Blanca Imboden Schwingfest

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Inhaltsangabe zu „Schwingfest“ von Blanca Imboden

Bea – Journalistin und unfreiwillig selbständig – muss für ein Frauenmagazin einen Bauern porträtieren, der sich in voller Schönheit im Bauernkalender präsentiert. Er heißt Sämi, und Bea verliebt sich auf den ersten Blick in ihn. Doch der Naturbursche ist nicht nur schön, sondern weiß auch ganz genau, was er will. Nicht sie! Nicht eine Journalistin in Stöckelschuhen. Was er sucht, wenn überhaupt, das ist eine Bäuerin, die mit ihm auf Schwingfeste geht und sich auch nicht scheut, bereits morgens um fünf mit beiden Stiefeln im Kuhmist zu stehen. Obwohl Beas Herz brennt, bewahrt sie einen kühlen Kopf. Dabei hilft ihr die Überzeugung, dass er der Mann ist, mit dem sie alt werden will. Und so beschließt sie, sein Herz mit List und Tücke zu erobern. Bäuerin werden, das allerdings kann sie sich schlecht vorstellen, auch wenn sie sofort den Kontakt zu ihrer ehemaligen Schulkameradin sucht, die ebendies geworden ist. Aber übers Schwingen, denkt sie sich, wird sie bestimmt an Sämi herankommen. Also stürzt sie sich ins Abenteuer und lernt die »Bösen« und deren Taktiken im Sägemehl kennen. Und einiges mehr!

Jeder Schweizer kann schwingen, oder? Ein sehr schönes Buch über Freundschaft, Liebe, Heimatverbundenheit und das Schwingen.

— peedee

Unterhaltsam und eine kleine Hommage an unsere Schwingerfamilie

— schlaura

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  • Buchverlosung zu "Leonardo Di Caprio trifft keine Schuld" von Silvia Aeschbach

    Leonardo Di Caprio trifft keine Schuld

    WoertersehVerlag

    Liebe Lovelybookers,Der Wörterseh Verlag ist neu auch auf Lovelybooks unterwegs. Wer wir sind? Mit unserem Programm setzen wir auf Menschen und deren Geschichten. Auf Lebensgeschichten. Auf Geschichten, die berührend und bewegend aufzeigen, dass im Leben vieles möglich ist. Dann, wenn man den Glauben an sich und die Machbarkeit der Dinge nicht verliert.Um unseren Einstand auf dieser tollen Plattform zu feiern, verlosen wir 20 Buchpakete mit 4 unserer Bestseller. »Älterwerden für Anfängerinnen« (#1 d. Schweizer Bestsellerliste)Die Journalistin, Autorin und Bloggerin Silvia Aeschbach befindet sich mit ihren 55 Jahren in einer Lebensphase, in der sie ein neues Territorium betritt, das sie nicht wirklich als eine Wohlfühloase empfindet. Wie Silvia Aeschbach die Jahre des Umbruchs erlebt, hat sie in ihrem Buch »Älterwerden für Anfängerinnen« sehr persönlich und augenzwinkernd festgehalten. In dreizehn Porträts lässt sie Frauen im Alter zwischen Anfang vierzig und Anfang siebzig zu Wort kommen. Offen erzählen sie, wie sie diese turbulente Zeit erleben und wie sie sich den Veränderungen, die unaufhaltsam kommen, stellen. »Leonardo DiCaprio trifft keine Schuld« (#2 d. Schweizer Bestsellerliste)Panikattacken kommen meist aus heiterem Himmel. Herzrasen, Schwindel, Zittern, Atemnot – Todesangst. Die Journalistin Silvia Aeschbach war knapp siebzehn, als sie ihre erste Panikattacke erlebte und felsenfest davon überzeugt war, dass sie diese nicht überleben würde. Mit viel Humor und einer gehörigen Portion Selbstironie schildert die Autorin, wie sie an den immer wiederkehrenden Attacken fast verzweifelte, was für eine Erlösung es war, als sie – unzählige Attacken, tausend kleine Tode und viele Jahre später erst – endlich eine Diagnose und einen Namen für ihre Krankheit erhielt, wie sie mit ihrer Angststörung leben lernte und an ihr auch wachsen konnte. Das Buch ist eine unterhaltsame wie packende Lektüre. Mit Panikattacken in den unpassendsten Momenten. In einer Livesendung am Radio beispielsweise. Im Flugzeug. Mitten in einem Robbie-Williams-Konzert. Vor laufender Kamera. Oder aber im selben Raum mit dem Hollywood-Star Leonardo DiCaprio.»Die Rebellin« (#6 d. Schweizer Bestsellerliste)Ursula Hausers Lebensweg scheint in geordneten Bahnen vorgezeichnet, als sie mit neunzehn ungewollt schwanger wird. Nach der – traumatischen – Abtreibung hält sie ihr enges Umfeld nicht mehr aus. Sie reist nach Amerika, gerät in den Strudel der Anti-Vietnam-Proteste und schließt sich der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung an. Zurück in der Schweiz, engagiert sie sich in der Achtundsechziger-Bewegung und beginnt, Psychologie zu studieren. 1980 reist die Psychoanalytikerin nach Nicaragua wo sie Antonio Grieco kennen lernt, Revolutionär und Weggefährte Che Guevaras. Die beiden verlieben sich, heiraten und leben sechzehn Jahre glücklich zusammen, bis er an den Spätfolgen der Folter stirbt, die er Jahre zuvor im Gefängnis der Militärdiktatur in Uruguay erlitten hat. Seither ist Ursula Hauser eine moderne Nomadin. »Giganten« (#20 d. Schweizer Bestsellerliste)Giganten erzählt die Geschichte zweier Freunde, die im ewigen Wettstreit um das größte Bauwerk der Welt zu Rivalen werden; es ist das Drama zweier Rivalen, die im Wettstreit um eine Frau zu Feinden werden. Der eine ist der kühl berechnende Visionär und Ingenieur Gustave Eiffel, der geniale Eisenmagier, der den Eiffelturm erbaute; der andere der Bildhauer Frédéric Bartholdi, ein Künstler aus Leidenschaft, der von der Idee besessen ist, einen weiblichen Koloss von Rhodos zu erschaffen, und die Freiheitsstatue errichtete. Zwischen den beiden Männern steht eine junge Frau, die sich zwischen Vernunft und Herz, zwischen wirtschaftlicher Sicherheit und einem Leben als Bohemienne, entscheiden muss. Wenn ihr neugierig geworden seid, könnt ihr euch für eins der 20 Buchpakete von über den blauen JETZT BEWERBEN Button bewerben.Bitte beachtet vor eurer Bewerbung die Richtlinien für Leserunden.

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  • Jeder Schweizer kann schwingen, oder?

    Schwingfest

    peedee

    22. May 2016 um 21:13

    Bea Betschart, die unfreiwillig selbstständig arbeitende Journalistin, hat den Auftrag, den Bauern Sämi Schuler zu porträtieren. Er ziert das Mai-Kalenderblatt des Bauernkalenders. Wow, ein schöner Mann… aber was ist das für ein Mann, der für einen solchen Kalender Modell steht? Einer, der weiss, was er will, nämlich keine Frau mit lackierten Nägeln und hochhackigen Schuhen. Sondern eine, die Freude am Bauernbetrieb hat und seine Liebe zum Schwingen teilt. Bea verliebt sich umgehend in Sämi und beschliesst, sich das Wissen um den Schwingsport anzueignen… Erster Eindruck: Ein absolut gelungenes Cover mit den Schwingerhosen an der Wäscheleine und dem darin steckenden süssen Berner Sennenhund-Welpen; ein gelungener Buchtitel (das Wort „Schwingfest“ ist geprägt). Die Beschreibung der Protagonisten und Örtlichkeiten haben mir sehr gut gefallen. Bea und ihre beiden Freundinnen gehen gemeinsam durch dick und dünn – ein Hoch auf die Freundschaft! Bea serviert ihren Freund Theo ab und aufgrund seines Abschiedsgeschenkes steht sie plötzlich im Fokus der Boulevardpresse. Bei Sämi spürt man seinen Berufsstolz, die Liebe zu den Tieren und die Freude am Schwingen sehr gut. Von den Nebendarstellern hat mir Emmi am besten gefallen. Sie war eine Schulkollegin von Bea und wurde dann Bäuerin; sie präsentiert voller Freude ihren Hofladen. Obwohl ich Schweizerin bin, habe ich mit dem schweizerischen Brauchtum bzw. dem Schwingen, dem Schweizer Nationalsport nebst dem Hornussen, wenig zu tun (Merke: Nicht jeder Schweizer kann Schwingen, es wohnt auch nicht jeder auf der Alp und heisst Heidi). Daher war dies für mich sehr schön, Einblicke in die Welt des Schwingens zu erhalten. Wenn beim Schwingen von „Eidgenossen“ gesprochen wird, geht es nicht per se um „Schweizer“, sondern um Schwinger, die am Eidgenössischen Schwingfest Kränze gewonnen haben. Und einen Schwingerkönig gibt es nur alle drei Jahre – der Sieger am alle drei Jahre stattfindenden Eidgenössischen Schwingfest. In diesem Zusammenhang sehr interessant waren die Zahlen zum letzten Eidgenössischen von 2013 in Burgdorf: Budget von 25 Mio. Franken, 250‘000 Besucher, 4‘000 Helfer. Wow! „Alles ist in Bewegung. Auch die Schwingerszene. Da nützt aller Widerstand nichts.“ Interessant war auch der Einblick in die schwierigen Verhältnisse von Landwirtschaftsbetrieben. Dies ist mein drittes Buch von Blanca Imboden (nach „Wandern ist doof – ein Kreuzworträtsel mit Folgen“ und „Anna & Otto – Liebe mit Verfallsdatum“); mir gefallen der Schreibstil und Humor. Man spürt die Liebe der Autorin zu der Heimat und den Bergen! Ein sehr schönes Buch über Freundschaft, Liebe, Heimatverbundenheit und das Schwingen. Da ich Beas Handeln betr. Rückgabe eines Geschenkes – mehr will ich nicht verraten – etwas irrational fand, ziehe ich einen Stern ab.

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