Bodo Manstein

 4.5 Sterne bei 27 Bewertungen
Autor von Juli.Mord., Strand.Blut. und weiteren Büchern.
Bodo Manstein

Lebenslauf von Bodo Manstein

Bodo Manstein (geboren 1962 in Mülheim an der Ruhr) ist ein Romanautor aus Schleswig-Holstein. Der Enkel von Dr. Bodo Manstein, einem Sachbuchautor und Mitbegründer des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), wuchs im Bergischen Land auf und verbrachte viel Zeit auf Baltrum. Dort fand er seine Liebe zur See, die auch maßgeblich seine Berufswahl beeinflusste. Nach seinem Abitur trat Bodo Manstein 1982 in die Marine ein. Dort führten ihn seine Wege immer wieder nach Sylt, wo er zuletzt mit seiner Familie von 1994 bis 2002 lebte. Einen Regionalkrimi auf der “Königin der Nordsee” anzusiedeln, war für Bodo Manstein daher ein ganz persönliches Anliegen. Und so führt er den Leser mit seinen spannenden Geschichten, nicht nur in lebhaften Bildern über "seine" Insel, sondern zeigt auch das Sylt hinter den Kulissen einer Urlaubsinsel. Mit dem Titel Juli.Mord. startete er eine neue Sylt-Krimireihe rund um den Inselmaler Robert Benning und dessen Freund Hauptkommissar Hinrichs. Bodo Manstein lebt heute mit seiner Familie in der Nähe von Kiel.

Neue Bücher

Die Tote in den Dünen

 (2)
Neu erschienen am 27.12.2018 als Taschenbuch bei Midnight.

Die Tote in den Dünen: Ein Sylt-Krimi

 (2)
Neu erschienen am 05.11.2018 als E-Book bei Midnight.

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Juli.Mord.

Juli.Mord.

 (12)
Erschienen am 02.05.2016
Strand.Blut.

Strand.Blut.

 (5)
Erschienen am 03.04.2017
Endstation Sylt

Endstation Sylt

 (3)
Erschienen am 24.06.2018
Die Tote in den Dünen: Ein Sylt-Krimi

Die Tote in den Dünen: Ein Sylt-Krimi

 (2)
Erschienen am 05.11.2018
Die Tote in den Dünen

Die Tote in den Dünen

 (2)
Erschienen am 27.12.2018
Kippenlaster

Kippenlaster

 (1)
Erschienen am 22.12.2009

Neue Rezensionen zu Bodo Manstein

Neu

Rezension zu "Die Tote in den Dünen" von Bodo Manstein

Krimi auf Sylt
SusanneSH68vor 17 Tagen

Journalist Robert Benning recherchiert für einen Bericht über das Sylter Rotlichtmilieu, als vor Kampen die Leiche einer Prostituierten angespült wird. Roberts Freund, Kriminalhauptkommissar Hinrichs, ermittelt und auch ein aussichtsreicher Kandidat für das Amt des Bürgermeisters gerät in den Fokus der Ermittlungen, zu denen auch das LKA hinzugezogen wird. Ein weiterer Todesfall und erste Indizien deuten auf eine im großen Stil angelegte Erpressung, die den Kreis der Verdächtigen auf einmal vergrößert.

Ein neuer Fall für Robert Benning - für mich der erste Fall  mit diesem Journalisten, die Vorgängerbände kenne ich bisher nicht. Es ist ein ruhiger, gut lesbarer Krimi mit sehr viel Sylt-Atmosphäre und interessanten Personen. Auch der Journalist ist als Charakter sehr interessant und als Ermittlerteam eine Kombination aus Journalist und Kriminalpolizist einzusetzen, ist auch eine gute, interessante Kombination, die nicht so oft vorkommt. Außerdem greift das Buch viele aktuelle Themen auf, wie z.B. Bürgermeisterwahl oder Rotlichtmilieu. Insgesamt ein ruhiger, aktueller Krimi mit ganz viel frischer Nordseeluft.

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Rezension zu "Die Tote in den Dünen" von Bodo Manstein

Fernweh-Krimi aus Sylt
mareikealbrachtvor einem Monat

Der Krimi „Die Tote in den Dünen“ ist der dritte Teil der Sylt Krimis um den Journalisten Robert Benning.

Ich kannte die ersten beiden Teile nicht, trotzdem ist es mir sofort gelungen, in die Handlung einzusteigen, die von Beginn an fesselt und anschaulich geschildert wird.

Das Buch beginnt mit einem Toten und einem geheimnisvollen Schlüssel, den dieser um den Hals hängen hat. Der Obdachlose Gonzo findet diesen Schlüssel und wird so Teil einer Geschichte, die ihn noch teuer zu stehen kommen wird.

Ralph Schöne ist ein aussichtsreicher Bürgermeisterkandidat. Was verheimlicht er vor seiner Frau?

Robert Benning arbeitet an einer Reporte über das Rotlichtmillieu. Durch seine Freundschaft mit dem Polizisten Michael Hinrichs ist auch er von Anfang bei dem Fall dabei. Auch bei dem Prostituiertenmord, um den es später hauptsächlich geht. Ein wenig Extraspannung bringen die Probleme mit seiner Freundin, der Notärztin Beate.

Mord, enttäuschte Hoffnungen, Verwicklungen, Erpressung. "Die Tote in den Dünen" hat alle Zutaten, die ein guter Krimi braucht.

Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen. Es ist ein Regionalkrimi aus dem Genre Cosycrime – auch sehr gut lesbar für Leute, die es nicht blutig und brutal mögen. Die Handlung ist interessant und gemütlich. Eine gute Urlaubslektüre oder ein Buch für einen ruhigen Kaminabend und ein wenig Fernwehstimmung.



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Rezension zu "Die Tote in den Dünen: Ein Sylt-Krimi" von Bodo Manstein

Vertell mol wat uff platt
anywaysvor 2 Monaten

Thies Kleinfeld, Obdachloser auf Sylt ist auf jeden kleinen Zuverdienst angewiesen. So lässt er sich für einen Zwanziger von Vogelwart Jan Rieken anheuern, ihn auf die naturgeschützte Insel Norderoogsand zu begleiten. Der Ausflug beginnt für ihn recht mühsam, erst verheddert er sich im Sand, fällt hin und findet einen kleinen verrosteten Schlüssel und dann entdecken sie noch eine skelettierte Leiche. Zurück auf Sylt versucht er herauszufinden zu welchem Schloss der Schlüssel passen könnte.

Unterdessen recherchiert Robert Benning im Sylter Rotlichtbezirk. Dort gibt es arge Entrüstungsstürme, möchte doch die Besitzerin des Etablissements vom Randbezirk eher zentral ihre „Bar“ betreiben. Dieser geplante Umzug erhitzt die Gemüter doch sehr. Wenig später jedoch wird eine Angestellte des Hauses am Strand tot aufgefunden. Robert Benning und sein Freund, der Kriminalhauptkommissar Michael Hinrichs, ermitteln, nicht immer gemeinsam, diesen Fall.

 

„Die Tote in den Dünen“ ist das erste Buch, das ich von Bodo Manstein gelesen habe. Es ist, soweit ich dies richtig recherchiert habe, der dritte Fall von Robert Benning und Michael Hinrichs. Da der Fall in sich abgeschlossen ist, kam ich ganz gut hinein in diesen Krimi. Allerdings taten sich einige Lücken bezüglich der Vergangenheit der Protagonisten auf, die nur bedingt erklärt wurden. Manche Handlungen der Figur des Roberts, waren mir deshalb nicht immer ganz nachvollziehbar.

Eigentlich liebe ich Regionalkrimis, weil sie in der Regel die Eigenarten ihrer Bewohner so herrlich erfrischend zeichnen und natürlich die landschaftlichen Reize für mich immer sehr interessant sind. Die natürliche Schönheit Sylts, die langen Strände, die milden Sommer und die rauen Herbststürme, lässt der Autor auch ganz gut aufleben. Ich hätte mir vielleicht ein bisschen mehr Kritik hinsichtlich des überbordenden Tourismus und die damit einhergehende drastische Verteuerung für die einheimische Bevölkerung gewünscht. Was ich wirklich ganz stark vermisst habe ist der einheimische Dialekt, nicht einmal lässt der Autor seine Figuren in den plattdüütschen Dialekt fallen. Das fand ich wirklich schade.

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