Bobbie Pyron

 4.1 Sterne bei 23 Bewertungen
Autor von Verloren in der Wildnis, Plötzlich Glückspilz und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Bobbie Pyron

Verloren in der Wildnis

Verloren in der Wildnis

 (12)
Erschienen am 17.08.2012
Plötzlich Glückspilz

Plötzlich Glückspilz

 (11)
Erschienen am 09.03.2015
The Dogs of Winter

The Dogs of Winter

 (0)
Erschienen am 03.01.2013

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SolarisAmaterasus avatar

Rezension zu "Verloren in der Wildnis" von Bobbie Pyron

Verloren in der Wildnis, wie der Hund dem Frauchen die Treue schwor
SolarisAmaterasuvor einem Jahr

Kapitelanzahl: 50
Seitenanzahl: 332
ISBN: 978-3-522-18314-7

Weitere Bücher: Keine

Cover:

Auf dem Cover ist Tam zu sehen, wie er durch eine verschneite, offene Landschaft läuft. Alleine das Cover macht einen schon neugierig auf den Inhalt des Buches und man sieht von Anfang an, dass sich vieles um Tam drehen wird.

Klappentext:

Bei einem Unfall wird Abby schwer verletzt und ihr Hund Tam aus dem Wagen geschleudert. Alle kümmern sich nur um sie, keiner um Tam. Und dann ist er verschwunden. Doch die beiden sind beste Freunde, Abby hört nicht auf, nach Tam zu suchen. Und Tam kann Abby nicht vergessen. 600 Meilen streift er durch die Wildnis. Wochenlang, bei Eis und Schnee, hungernd und frierend. Aber er gibt nicht auf - er will zurück zu Abby!

Inhalt:

Abby hat gerade eine weitere Schleife geholt bei einem Agility Wettkampf mit ihrem Hund Tam, als sie auch schon wieder nach Hause fahren müssen. Ihre Mutter wählt den Weg durch die Berge und hat wegen einem Rotwild einen Unfall, bei dem sowohl Abby als auch ihre Mutter verletzt werden. Tam fällt mitsamt seiner Box vom Pick-up-Truck und fällt unglücklicherweise einen Steilhang hinab, wodurch er von seinen Besitzern getrennt wird. Für ihn beginnt danach eine lange Reise, auf der viele Gefahren lauern.

Charaktere:

Tam, Abby und die Präriewölfin waren mir von allen Charakteren die liebsten.

Abby ist die Tochter von Ian und ... Whistler. Sie liebt ihren Hund Tam über alles und dass sich alle nur um sie und ihre Mutter nach dem Unfall kümmern und keiner daran glaubt, dass Tam noch lebt, macht ihr schwer zu schaffen.

Tam liebt seine Besitzerin Abby über alles und würde alles tun, nur um noch einmal an ihrer Seite zu sein. Er ist klug, und wegen der vielen Agility-Wettkämpfe die er bestritten hat, auch Agil. Oft wird er mit einem Fuchs verwechselt, aufgrund seines Fells.

Präriewölfin. Sie ist jung und unerfahren, aber hat ein gutes Herz. Außerdem scheint es so, als hätte sie sich vom ersten Augenblick an in Tam verliebt.

Ivy ist eine liebenswürdige Frau und ein zentraler Punkt auf Tams Reise.

Meemaw ist die Großmutter von Abby und besitzt 'das zweite Gesicht', wodurch sie andere Menschen orten kann, oder feststellen kann wo sie sich befinden.

Cheyenne wirkt auf den ersten Blick wie ein verwöhntes Gör, aber der Schein kann trügen.

Olivia ist die beste Freundin von Abby und hat eine bodenständige Einstellung zur Welt und was sonst so alles um sie herum passiert.

Mr & Mrs Whistler sind Vater und die Mutter von Abby. Mr Whistler ist Musiker und obwohl er ein wenig nachsichtiger als Mrs Whistler, so sind beide viel zu pessimistisch um ihrer Tochter wirklich zu helfen.

Gestaltung:

Das Buch hat mich zum weinen gebracht, einfach weil es so wundervoll geschrieben wurde und gerade am Ende so viele Emotionen hinein kommen. Wie die Geschichte genau ausgeht und wie sie weitergeht wird leider nicht erwähnt, aber sie ist einfach wundervoll.
Manchmal hatte ich zwar das Gefühl, dass die Autorin zu dick aufgetragen hatte, aber trotzdem war die Geschichte absolut fesselnd, vor allem weil sich Tam und Abby hier und da knapp verfehlten.
Die Gefühle der einzelnen Personen wurden gut dargestellt und ich konnte die Geschichte (nachdem ich einmal angefangen hatte), kaum beiseite legen und habe nur meine Aufgaben gemacht, weil sie dringend waren.
Was ich an diesem Buch mochte, waren die realistischen Charaktere. Ich hatte wirklich das Gefühl die einzelnen Charaktere zu kennen, obwohl die Autorin nicht viel zu deren Eigenschaften gesagt hat, sondern vieles nur damit dargestellt hat, wie sich die Charaktere verhielten.
Wenn ich eines sagen kann, dann das wie viel Spaß es gemacht hat das Buch zu lesen und am besten misst sich das ja daran, wie schnell die Zeit verfliegt wenn man liest und ich muss sagen, dass die Zeit nicht verflogen ist, sondern geradezu gerast!
Natürlich gibt es auch parallelen zu den Kult-Filmen Lassie, aber ich finde dieses Buch hat es verdient ohne voreingenommene Gedanken in die Hand genommen zu werden.

Fazit:

Dieses Buch hat mein Herz berührt auf mehrfache Weise und hat sich direkt einen Ehrenplatz erschlichen. Die Geschichte von Tam, der seinen Weg nach Hause sucht, wirft ein völlig neues Licht auf den besten Freund des Menschen und auch wenn es eine erfundene Geschichte ist, sieht man Hunde nach dem Lesen dieses Buches auf einmal anders.

Ich gebe dem Buch 5 Sterne.

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EmmyLs avatar

Rezension zu "Plötzlich Glückspilz" von Bobbie Pyron

Glück macht nicht zwangsläufig glücklich
EmmyLvor 2 Jahren

Nathaniel Harlow wohnt mit seinem Großvater in Paradise Beach im sonnigen Kalifornien. Er ist der größte Pechvogel der Stadt. Kein Wunder, dass er es schafft an einem sonnigen Tag vom Blitz getroffen zu werden. Ein richtiges Wunder dagegen ist, dass er dieses Ereignis ohne größere Schäden überlebt. Jetzt ändert sich einfach alles. Er wird vom größten Pechvogel zum absoluten Glückspilz. Es ist, als ob ihn der Blitz umgepolt hat. Statt Pech zieht er nun das Glück magisch an. Er gewinnt jede Wette, jeden Wettbewerb und jedes Preisausschreiben. Sogar sein Großvater hat Glück mit dem Fischkutter. Er hat nicht nur zahlende Kunden, sondern fängt sogar Fische. Jeder möchte mit Nate befreundet sein. Leider bringt so viel Glück auch Neider. Hinter dem Rücken von Nate und seinem Großvater wird getuschelt. Einige Freunde wenden sich sogar ab. Nate weiß nicht mehr wer seine richtigen Freunde sind und wer ihn nur ausnutzen möchte. Als er sich mit seiner besten Freundin Gen entzweit, möchte er den Glückszauber einfach nur wieder rückgängig machen.

Die Geschichte wird im Präteritum erzählt. Sprache und Ausdruck entsprechen dem der Zielgruppe. Eine Identifikation mit den Hauptpersonen fällt dadurch sehr leicht. Der Text ist übersichtlich gegliedert und die Schriftgröße auch für Leser ab neun geeignet. Über jedem Kapitel ist ein kleines Bildchen, welches den Text etwas auflockert.

Auf dem türkisen Cover sind neben einem gestalteten Schriftzug kleine Bildchen zu sehen, die mit der Geschichte in Verbindung stehen. Man sieht einen Golfball, einen Schuh und einen Toaster mit verkohltem Toast. Nate wurde beim Minigolf vom Blitz getroffen, er fotografiert am liebsten einzelne Schuhe, sein Glück bemerkt er zuerst an den goldbraun getoasteten Frühstücksbroten. Jungen aber auch Mädchen ab zehn Jahre haben ganz sicher Spaß beim Lesen.


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Elbins avatar

Rezension zu "Verloren in der Wildnis" von Bobbie Pyron

Rezension zu "Verloren in der Wildnis" von Bobbie Pyron
Elbinvor 2 Jahren

Abbys bester Freund ist ihr Hund Tam, der immer in ihrer Nähe ist. Aber ein schlimmer Autounfall Hunderte Kilometer von zu Hause reißt die beiden auseinander. Abby wird schwer verletzt, Tam wird von der Ladefläche des Autos geschleudert. Auch er überlebt, doch niemand kann ihn finden. Abby gibt die Hoffnung nicht auf, dass sie ihren Hund eines Tages wiederbekommen wird. Und auch Tam macht sich auf die verzweifelte Suche nach ihr. Wochenlang, monatelang läuft er durch die Wälder der Blue Ridge Mountains. Er kennt das freie Leben in der Wildnis nicht, dann wird es auch noch Winter. Tam kommt an seine äußersten Grenzen. Biografie: Bobbie Pyron studierte Psychologie und Anthropologie und ist Diplom-Bibliothekarin. Sie engagiert sich als Bibliothekarin in verschiedenen Verbänden und mochte schon immer alle Arten von Kinderbüchern. Sie lebt mit ihrem Mann in Park City, Utah.



Insgesamt finde ich, dass es eine schöne Geschichte ist: Mädchen und Hund lieben sich über alles, werden unfreiwillig getrennt und versuchen mit allen Mitteln, sich wiederzufinden.
Mich hat die Geschichte leider nicht so ganz angesprochen. Es gibt manche Szenen, wie am Anfang und Ende des Buches, die mir gut gefallen, aber der Mittelteil, der mir sehr lang vorkommt, hat sich so zäh hingezogen und war irgendwie langweilig, er beinhaltete keine Höhe- und Tiefpunkte. Deswegen hat das Buch keine gewisse Spannungsbasis.

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Gespräche aus der Community

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Thienemann_Verlags avatar
Hätte man die 313 Einwohner von Paradise Beach gefragt, wer an einem sonnigen, wolkenlosen Tag vom Blitz getroffen wird, sie alle hätten gesagt: Nate, der größte Pechvogel auf Erden. Und tatsächlich geschieht es. Doch Nate überlebt, und noch erstaunlicher ist: Fortan gelingt ihm einfach alles, und er, der absolute Loser, wird zu jedermanns Liebling. Nate genießt es, bis Zweifel an ihm nagen: Reißen sie sich nur um ihn, weil er ihnen Glück bringt? Als er sich dann auch noch mit seiner besten Freundin Gen verkracht, möchte er das Ganze am liebsten rückgängig machen. Aber wie?

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Wer wissen möchte, wie es mit dem plötzlichen Glückspilz Nate weitergeht und ob es ihm gelingt, seine Glückssträhne wieder rückgängig zu machen, kann eines von zehn Büchern gewinnen!

Um an der Verlosung teilzunehmen, schreibt uns einfach bis zum 23. März was für euch das größte Glück ist!
Hikaris avatar
Letzter Beitrag von  Hikarivor 4 Jahren
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