Blue Balliett Der fünfte Spieler

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Inhaltsangabe zu „Der fünfte Spieler“ von Blue Balliett

Zoomy lebt, obwohl sozial geächtet aufgrund seiner glasbausteindicken Brillengläser, ein zufriedenes Leben bei seinen Großeltern. Doch sein langsamer Alltag gerät in Aufruhr, als sein lang verschollener, jähzorniger Vater auftaucht, Zoomy bei ihm ein altes Notizbuch findet und eine unglaubliche Entdeckung macht: Das Tagebuch gehörte einst Charles Darwin! Bei seinen Recherchen über den Wissenschaftler trifft er auf Lorrol, Außenseiterin wie er, mit ADS-Syndrom. Die beiden sind von Darwins Abenteuern fasziniert und hecken einen Plan aus, wie man dessen Lehre spannend für die Menschen der Stadt neu aufbereiten kann.

Eine großartige, spannende Geschichte über ein sehr kleines, aber wichtiges Zeitdokument, mit angedeuteten Lebensphilosophien eines Jungen.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
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— esmerabelle
esmerabelle

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  • Rezension zu "Der fünfte Spieler" von Blue Balliett

    Der fünfte Spieler
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    “Was wäre das Leben ohne Staunen.” “Der fünfte Spieler” ist ein wunderbarer Jugendroman. Er handelt von Zoomy, einem Jungen, der ziemlich oft “flatterbibbrig” ist – “Das passiert mir, wenn zu schnell zu viel passiert und ich durcheinander bin.” – und dem Leser immer wieder ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern vermag. Zoomy ist fast blind, denn er hat eine seltene Augenkrankheit: Degenerative Myopie. Er wohnt bei seinen Großeltern, Gam und Gumps, kennt weder seine Mutter noch seinen Vater, lebt aber trotzdem ein glückliches Leben. Zoomy schreibt auch Listen, denn das hilft ihm, sein Leben im Griff zu halten. Diese Listen führt er in verschiedenen Notizbüchern, die er vor allem in der Farbe Lila schreibt. Er liebt seine Notizbücher und kann ohne sie nicht leben. Deswegen interessieren ihn auch Notizbücher anderer Menschen. Als eines Tages Zoomys Vater unerwartet in sein Leben beziehungsweise in die Küche tritt, hat er eine alte Kiste dabei, in der sich ein ebenso altes Notizbuch befindet. “Es war, als wäre die Küche so voller Sorgen, dass kein Platz mehr für Worte war.” Schnell ist Zoomy von dem alten Notizbuch fasziniert, denn er entdeckt darin viele Listen. Wer der Verfasser des Büchleins sein könnte, weiß Zoomy allerdings nicht. In der Ortsbibliothek hofft er, eine Antwort zu finden. “Unsere Bibliothek war wir ein sehr dünner Mensch in einer viel zu großen Hose. Alle Bücher stehen im Erdgeschoss, und es ist immer noch jede Menge Platz.” In der Bibliothek lernt er Lorrol, das Feuerwerksmädchen, kennen. Mit ihrer Hilfe kommt er dem mysteriösen Schreiber des alten Notizbuches auf die Spur und entdeckt dabei ein großes Geheimnis. “Lorrol war wie Weihnachten im Juni – ich hatte dasselbe aufgeregte Kribbeln im Bauch. Als ob alles möglich wäre.” Welch eine nette Geschichte, könnte man denken. Doch “Der fünfte Spieler” ist viel mehr als das. Es ist ein Krimi der besonderen Art, eine wunderbare Freundschafts- und Familiengeschichte. Es ist aber auch eine Geschichtslektion, bei der der Leser vieles über den Forscher und Wissenschaftler Charles Darwin erfährt. Und nicht zuletzt ist “Der fünfte Spieler” eine beeindruckende und spannende Abenteuergeschichte, in der Träume wahr werden. “Der fünfte Spieler” bietet wunderschöne Szenen, kluge Weisheiten, viel Humor und Wärme. Ich lege Zoomys Welt jedem Leser ans Herz, egal ob jung oder alt. Stürzt Euch in dieses Abenteuer. Es lohnt sich.

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  • Rezension zu "Der fünfte Spieler" von Blue Balliett

    Der fünfte Spieler
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. May 2011 um 09:23

    - Und dann begriff ich etwas Wichtiges: Geheimnisse sind nur dann gut, wenn man sie geheimhalten will. Wenn man sie geheimhalten muss, ist es, als würden sie dich von innen auffressen. Als wärst du irgendwo gefangen und könntest nicht entkommen. - Zoomy, welch sonderbarer Name, der paradoxer Weise so wunderbar zu dem kleinen Jungen passt, der als Protagonist in "Der fünfte Spieler" auftritt. Denn das Wort ist scheinbar eine Abwandlung von Zoomen. Und genau dass kann Zoomy nicht. Er leidet seit seiner Geburt an degenerativer Myopie, die das Sehvermögen sehr stark beeinträchtigt. Selbst mit sehr starken Brillengläsern können die Betroffenen ihre Umwelt nur sehr schwer wahrnehmen. Sie sind extrem kurzsichtig. Doch Zoomy findet sich auch so sehr gut in seiner Umgebung zurecht. Er wächst ohne Vater oder Mutter bei seinen Großeltern auf und ist mit seinem Leben zufrieden. Er hilft bei der Hausarbeit und im Antiquitätengeschäft, liest gerne und schreibt leidenschaftlich gerne Listen, die ihm helfen seinen Tag zu strukturieren. Dinge, die für viele Menschen schon fast unbewusst ablaufen, müssen von ihm notiert werden, damit er am Morgen nicht vergisst sich anzuziehen oder zu frühstücken. Die Regeln, welche Zoomy ein glückliches Leben garantieren, werden eines Tages durcheinander gebracht. Sein Vater, den er noch nie gesehen hat, taucht plötzlich auf dem Hof der Großeltern auf. Er hat eine Kiste bei sich, die er seinen Eltern übergibt. Mehr als ein paar abwertende und alkoholgeschwängerte Worte hat er für seinen Sohn, von dem er anscheinend noch nicht einmal etwas wusste, nicht übrig. Er verschwindet genauso schnell wie er aufgetaucht ist. Ratlos öffnet Zoomy mit seinen Großeltern die Kiste und findet ein Tagebuch darin, das nicht besonders wertvoll wirkt. Da Zoomy ja wie gesagt Listen und kleine Bücher liebt, darf er sich das Tagebuch näher ansehen. Und damit beginnt eine rasante Recherche, die unglaubliche Dinge aufdeckt, aber auch von Minute zu Minute mehr Gefahren anzieht. Hilfe erhält Zoomy von einem Mädchen, das er in der Bibliothek getroffen hat. Da sie sehr aufbrausend und hibbelig ist, nennt er sie das Feuerwerksmädchen. Gemeinsam bilden sie ein wunderbares Duo, dass von den meisten Menschen zunächst verlacht wird, aber im Endeffekt alle in Intelligenz, Witz und Mut übertrifft. Mit lauten Schritten ist Zoomy auf mich zugekommen und hat mich etwas ungelenk in seine Arme geschlossen. Dann hat er mir von seiner Nervosität erzählt, die er Flatterbibbrigkeit nennt, und wir waren sofort enge Freunde. Wir teilten alle Sorgenkrümel und sahen gemeinsam Lorrol zu, wenn sie wie ein Feuerwerkskörper explodierte und mit ihren Flip-Flops kleine Geräusch-Knallkörper in der Bibliothek zündete. Blue Balliett erzählt eine wunderbare Geschichte über Freundschaft, Mut, Geheimnisse und das Leben als große Aufgabe. Natürlich trägt jeder sein eigenes Päckchen durch diese Welt. Doch sind nicht alle gleich groß oder genauso schwer. Zoomy zeigt uns wie leicht eigentlich viele Dinge sein könnten, wenn wir sie genau betrachten, uns für die wirklich wichtigen Dinge Zeit nehmen und wenn wir die Liebe, die wir in uns tragen einfach teilen. Dies passiert auf eine sehr zugängliche und liebevolle Art und Weise, die sich in einer klaren und leicht verständlichen Sprache ausdrückt. Durch sonderbare Begriffe, die alltägliche Dinge klangvoll umschreiben, erschafft die Autorin eine besondere sprachliche Note. Die Begriffe liegen wie ein vollmundiger Wein auf der Zunge und zaubern ein Lächeln auf das Gesicht des Lesers. Claudia Feldmann ist demnach eine hervorragende Übersetzung gelungen, die den Kosmos von Zoomy sicher in eine andere sprachliche Umgebung überträgt. Fazit: Für mich handelt es sich um ein überragendes Jugendbuch, das man auch erwachsenen Lesern empfehlen muss. Unbedingt lesen und nie wieder vergessen!

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  • Rezension zu "Der fünfte Spieler" von Blue Balliett

    Der fünfte Spieler
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. April 2011 um 10:25

    Klappentext: „Wer weiß, vielleicht erblicke ich mehr als andere, weil ich genauer hinsehen muss“ Ein lang verschollener Vater. Ein geheimnisvolles Notizbuch. Ein Mädchen,, das nicht still sitzen kann. Dies sind nur einige Dinge, die Zoomys Alltag plötzlich gehörig durcheinanderwirbeln. Und als dann auch noch seine Gefahrenkiste gestohlen wird, macht er sich trotz seiner unendlich dicken Brillengläser mit einem „flatterbibbrigen“ Gefühl im Bauch auf den Weg in das größte Abenteuer seines Lebens. Meine Meinung: Blue Balliett hat hier einen tollen und spannenden Jugendroman geschrieben. Der Protagonist Zoomy lebt bei seinen Großeltern und ist anders als andere Kinder. Er wird schnell „flatterbribrig“ wenn zu viele Ereignisse auf ihn einströmen. Seine Brille hat übelst dicke Brillengläser, weil er fast blind ist. So hat er natürlich keine Freunde und teil sein Leben mit unzähligen Notizbüchern für Listen, ohne die er seinen Alltag nicht bewältigen kann und natürlich seinen liebevollen Großeltern. Doch ändert sich dieses friedliche Leben schlagartig, als plötzlich sein Vater auftaucht, Zoomys Gefahrenkiste gestohlen wird und er das Mädchen Lorrol kennenlernt. Gemeinsam suchen beide nach Zoomys Gefahrenkiste und erleben das reinste Abenteuer. Soviel zur Handlung. Die Figuren sind hier sehr liebevoll beschrieben. Zoomy und Lorrol wuchsen mir direkt ans Herz mit ihren wundervollen Eigenarten. Blue Balliett schafft es auf eine wunderbare Art und Weise, die Eigenarten von den beiden Kindern zu verstehen. Bis auf die Augenkrankheit Myopie von Zoomy, wird nicht viel erklärt. Ich vermute er ist leicht autistisch. Letztendlich ist es auch nicht wichtig, welche genaue Krankheitsbezeichnung er hat, wichtiger ist es das ausführliche erklären warum seine Welt etwas anders ist und genau dies hat die Autorin sehr gut formuliert. In diesem Jugendroman sind Kinder noch Kinder. Nur wenig Technik wird hier erwähnt, stattdessen aber noch Werte vermittelt. So wird dieser Jugendroman zu einem kleinen Detektivroman mit Abenteuer. Der Schreibstil ist sehr einfach und zwischendurch findet der Leser Zeitungsausschnitte einer unbekannten Person. Bei diesen Zeitungsausschnitten soll man raten, wer der anonyme Erzähler ist. Dies wird dem Leser allerdings recht schnell klar. Somit ist der Roman in drei verschiedenen Perspektiven aufgebaut. Einem Spieler, aus Zoomys Sicht und diesen Zeitungsausschnitten. Dieses Buch hat obendrauf auch noch einen lehrenden Effekt. Hierzu kann ich aber leider nichts Genaues verraten da ich sonst spoilern müsste. Mit 283 Seiten hatte der Roman eine gute Länge. Das Cover ist passend zu dieser Geschichte gestaltet und stellt eine Szene dar die in dieser Geschichte vorkommt. Fazit: „Der fünfte Spieler“ ist definitiv ein Jugendroman für die jüngere Generation. Trotzdem kann er auch Erwachsene in seinen Bann ziehen. Blue Balliett hat hier ein tolles Abenteuer geschrieben, der beweist, dass ein Jugendroman nicht modernen Technik erwähnen muss, um spannend zu sein. Hier wird mit einfacher Art und Weise das Interesse von jungen Hobbydetektiven geweckt.

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  • Rezension zu "Der fünfte Spieler" von Blue Balliett

    Der fünfte Spieler
    Fantasie_und_Träumerei

    Fantasie_und_Träumerei

    01. March 2011 um 17:46

    KLAPPENTEXT: Wenn er „flatterbibbrig“ wird, tippt er sich das Kinn wund. Zum Glück hat er Gam und Gumps, seine Großeltern. Und seine Listen, die dafür sorgen, dass ein großes Kuddelmuddel zusammenschrumpft und sich benimmt. Doch dann gerät alles durcheinander. Sein lang verschollener Vater taucht auf, und Zoomy findet bei ihm ein altes Notizbuch, das jemandem gehört haben muss, der auf der Beagle gesegelt ist! Und es scheint einige Leute zu geben, die alles riskieren würden, um dieses Buch in ihren Besitz zu bringen. „Wenn ich einen Käfer finde, der einer von unseren Pflanzen schade, locke ich ihn vorsichtig auf ein Blatt und lege es draußen auf die Wiese hinter dem Schuppen. Bestimmt dauert es Wochen, bis der Käfer zurückkommt, und vielleicht wird er ja unterwegs abgelenkt. Oder er geht auf Abenteuersuche.“ S. 89f. ZUR AUTORIN: Blue Balliett wuchs in New York City auf, und lebt jetzt mit ihrer Familie in Hyde Park, Chicago. Ihr erstes Buch „Das Pentomino Orakel“ ist ein Kinderbuch und wurde ein internationaler Bestseller. EIGENE MEINUNG: „Der fünfte Spieler“ ist die Geschichte eines Jungen, der eine dicke Brille trägt, da er an einer seltenen Augenkrankheit leidet, die ihn fast blind macht, der immer „flatterbibbrig“ wird, sobald etwas nicht seinen gewohnten Gang geht, und der einfach nur liebenswert ist. Die Tatsache, dass er eine Art „Tick“ bekommt, wenn er durcheinander gebracht wird, und die Tatsache, dass er Listen führt, um in der Welt zurecht zu kommen, lässt darauf schließen, dass Zoomy eine Art Autismus hat. Schon geringe Kleinigkeiten können ihn durcheinander bringen und seinen Tick - mit dem Zeigefinger ans Kinn tippen - auslösen. Unter anderem sogar, wenn ein Vogel auffliegt und er sich dadurch erschreckt, oder wenn ein Gegenstand nicht seinen angestammten Platz hat. Um sein Leben zu vereinfachen schenken ihm seine Großeltern Notizbücher, in die er Listen schreiben kann, die ihm helfen, den Alltag zu bewältigen. Auf den Listen stehen manchmal Dinge, die für gesunde Menschen so normal sind, dass sie nicht auf die Idee kämen, sich diese Tagesabläufe aufzuschreiben, wie z. B. Aufstehen, Anziehen. Für Zommy ist es notwendig diese Listen zu schreiben, um sein Leben in den Griff zu bekommen. Die Autorin geht sehr gefühlvoll mit dem Thema um. Sorgt dafür, es so an den Leser heranzubringen, dass ihm jegliche Berührungsängste genommen werden und er lernt ein bisschen diese Krankheit zu verstehen. Vermutlich spielt die Geschichte in der Gegenwart, da es Computer gibt, und unter anderem per eMail kommuniziert wird. Allerdings hat das Örtchen Three Oaks, in dem Zoomy mit seinen Großeltern lebt, etwas den Flair eines anderen Jahrzehnts. Etwa der 50er oder 60 er Jahre, was der Geschichte ein wunderbares Ambiente verleiht. Dass die Großeltern noch einer ganz anderen Generation entstammen, merkt man daran, wie sie über Zoomys Krankheit sprechen. In Gesprächen über ihn fügen sie immer hinzu: „ Aber er ist ein guter Junge.“ Seine Krankheit beeinflusst selbstverständlich nicht seinen Charakter, aber es verdeutlicht, dass sie von einer Zeit geprägt worden sind, in der ein Umgang mit Krankheiten dieser Art noch sehr anders war als in unserer heutigen Zeit und oft damit einherging, dass so etwas eher schlechte Menschen trifft. Viele glaubten, das Betroffene nicht sehr gläubig sind oder in Sünde leben. Zoomys Leben verändert sich schlagartig, als er Lorroll trifft. Sie ist genau das Gegenteil von ihm. Impulsiv, unbedacht, wild. Schnell schließen das „Feuerwerksmädchen“ und das „Superhirn“ Freundschaft. Gemeinsam versuchen sie dem Geheimnis, das hinter dem Notizbuch, das in der alten Kiste von Zoomys Vater war, aufzudecken. Dabei geraten sie in ein ganz schönes Durcheinander, das Zoomy vorerst sehr „flatterbibbrig“ werden lässt, ihm aber dann hilft daran zu wachsen. Ich weiß gar nicht, welche Figur in diesem Buch ich am meisten mochte. Fast alle waren so liebenswert und mit so viel Liebe kreiert, dass ich sie alle in mein Herz geschlossen habe. Blue Ballietts Schreibe ist leicht, wunderschön, philosophisch, ohne dabei überzogen zu wirken. Sie berührt den Leser und erfreut mit kleinen Dingen in einer großartigen Geschichte. Sie bringt so viel Herzblut in den Roman mit ein, dass der Leser das bei jedem Satz spüren kann. FAZIT: „Der fünfte Spieler“ ist ein ganz besonderer Jugendroman. Er zaubert dem Leser ein Lächeln ins Gesicht und berührt auf eine wundersame Art und Weise. Eine tolle Lektüre nicht nur für jugendliche, sondern auch für erwachsene Leser, die mal wieder ein Buch lesen möchten, das einem das Herz öffnet.

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