Blanca Imboden Anna & Otto

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Inhaltsangabe zu „Anna & Otto“ von Blanca Imboden

Die drei WG-Partnerinnen Anna, Heidi und Caro haben in einer feuchtfröhlichen Silvesternacht eine veritable Schnapsidee: Jede der drei Frauen tippt – blindlings – in den Kurskatalog der Schwyzer Erwachsenenbildung und muss den zufällig gewählten Kurs dann auch tatsächlich besuchen. Anna, Journalistin mit Leib und Seele, erwischt den »Trommelworkshop«. Abartig! Da hätte sie ja lieber noch das »Beckenbodentraining« besucht so wie Heidi, die hinterher allerdings in eine frühe Midlife-Crisis stürzt. Oder »Feng-Shui für Anfänger« wie Caro, die seither die WG total auf den Kopf stellt und ihren Mitbewohnerinnen mit ihren neu erworbenen Theorien mächtig auf die Nerven geht. Aber – Anna lernt im Trommelkurs Otto kennen, einen Krankenpfleger, mit dem sie sich gleich verbunden fühlt, und dies nicht nur, weil ihre beiden Vornamen Palindrome sind und vorwärts- wie rückwärtsgelesen dasselbe ergeben. Es entwickelt sich eine ebenso berührende wie schwierige Liebesgeschichte, die zu einem etwas ungewöhnlichen Happy End führt. Das Zauberwort heißt »loslassen«.

Das Buch über Freundschaft, Liebe, Abschied & Neubeginn hat mir sehr gut gefallen. Es war in einem Rutsch ausgelesen – mehr davon!

— peedee

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  • Buchverlosung zu "Leonardo Di Caprio trifft keine Schuld" von Silvia Aeschbach

    Leonardo Di Caprio trifft keine Schuld

    WoertersehVerlag

    Liebe Lovelybookers,Der Wörterseh Verlag ist neu auch auf Lovelybooks unterwegs. Wer wir sind? Mit unserem Programm setzen wir auf Menschen und deren Geschichten. Auf Lebensgeschichten. Auf Geschichten, die berührend und bewegend aufzeigen, dass im Leben vieles möglich ist. Dann, wenn man den Glauben an sich und die Machbarkeit der Dinge nicht verliert.Um unseren Einstand auf dieser tollen Plattform zu feiern, verlosen wir 20 Buchpakete mit 4 unserer Bestseller. »Älterwerden für Anfängerinnen« (#1 d. Schweizer Bestsellerliste)Die Journalistin, Autorin und Bloggerin Silvia Aeschbach befindet sich mit ihren 55 Jahren in einer Lebensphase, in der sie ein neues Territorium betritt, das sie nicht wirklich als eine Wohlfühloase empfindet. Wie Silvia Aeschbach die Jahre des Umbruchs erlebt, hat sie in ihrem Buch »Älterwerden für Anfängerinnen« sehr persönlich und augenzwinkernd festgehalten. In dreizehn Porträts lässt sie Frauen im Alter zwischen Anfang vierzig und Anfang siebzig zu Wort kommen. Offen erzählen sie, wie sie diese turbulente Zeit erleben und wie sie sich den Veränderungen, die unaufhaltsam kommen, stellen. »Leonardo DiCaprio trifft keine Schuld« (#2 d. Schweizer Bestsellerliste)Panikattacken kommen meist aus heiterem Himmel. Herzrasen, Schwindel, Zittern, Atemnot – Todesangst. Die Journalistin Silvia Aeschbach war knapp siebzehn, als sie ihre erste Panikattacke erlebte und felsenfest davon überzeugt war, dass sie diese nicht überleben würde. Mit viel Humor und einer gehörigen Portion Selbstironie schildert die Autorin, wie sie an den immer wiederkehrenden Attacken fast verzweifelte, was für eine Erlösung es war, als sie – unzählige Attacken, tausend kleine Tode und viele Jahre später erst – endlich eine Diagnose und einen Namen für ihre Krankheit erhielt, wie sie mit ihrer Angststörung leben lernte und an ihr auch wachsen konnte. Das Buch ist eine unterhaltsame wie packende Lektüre. Mit Panikattacken in den unpassendsten Momenten. In einer Livesendung am Radio beispielsweise. Im Flugzeug. Mitten in einem Robbie-Williams-Konzert. Vor laufender Kamera. Oder aber im selben Raum mit dem Hollywood-Star Leonardo DiCaprio.»Die Rebellin« (#6 d. Schweizer Bestsellerliste)Ursula Hausers Lebensweg scheint in geordneten Bahnen vorgezeichnet, als sie mit neunzehn ungewollt schwanger wird. Nach der – traumatischen – Abtreibung hält sie ihr enges Umfeld nicht mehr aus. Sie reist nach Amerika, gerät in den Strudel der Anti-Vietnam-Proteste und schließt sich der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung an. Zurück in der Schweiz, engagiert sie sich in der Achtundsechziger-Bewegung und beginnt, Psychologie zu studieren. 1980 reist die Psychoanalytikerin nach Nicaragua wo sie Antonio Grieco kennen lernt, Revolutionär und Weggefährte Che Guevaras. Die beiden verlieben sich, heiraten und leben sechzehn Jahre glücklich zusammen, bis er an den Spätfolgen der Folter stirbt, die er Jahre zuvor im Gefängnis der Militärdiktatur in Uruguay erlitten hat. Seither ist Ursula Hauser eine moderne Nomadin. »Giganten« (#20 d. Schweizer Bestsellerliste)Giganten erzählt die Geschichte zweier Freunde, die im ewigen Wettstreit um das größte Bauwerk der Welt zu Rivalen werden; es ist das Drama zweier Rivalen, die im Wettstreit um eine Frau zu Feinden werden. Der eine ist der kühl berechnende Visionär und Ingenieur Gustave Eiffel, der geniale Eisenmagier, der den Eiffelturm erbaute; der andere der Bildhauer Frédéric Bartholdi, ein Künstler aus Leidenschaft, der von der Idee besessen ist, einen weiblichen Koloss von Rhodos zu erschaffen, und die Freiheitsstatue errichtete. Zwischen den beiden Männern steht eine junge Frau, die sich zwischen Vernunft und Herz, zwischen wirtschaftlicher Sicherheit und einem Leben als Bohemienne, entscheiden muss. Wenn ihr neugierig geworden seid, könnt ihr euch für eins der 20 Buchpakete von über den blauen JETZT BEWERBEN Button bewerben.Bitte beachtet vor eurer Bewerbung die Richtlinien für Leserunden.

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  • Freundschaft, Liebe, Abschied & Neubeginn

    Anna & Otto

    peedee

    29. March 2016 um 21:26

    Anna, Heidi und Caro sind Freundinnen und WG-Partnerinnen. An Silvester kommen sie auf eine wilde Idee: Sie tippen blindlings in den Kurskatalog der Schwyzer Erwachsenenbildung und müssen sodann diesen Kurs besuchen. Anna, die Journalistin, muss zum „Trommelworkshop“, ihre Freundinnen Heidi zum „Beckenbodentraining“ und Caro zu „Feng Shui für Anfänger“! Widerwillig tritt Anna zum Workshop an, lernt dort aber Otto kennen; er ist Altenpfleger und Fan von Afrika. Irgendwie passt es sofort zwischen den beiden. Friede, Freude, Eierkuchen? Mitnichten! Anna wird gekündigt, Otto freigestellt… Erster Eindruck: Ein schönes Lebkuchenherz mit der Aufschrift „Anna & Otto“; die beiden Namen sind geprägt. Der Untertitel „Liebe mit Verfallsdatum“ deutet schon darauf hin, dass die Liebe endlich ist. Mir gefällt das Cover sehr. Die Protagonisten haben mir sehr gut gefallen: Die Freundinnen, so unterschiedlich sie auch sind, halten zusammen und sind stets füreinander da. So muss Freundschaft sein. Ich fand die Idee, blindlings auf einen Kurs zu tippen (und diesen dann auch zu besuchen) sehr witzig. Anna, die Journalistin, liebt ihren Job. Umso schwerer trifft es sie, als ihr aus Rationalisierungsgründen (was sonst!) gekündigt wird. Aber sie hat ja Otto; mit ihm wird sie das schon schaffen. Otto ist Altenpfleger mit Leib und Seele. Gemäss seiner Chefin lässt er es aber an der für seine Gesundheit nötigen Distanz fehlen; er reibt sich auf und läuft geradewegs auf ein Burn-out zu. Sie kann nicht anders und muss ihn von der Arbeit freistellen. Ein gemeinsamer Urlaub in Italien soll helfen, Klarheit über die weiteren Schritte zu gewinnen. Aber dann gibt es einen Unfall… Mir gefällt der Schreibstil (und Humor) von Blanca Imboden sehr gut; dies ist mein zweites Buch von ihr (nach „Wandern ist doof – Ein Kreuzworträtsel mit Folgen“). Die Schweizer Autorin war früher viele Jahre als Tanzmusikerin in der Schweiz und Deutschland unterwegs. Seit einigen Jahren schreibt sie nun Bücher und hat sich damit ihren zweiten Lebenstraum (nebst der Musik) verwirklicht. Ihren dritten Lebenstraum, der in den Bergen liegt, hat sie mit einem Teilzeitjob bei der Seilbahn Morschach-Stoos erfüllt. Fazit: Das Buch über Freundschaft, Liebe, Abschied & Neubeginn hat mir sehr gut gefallen. Es war in einem Rutsch ausgelesen – mehr davon!

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