Bob Welch Ist das Leben nicht wunderschön?

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Inhaltsangabe zu „Ist das Leben nicht wunderschön?“ von Bob Welch

Wem würde im Dezember nicht etwas fehlen, wenn der Engel Clarence ihn nicht daran erinnern würde, dass niemand, der Freunde hat, ein Versager ist? Wenn George und Mary Bailey über die Feiertage stets bei uns zu Gast sind, wissen wir natürlich längst, dass „Ist das Leben nicht schön?“ viel mehr ist als nur ein wunderbarer Weihnachtsfilm. Denn er führt uns vor Augen, wozu wir hier sind. Und erinnert uns daran, dass unser Leben das Leben der anderen zutiefst prägt – ob zum Guten oder zum Schlechten. Bob Welch zeigt: Manchmal sind die Dinge, die wir nie geplant haben, das Wichtigste, was wir in unserem Leben tun. Denn Gott kann uns für seine Ziele gebrauchen – auch wenn wir etwas ganz anderes vorhaben.

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  • Ein Weihnachtsfilm, der uns viel zu sagen hat

    Ist das Leben nicht wunderschön?
    Arwen10

    Arwen10

    Die meisten von uns kennen den Film "Ist das Leben nicht schön?" als wichtigen Bestandteil jedes Jahr zu Weihnachten, ein Film im Weihnachtsprogramm, eine Kindheitserinnerung usw. Ich habe den Film schon oft im Fernsehprogramm gesehen und im Fernsehen nur Ausschnitte daraus. Meist hat es sich nicht ergeben, dass ich ihn mal ganz sehen konnte. Nun habe ich die DVD hier und ich werde mir bald den Film ganz anschauen und Schuld daran ist dieses Buch. In diesem Buch geht der Autor 52 Gedanken nach, die alle einen Bezug auf den Film haben. Ich bin selbst erstaunt, wieviel dabei herauskommt und wieviel uns der Film sagen kann. Ich nenne jetzt nur mal ein paar Überschriften, die ein wenig zeigen, worum es in diesem Buch geht. Die Überschrift zum Punkt 34 heißt, z.B. "Ruhm ist nicht gleich Erfolg und Unbekanntheit ist nicht gleich Scheitern", Punkt 28 "Taten sprechen lauter als Worte", Punkt 32 "Beziehungen sind das, was am meisten zählt" usw. In den Ausführungen dieses Buches habe ich so manchen tollen Gedanken gefunden, der mir immer noch nachgeht. Dieser Film ist auch ein Beispiel dafür, dass man aus wenig viel machen kann, dass ein einfaches Leben nicht unbedeutend ist, dass man arm auch reich sein kann und so vieles mehr. Sehr viele Beispiele aus dem Film werden genannt, der Autor hat diesen Film bestimmt oft angeschaut. Interessant ist sicher auch, dass der Film erstmal ein Flop war. Jahrelang hat sich kaum jemand für ihn interessiert, bis er herausgeholt wurde und überall kostenlos gezeigt werden konnte, weil man sich um die Lizenzrechte nicht gekümmert hatte, weil der Film so erfolglos war. Heute zählt dieser Film zu den wichtigsten Weihnachtsfilmen und ist für viele der schönste Weihnachtsfilm überhaupt. Dieses Buch ist wunderbar und ich werde es bestimmt nochmal lesen. Für die Weihnachtszeit ist es eine tolle Einstimmung und für alle Fans des Films ein Muss ! Ich bin erstmal gespannt, was ich nun alles im Film entdecken werde.

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    • 3
  • Leserunde zu "Ist das Leben nicht wunderschön?" von Bob Welch

    Ist das Leben nicht wunderschön?
    Sonnenblume1988

    Sonnenblume1988

    Ich möchte euch ganz herzlich zu einer weiteren weihnachtlichen Leserunde einladen: Den Film  „Ist das Leben nicht wunderschön?“  ist sicher einigen Lesern bekannt. Der  christlichen Brunnenverlag hat nun das Buch "Ist das Leben nicht wunderschön? - 52 Inspirationen vom schönsten Weihnachtsfilm aller Zeiten" von Bob Welch herausgebracht und stellt uns drei Leseexemplare zur Verfügung. Vielen Dank an den Verlag für die Unterstützung der Leserunde.                                              „Wem würde im Dezember nicht etwas fehlen, wenn der Engel Clarence ihn nicht daran erinnern würde, dass niemand, der Freunde hat, ein Versager ist? Wenn George und Mary Bailey über die Feiertage stets bei uns zu Gast sind, wissen wir natürlich längst, dass „Ist das Leben nicht schön?“ viel mehr ist als nur ein wunderbarer Weihnachtsfilm. Denn er führt uns vor Augen, wozu wir hier sind. Und erinnert uns daran, dass unser Leben das Leben der anderen zutiefst prägt – ob zum Guten oder zum Schlechten. Bob Welch zeigt: Manchmal sind die Dinge, die wir nie geplant haben, das Wichtigste, was wir in unserem Leben tun. Denn Gott kann uns für seine Ziele gebrauchen - auch wenn wir etwas ganz anderes vorhaben.“ Bitte bewerbt euch bis zum 25. November 24 Uhr hier im Thread und beantwortet die Frage, ob ihr den Film schon gesehen habt und welche Erinnerungen ihr mit dem Film verbindet. Arwen10 wird die Bücher selber verschickt. Deshalb müssen wir euch darum bitten, im Gewinnfall 1,60 Euro Portokosten zu überweisen. Bitte bewerbt euch nur, wenn ihr dazu bereit seid. Die Bücher werden erst nach der Überweisung des Geldes versendet. Bitte beachtet außerdem, dass es sich um eine christliche Leserunde handelt. Der Glaube an Gott spielt in diesem Buch eine Rolle. Wie immer sind zeitnahes Lesen, das Posten zu den Leseabschnitten und das abschließende Schreiben einer Rezension Voraussetzung. Der Verlag würde sich außerdem sehr freuen, wenn ihr die Rezension auch auf der Homepage des Brunnen-Verlags veröffentlicht. Dies ist ohne Registrierung auf der Verlagsseite möglich! Ich freue mich sehr auf eure Bewerbungen. Wer ohne Verlosung mitlesen möchte, kann dies natürlich auch sehr gerne tun.

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    • 79
  • 52 Denkanstöße, an die man immer wieder mal erinnert werden darf

    Ist das Leben nicht wunderschön?
    Starbucks

    Starbucks

    15. January 2014 um 19:01

    Bob Welchs ‚Ist das Leben nicht (wunder-)schön‘ basiert auf dem gleichnamigen Weihnachtsfilm, der soviel Denkanstöße liefert, dass der Autor hier 52 ausgesucht und erläutert hat. Dabei gibt er zuerst eine Zusammenfassung des Films; man muss den Film also nicht gesehen haben; spätestens nach der Lektüre des Buches WILL man ihn aber sicher unbedingt sehen.  Das Buch ist einfach herzerwärmend und eignet sich daher besonders zur Lektüre in der Vorweihnachtszeit. Viele Inspirationen sind nicht neu, aber einfach wieder einmal neu aufgerollt, und es tut einfach gut, sich an manches selbst wieder einmal zu erinnern (z.B. „Bitterkeit schadet nur dem, der bitter ist“, „Wer einfach lebt, weiß, was wirklich wichtig ist“).  Die Filmszenen bilden einen wirklich eindringlichen und bildhaften Hintergrund für die Lebensweisheiten. Das macht Sinn, denn es erklärt die Lebensweisheiten nicht nur, sondern zeigt ein jeweils gut vorstellbares Beispiel. In kurzen Kapiteln kann so der Leser immer wieder mit dem Lesen pausieren und über die Szene und den Leitspruch oder die Inspiration nachdenken. Und: Man kann das Buch in das Behaltregal stellen und immer wieder einmal eine Inspiration für den Alltag aussuchen.  Einen Stern muss ich dennoch abziehen: Dass dieses Buch auf den Film aufbaut ist gut. Manchmal stand mir der Film allerdings zu sehr im Vordergrund. Manche Inspiration hätte vom Film losgelöst noch weitergedacht werden können. Das muss der Leser dann eben selbst tun. Eine schöne Idee auf jeden Fall und ein tolles Verschenkbuch!

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  • nette Inspirationen

    Ist das Leben nicht wunderschön?
    vienna

    vienna

    13. December 2013 um 11:07

    nette Inspirationen das Cover Das Cover ist Kindheit. Die Schwarz-Weiß-Aufnahme aus dem Film "Ist das Leben nicht schön?" versetzt mich ganz unmittelbar in meine Kindheit zurück - als wir an Weihnachtsabenden mit der Familie rührige Filme mit James Stewart im Fernsehen angeschaut haben. Wie sehr ich das doch geliebt habe. Schon allein aus diesem Grund fühlte ich mich von dem Cover magisch angezogen. die Story Der Autor, Bob Welch, hat aus diesem Film 52 verschiedene Inspirationen mitgenommen und sie in diesem Buch niedergeschrieben. Botschaften, die vor allem das Denken und Handeln im christlichen Sinne vermitteln und bekräftigen wollen. Ich habe nur eine ungefähre Vorstellung davon, wie oft Bob Welch den Film gesehen haben muß, um das gesammelte Gedankengut herauszukristallisieren und in passende Worte zu kleiden. das Fazit Leider habe ich über die Schönheit des Covers aus den Augen verloren, daß in diesem Buch nicht einfach die Geschichte des Films wiedergegeben wird, sondern der Autor "lediglich" Inspirationen zum Film gesammelt hat. Obwohl ich als Kind ein großer Fan von James Stewart war, hat dieser Film es nicht bis ins heimische Wohnzimmer geschafft. Aus welchen Gründen auch immer. Es wäre jedoch sicherlich von Vorteil gewesen, den Film zu kennen, bevor man sich dieser Lektüre annimmt, obwohl der Autor keine Mühe scheute, die Szenen des Films ausführlich zu beschreiben, aus denen er die eine oder andere Botschaft zog. Es ist schon erstaunlich, wieviele Denk- und Verhaltensansätze man aus einem Kinofilm mitnehmen kann und man kann Bob Welch nur lobend auf die Schulter klopfen, weil er sich scheinbar unermüdlich mit viel Liebe und Tiefe dieser Geschichte angenommen hat und ich mir nicht mal sicher bin, ob der Schreiber der Geschichte und der Regisseur des Films derart viele Botschaften auf dem Schirm hatten. So gelangt Bob Welch zu vielen Erkenntnissen, die Wertvorstellungen transportieren, denen ich meistens kopfnickend zustimmen konnte, die mich manchmal zum Nachdenken angeregt haben oder auch mal verneinen haben lassen. Er gewährt auch einen Blick hinter die Kulissen, berichtet von Szenen, die es nicht in den Film geschafft haben oder von interessanten Aussagen von am Film Beteiligter sowie von der Entwicklung des Films, als er seinerzeit erstmals in die Kinos kam und floppte bis in die Gegenwart, als er endgültig dem ihm gebührenden Stellenwert erhalten hat. Es ist eine nette Lektüre über Idealvorstellungen menschlichen Zusammenlebens, die sich in der Realität aus den verschiedensten Gründen so nicht leben lassen. Mehr als drei Sterne kann ich nicht vergeben, weil es mir keine neuen Weisheiten gebracht hat und sich auch darüber ausschweigt, wie sich solche Idealzustände in die Realität umsetzen lassen wollen. Verschiedener Glaube, verschiedene Kulturen, verschiedene Erfahrungen, Prägungen und unterschiedliche Bildung als Störfaktor dieses Ziel zu erreichen, werden nicht abgearbeitet. Möglicherweise war das auch gar nicht Bob Welchs Anliegen. Eines hat das Buch sicherlich erreicht ... den Film werde ich mir anschauen und nach Kenntnis des Buchs ganz gewiss mit anderen Augen betrachten.

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  • Hervorragende Betrachtung zu einem ausgezeichneten Film

    Ist das Leben nicht wunderschön?
    Sonnenwind

    Sonnenwind

    11. December 2013 um 07:22

    "Ist das Leben nicht schön?" ist einer meiner Liebligsfilme und gehört zum Familien-Weihnachtsprogramm. Als ich hier erfahren habe, daß es jetzt auch ein Buch dazu gibt, habe ich mich sehr gefreut - und habe es nicht bereut. Das Buch ist klasse! Bob Welch liefert in seinem Kommentar sehr viele interessante Hintergründe zum Film, Bemerkungen aus den Drehbüchern, geänderte Szenen und viele, viele Kleinigkeiten, die man auch beim wiederholten Betrachten gar nicht bemerkt. Bis jetzt habe ich den Film jedesmal genossen, auch ohne diese Dinge zu wissen, aber ab jetzt werde ich noch viel mehr bereichert sein, wenn ich ihn sehe. Es mag sein, daß manche den Film als ein Teil der Geschichte verstehen und ihn nicht auf die Gegenwart beziehen können. Das Problem hatte ich nie, denn obwohl die Handlung in der Zeit um den Zweiten Weltkrieg spielt, empfand ich den Film doch immer als zeitlos. Die Werte, die hier vermittelt werden, sind nicht an diese Zeit gebunden und befriedigen vollauf. Man kann in der Handlung versinken, mit den Helden zusammen leiden und sich am Ende auch zusammen mit ihnen freuen. Das war für mich immer ein Höhepunkt des Weihnachtsfestes. Dieses Buch gibt dem Film noch mehr Wert und ich werde es sicher ab jetzt jedes Jahr vor Weihnachten wieder lesen.

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