Boris Akunin Die Entführung des Grossfürsten

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Inhaltsangabe zu „Die Entführung des Grossfürsten“ von Boris Akunin

Moskau Herbst 1894: Die Krönung des letzten russischen Zaren Nikolai II. steht unmittelbar bevor. Aus diesem Anlaß kommt die hochherrschaftliche Verwandtschaft der Romanows nach Moskau. Doch bei einem ersten Spaziergang im Park werden die Zarenfamilie und ihre Gäste überfallen und der vierjährige Großfürst Mika wird entführt. Fandorin, der diesmal unmittelbar im Auftrag des Herrscherhauses ermittelt, stellt sein ganzes Können unter Beweis. Eine handlungsreiche und spannende Geschichte in höchsten adligen Kreisen Rußlands am Ende des 19. Jahrhunderts, als der Machtverfalls der Romanows bereits deutlich sichtbar wird, erzählt von ihrem Haushofmeister

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    Die Entführung des Grossfürsten
    Bella5

    Bella5

    29. July 2016 um 11:32

    Erast P. Fandorin -Reihe, Band 8: Wieder mal ein toller Krimi aus Akunins Feder. Dieses Mal vergebe ich aber 4,9 von insgesamt 5 Sternen, da es doch gewisse Längen in der Geschichte gab. Trotzdem konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen, denn ich wollte unbedingt erfahren, wer der Schurke ist. Und dieses Mal hatte ich nicht mit dem Täter gerechnet. Akunin lässt die Geschichte dieses Mal aus der Sicht des Haushofmeisters der Romanows erzählen. Der Ich-Erzähler ist ein bisschen einfältig und der Zarenfamilie bedingungslos ergeben, doch die Romanows sind dem Untergang geweiht: "Moskau Herbst 1894: Die Krönung des letzten russischen Zaren Nikolai II. steht unmittelbar bevor. Aus diesem Anlaß kommt die hochherrschaftliche Verwandtschaft der Romanows nach Moskau. Doch bei einem ersten Spaziergang im Park werden die Zarenfamilie und ihre Gäste überfallen und der vierjährige Großfürst Mika wird entführt. Fandorin, der diesmal unmittelbar im Auftrag des Herrscherhauses ermittelt, stellt sein ganzes Können unter Beweis. Eine handlungsreiche und spannende Geschichte in höchsten adligen Kreisen Rußlands am Ende des 19. Jahrhunderts, als der Machtverfalls der Romanows bereits deutlich sichtbar wird [...] ." Akunin fängt die Dekadenz dieser Zeit sehr gut ein. Falsche Fährten werden gelegt. Afanassi Sjukin, der Haushofmeister, hasst Fandorin inbrünstig, obwohl ihm Erast eigentlich wohlgesonnen ist. Sjukin war mir einfach unsympathisch! "Live your own life!" rät ihm ein englischer Butler. Allein: Sjukin kann es nicht und wird so zur tragischen Figur. Dem Autor gelingt es , die Figuren fantastisch zu charakterisieren und ein Stück Historie lebendig zu machen. Fazit: Ein toller, spannender historischer Krimi.

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