Boris Koch , Dirk Schulz Der Drachenflüsterer

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Inhaltsangabe zu „Der Drachenflüsterer“ von Boris Koch

Für alle Fans von EragonDer junge Ben wünscht sich nichts sehnlicher, als Drachenritter zu werden. Doch dieser Traum scheint in weiter Ferne: Denn nach dem Tod seiner Mutter muss er sich im kleinen Ort Trollfurt allein durchschlagen, und als er plötzlich eines Verbrechens bezichtigt wird, das er nicht begangen hat, muss er seine Heimat sogar verlassen. In den Weiten des Großirdischen Reiches begegnet Ben dem ersten wilden Drachen seines Lebens – und erkennt, dass Drachen ganz anders sind, als die Legenden behaupten …

Interessanter Fantasy Roman. Anfang ein wenig komisch, gegen Ende aber mega spannend. Empfehlenswert.

— Fuchskind
Fuchskind

Ab und zu fand ich den Schreibstil etwas flapsig, aber im Großen und Ganzen fand ich das Buch gut.

— Everyday-a-day-to-read
Everyday-a-day-to-read

Eine wirklich neue Drachengeschichte!

— Pauli017
Pauli017

Dieses Buch ist nur empfehlenswert für alle Fantasiefans.

— FI8
FI8

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    Der Drachenflüsterer
    Violet Baudelaire

    Violet Baudelaire

    29. August 2014 um 17:33

    Seit Jahrhunderten reisen die Drachenritter durch das Land um Drachen die Flügel abzuschlagen. Dies soll sie von einem bösen Fluch befreien. Ben möchte nichts lieber als ein Drachenritter werden, doch hat er weder Familie noch Geld. Alle im Städtchen Trollfurt halten ihn für einen Taugenichts, nur von seinem Freund Yanko wird er unterstützt. Doch dann zieht die Familie Yirkhenbarg und für Ben ändert sich alles: mit dem Sohn prügelt er sich, in die Tochter Nica verliebt er sich und mit dem Drachen freundet er sich an. Doch dann wir er des Mordes an einem Drachenritter bezichtig und flieht. Unterwegs begegnet er einem Drachen mit Flügeln und glaubt, sein Ende sei gekommen, doch dann stellt sich heraus, dass Drachen ganz anders sind als in den Legenden. Zusammen mit dem Drachen Aiphyron setzt er seine Fluch fort und erkennt dabei, dass er ein geheimes Talent besitzt: er ist ein Drachenflüsterer.

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  • der Drachenflüßterer

    Der Drachenflüsterer
    rosali

    rosali

    26. December 2013 um 21:58

    Ich 12J.  fand das Buch sehr gut. In dem Buch geht es um Ben der in einem Dorf Namens Trollfurt lebte. Er musste sich selbst versorgen und träumte davon ein Drachenritter zu werden und einem Drachen die Flügel abzuschneiden um ihn von dem angeblichem Fluch zu erlösen. Bis ihm irgendwann jemand dann einen Mord in die Schuhe schieben will. Ben sollte dafür gehängt werden, darum lief er weg. Auf seinem Weg traf er einen Drachen mit Flügeln und lernte ihn kennen. Schnell erkannte er das die Geschichte mit dem Fluch nur quatsch mit Soße war. Und er erkannte das er die Kraft besaß Drachen zu heilen. Und er rettete einige Drachen vor den Qualen

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  • Rezension zu Der Drachenflüsterer

    Der Drachenflüsterer
    nnnils

    nnnils

    14. October 2013 um 15:03

    Ein wirklich sehr schönes Buch, dass voller Überraschungen steckt. Ich finde die beiden folgenden teile sind genau so zu empfehlen wie der erste

  • Fantasy für Kinder, aber spannend!!!

    Der Drachenflüsterer
    TanteGhost

    TanteGhost

    21. April 2013 um 15:10

    Ich mag Fantasy. Doch sobald es sich um eine Story mit Drachen handelt, werde ich skeptisch. Das Thema ist einfach zu ausgelutscht. Erschwerend kam hinzu, dass ich den Autor bis dato nicht kannte. - Also bin ich wirklich extrem zögerlich an die Sache heran gegangen. Kurz zum Inhalt: Ben lebt mit seiner Mutter in Trollfurt. Er treibt sich herum und lebt in den Tag hinein. So ist er als Taugenichts verschrieen. Und als seine Mutter stirbt, hilft ihm keiner. Er muss sich allein durchschlagen. Als dann eine neue Familie in den Ort kommt, beginnt für Ben das Unglück. Er legt sich mit dem Sohn der Familie an, darf den Drachen der Familie deshalb nicht sehen, verliert seine Freunde, sein zu Hause und muss dann fliehen, weil er des Mordes bezichtigt wird. Auf der Flucht begegnet er einem Drachen, der sich gerade gegen einen Ritter durchgesetzt hat. Dabei hat er einen Flügel eingebüßt. Ben lernt, dass alles, was er gelernt hat, in Bezug auf Drachen, nicht stimmt. Er freundet sich mit dem Drachen an und die beiden setzen ihre Flucht gemeinsam fort. - Hier entdeckt Ben sein Talent. Beide schmieden Zukunftspläne. Doch eine Hinrichtung, genauer ein Tattoo, welches der Delinquent am Körper hat, bringt Ben auf eine Idee, was den Mord angeht. Er fliegt zurück nach Trollfurt und kann hier ein böses Spiel aufdecken. Eine Story, in der alles drin ist, was rein gehört. Etwas Drama, ein Protagonist, der es nicht leicht hat. Dann folgt das Drama, der Leser bemerkt das offensichtliche Unrecht und kann doch nur abwarten, was passiert. Also ich hätte mehr als einmal am liebsten los geschrien, dass Ben doch sofort nach Hause zurück soll. Das Buch ist einfach und verständlich geschrieben. Ein einzelner Handlungsstrang teilt sich irgendwann in zwei auf, um dann wieder zu zweien zu werden. Lesepausen, die ich hier nur unfreiwillig gemacht habe, waren kein Problem. Ich bin immer wieder sehr gut und schnell in die Handlung hinein gekommen. Hilfreich war hier auch die Unterteilung in Kapitel mit eigenen Überschriften. - Auf diese weise lief der Film unverzüglich in meinem Kopfkino weiter. Das Drachenthema war zweifellos da, aber das Klischee wurde nicht über Gebühr beansprucht. Hier kämpfen die Drachen nicht mit den Menschen, sondern gewissermaßen gegen sie. Sie wurden verschätzt und absichtlich verstümmelt, um sie zu brechen. Das war durchaus einmal etwas anderes. Auch die einfache Erzählweise ist schnell begründet. Es handelt sich hier ursprünglich um ein Kinderbuch. Aber eines von der Sorte mit einer hohen Faszination. Irgendwie erlebte ich hier das selbe Phänomen wie bei Harry Potter. Für Kinder geschrieben und dann doch für mehrere Generationen fesselnd. Man kann also durchaus sagen, dass ich ziemlich positiv überrascht war. Solche Leseerfolge hätte ich gern öfter. Klare Leseempfehlung!

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  • Rezension zu "Der Drachenflüsterer" von Boris Koch

    Der Drachenflüsterer
    Phie

    Phie

    23. July 2011 um 18:37

    Klappentext: Der 15-jährige Ben hat es nicht leicht: seit dem Tod seiner Mutter lebt er auf der Straße, wird im Dorf misstrauisch beäugt, und der Weg auf die schiefe Bahn scheint vorgezeichnet. Bens große Bewunderung gilt den ruhmreichen Drachenrittern des Großtirdischen Reichs, aber es will ihm einfach nicht gelingen, in die Nähe ihrer geheimnisumwehten Gefährten zu kommen. Noch weiß Ben es nicht, doch er verfügt über eine kostbare Gabe: Er ist ein Drachenflüsterer und es ist seine Bestimmung, einer großen Verschwörung auf die Spur zu kommen. Meinung: Unerwarteter Weise hat mir dieses Buch sehr gut gefallen. Die Aufmachung und auch der Klappentext hinterließen bei mir zunächst den Eindruck, dass dies ein Buch für Jungs wäre und überhaupt nicht auch nur ansatzweise weibliche leser ansprechen könnte. Doch als Liebhaber von Fantasybüchern und ehemaliger Drachenfanatiker interessierte es mich dann doch und so fesselte mich das Buch schon nach wenigen Seiten. Die Schreibweise von Koch ist perfekt abgestimmt für jugendliche Leser und ist so angenehm und flott zu lesen. Abwechslungsreich und spannend ist auch die Story, sodass es mich nicht wundert, dass bei mir auf jeden Fall der zweite Teil einziehen wird. Für Drachenfans wirklich eine Empfehlung.

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  • Rezension zu "Der Drachenflüsterer" von Boris Koch

    Der Drachenflüsterer
    Lonice

    Lonice

    25. June 2010 um 21:18

    Vorsicht, diese Rezension enthält größere Spoiler auf den Inhalt. Ben lebt in Trollfurt. Allein, denn sein Vater verließ die Familie vor vielen Jahren und seine Mutter, eine Säuferin, ist schon vor zwei Jahren gestorben. Der Junge schlägt sich mehr schlecht als recht durch und wird von allen, bis auf seinen Freund Yanko, als Nichtsnutz beschimpft und davon gejagt. Bens großer Traum ist es, eines Tages ein Drachenritter zu werden, einen Drachen zu befreien und mit ihm für das Gute zu kämpfen. Doch davon scheint er so weit entfernt, wie es nur irgend geht. Doch eines Tages wird die Blausilbermine in seiner Stadt verkauft und der neue Besitzer ist ein Drachenreiter, ein verdienter Mann, der vom Orden einen der Drachenritter einen der geretteten Drachen geschenkt bekommen hat. Und natürlich bringt er seinen Drachen mit nach Trollfurt, genau wie seine Familie. Mit dem Sohn gerät Ben sogleich in Streit, aber das Mädchen, Nica, ist anders, das weiß er ganz sicher. Er hat zwar nie ein Wort mit ihr gewechselt, aber er weiß es einfach. Der Drache, Feuerschuppe, ist jedoch das tollste an den neuen Einwohnern. Sidhy, der Sohn des Minenbesitzers, lässt Ben natürlich als einziges Kind nicht in dessen Nähe, aber Ben ist es zu sehr gewohnt, mit Füßen getreten zu werden, als das er sich nicht zu helfen weiß. Des Nachts schleicht er sich in die Stadt, aus der er inzwischen hinausgeworfen wurde, und in das Anwesen. Dort scheint ihn der Drache bereits zu erwarten, denn er schlägt keinen Alarm, sondern lässt sich von Ben die Stumpfe seiner Flügel massieren. Für Ben ist dies ein Weg, Glück zu erlangen. Das Kribbeln in seinen Fingern hält er dafür. Die wilden Drachen in seiner Welt sind geflügelt und, so sagen es die Weisen und Priester, gefährliche Menschenfresser. Man muss sie befreien, in dem man ihnen die Flügel abschlägt, dann sind sie wieder so freundlich und zahm, wie sie es waren, bevor der Gott der Dunkelheit sie verdarb. So heißt es. Und es scheint auch zu stimmen, denn Feuerschuppe lässt Ben nah an sich heran, genießt seine Massage und hört sich all das Leid an, was der Junge ihm klagt. Doch Tage später, als einer der Ordensritter (ohne Drachen) die Stadt aufsucht, der erste seit Jahren, hört Ben fürchterliches Gebrüll aus dem Anwesen des Minenbesitzers. Feuerschuppe schreit. Ben eilt hinzu und muss mitansehen, wie der Besitzer dem Drachen die neu gewachsenen Flügelansätze wieder abschlägt. Aber wo kommen diese Flügelansätze her? Ben bleibt keine Zeit, um über diese Frage zu philosophieren, denn ehe er sich's versieht, gilt er plötzlich als Mörder des Ordensritters. Ihm bleibt nur die Flucht. Sein Freund Yanko, der einzige, der nicht an Bens Schuld glaubt, hat ihn gewarnt und ihm einen scheinbar sicheren Weg gewiesen. Tagelang quält sich der Junge durch den Wald, bis er plötzlich und unerwartet vor einem Schlachtfeld steht. Vor ihm liegt ein toter Ordensritter und ein Drache mit nur einem Flügel. Voller Angst denkt Ben zunächst an Flucht, muss dann aber feststellen, dass die Geschichten, die ihn sein Leben lang begleitet haben, offenbar eine Lüge sind. Und das er über eine unglaubliche Gabe verfügt: Er kann die abgeschlagenen Flügel nachwachsen lassen. Er ist ein Drachenflüsterer. Gemeinsam mit Aiphyron, dem Drachen, beschließt er, von nun an andere versklavte Echsen zu retten ... Ich mag Kochs Art zu schreiben. Seine Charaktere sind zwar durchaus mal etwas stereotyp, aber voller Witz. Ich hab an vielen Stellen herzhaft lachen müssen. Ben, der Außenseiter, ist eine Figur, die einen sofort auf seine Seite zieht, denn er ist sehr sympathisch und in seiner ganzen Art einfach liebenswert. Auch die Drachen finde ich schön dargestellt. Ich bin seit jeher ein Verfechter der Theorie, dass Drachen freundliche, weise Wesen sind und nur durch den Menschen verdorben, daher sagt mir Kochs Geschichte natürlich total zu. Die Drachen sind zwar nicht perfekt, aber gerade ihre Macken machen sie einzigartig und liebenswert (besonders Aiphyrons gefällt mir :D). Die Idee, wo die Drachen herkommen und wie sie geboren werden, finde ich übrigens wunderschön. Aber das verrate ich nicht, ich hab sowieso schon so viel gespoilert. Fazit: ein tolles, lustiges, spannendes Buch, das für Erwachsene zwar schon etwas vorhersehbar ist, aber trotzdem in den Bann schlägt. Lesefutter für Fantasy- und Drachenfans in jung und alt.

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  • Rezension zu "Der Drachenflüsterer" von Boris Koch

    Der Drachenflüsterer
    Beriadanwen

    Beriadanwen

    04. June 2010 um 23:00

    Mit dem Roman Der Drachenflüsterer entführt uns Autor Boris Koch ins Großtirdische Reich, in dem die Menschen glauben, dass die Drachen durch einen bösen Gott Flügel Bekommen haben und so seine Bosheit aufnehmen. Und so ziehen die Drachenritter seit Jahrhunderten durch die Lande, um den Drachen ihre Flügel abzuschlagen und sie so von dem bösen Fluch zu befreien. Der geneigte Fantasyleser und Drachenfreund mag sich nun schon wundern, welch Tierquälerei, denn ein Drache ohne Flügel ist doch kein richtiger Drache mehr. Und auch der Waisenjunge Ben aus dem kleinen Dorf Trollfurt, der schon immer Drachenritter werden wollte, jedoch zu Unrecht eines Mordes bezichtigt wird und fliehen muss, erkennt im Laufe der Geschichte, dass Drachen eigentlich auch mit Flügeln völlig in Ordnung sind und die Menschen einem Irrglauben erlegen sind. Desweiteren entdeckt er an sich eine Außergewöhnliche Fähigkeit, denn er hat die seltene Gabe den durch das grausame Abhacken der Flügel gebrochenen und gefügigen Drachen ihre Flügel nachwachsen zu lassen und ihnen so die Freiheit wiederzugeben. Gemeinsam mit dem geflügelten Drachen Aiphyron macht er sich also auf, um die unterdrückten Drachen zu befreien… Mir hat das Buch gut gefallen, es ist witzig geschrieben und angenehm und flüssig zu lesen, die Geschichte ist interessant und spannend und ich denke für jung und alt geeignet. Die Geschichte hat keine Längen und bei mir kam an keiner Stelle Langeweile auf. Stellenweise wünscht man sich als alter Fantasyveteran etwas mehr Tiefgang bzw. Detailverliebtheit, zum Beispiel wird uns zu Beginn des Buches eine Karte des Reiches präsentiert und einige Hinweise im Buch gestreut, aus denen man noch mehr herausholen hätte können, aber wer weiß, vielleicht dürfen wir ja in der Fortsetzung noch weiter in die Geschichte der Drachen und unseres Helden eintauchen. Wir dürfen auf jeden Fall gespannt sein.

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  • Rezension zu "Der Drachenflüsterer" von Boris Koch

    Der Drachenflüsterer
    JuliaO

    JuliaO

    21. May 2010 um 14:03

    An sich ist die Geschichte echt nett! Nur finde ich das der Stil eher zu einem Kinderbuch als zu einem Jugendbuch passt. Also sowohl der Satzbau als auch die Art wie die Figuren miteinander sprechen.
    Trotzdem ist die Geschichte sehr nett und unterhaltsam und hat mir ganz gut gefallen!

  • Rezension zu "Der Drachenflüsterer" von Boris Koch

    Der Drachenflüsterer
    AndreaBottlinger

    AndreaBottlinger

    05. January 2009 um 14:42

    Ben ist nicht der typische Fantasyheld, sondern frech, nie um eine Beleidigung verlegen und wird von den Eltern in seinem Dorf nicht als guter Umgang für ihre Kinder betrachtet. Das allein macht dieses Buch schon sehr spannend zu lesen. Hinzu kommt noch die Liebe zum Detail, die der Autor beweist, indem er immer wieder Sagen, Mythen und andere Hintergrundgeschichten einfügt, die die Story bereichern. Das Buch packt einen bis zum Ende und wenn man es durchgelesen hat, bedauert man, dass es nicht mehr davon gibt.

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