Bobbie Pyron Verloren in der Wildnis

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Inhaltsangabe zu „Verloren in der Wildnis“ von Bobbie Pyron

Abbys bester Freund ist ihr Hund Tam, der immer in ihrer Nähe ist. Aber ein schlimmer Autounfall Hunderte Kilometer von zu Hause reißt die beiden auseinander. Abby wird schwer verletzt, Tam wird von der Ladefläche des Autos geschleudert. Auch er überlebt, doch niemand kann ihn finden. Abby gibt die Hoffnung nicht auf, dass sie ihren Hund eines Tages wiederbekommen wird. Und auch Tam macht sich auf die verzweifelte Suche nach ihr. Wochenlang, monatelang läuft er durch die Wälder der Blue Ridge Mountains. Er kennt das freie Leben in der Wildnis nicht, dann wird es auch noch Winter. Tam kommt an seine äußersten Grenzen ... Biografie: Bobbie Pyron studierte Psychologie und Anthropologie und ist Diplom-Bibliothekarin. Sie engagiert sich als Bibliothekarin in verschiedenen Verbänden und mochte schon immer alle Arten von Kinderbüchern. Sie lebt mit ihrem Mann in Park City, Utah.

Ich fande den Schreibstil ganz interessant. Die Geschichte war auch sehr spannend. Man konnte das Buch gut lesen.

— Bookeater17
Bookeater17

War ganz okay, hat aber einen tollen Hintergrundgedanken der Story.

— Elbin
Elbin

Sehr schönes Buch. Der Beschreibungswechsel zwischen Hund und Mädchen hat mir sehr gut gefallen.

— felicetyfornow
felicetyfornow

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  • Rezension zu "Verloren in der Wildnis" von Bobbie Pyron

    Verloren in der Wildnis
    Elbin

    Elbin

    06. October 2016 um 17:27

    Abbys bester Freund ist ihr Hund Tam, der immer in ihrer Nähe ist. Aber ein schlimmer Autounfall Hunderte Kilometer von zu Hause reißt die beiden auseinander. Abby wird schwer verletzt, Tam wird von der Ladefläche des Autos geschleudert. Auch er überlebt, doch niemand kann ihn finden. Abby gibt die Hoffnung nicht auf, dass sie ihren Hund eines Tages wiederbekommen wird. Und auch Tam macht sich auf die verzweifelte Suche nach ihr. Wochenlang, monatelang läuft er durch die Wälder der Blue Ridge Mountains. Er kennt das freie Leben in der Wildnis nicht, dann wird es auch noch Winter. Tam kommt an seine äußersten Grenzen. Biografie: Bobbie Pyron studierte Psychologie und Anthropologie und ist Diplom-Bibliothekarin. Sie engagiert sich als Bibliothekarin in verschiedenen Verbänden und mochte schon immer alle Arten von Kinderbüchern. Sie lebt mit ihrem Mann in Park City, Utah.Insgesamt finde ich, dass es eine schöne Geschichte ist: Mädchen und Hund lieben sich über alles, werden unfreiwillig getrennt und versuchen mit allen Mitteln, sich wiederzufinden.Mich hat die Geschichte leider nicht so ganz angesprochen. Es gibt manche Szenen, wie am Anfang und Ende des Buches, die mir gut gefallen, aber der Mittelteil, der mir sehr lang vorkommt, hat sich so zäh hingezogen und war irgendwie langweilig, er beinhaltete keine Höhe- und Tiefpunkte. Deswegen hat das Buch keine gewisse Spannungsbasis.

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  • Gib niemals auf!

    Verloren in der Wildnis
    R_Manthey

    R_Manthey

    17. July 2015 um 11:34

    Abby befindet sich mit ihrer Mutter auf dem Rückweg von einem Wettkampf, bei dem Abbys Hund Tam, ein Shetland Sheepdog, einen Preis gewann. Der Wagen gerät ins Schleudern und kommt von der Straße ab. Tam wird in seiner Transportkiste einen Abhang hinunter in einen Fluss geschleudert und bleibt verschwunden. Abby landet verletzt im Krankenhaus. Das ist die Ausgangslage dieser Geschichte. Auf der einen Seite stehen Abbys Eltern, die den Hund verloren geben und kein Geld haben, die mehrere hundert Kilometer lange Entfernung von ihrem Zuhause bis zum Unfallort oft zurückzulegen, um Tam zu suchen, an dessen Überleben sie ohnehin nicht glauben. Auf der anderen Seite befinden sich Abby und Tam. Das Mädchen will nicht glauben, dass ihr Sheltie nicht mehr lebt. Und Tam möchte zurück zu ihr. Die mitreißende Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Abby und Tam erzählt, der nicht aufgibt und sein Mädchen sucht. Dabei gerät er in schreckliche Gefahren und ist mehrfach dem Tode nah. Tam sieht aus wie ein Fuchs, und in Virginia liegen Gewehre oft griffbereit herum. Auch wenn die Geschichte an die inzwischen schon Generationen zurückliegenden Erlebnisse von Lassie erinnert, so bleibt sie doch spannend und auch lehrreich, insbesondere wenn sie aus dem Blickwinkel von Tam erzählt wird. Und da Abby auch noch aus ihrem Dorf nach Nashville (Tennessee) ziehen muss, wird nicht nur alles noch spannender, sondern dadurch entwickelt sich auch noch eine andere Erzählebene, auf der das Landei Abby auf eine scheinbar eingebildete Tochter eines Stars trifft. Das Buch ist sehr gut und spannend geschrieben. Einziger (wirklich kleiner) Kritikpunkt ist die Karte am Ende, auf der zwar die Gegend zu sehen ist, in der alles spielt, aber weder der Unfallort, noch Abbys Dorf, noch der Weg von Tam eingezeichnet sind.

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  • Rezension zu "Verloren in der Wildnis" von Bobbie Pyron

    Verloren in der Wildnis
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. September 2012 um 09:08

    Allein schon das Cover hatte in der Buchhandlung meine volle Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Der Klappentext las sich zwar etwas spärlich und lieblos, aber das tat meiner Begeisterung für dieses Buch keinen Abbruch. Und einmal angefangen, verlor ich mich so in dem Buch, dass ich es nicht mehr beiseite legen konnte. Die gut leserliche Schrift und die kurzen Kapitel erleichterten das Lesen natürlich noch um einiges zusätzlich. Die Autorin schreibt für Kinder sehr verständlich, aber dennoch so klug und schön, dass man am liebsten direkt durch die Seiten hinein in Abbys und Tams Welt steigen möchte. Dass das Buch ein Happy End hat war klar und ist auch gut so, ansonsten würde ich es Kindern nicht als Lektüre zu lesen geben. Überhaupt sollten die jungen Leser ein dickes Fell haben, denn Tams Weg zum Ziel ist nicht gerade schön.

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