Bodo Steinberg Im Schatten der Burg

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Inhaltsangabe zu „Im Schatten der Burg“ von Bodo Steinberg

Edeltrauth von Grogul, die Blutgräfin von Greifenberg gehörte zu den als ausgestorben geltenden Karma-Vampiren, der weitaus klügsten und gefährlichsten ihrer Art. Ihre Opfer fand sie nicht zufällig, es waren Nachkommen der Generationen, die 1428 unter der Führung des Benediktiner Paters Anselm ihre Burg niederbrannten und damit fast ihr ganzes Geschlecht auslöschten. Nur Edeltrauth überlebte die Feuerhölle vor knapp 590 Jahren und versteckte sich seitdem in der Burgruine und den weit verzweigten unterirdischen Gängen, hoch über dem Dorf Greifenberg. Eine kleine Gruppe um den Bamberger Parapsychologen Bernhard von Soest versuchte schon seit Jahren, die Gräfin zu vernichten. Bisher immer vergeblich. Erst als ein behinderter Junge spurlos verschwand und sich hunderte von Dorfbewohnern zusammentaten, gelang es die Vampirin, aus ihrem Labyrinth zu vertreiben und die Burg mit ägyptischen Bannzeichen zu versiegeln . Schnell stellte sich jedoch heraus, dass Peter Weiland gar nicht von der Blutgräfin entführt wurde, sondern von Ortwin, der von einem anderen Zweig der Groguls stammte. Ortwin hatte sich seit langem auf Kinder spezialisiert, die ihm von Edmund, seinem brutalen Diener, gebracht wurden. Während Bernhard von Soest und seine Leute auf dem Weg in den Spessart, zu Ortwins Burg Rabenstein waren, saßen Peter und drei weitere Kinder eingekerkert in einem Kellerverließ und dienten dem Grafen als tägliche Blutversorgung. Sie rechtzeitig zu finden, schien hoffnungslos, aber dann half ihnen vollkommen überraschend Estefana Santini, eine weiße Hexe, bei der Suche nach den Kindern. Schon bald gelang es ihr, zusammen mit ihrer riesigen Katze Nora und dem Professor, die Kinder tief unter der Erde aufzuspüren. Ortwin war jedoch spurlos verschwunden und Edeltrauth von Grogul kehrte mit Hilfe von Edmund, welcher die Bannzeichen vor den Eingängen der Burg in Greifenberg wieder entfernte, in ihr unheimliches Reich zurück. Einen Tag nach ihrer Rückkehr kam es zur endgültigen Entscheidung, in den Katakomben unter der Ruine. Dort, wo sie sich am sichersten fühlte, aber auch am verwundbarsten war.

Für mich mehr in ein Art "Erzählweise von Märchen u. Sagen". Irgendwie fehlten mir ein wenig die absoluten Spannungsmomente/Gänsehautgefühle

— Wildpony
Wildpony

das Buch ist ein sehr spannender Krimi, ich konnte das Buch nicht weglegen. Gratulation!!

— Eulenspass
Eulenspass

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  • Im Schatten der Burg

    Im Schatten der Burg
    Wildpony

    Wildpony

    Im Schatten der Burg   -   Bodo Steinberg Kurzbeschreibung Amazon: (wenn man das noch Kurzbeschreibung nennen kann): Edeltrauth von Grogul, die Blutgräfin von Greifenberg gehörte zu den als ausgestorben geltenden Karma-Vampiren, der weitaus klügsten und gefährlichsten ihrer Art. Ihre Opfer fand sie nicht zufällig, es waren Nachkommen der Generationen, die 1428 unter der Führung des Benediktiner Paters Anselm ihre Burg niederbrannten und damit fast ihr ganzes Geschlecht auslöschten. Nur Edeltrauth überlebte die Feuerhölle vor knapp 590 Jahren und versteckte sich seitdem in der Burgruine und den weit verzweigten unterirdischen Gängen, hoch über dem Dorf Greifenberg. Eine kleine Gruppe um den Bamberger Parapsychologen Bernhard von Soest versuchte schon seit Jahren, die Gräfin zu vernichten. Bisher immer vergeblich. Erst als ein behinderter Junge spurlos verschwand und sich hunderte von Dorfbewohnern zusammentaten, gelang es die Vampirin, aus ihrem Labyrinth zu vertreiben und die Burg mit ägyptischen Bannzeichen zu versiegeln . Schnell stellte sich jedoch heraus, dass Peter Weiland gar nicht von der Blutgräfin entführt wurde, sondern von Ortwin, der von einem anderen Zweig der Groguls stammte. Ortwin hatte sich seit langem auf Kinder spezialisiert, die ihm von Edmund, seinem brutalen Diener, gebracht wurden. Während Bernhard von Soest und seine Leute auf dem Weg in den Spessart, zu Ortwins Burg Rabenstein waren, saßen Peter und drei weitere Kinder eingekerkert in einem Kellerverließ und dienten dem Grafen als tägliche Blutversorgung. Sie rechtzeitig zu finden, schien hoffnungslos, aber dann half ihnen vollkommen überraschend Estefana Santini, eine weiße Hexe, bei der Suche nach den Kindern. Schon bald gelang es ihr, zusammen mit ihrer riesigen Katze Nora und dem Professor, die Kinder tief unter der Erde aufzuspüren. Ortwin war jedoch spurlos verschwunden und Edeltrauth von Grogul kehrte mit Hilfe von Edmund, welcher die Bannzeichen vor den Eingängen der Burg in Greifenberg wieder entfernte, in ihr unheimliches Reich zurück. Einen Tag nach ihrer Rückkehr kam es zur endgültigen Entscheidung, in den Katakomben unter der Ruine. Dort, wo sie sich am sichersten fühlte, aber auch am verwundbarsten war. Mein Leseeindruck: Das Buch kam zu mir als schönes Hardcover mit einer Burg in der Dämmerung im Hintergrund und einer blutroten geheimnisvollen Titelschrift. Damit verspricht es eine spannungsgeladene Story und das beim lesen obligatorische Gänsehautgefühl in diesem Genre. Darauf hatte ich mich gefreut und bin auch sehr entspannt an das Buch heran gegangen. Die Beschreibung selbst war genau nach meinem Lieblings-Genre. Leider ging für mich ein Großteil der Faszination verloren, da die Story im Stil einer Erzählung eines Märchens verfasst war und nicht wirklich dadurch Spannung aufgebaut werden konnte. Ebenso habe ich dieses subtile Gänsehautgefühl vermisst, das mich sonst bei Gruselstorys oder Filmen immer sehr schnell befällt. Der Inhalt der Story hat mir gut gefallen, aber irgendwie konnte sie mich nicht richtig packen. Es liegt mir fern hier jetzt den Schreibstil kritisieren zu wollen, aber manchmal plätschert es nur so vor sich hin. Sehr gut gefallen hat mir das die Ausgabe auch gezeichnete Bilder enthält, die recht gelungen sind und zur Story passen. Fazit: Mit ein wenig Überarbeitung wird dieses Buch bestimmt ein spannendes Leseerlebnis. Der Schreibstil sollte ein wenig weg gehen von dem Stil eines "Aufsatzes" und zwischen den Zeilen ein wenig mehr Emotionen einfließen. Ich habe z.B. sehr die Panik bei Gruseleinlagen vermisst und diese Gefühlswallungen zwischen den Zeilen. Die Grundlagen der Story sind absolut gelungen und ausbaufähig. Ich vergebe daher gern 3,5 Sterne für das Buch und den Autor Bodo Steinberg.  

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    • 2
  • wunderbares Buch

    Im Schatten der Burg
    Eulenspass

    Eulenspass

    08. April 2017 um 17:05

    wunderbarer Krimi. Spannend, Buch konnte ich nicht weglegen. Super!!

     

  • Im Schatten der Burg

    Im Schatten der Burg
    connychaos

    connychaos

    02. April 2017 um 12:44

    Als Mutprobe geht der gehbehinderte Junge Peter nachts zur Burgruine. Dort soll die Blutgräfin Edeltrauth von Grogul, ein Karma-Vampir, ihr Unwesen treiben. Peter möchte seinen Mitschülern einen Beweis bringen, dass er sich nachts an diesen unheimlichen Ort traut und so Anerkennung von ihnen erhalten. Er begegnet wirklich einer unheimlichen Gestalt. Verängstigt aber auch neugierig erzählt er später seiner Mutter davon, er möchte mehr über die Burg und die Blutgräfin erfahren. Weitere Nachforschungen alleine verbietet Peters Mutter, sie geht aber mit ihm zum alten Buchberger. Der ehemalige Dorfpolizist kennt sich mit der Geschichte der Burg und der Gräfin aus. Von ihm wollen sie mehr erfahren. Buchberger hat ein paar Freunde, die ihm helfen wollen. Zusammen mit Peter und seiner Mutter wollen alle zur Burgruine und die Blutgräfin stellen... Das Buch wird als All-Age-Gruselroman am 10 Jahren beschrieben. Ich habe das Buch zusammen mit meiner Tochter (fast 12) begonnen. Meine Tochter hat die Lektüre jedoch nach den ersten 3 Kapiteln abgebrochen. Der Schreibstil liest sich etwas umständlich und stockend. Der Spannungsbogen wird auch nicht wirklich aufrecht erhalten. Nach dem spannenden Anfang mit der unheimlichen Begegnung flaut sie schnell wieder ab und es wird für unseren Geschmack langatmig. Endlose Erklärungen über die Geschichte der Burg und der Familie der Gräfin folgen, manches liest sich interessant und ist auch sicherlich für die Geschichte wichtig, hätte aber auch kürzer, auf den Punkt, berichtet werden können. Dann folgt eine recht witzlose, lange Unterhaltung der Männer untereinander, die der Geschichte auch die Spannung nimmt. Wer bis dahin und noch länger ausgehalten hat, kann eine teilweise spannende aber auch wirre Vampirjagd erleben, deren Spannung leider wieder durch (für mich unwichtige ) Dialoge gebremst wird.

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    • 3
  • Leserunde zu "Im Schatten der Burg" von Bodo Steinberg

    Im Schatten der Burg
    Steinberg

    Steinberg

    Ich möchte ab heute eine Leserunde zu meinem neuen Roman "Im Schatten der Burg" starten. Am 1.3.17 werden zwei Bücher verlost.

    • 19
    leseratte_lovelybooks

    leseratte_lovelybooks

    01. March 2017 um 23:44