Boris Akunin Die Schönheit der toten Mädchen

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Inhaltsangabe zu „Die Schönheit der toten Mädchen“ von Boris Akunin

Moskau 1889: Eine Prostituierte wurde ermordet, zugegeben, auf besonders brutale Weise. Daß Fandorin, Sonderbeauftragter des Gouverneurs von Moskau, aber gleich Jack the Ripper, den berüchtigten Londoner Serienmörder, in Rußland vermutet, ist wohl ziemlich übertrieben. Und daß er deshalb den Gouverneur bittet, den Osterbesuch des Zaren in der Stadt abzusagen, das geht entschieden zu weit. Doch weitere grausame Morde scheinen Fandorins Theorie zu bestätigen.

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  • Jack the Ripper in Moskau

    Die Schönheit der toten Mädchen

    Bella5

    11. July 2016 um 12:38

    Jack the Ripper - ausgelutscht und langweilig, möchte man meinen. Been there, done that. Doch Akunin gelingt das unglaubliche Kunststück, diese 1000 Mal erzählte Geschichte spannend neu zu interpretieren. Anfangs dachte ich, "Och nee, nicht diese Leier". Aber der Roman war dermassen spannend und gut gemacht, dass ich ihn einfach zur Lektüre empfehlen muss, obwohl ich den Mörder seltsamerweise recht schnell ausgeknobelt hatte. Die Handlung spielt 1889 in Moskau - ein Frauenmörder geht um. Seine Opfer sind Prostituierte. Grausam werden sie entstellt. Sollte der Mörder nicht bald gefaßt werden, müssen Köpfe rollen; sprich: Konsequenzen gezogen werden. Ostern steht vor der Tür, das höchste Fest der Ostkirche. Allerhöchster Besuch muss abgesagt werden, die Konkurrenz zwischen Moskau und Sankt Petersburg hat fast kriegsähnliche Zustände angenommen. Natürlich im Geheimen. Nepotismus, Günstlingswirtschaft, Intrigen - dazu noch die Morde, die sehr an das Londoner Vorgehen erinnern. Fürst Dolgorukoi ruft also Fandorin zu Hilfe, was dem lokalen Polizeichef gar nicht behagt. Fandorin kann sich jedoch auf seinen japanischen Diener Masa und seinen Schützling verlassen. Doch der Fall wird immer komplizierter... Der Krimi war einfach klasse, spitze geschrieben, spannend, philosophisch und vor allem sehr gesellschaftskritisch. Richtig unheimlich wurde mir Frol, Dolgorukois Diener und die graue Eminenz Moskaus. Fandorin wandelt zum Glück nicht mehr auf Freiersfüßen, obwohl er in wilder Ehe mit der frommen Angelina lebt. Dieser Band der Reihe war jedoch sehr düster, und vor allem gegen Ende gibt es sehr unangenehme Überraschungen! Handwerklich einfach top. Ein klasse Krimi im historischen Gewand!

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  • Rezension zu "Die Schönheit der toten Mädchen" von Boris Akunin

    Die Schönheit der toten Mädchen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. April 2010 um 19:32

    Es Boris Akunin gelungen, wieder eine spannende Geschichte zu schreiben. Fandorin überzeugt, die Handlung ist spannend, die Charaktere gut dargestellt, es gibt überraschende und traurige Wendungen - zusammengefasst, ein Buch, dass man nicht so schnell aus der Hand legen kann. Es ist lesenswert!

  • Rezension zu "Die Schönheit der toten Mädchen" von Boris Akunin

    Die Schönheit der toten Mädchen

    Ninchen

    07. May 2008 um 10:25

    Wie alle Fandorin Romane weist auch dieser Krimi mit einer tollen Sprache auf. Zwei Drittel des Buches begleitet der Leser vor allem Fandorins Assistenten Tulpow bei dessen Ermittlungen und von Fandorin selbst lesen wir nicht sehr viel. Zum Ende hin dramatisieren sich die Ereignisse dann allerdings und Fandorin muss in gewohnt kluger Art den Fall zu Ende bringen. Es ist mir bei Akunin’s Büchern schon einmal so gegangen, dass ich mich von der blumigen Sprache ablenken lassen habe und urplötzlich etwas dermaßen Schreckliches passiert, mit dem ich nie gerechnet hätte. Auch in diesem Buch ist es wieder passiert und ich bin immer noch nicht drüber hinweg… (mehr wird nicht verraten!).

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