The Tutor

von Bonnie Dee 
3,0 Sterne bei1 Bewertungen
The Tutor
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Rather weak, contrived story. The mystical and mystery aspect was very stereotypical, the romance very sudden.

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Inhaltsangabe zu "The Tutor"

Gothic romance with a twist. Elements of The Sound of Music, The Enchanted Garden, Jane Eyre, and “true” ghost hunting shows make this story feel familiar. Gay love makes it unique. Seeing an ad for a position at a Yorkshire estate, typesetter Graham Cowrie decides to make an upward career move by passing himself off as a tutor. How hard can it be to teach a few subjects to a pair of nine-year-old boys? But on his arrival at the ancient house, he finds the staff creepy, the twins odd, and the widowed master temporarily absent. His first meeting with brooding, stern, but oh-so-attractive, Sir Richard doesn’t go well, but with no other prospects vying for the teaching position, Graham manages to keep it. His mission soon becomes clear, break down the walls of reserve both father and sons have erected and attempt to bridge the gap between them. But strange sounds, sights and experiences keep Graham on edge until he finally admits the Hall is haunted by two entities with very different agendas. Graham works to appease one and combat the other while protecting the broken family he’s grown to care for.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B010NXY7H0
Sprache:Englisch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:185 Seiten
Verlag:
Erscheinungsdatum:21.07.2015

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    Sakukos avatar
    Sakukovor einem Jahr
    Kurzmeinung: Rather weak, contrived story. The mystical and mystery aspect was very stereotypical, the romance very sudden.
    Eher schwache, konstruierte Geschichte.

    2,5 Sterne

    Graham Cowrie, bekommt durch eine falsche Bewerbung die stelle als Hauslehrer für die zwei Söhne eines verwitweten Adligen. Allerdings ist der Job, von dem er eigentlich keine Ahnung hat, nicht so einfach wie gedacht, den eine Gouvernante gibt es nicht und die Kinder sind durch den Tod ihrer Mutter von weniger als einem Jahr traumatisiert und daran gewöhnt zu machen was sie wollen.
    Außerdem bemerkt Graham immer wieder seltsame Vorgänge im Haus: düstere Stimmungen, Türen die sich nicht öffnen lassen, geheimnisvolle Lichter.
    Erschwerend hinzu kommt noch, dass er sich von seinem distanzierten Arbeitgeber Sir Richard wie magisch angezogen fühlt.


    Ich fand die Geschichte leider durchgehen eher schwach. Gerade der Anfang zieht sich sehr hin und wenig passiert.
    Grahams komplette Unfähigkeit und Unwissenheit darüber, was einen Hauslehrer ausmacht und wie man sich in einem Haushalt zu verhalten hat wirkt peinlich bis lächerlich.

    Auch die paranormalen Ansätze und das Mysterium wirken meist stereotyp und lächerlich, was im Laufe der Geschichte eher noch schlimmer wird. Es gibt wenig Spannung oder Überraschungen, weil alles so vorhersehbar ist.

    Die Romanze ist von der unerklärt magnetischen Art und springt von betrunkenen Fummeleien und Leugnung zur plötzlichen liebevollen Beziehung ohne sich überhaupt die Mühe zu machen es zu erklären, geschweige den zu zeigen. Dabei ist das bei einer Romanze doch der interessante Teil.

    Die Sprache fand ich oft zu modern, gerade während der Sexszenen, von denen es gerne ein paar mehr hätte geben können, den die waren ansonsten nicht schlecht.

    Die besten Teile der Story waren eigentlich wie Graham mit den Zwillingen interagiert und versucht, sie aus ihrem Schneckenhaus zu locken. Und diese Teile nehmen für eine Romanze einen erstaunlich großen Teil ein, das hätte ich nicht erwartet.

    Letztendlich fühlte sich der komplette Plot aber einfach nur unrealistisch und konstruiert an und auch das glückliche Ende fühlte sich gezwungen an.

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