Boris Akunin Mord auf der Leviathan

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Inhaltsangabe zu „Mord auf der Leviathan“ von Boris Akunin

Als "James Bond des 19. Jahrhunderts" hat Detektiv Fandorin Kultstatus erlangt.
Sein neuester Fall führt ihn auf das Luxusschiff "Leviathan", das 1878 auf Jungfernfahrt nach Kalkutta ist. Dort begegnet er dem französischen Kommissar Coche, der ein Jahrhundertverbrechen aufklären will: In Paris wurden Lord Littleby, ein Sammler orientalischer Kostbarkeiten, sieben seiner Bediensteten und zwei Kinder ermordet. Coche hat alle Tatverdächtigen an seinen Tisch geladen - auch den geheimnisvollen Russen Fandorin. Mit ungewöhnlichen Methoden schaltet dieser sich in die Ermittlungen ein.

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  • Rezensionen
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  • Themen
  • Spannend und lustig

    Mord auf der Leviathan

    olga_oreschkin

    04. July 2017 um 00:25

    Hier kann man alles finden: Detektiven, jeden versucht zu zeigen, dass er besser ist, blutdürstige Mörder(in), eine Menge Verdächtiger, ein bisschen Politik und Religion usw.Das Buch ist lustig und spannend. Ich habe nur eine kleine Nachteil in diesem Buch gefunden. Jedes Kapitel wird von Perspektive verschiedenen Personen erzählt. Ich mag das nicht.Sehr schön, dass Akunin das Schiff mit dem Monster aus Bibel vergleicht. Ich habe sogar Gänsehaut bekommen. Aber es gab auch Momente, wo ich mein Lächeln nicht unterdrücken konnte.Umgebung in Buch ist begrenzt. Un es macht das Lesen noch faszinierender. Ein runder Tisch, an dem dieLeute sitzen. Die Frage ist: Wer ist der Mörder(in)? 

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  • Spannende Unterhaltung

    Mord auf der Leviathan

    Bella5

    12. June 2016 um 18:59

    Und wieder gelingt Akunin das Kunstück, den Leser durch Wechsel des settings zu fesseln. "Mord auf der Leviathan" erinnert ein wenig an "Mord im Orient Express" von Christie. Doch Akunin beschreitet eigene Wege - nichts ist wie es scheint, es gibt viele plot twists. Durch wechselnde Perspektiven kommt keine Langeweile in den doch langen Erzählfluss. Das muss man erst mal schaffen! Alle Figuren sind liebevoll und gut ausgearbeitet, die Falle sind rätselhaft: Als "James Bond des 19. Jahrhunderts" hat Detektiv Fandorin Kultstatus erlangt. Sein neuester Fall führt ihn auf das Luxusschiff "Leviathan", das 1878 auf Jungfernfahrt nach Kalkutta ist. Dort begegnet er dem französischen Kommissar Coche, der ein Jahrhundertverbrechen aufklären will: In Paris wurden Lord Littleby, ein Sammler orientalischer Kostbarkeiten, sieben seiner Bediensteten und zwei Kinder ermordet. Coche hat alle Tatverdächtigen an seinen Tisch geladen - auch den geheimnisvollen Russen Fandorin. Mit ungewöhnlichen Methoden schaltet dieser sich in die Ermittlungen ein. Akunin verfremdet geschickt historische Fakten, ohne ins Ahistorische zu gleiten. Der Krimi hat mich sehr gut unterhalten und überrascht. Besonders berührend fand ich das Ende...da Fandorin, der sonst sehr verschwiegen ist, seine persönliche Tragödie mit einem Passagier teilt. Doch lest selbst! ;)

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    • 3
  • Mord auf der Leviathan - Fandorin ermittelt

    Mord auf der Leviathan

    Wurm200

    19. June 2015 um 20:23

    Boris Akunin Mord auf der Leviathan - Fandorin ermittelt Aufbau Taschenbuch Verlag Autor: Boris Akunin ist das Pseudonym des Moskauer Philologen, Kritikers, Essayisten und Übersetzers aus dem Japanischen Grigori Tschchartischwili (geb. 1956). 1998 veröffentlichte er seine ersten Kriminalromane, die ihn in kürzester Zeit zu einem der meistgelesenen Autoren in Russland machten. Heute genießt er in seiner Heimat geradezu legendäre Popularität. 2001 wurde er dort zum Schriftsteller des Jahres gekürt, seine Bücher wurden in 30 Sprachen übersetzt. Bei Aufbau erschienen bisher Fandorin (2001), Türkisches Gambit (2001), Mord auf der Leviathan (2002), Der Tod des Achilles (2002), Russisches Poker (2003), Die Schönheit der toten Mädchen (2003), Der Tote im Salonwagen (2004), Die Entführung des Großfürsten (2004), Der Magier von Moskau (2005), Die Liebhaber des Todes (2005), Die Diamantene Kutsche (2006), Das Geheimnis der Jadekette (2008), Das Halsband des Leoparden (2009) und Die Moskauer Diva (2011). “Ich spiele leidenschaftlich gern. Früher habe ich Karten gespielt, dann strategische Computerspiele. Schließlich stellte sich heraus, dass Krimis schreiben noch viel spannender ist als Computerspiele. Meine ersten drei Krimis habe ich zur Entspannung geschrieben ... “ Akunin in einem Interview mit der Zeitschrift Ogonjok (Quelle:http://www.aufbau-verlag.de)    In der Villa von Lord Littleby, die in der Rue de Grenelle liegt, werden 10 Leichen aufgefunden. 9 der Leichen wurden durch eine Injektion getötet, doch der Hausherr Lord Littleby wurde auf grausame Art und Weise hingerichtet. Der Mörder hat nach seiner Tat den kostbaren goldenen Shiwa in ein Tuch gewickelt, welches ebenfalls aus Lord Littlebys Besitz stammt, und gestohlen. Die französische Polizei beginnt sofort mit den Ermittlungen und setzt ihren besten “Mann” auf die Lösung des Falles an, Kommissar Coche.Seine Ermittlungen führen ihn schnell auf die “Leviathan”, welche gerade die Jungfernfahrt antritt. Auf diesem Schiff befinden sich nur vornehme Herrschaften und unter diesen auch der Mörder. Schnell kreist Kommissar Coche die Zahl der Verdächtigen ein und glaubt sich Nah am Ziel seiner Ermittlungen. Doch dann findet sich ein “Neuling” an Bord des Schiffes ein, hierbei handelt es sich um den Russen Fandorin. Dieser gibt sich als Diplomat aus und hilft Coche auf seine spezielle Art bei den Ermittlungen. Bis hier hin soll es das mit dem Inhalt gewesen sein, ich möchte euch schließlich nicht den Spass am Lesen verderben. Dies ist mein erster Roman von “Boris Akunin” und ich muss sagen das ich positiv überrascht wurde. Eingeleitet wird das Buch durch eine Art “ Tatortbericht ” der gefolgt wird von Zeitungsartikeln. Dies ist eine tolle Idee den Leser in die Geschichte einzuführen. Die Art wie das Buch geschrieben wurde, ist überhaupt eine tolle Idee. Denn der Leser findet sich kaum in einer Person wieder, viel mehr erfahren wir alles über Briefe und Blickwinkel der Passagiere. Dies war für mich etwas ungewohnt, am Ende jedoch fand ich es eine tolle Art der Erzählung. Man merkt sofort an wen die Figur Fandorin (aber auch Kommissar Coche) angelehnt ist. Die Überschneidungen mit Sherlock Holmes sind kaum zu verleugnen. So ist Fandorin in der Lage, allein durch einen Blick auf die Person sämtliche Informationen über diese zu erkennen. Ich sollte zum Ende noch erwähnen das der Roman im Jahre 1878 spielt. Dies hat der Autor auch gut umgesetzt in Form von Aussagen der Passagiere aber auch durch die Beschreibung der Polizeiarbeit (Fingerabdrücke werden noch als völlig unmöglich gehalten, um damit einen Täter zu überführen. Strafregister werden laut Coche jedoch schon geführt). Cover: Das Cover spiegelt den Inhalt des Buches wieder. Wir erkennen zum einen die Epoche (1878) in der die Geschichte spielt aber auch worum es sich beim Leviathan handelt (das Schiff im Hintergrund). Es ist nicht sonderlich farbenfroh, sondern ist etwas dunkel gehalten. Fazit: Nun komme ich zu der Frage die wohl viele interessiert, Kaufempfehlung: ja oder nein?! Trotz der Tatsache das sich das Buch etwas schwer lesen lässt und der Protagonist ähnlichkeiten zu bekannten Figuren (Sherlock Holmes) zeigt, gebe ich eine Empfehlung raus. Es liest sich ganz klar anders als moderne Krimis aber dies ist nur von Vorteil, wenn man das Jahr betrachtet in dem “ Mord auf der Leviathan spielt ”. Klappentext: Als "James Bond des 19. Jahrhunderts" hat Detektiv Fandorin Kultstatus erlangt. Sein neuester Fall führt ihn auf das Luxusschiff "Leviathan", das 1878 auf Jungfernfahrt nach Kalkutta ist. Dort begegnet er dem französischen Kommissar Coche, der ein Jahrhundertverbrechen aufklären will: In Paris wurden Lord Littleby, ein Sammler orientalischer Kostbarkeiten, sieben seiner Bediensteten und zwei Kinder ermordet. Coche hat alle Tatverdächtigen an seinen Tisch geladen - auch den geheimnisvollen Russen Fandorin. Mit ungewöhnlichen Methoden schaltet dieser sich in die Ermittlungen ein. Titel: Mord auf der Leviathan Autor: Boris Akunin Seiten: 280 Verlag: Aufbau Verlag Preis: 6,99 ISBN: 978-3-8412-0156-0        

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  • Rezension zu "Mord auf der Leviathan" von Boris Akunin

    Mord auf der Leviathan

    greteb

    26. July 2008 um 18:22

    Mord in Paris an 10 Bedienstenten und dem Hausherrn - der Mörder muss auf dem Luxusschiff Leviathan sein.
    Fandorin ist nur Passagier und wird zum Leidwesen des Kommisars den Fall durch einiges Schlingern lösen. Fandorin auf See - leider ncht in Russland.

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