Bobbie Peers William Wenton 2: William Wenton und das geheimnisvolle Portal

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Inhaltsangabe zu „William Wenton 2: William Wenton und das geheimnisvolle Portal“ von Bobbie Peers

William ist wieder zu Hause – aber nicht für lang. Während sein Großvater auf geheimer Mission zum Himalaya reist, muss er erst mal wieder die Schulbank drücken. Das hatte er sich ganz anders vorgestellt. Aber dann häufen sich bei William mysteriöse Ohnmachtsanfälle, in denen er das Himalayagebirge sieht. Was das wohl zu bedeuten hat? Steckt etwa der Fiesling Abraham Talley dahinter? Aber der soll doch tiefgefroren im Institut für posthumane Forschung liegen. Oder etwa nicht?

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  • William Wenton und die Jagd nach dem Luridium

    William Wenton und die Jagd nach dem Luridium

    Lesemaus_12

    Als William Wenton, ein Junge mit Vorlieben für Codes, einen angeblich unlösbaren Code knackt, wird er daraufhin in das Institut für Posthumane Forschung entführt und erfährt dort langsam was es mit seinem verschwundenen Großvater auf sich hat.Meine Meinung:Auf dem Cover kann man William mit seinem Orbis in der Hand sehen und außen rum Maschinen und fleischfressenden Pflanzen, die im Buch eine Rolle spielen. Das Cover wirkt sehr mysteriös auf mich, was sehr gut zum Inhalt passt.Der Schreibstil ist einfach und leicht gehalten und das Buch lässt sich dadurch schnell und flüssig lesen.Die Handlung fängt bereits mit Spannung an und bleibt auch bis zum Ende in einer spannenden Atmosphäre. Bereits auf den ersten Seiten stellt man sich viele Fragen: Was ist damals passiert? Wohin ist Williams Großvater verschwunden Warum versteckt sich Williams Familie und vor wem? Natürlich will man die Fragen nicht ungeklärt lassen, weshalb dies zum Weiterlesen führt.Das Faszinierende ist vor allem das Institut für Posthumane Forschung. Es gibt dort sehr viele interessante Sachen wie z.B. synthetisches Essen, das leckerer und vor allem gesünder sein soll als normales oder viele Roboter, die verschiedene Funktionen haben. Es gibt unter ihnen aber aber auch unnötige Roboter wie einer, der nur die ganze Zeit Treppen hoch und runter geht. Dennoch wirkt das Institut dadurch sehr interessant auf einen.Am Ende bleiben noch einige Fragen offen, aber ich hoffe, dass die im nächsten Band geklärt werden.Fazit:Ein empfehlenswertes Jugendbuch für die, die überwiegende Spannung suchen. 5 von 5 Sternen

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