Bob Fenster Die Katze in der Mikrowelle

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Inhaltsangabe zu „Die Katze in der Mikrowelle“ von Bob Fenster

Ein urkomisches, rabenschwarzes Lesevergnügen Das kann doch nicht wahr sein! - möchte man angesichts der von Bob Fenster gesammelten Geschichten über menschliche Dummheit ausrufen. Doch ob Sie es glauben oder nicht: Es gibt sie wirklich, die Menschen, die ihre Katze zum Trocknen in die Mikrowelle stecken. Der Mensch lässt einfach nichts unversucht, seine Dummheit tagtäglich unter Beweis zu stellen - und kommt so beinahe ums Leben, weil er sich statt Nasenspray Klebstoff in die Nase sprüht. Auch in ihrem Erfindungseifer lässt die Menschheit keine Dummheit aus. Haben wir nicht alle auf die Erfindung des elektrischen Grübchen-Machers gewartet?

War so gar nicht meins... Die eine oder andere Geschichte war ganz nett.

— kleinesohr

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  • Rezension zu "Die Katze in der Mikrowelle" von Bob Fenster

    Die Katze in der Mikrowelle

    Kerry

    25. June 2011 um 20:05

    In diesem Buch werden so einige Dummheiten in der menschlichen Geschichte beschrieben, wie z. B. "William Sidis beherrschte Latein und Griechisch im Alter von fünf Jahren. Mit neun entwickelte er eine neue Methode zur Berechnung von Algorithmen. Mit elf ging er nach Harvard, wo er mit 16 seinen Abschluss machte. Danach verbracht Sidis den Rest seines Lebens als Tellerwäscher und Sekretär und häufte eine der weltweit größten Sammlungen von Straßenbahnfahrkarten an." (Seite 91) "Im englischen Stafford wollten Arbeitskollegen ihrem Kumpel zum 50. Geburtstag etwas ganz Besonderes bieten, also schmissen sie für ihn eine Party und engagierten sogar eine Nackttänzerin, die aus einer Torte springen sollte. Der Mann bekam den Schock seines lebens, als er in der nackten Tänzerin aus der Torte seine Tochter erkannte. Das war zu viel für das Geburtstagskind, der Mann erlitt einen Herzanfall und fiel tot um." (Seite 59) Alles in Allem kann ich sagen, dass das Buch ansich nicht schlecht ist, jedoch nicht wirklich für den deutschen/europäischen Markt geeignet, da viele der Geschichten Bezug auf amerikanische Berühmtheiten, Entertainer, Sportler nehmen, von denen ich noch nie was gehört habe.

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  • Rezension zu "Die Katze in der Mikrowelle" von Bob Fenster

    Die Katze in der Mikrowelle

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. December 2009 um 16:46

    Wie blöd kann ein Mensch eigentlich sein? Inhalt: Das kann doch nicht wahr sein! möchte man angesichts der von Bob Fenster gesammelten Geschichten über menschliche Dummheit ausrufen. Doch ob sie es glauben oder nicht: Es gibt sie wikrlich,die Menschen die ihre Katze zum Trocknen in die Mikrowelle stecken. Der Mensch lässt einfach nichst unversucht seine Dummheit tagtäglich unter Beweis zu stellen- und kommt so beinha ums Leben weil er sich statt Nasenspray Klebstoff in die Nase sprüht. Auch in ihrem Erfindungseifer lässt die Menschheit keine Dummehit aus. Haben wir nicht alle auf die Erfindung des elekrischen Grübchen-Machers gewartet? Meine Meinung dazu: nachdem ich neulich in einer "Was liest Du " sendung mit jürgen von der Lippe beim WDR auf diesen Titel aufmerksam wurde,habe ich dieses Buch gelesen. Ich fand es teilweise echt witzig aber auch verdammt erschreckend. Wie blöd kann ein Mensch eigentlich sein??? Es werden hier Fälle aufgeführt in denen die menschliche Dummheite fatale Folgen hat. Seien es spielende Kinder, machtbesessene Politiker, Selbstmordversuche, oder aber sinnlose Erfinderung. Die Menschliche Dummheit kennt keine Grenzen! Ich habe dieses Buch mit Kopfschütteln begonnen und es mit einem Kopfschütteln beendet.

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  • Rezension zu "Die Katze in der Mikrowelle" von Bob Fenster

    Die Katze in der Mikrowelle

    buchlingAnna

    30. November 2008 um 12:30

    echt lustig!!!

  • Rezension zu "Die Katze in der Mikrowelle" von Bob Fenster

    Die Katze in der Mikrowelle

    metalmel

    05. November 2007 um 21:39

    Eine Chronik der menschlichen Dummheit! Wie schön. Endlich ist der Wahnsinn, der einem eh schon tagtäglich begegnet in einem Buch zusammengefasst. Ich habe mich köstlich amüsiert und war durchaus unheimlich froh, dass ich mich nicht wiedergefunden habe in diesem Buch. Es gibt viele verschiedene Kapitel mit so schönen Titeln wie „Dämliche Prophezeiungen“, „Eigentlich keine schlechte Idee“ oder „Die Verblödung der Kunst“. Eine dämliche Prophezeiung wagte 1927 zum Beispiel der Chef der Warner Filmstudios, als er die Einführung einer neuen Technologie in der Filmbranche mit den Worten ablehnte: „Wer zum Teufel will Schauspieler sprechen hören?“ Auch die Zeitschrift Popular Mechanics lag nicht ganz richtig, als sie 1949 verkündete: „In Zukunft werden Computer nicht mehr wiegen als 1,5 Tonnen.“ Gerne verhalten sich die Menschen auch selbstherrlich. Da kann es schon mal vorkommen, dass ein Kinobesitzer in Seoul den Film „The Sound of Music“ zu lang findet und deshalb einfach alle Songs aus dem Musical schneidet. Carl Perkins trat gegen Ende seiner Karriere gerne mit blauen Wildlederschuhen auf, passend zu seinem größten Hit „Blue Suede Shoes“. Es war nur ein bisschen blöd, dass seine Fans nach jedem Konzert auf die Bühne stürmten und auf eben diesen Schuhen herumtrampelten. Perkins hatte immer schmerzende Füße. Interessant auch „Dämliche Todesfälle“: Eine Frau aus Florida mit einem IQ von 189 hatte derart Angst davor, an Magenkrebs zu sterben, dass sie täglich (!) über 15 Liter Wasser trank. Sie starb im Alter von 29 Jahren an Nierenversagen. Oder der 27-jährige Mann, der ins Krankenhaus kam, weil er über Probleme beim Atmen klagte. Er hatte ein Fläschchen Klebstoff mit Nasenspray verwechselt und sich die Nasenlöcher zugeklebt! Den Knaller über den multiplen Selbstmordversuch eines Franzosen müsst ihr selber lesen. Ihr findet ihn auf Seite 60 ganz unten. Auch die Wissenschaft produziert Dummheiten am laufenden Band. So kann man zum Beispiel in Texas von einem Unternehmen die eigene DANN Probe per Rakete ins All schießen lassen. Warum? Ja, es könnte ja sein, dass Außerirdische menschliche DANN zum klonen suchen. Und zu Guter Letzt die dummen Kriminellen: Nach dem Raubüberfall auf einen 24-Stunden-Supermarkt wurde ein Bauarbeiter nicht etwa deshalb gefasst, weil er die Tat mit einer Spielzeugpistole beging, sondern, weil er bei dem Überfall einen Schutzhelm trug, auf dem vorne sein Name stand. Cleveres Kerlchen! Und wenn ihr mal eure Schwiegermutter tötet, dann könnt ihr euch immer noch so rechtfertigen wie ein Texaner: Ich dachte, sie sei ein großer Waschbär!“

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