Blanca Imboden Wandern ist doof

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Inhaltsangabe zu „Wandern ist doof“ von Blanca Imboden

Die Frankfurterin Conny hat bei einem Kreuzworträtsel zwölf Tage Ferien gewonnen. Ferien in der Schweiz. In der Urschweiz. Ferien im schwyzerischen Morschach. Der Gewinn kommt für die Hotelrezeptionistin, die gerade Liebeskummer hat, wie gerufen. Doch die Freude währt nur so lange, bis ihr klar wird: Diese Ferien sind als Wander- und Fastenreise für Singles ausgeschrieben. Conny will absagen, denn sie weiß genau: Wandern ist doof. Fasten ist doof. Und Männer sind erst recht doof. Dank der Überredungskunst ihrer Freundin Andrea fährt sie trotzdem hin. Im Gepäck ihre neu gekauften Wanderschuhe und die geliehenen Wanderstöcke, den Rucksack und die Thermosflasche. Im Herzen die Gewissheit, das wird vor allem eines – verlorene Zeit.

Unterhaltsam und witzig!

— Mira20
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  • Buchverlosung zu "Leonardo Di Caprio trifft keine Schuld" von Silvia Aeschbach

    Leonardo Di Caprio trifft keine Schuld
    WoertersehVerlag

    WoertersehVerlag

    Liebe Lovelybookers,Der Wörterseh Verlag ist neu auch auf Lovelybooks unterwegs. Wer wir sind? Mit unserem Programm setzen wir auf Menschen und deren Geschichten. Auf Lebensgeschichten. Auf Geschichten, die berührend und bewegend aufzeigen, dass im Leben vieles möglich ist. Dann, wenn man den Glauben an sich und die Machbarkeit der Dinge nicht verliert.Um unseren Einstand auf dieser tollen Plattform zu feiern, verlosen wir 20 Buchpakete mit 4 unserer Bestseller. »Älterwerden für Anfängerinnen« (#1 d. Schweizer Bestsellerliste)Die Journalistin, Autorin und Bloggerin Silvia Aeschbach befindet sich mit ihren 55 Jahren in einer Lebensphase, in der sie ein neues Territorium betritt, das sie nicht wirklich als eine Wohlfühloase empfindet. Wie Silvia Aeschbach die Jahre des Umbruchs erlebt, hat sie in ihrem Buch »Älterwerden für Anfängerinnen« sehr persönlich und augenzwinkernd festgehalten. In dreizehn Porträts lässt sie Frauen im Alter zwischen Anfang vierzig und Anfang siebzig zu Wort kommen. Offen erzählen sie, wie sie diese turbulente Zeit erleben und wie sie sich den Veränderungen, die unaufhaltsam kommen, stellen. »Leonardo DiCaprio trifft keine Schuld« (#2 d. Schweizer Bestsellerliste)Panikattacken kommen meist aus heiterem Himmel. Herzrasen, Schwindel, Zittern, Atemnot – Todesangst. Die Journalistin Silvia Aeschbach war knapp siebzehn, als sie ihre erste Panikattacke erlebte und felsenfest davon überzeugt war, dass sie diese nicht überleben würde. Mit viel Humor und einer gehörigen Portion Selbstironie schildert die Autorin, wie sie an den immer wiederkehrenden Attacken fast verzweifelte, was für eine Erlösung es war, als sie – unzählige Attacken, tausend kleine Tode und viele Jahre später erst – endlich eine Diagnose und einen Namen für ihre Krankheit erhielt, wie sie mit ihrer Angststörung leben lernte und an ihr auch wachsen konnte. Das Buch ist eine unterhaltsame wie packende Lektüre. Mit Panikattacken in den unpassendsten Momenten. In einer Livesendung am Radio beispielsweise. Im Flugzeug. Mitten in einem Robbie-Williams-Konzert. Vor laufender Kamera. Oder aber im selben Raum mit dem Hollywood-Star Leonardo DiCaprio.»Die Rebellin« (#6 d. Schweizer Bestsellerliste)Ursula Hausers Lebensweg scheint in geordneten Bahnen vorgezeichnet, als sie mit neunzehn ungewollt schwanger wird. Nach der – traumatischen – Abtreibung hält sie ihr enges Umfeld nicht mehr aus. Sie reist nach Amerika, gerät in den Strudel der Anti-Vietnam-Proteste und schließt sich der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung an. Zurück in der Schweiz, engagiert sie sich in der Achtundsechziger-Bewegung und beginnt, Psychologie zu studieren. 1980 reist die Psychoanalytikerin nach Nicaragua wo sie Antonio Grieco kennen lernt, Revolutionär und Weggefährte Che Guevaras. Die beiden verlieben sich, heiraten und leben sechzehn Jahre glücklich zusammen, bis er an den Spätfolgen der Folter stirbt, die er Jahre zuvor im Gefängnis der Militärdiktatur in Uruguay erlitten hat. Seither ist Ursula Hauser eine moderne Nomadin. »Giganten« (#20 d. Schweizer Bestsellerliste)Giganten erzählt die Geschichte zweier Freunde, die im ewigen Wettstreit um das größte Bauwerk der Welt zu Rivalen werden; es ist das Drama zweier Rivalen, die im Wettstreit um eine Frau zu Feinden werden. Der eine ist der kühl berechnende Visionär und Ingenieur Gustave Eiffel, der geniale Eisenmagier, der den Eiffelturm erbaute; der andere der Bildhauer Frédéric Bartholdi, ein Künstler aus Leidenschaft, der von der Idee besessen ist, einen weiblichen Koloss von Rhodos zu erschaffen, und die Freiheitsstatue errichtete. Zwischen den beiden Männern steht eine junge Frau, die sich zwischen Vernunft und Herz, zwischen wirtschaftlicher Sicherheit und einem Leben als Bohemienne, entscheiden muss. Wenn ihr neugierig geworden seid, könnt ihr euch für eins der 20 Buchpakete von über den blauen JETZT BEWERBEN Button bewerben.Bitte beachtet vor eurer Bewerbung die Richtlinien für Leserunden.

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  • Wandern, fasten und sich verlieben?

    Wandern ist doof
    peedee

    peedee

    Die Hotelrezeptionistin Conny aus Frankfurt hat in einem Kreuzworträtsel eine Reise in die Schweiz gewonnen! Conny ist frisch getrennt und freut sich, ein bisschen weg vom Alltag zu kommen. Aber dann die grosse Enttäuschung: Es ist ein Wander- und Fastenurlaub für Singles in Morschach! Wandern ist doof. Fasten auch. Und Männer sind es erst recht. Doch schlussendlich wagt sie das Abenteuer. Wie wird sie diese 12 Tage nur überstehen? Wandern, dabei nichts essen dürfen und dann noch Speed dating? Erster Eindruck: Ein schönes, auffälliges Cover, gepflegte Füsse mit lackierten Nägeln; der Titel gefällt mir und macht neugierig. Der Titel ist geprägt, schön. Jedes Kapitel beginnt mit einer Frage aus einem Kreuzworträtsel, z.B. „Schweizer Sonnenstube, 6 Buchstaben: TESSIN.“ Die Ankunft in der Schweiz ist mehr als durchwachsen, denn das Wetter ist schlecht. Ein bunter Haufen fremder Menschen soll jetzt zusammen wandern, fasten und sich bestenfalls verlieben? Was sind das überhaupt für Leute, die sich so einen Urlaub buchen? Conny hat ihn ja gewonnen, aber die anderen… Die Protagonisten sind gut beschrieben, so dass man ein gutes Bild vor Augen hat. Auf ein Bild hätte ich aber wirklich verzichten können: Alexander, der (vermeintlich) Unwiderstehliche, sucht alle Frauen der Gruppe im Bademantel in ihrem Hotelzimmer auf! Aber sein Erfolg ist minimal und die Folgen seiner Kommentare sind schmerzhaft. Es werden etliche Themen angesprochen, z.B. Wilhelm Tell, deutsche Einwanderer, die hohen Lebenskosten in der Schweiz, die Gipfelkreuze, die bekannte Stadt Luzern. Mir hat dieser Mix sehr gut gefallen. Im Leben heisst es doch immer, man müsse offen für Neues sein. Also gut. Aber ein Einlauf? Eine wirklich grenzwertige Erfahrung, *grins*. Ja, auf so etwas könnte ich absolut auch verzichten. Ich musste so lachen, als Conny erwähnte, dass sie solchen Hunger hatte, dass sie sogar das Vanille-Schaumbad trinken wollte! Es ist mein erstes Buch von Blanca Imboden, aber sicher nicht mein letztes. Die Schweizer Autorin war früher viele Jahre als Tanzmusikerin in der Schweiz und Deutschland unterwegs. Seit einigen Jahren schreibt sie nun Bücher und hat sich damit ihren zweiten Lebenstraum (nebst der Musik) verwirklicht. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, es liess sich flüssig lesen und sehr schnell war meine Wanderreise zu Ende. Humor, Wandern, Fasten, ein bisschen Drama, ein bisschen Liebe… schön!

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    • 2
  • Wirklich?

    Wandern ist doof
    I-heart-books

    I-heart-books

    Ist wandern wirklich doof? Find ich persönlich nicht, aber ok - dachte ich als ich den Titel sah. Das Cover ist auch recht speziell. Hm... Soll ich? Hab es dann in einem Rutsch gelesen und fands toll! Das Buch ist amüsant, liest sich schnell und flüssig und ist einfach ein Gute-Laune-Buch, gespickt mit witzigen Szenen und natürlich einem Happy End! ;-) Wenn ihr Wandern, Kreuzworträtsel und Fasten doof findet - lest es, es wird euch gefallen! (Fasten werd ich allerdings sicher nicht! *lol*)

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    • 2
    Ladylike0

    Ladylike0

    04. June 2015 um 12:01
  • Ich bin ganz der Meinung des Buchtitels ;)

    Wandern ist doof
    Buchwaerterin

    Buchwaerterin

    10. February 2014 um 03:21

    Das heutige Buch hat mir ein lieber JVM-Kollege geschickt, vielen Dank dafür Michael! Ob mich Wandern ist doof- Ein Kreuzworträtsel mit Folgen von Blanca Imboden nun allerdings in meiner Ansicht bestärken oder umstimmen sollte war mir zunächst nicht klar. Ich finde es nämlich total blöde spazieren oder wandern zu gehen, weil ich keinen Sinn darin sehe ohne Grund in der Gegend rum zu latschen Aber da mich bereits der Titel Wandern ist doof und die nette Widmung der Autorin zum Schmunzeln gebracht hat gab ich dem Buch eine Chance. Schließlich will ich meinem Vorsatz, auch andere Bücher-Genre zu lesen, treu bleiben. Tja, und bei diesem Cover kann es sich ja nur um eine leichte Sommerlektüre handeln. Ich muss ehrlich sagen, dass Wandern ist doof genau das ist was ich erwartet habe ein lustiges, kurzweiliges, “Frauenbuch”. Wobei ich aber gerne zu gebe das mich Blanca Imboden immer wieder zum Lachen ABER vor allem mit einer cleveren Wendung aus dem Konzept gebracht hat! Wenn Ihr also in Euren letzten Sommerurlaubstagen noch etwas leichtes und doch unterhaltsames lesen wollt dann greift zu! Alles Liebe, Eure Buchwärterin.

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  • Wandern ist doof... und mörderisch

    Wandern ist doof
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. December 2013 um 12:04

    Mehr meiner Rezensionen findet ihr auf meinem Blog: Anima Libri - Buchseele Hm... Ich habe "Wandern ist doof: Ein Kreuzworträtsel mit Folgen" von Blanca Imboden zwar in einem Rutsch und innerhalb weniger Stunden druchgelesen, aber rückblickend weiß ich nicht so ganz, was ich von dem Buch halten soll. Gut war es auf eine gewisse Art definitiv, sonst hätte es sich nicht so leicht lesen lassen, aber gleichzeitig gibt es doch einiges, mit dem ich mich dann irgendwie doch nicht wirklich anfreunden kann. Das Buch liest sich über weite Teile ehrlich gesagt wie eine Art "Dauerwerbesendung" für die Schweiz und ihre schönen Wanderwege, was natürlich hervorragend passt, als die Frankfurterin Conny erstmals realisiert, was genau sie da eigentlich für einen Urlaub gewonnen hat und langsam anfängt sich damit anzufreunden. Allerdings nimmt die Geschichte irgendwann eine recht unerwartete Wendung von humorvoller Geschichte über Romantik und Freundschaft hin zum Krimi und da hat diese Dauerwerbung nicht mehr so wirklich gepasst. Überhaupt war dieser plötzliche Umschwung in der Handlung nicht wirklich mein Geschmack. Eigentlich war die Geschichte so schön locker und leicht, voller Humor, denn die Gruppe, der Conny sich im Rahmen ihres gewonnenen Urlaubs anschließt, ist wirklich eine sehr kuriose. Doch als einer der Reisenden stirbt und die anderen plötzlich unter Mordverdacht stehen, nimmt nicht nur die Geschichte eine jähe Wendung, auch die Stimmung schlägt rasch um und das war einfach nicht mein Ding. Alles in allem fand ich "Wandern ist doof: Ein Kreuzworträtsel mit Folgen" allein schon wegen des Titels, der mir voll und ganz aus der Seele spricht, toll, leider hat mir die zweite Hälfte der Geschichte aber nicht mehr so gut gefallen. Trotzdem, das Buch liest sich gut und flüssig und wer sich nicht an dem plötzlichen Umschwung der Geschichte stört, der wird mit diesem Roman eine unterhaltsame Lektüre in Händen halten.

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  • Wandern ist doof/ Blanca Imboden

    Wandern ist doof
    Bibliophil

    Bibliophil

    17. November 2013 um 09:35

    Conny löst zur Entspannung Kreuzworträtsel. Dank ihrer Freizeitbeschäftigung gewinnt sie in einem Preisausschreiben zwölf Tage Wanderferien in der Schweiz. Eine Wander- und Fastenreise für Singles. Da sie mit Wandern, und mit Fasten sowieso nichts am Hut hat, zögert sie mit der Annahme ihres Gewinnes. Ausserdem hat sie die Trennung von ihrem Lebenspartner noch nicht ganz überwunden und fühlt sich als Single ganz wohl und hat kein Bedürfnis nach Männern ganz allgemein. Doch dann, teils aus Trotz, teils aus Neugierde sagt sie zu. Und was sie dann in diesen zwölf Tagen erleben wird, übertrifft all ihre Erwartungen. Heiterer, etwas behäbig erzählter Roman. Alle Protagonisten sind sympathisch, bis auf wenige Ausnahmen(aber das muss so sein). Mir war die Erzählung zu wenig anspruchsvoll, aber wenn man mal etwas leichtere Lektüre braucht, ist dieses Buch sicher eine ideale Wahl. Manchmal kam mir dieser Roman wie eine umfangreiche Werbebroschüre für das Fasten vor. Aber ich gebe es gerne zu; manchmal musste ich schon schmunzeln. Noch ein Tipp für Nichtschweizer: Wandern in der Schweiz kann ich nur empfehlen; schliesslich haben die Schweizer die Wanderwege erfunden. Aber Fasten?! In der Schweiz? Bei unserer Küche und Spezialitäten?

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  • Wandern und Fasten

    Wandern ist doof
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. July 2013 um 21:41

    Ein Buch für einen heissen Sommertag. Eine leichte, lockere und fröhliche Geschichte über das Wandern und Fasten in der Schweiz mit viel Humor aus dem Urlaubsaufenthalt für Singles, welche nicht nur die Schweizer Bergwelt kennenlernen.
    Auch wenn gegen den Schluss der Geschichte sämtliche Klischees von Single- und Verkupplungsferien auftauchen, ist das Buch sehr unterhaltsam und kurzweilig.