns auf Euch!

PS: Über Rezensionen auf Lovelybooks, Amazon, Weltbild, Thalia etc. würden wir uns sehr freuen!

PPS: Wer bis & mit dem 20. August an der Leserunde teilgenommen und das Buch besprochen hat (egal ob mit gewonnenem oder eigenem Exemplar), nimmt automatisch an einer Verlosung teil – 5 Überraschungs-Buchpakete vom Wörterseh ;-)


Über das Buch:

Tim sieht nicht nur aus wie ein Rockmusiker, er wäre auch gern einer. Er spielt Gitarre – allerdings eher laut als gut –, seine Frisur erinnert an eine explodierte Schüssel Spaghetti bolo, und die Schule interessiert ihn nur ganz am Rande. Darüber hinaus raucht und kifft er. Allerdings ändert sich das, als sein drogensüchtiger Cousin Charly auf ein Hausdach steigt und runterspringen will. Nun muss Tim beweisen, was in ihm steckt. Das Leben kann manchmal ganz schön brutal sein. Schwierig bleibt für ihn nach wie vor die Tatsache, dass sein Vater im Knast sitzt. Wird es für Tim Tabak trotzdem ein Happy End geben?

»Schule ist doof« ist eine originelle Buchreihe für junge Menschen ab 12 Jahren, die auch von Erwachsenen mit grösstem Vergnügen gelesen wird. Die ersten zwei Bände »Johnny Depp« und »Sara Super« erschienen 2016, nach »Tim Tabak« folgt im Herbst 2017 »Heidi Happy«. Die Geschichten sind witzig und frech geschrieben und erzählen aus der Sicht des jeweiligen dreizehnjährigen Protagonisten ein haarsträubendes Abenteuer.


Über die Autoren:

Als Autoren von »Schule ist doof« konnte ein eigentliches Dreamteam zusammengebracht werden: die Bestsellerautorin Blanca Imboden und der x-fach ausgezeichnete Texter Frank Baumann, von dem auch die sympathischen Illustrationen stammen, welche die Bücher bereichern.

Blanca Imboden, geb. 1962 in Ibach, war als Kind eine richtig wahnsinnig gute Schülerin. Ehrenwort. Schon in der Primarschule schrieb sie spannende Fortsetzungsromane. In der Mittelstufe veränderte sich ihr Notenbild besorgniserregend, weil sie andere Prioritäten setzte: Sie nahm Gesangsunterricht, lernte mehrere Instrumente spielen, verliebte sich. Später führte sie nur noch Berufe mit S aus: Sie wurde zuerst Sängerin, dann Sekretärin, dann Seilbahnfahrerin und schliesslich Schriftstellerin. Heute schreibt sie für Wörterseh Bücher wie »Wandern ist doof«, »Drei Frauen im Schnee«, »Anna & Otto« und »Matterhörner« oder eben »Schule ist doof«. Alle ihre Bücher standen wochenlang auf der Bestsellerliste.
»Schule ist doof – Sara Super« ist ihr zweites Jugendbuch; sie hat es (wie schon Band 1) zusammen mit Frank Baumann ausgebrütet. Es ist damit zu rechnen, dass auch Sara Super supergern gelesen wird. Sollte dies nicht der Fall sein, überlegt sich Blanca Imboden schon neue Berufe mit S. Wie würde sie sich wohl als Souffleuse oder Skilehrerin machen? Da du jetzt dieses Buch gekauft hast, werden wir das wohl nie erfahren.

Frank Baumann, geb. 1957 in Zürich, war ein ausgesprochen fauler Schüler, weshalb er Journalist wurde. Heute ist er Buchautor, Illustrator, TV-Produzent, Kolumnist und Direktor des Arosa Humorfestivals. Für Wörterseh schrieb das Multitalent bereits die amüsanten Golfbestseller »Single in 365 Tagen« und »Die Partherapie« sowie das Kinderbuch »König Alphons und Kurt, das Kamel«.
Nach dem Erfolg von »Schule ist doof 1« war für ihn schnell klar, dass er auch Band 2 zusammen mit Blanca Imboden schreiben und illustrieren würde. Baumann gewann mit seinen Arbeiten zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen. Unter anderem wurde er 1999 am Festival der »Rose d’Or« für seine schräge TV-Sendung »Ventil« ausgezeichnet. Und 2009 wurde »Ein Fisch für 2« gar für den renommierten Adolf-Grimme-Preis (den »Oscar« der Fernsehunterhaltung) nominiert.
Wenn Frank Baumann nicht gerade wie ein Verrückter auf der Tastatur seines Computers herumtippt und haarsträubende Geschichten erfindet, schreibt er auf seinen Telemark-Skiern elegante Spuren in den Tiefschnee.
Der Vater zweier erwachsener Kinder ist glücklich verheiratet, spielte in seiner Jugend sehr laut Schlagzeug und miserabel Saxofon – und übt seit neuestem leider auch Posaune und Trompete. 
Zur Buchverlosung
Happy End in Wanderschuhen – die Schweizer Bestsellerautorin Blanca Imboden geht wieder auf den Berg. Was mit dem Bestseller »Wandern ist doof« seinen Anfang nahm, erfährt endlich die lang ersehnte Fortsetzung. Und wenn Ihr Fragen habt an die Autorin, beantwortet Euch Blanca diese gerne in der Fragenrubrik.

Der Wörterseh Verlag verlost hier 20 Exemplare. Sagt uns einfach, wieso Ihr gerne mitlesen möchtet und meldet euch über den blauen BEWERBEN Button an. Bitte beachtet vor eurer Bewerbung die Richtlinien für Leserunden.

Wir freuen uns auf Euch!
PS: Über Rezensionen auf Lovelybooks, Amazon, Weltbild, Thalia etc. würden wir uns sehr freuen!


Über das Buch:

Conny, die Frankfurter Kreuzworträtselkönigin, die sich im ersten Buch in Toni, den Innerschweizer Bergführer, verliebt, dann aber nach Deutschland zurückreist, macht einen großen Schritt: Sie kündigt ihren Job als Hotelrezeptionistin und zieht in die Schweiz. Auf dem Urmiberg, oberhalb Brunnen, führt sie – zusammen mit Toni – ein Bergrestaurant mit eigener Seilbahn und fantastischer Aussicht. Dort oben ergibt sich bei einem Tête-à-Tête die Idee, die Wandergruppe, der sie ihre Liebe zu verdanken haben, spontan zu einem einwöchigen Wiedersehen auf den Urmiberg einzuladen. Irrümlich erreicht die E-Mail mit der frohen Botschaft nicht nur jene »Wanderfreunde«, auf die man sich freut. Was dann alles passiert, sei hier noch nicht verraten. Nur dies: Es wird diesmal nur gewandert und nicht mehr gefastet. Es gibt auch jetzt wieder ein Desaster, vor allem aber gibt es Versöhnung und Neubeginn, Natur und Geselligkeit und ein dickes Happy End.
Wie schon im Buch »Wandern ist doof« kommen die Leserinnen und Leser auch beim jetzt vorliegenden Nachfolger der Wander-Schweiz ein großes Stück näher: Den Urmiberg gibt es tatsächlich und die im Buch beschriebenen Wanderungen auch. Also: Rucksack packen, die Seilbahn auf den Urmiberg besteigen, sich dort Kaffee und Kuchen gönnen, und dann ab in noch höhere Höhen. Wandern ist definitiv nicht doof!

Die Autorin:

Blanca Imboden, geb. 1962, war professionelle Sängerin, dann Sekretärin und redaktionelle Mitarbeiterin bei der »Neuen Schwyzer Zeitung«. Als das Blatt wegrationalisiert wurde, arbeitete sie als Seilbahnführerin auf dem Stoos. Daneben widmete sie sich – wie seit ihrer Schulzeit immer wieder – ihrer größten Leidenschaft, dem Schreiben. Heute ist sie vollberuflich Schriftstellerin. Nebenbei führt sie Touristengruppen durch das Victorinox-Museum in Brunnen und ist Kolumnistin bei der »Ostschweiz am Sonntag«. Für den Wörterseh schrieb sie »Wandern ist doof«, »Drei Frauen im Schnee«, »Anna & Otto«, »Matterhörner« und »Schwingfest« sowie, zusammen mit Frank Baumann, die Jugendbuchreihe »Schule ist doof«. Alle ihre Bücher standen wochenlang auf der Bestsellerliste.

Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Blanca Imboden wurde am 16. Dezember 1962 in Schwyz (Schweiz) geboren.

Blanca Imboden im Netz:

Community-Statistik

in 99 Bibliotheken

auf 12 Wunschlisten

von 1 Lesern aktuell gelesen

von 6 Lesern gefolgt

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