Bodo Bodenstein Tagebuch einer Psychose

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Inhaltsangabe zu „Tagebuch einer Psychose“ von Bodo Bodenstein

Psychose - ist das ein fremdes Wort, das nur Unbehagen auslöst? Sind Schizophrenie, Wahnvorstellungen und Halluzinationen für den normalen Menschen nicht zu begreifen? Bodo, selbst Betroffener, versucht, mit der Erzählung seiner psychischen Erkrankung Licht in das Dunkel des Wahns zu bringen, einen Wahnsinn, der doch einen Sinn macht, wenn man ihn miterleben kann. Der Autor führt den Leser auf eine Reise in das Innere einer kranken, verletzten Seele, erzählt von unglücklicher Liebe und neuen Erkenntnissen über den Zustand der Welt, von Geheimdienst-Überwachung im Kalten Krieg zwischen Ost und West und von totaler Gehirnkontrolle. Bodo glaubt schließlich, die ganze Existenz des Universums hinge von ihm ganz allein und seinem Durchhaltevermögen ab. Er zerstört absichtlich sein Denken, um eine riesige Supernova zu verhindern. Doch dann geschieht das Wunder - die Elektroschocktherapie zeigt Wirkung - und Bodo ist vom Wahn geheilt. Nach fünfmonatigem Aufenthalt im psychiatrischen Krankenhaus kann er wieder seiner Arbeit nachgehen. Doch die Zukunft ist ungewiss. Durch die Wende und den Zerfall der DDR ändert sich ein ganzes Gesellschaftssystem. Übersteht Bodo diese soziale Schocktherapie und findet er seinen Platz im neuen Deutschland?

Interessantes Buch, im mittleren Teil etwas langweilig, ansonsten lohnt es sich aber, es zu lesen. :)

— JulesWhethether

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