Boris Koch Der Drachenflüsterer - Der Schwur der Geächteten

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Inhaltsangabe zu „Der Drachenflüsterer - Der Schwur der Geächteten“ von Boris Koch

Seit ihrer Flucht aus Trollfurt sind der Drachenflüsterer Ben und seine Freunde Yanko und Nica Geächtete. Verfolgt vom Orden der Drachenritter, müssen sie sich tief in den Wäldern verbergen. Dort schmieden sie einen Plan: Sie wollen dem Drachen des grausamen Ketzers Norkham die Freiheit schenken und sich damit an dem Mann rächen, der einst den Befehl gab, Nica zu opfern. Nur Ben mit seiner Gabe des Drachenflüsterns kann den Plan in die Tat umsetzen. Doch dass er bei diesem Abenteuer nicht nur sein Leben und seine Ehre, sondern auch die Freiheit aller Drachen des Großtirdischen Reiches verteidigen muss, damit hat er nicht gerechnet …

Naja, eine gute Idee, aber die Umsetzung hat mir eigentlich nicht gefallen. Schade...

— Everyday-a-day-to-read
Everyday-a-day-to-read

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    Der Drachenflüsterer - Der Schwur der Geächteten
    Jane1990

    Jane1990

    20. June 2015 um 20:42

      Nach ihrer Flucht aus Trollfort, flogen Ben, Yanko und Nica zu Juri, der auf sie wartete. Die Drei fassten einen Plan, den Drachen von dem Höchsten Ketzer zu befreien. Doch Nica wollte mehr und war auf Rache aus. Ben wollte zu aller erst noch mal nach Falcenzka um Anula zu fragen, ob sie denn nicht mit ihnen Reisen wolle. Doch ganz klappte es nicht wie geplant. Der Orden der Drachenritter hatte Steckbriefe von den drei Freunden verteilt und eine hohe Belohnung auf ihre Ergreifung ausgesetzt. Ben wurde durch die ganze Stadt gejagt und entkam nur mit knapper Not. Doch trotz dieses unplanmäßige Problem hielten sie an ihrem Plan fest und flogen in die Stadt der Ketzer. Leider fanden sie den Hohen Ketzer nicht, denn die Ritter des Ordens waren schon da.   Dieses Buch habe ich im Gegensatz zu dem ersten Band gesuchtet. Es ging recht zügig und war zu 90% Spannung pur. Am Interessantesten fand ich die Beziehung der drei Flüchtlinge. Es ist ja offen bekannt das bei drei Personen immer einer zu viel ist. Und das ist Ben. Er fühlt sich allein gelassen, da Nica und Yanko viel mehr zusammen reden und zu tun haben. Ben merkt schnell das er aus vielen Entscheidungen raus gehalten wird und vor vollendete Tatsachen gestellt wird. Ich finde es nur logisch das Ben sich immer mehr zu Anula gezogen fühlt und sie sogar auffordert mit ihm zu kommen.

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  • Der Drachenflüsterer auf der Flucht

    Der Drachenflüsterer - Der Schwur der Geächteten
    Violet Baudelaire

    Violet Baudelaire

    11. September 2014 um 14:06

    Zusammen mit den Drachen Aiphyron und Juri und seinen Freunden Nica und Yanko ist der Drachenflüsterer Ben auf der Flucht. Doch Nica sinnt auf Rache nach dem Mann, der ihren Vater dazu veranlasste sie opfern zu lassen. Also leisten alle drei einen Schwur: sie wollen den Ketzer Norkham finden und zur Rechenschaft ziehen und außerdem wollen sie (vorallem Ben) dessen Drache die Flügel und damit auch die Freiheit wieder geben. Leider wird das alles andere als einfach, den auch der Ritterorden sucht nach dem Ketzer Norkham. Dazu kommt noch, dass immer mehr Steckbriefe von ihnen verteilt werden. Auch hat der Abt des Ritterordens drei gefährliche Wesen auf ihre Spur angesetzt: Eisdrachen ohne Flügel. Wie sollen sich Ben und seine Gefährten dagegen zur Wehr setzten?

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  • Rezension zu "Der Schwur der Geächteten" von Boris Koch

    Der Drachenflüsterer - Der Schwur der Geächteten
    Lonice

    Lonice

    04. July 2010 um 12:45

    Ben, der Drachenflüsterer ist zusammen mit seinen Freunden Yanko und Nica den Ketzern in seiner alten Heimatstadt entkommen. Zusammen mit den drei geretteten Drachen Aiphyron, Juri und Feuerschuppe verstecken sie sich vor den Ordensrittern und den Ketzern gleichermaßen. Was sollen sie jetzt machen? Sie sind Geächtete, wie Ben bei einem kleinen Ausflug in eine nahegelegene Stadt feststellt. Ihr Leben ist nichts mehr wert. Sollen sie nun fliehen oder kämpfen? Gemeinsam entscheiden sich alle drei dafür, den Drachen des Großtidrischen Reiches zu helfen. Aber Yanko und Nica legen Ben beim Schwur herein. Während besprochen war, dass sie den Drachen des obersten Ketzers befreien, schwören die beiden zusätzlich, den hohen Norkham (besagten Ketzer) zu jagen und zu bestrafen und zwingen Ben in diesen Schwur mit hinein. Er versteht zwar, dass Nica Rache dafür möchte, dass dieser Mann ihrem Vater befahl, sie zu opfern, aber er will nicht sein Leben für etwas geben, woran er nicht glaubt. Diese Tatsache belastet die Gruppe genauso sehr, wie die Beziehung zwischen Yanko und Nica. Ben war schließlich selbst in das Mädchen verliebt, auch wenn seine Gedanken erstaunlicher Weise neuerdings um die Dienerin von Juris vormaligen Herrn kreisen. Die sechs brechen zur Heimatstadt des Ketzers auf, nur um feststellen zu müssen, dass dieser geflohen ist und die Stadt voller Ordensritter. Es kommt, wie es kommen muss, sie werden gefangen genommen und können nur mit Mühe und unter Hilfe der Drachen fliehen. Ben sieht schließlich keine Chance mehr für eine gemeinsame Reise und verlässt mit Aiphyron heimlich die Gruppe, um den Drachen des Ketzers zu befreien, während Yanko und Nica lieber den Mann selbst jagen wollen ... Der Schwur der Geächteten ist zwar durchaus ein würdiger Nachfolger, hat im Vergleich zum Vorgänger aber Schwächen. Viel Zeit wird mit Gesprächen verbracht, die sich permanent im Kreise drehen und dadurch dem Buch zwischendurch ein paar Längen geben. Erst im letzen Drittel schafft es Koch, an den Stil des ersten Teiles wieder anzuknüpfen. Hier tritt dann auch endlich wieder Bens Fähigkeit und die Möglichkeiten, die sich dadurch bieten, wieder in den Vordergrund, die zunächst aufgrund der inneren Streitigkeiten der Gruppe ziemlich zurücktreten musste. Schön sind die Charaktere der Drachen, die immer wieder für ein Lächeln sorgen und über weite Strecken sympathischer sind, als die Hauptdarsteller. Und trotzdem: man fühlt mit Ben mit. Man leidet mit ihm und hofft mit ihm. Er ist nicht perfekt und gerade das macht ihn menschlich und seine Handlungen nachvollziehbar, auch wenn man ihn sich hin und wieder energischer wünscht. Gut gefällt mir das Ende. Wie schon im ersten Band ist die Geschichte abgeschlossen. Es kann ein weiteres Buch folgen, muss aber nicht. Eine Episode im Leben der Freunde ist beendet und zwar endgültig und eine neue beginnt. Im Gegensatz zu vielen anderen Reihen sind es gute Enden, ohne gewaltige Cliffhanger, aber trotzdem so beendet, dass man gerne wüsste, wie es weiter geht. So mag ich das, Herr Koch ;) Fazit: Wer den Drachenflüsterer mochte, sollte dieses Buch unbedingt lesen. Es hat zwar Schwächen, aber diese werden durch viele Stärken wieder ausgeglichen.

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  • Rezension zu "Der Schwur der Geächteten" von Boris Koch

    Der Drachenflüsterer - Der Schwur der Geächteten
    Glücksbärchi

    Glücksbärchi

    02. July 2010 um 12:22

    ACHTUNG: Enthält Spoiler aus Teil 1 Inhalt: Ben ist ein Drachenflüsterer. Er kann die Wunden von Drachen heilen und ihre abgeschlagenen Flügel nachwachsen lassen, die die so genannten Drachenritter in dem Glauben, das Böse stecke in ihnen, abgeschlagen haben. Damit befreit der Jugendliche die magischen Tiere von einer grausamen Knechtschaft als willenlosem Haustier und gibt ihnen den Lebenswillen und die Sprache zurück. Natürlich gefällt das weder den Gläubigen, noch den Drachenrittern, die Ben und seine zwei Freunde Yanko und Nica für die Heilung wichtiger Drachen (in Teil 1 „Der Drachenflüsterer“) zu Geächteten ausgerufen haben. Nun, wo ein hohes Kopfgeld auf sie ausgesetzt ist, müssen sie sich alleine und verfolgt, nur mit der Hilfe dreier geflügelter Drachen, durchschlagen. Da leisten die drei Freunde einen Schwur: sie wollen sich an dem Ketzer rächen, der für die Versetzung von Nicas Vater nach Trollfurt und damit für ihre Opferrolle verantwortlich war. Sie wollen außerdem, um ihm eins mehr auszuwischen, seinen Drachen befreien und damit ein Zeichen setzen. Wahrlich kein leichtes Unterfangen. Ein neues Abenteuer beginnt… Meine Meinung: Da „Der Drachenflüsterer- Der Schwur der Geächteten“ eine Fortsetzung ist und damit viele Bezüge zum ersten Teil enthält, sowie direkt an die Ereignisse aus diesem anschließt, sollte man zuerst „Der Drachenflüsterer“ gelesen haben. In beiden Teilen erschafft Boris Koch eine fantastische kleine Welt, die besonders bei den einzelnen Städten und der Mentalität der dort lebenden Menschen detailfreudig beschrieben wird. Die weisen Drachen, die dort aus der Natur geboren werden, sind toll gestaltet, was das Drachenliebhaberherz erfreut. Besonders die freien Drachen, die Ben und seinen Freunden begegnen, beweisen einen witzigen Charme und kleine Macken zum Liebhaben. So hält Aiphyron alle roten Tiere für Feuertiere und schüttelt und rüttelt sie, damit sie zugeben, dass sie solche sind, bis er enttäuscht feststellen muss, dass keines von ihnen reden kann und somit wohl unschuldig ist. Verstört dürfen sie dann wieder von dannen ziehen. Die jugendlichen Hauptprotagonisten sind glaubhaft beschrieben, Gefühle und Ängste, die in dem Alter normal sind, werden keineswegs aufgrund der bedrohenden Gefahr vergessen. Im Gegenteil, die Freundschaft wird aufgrund verschiedener Konstellationen häufig auf eine harte Probe gestellt. Trotz zwischenzeitlicher Unverständlichkeiten zwischen ihnen, bleiben alle drei sympathisch und ihren Zügen treu. Als sehr amüsant seien an dieser Stelle die Beleidigungen zu erwähnen („Drachenkottaucher“, „Rinnsteinschnepfe“), welche die zwei Jungs oft sich oder anderen an den Kopf schmeißen. Die Geschichte verfolgt man neugierig, aber richtig „gefährlich“ für unsere Helden wird es leider nur an einer Stelle, unerwartete Wendungen gibt es wenige. Wie es ausgeht, weiß man letzten Endes von Anfang an, aber der Weg dorthin bleibt ein kleines Abenteuer, bei dem man die Charaktere und deren Entwicklung gern begleitet und mit ihnen die unbekannten Städte und Orte, sowie den verschiedensten Gestalten und Sitten begegnet. Fazit: Eine fantastische Geschichte über Liebe, Freundschaft, Vertrauen und Einsamkeit für Groß und Klein. Aber ich hätte mir eine größere Rolle der Drachen gewünscht.

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  • Rezension zu "Der Schwur der Geächteten" von Boris Koch

    Der Drachenflüsterer - Der Schwur der Geächteten
    Beriadanwen

    Beriadanwen

    04. June 2010 um 22:58

    Mit Der Schwur der Geächteten setzt Autor Boris Koch seinen Roman Der Drachenflüsterer fort und entführt uns ein weiteres Mal ins Großtirdische Reich. Dahin wo der viel gerühmte Orden der Drachenritter glaubt, das Böse stecke in den Flügeln der Drachen und sie ihnen deshalb abschlägt um sie zu befreien. Und wo die Ketzer glauben, Drachen wären sowieso böse Geschöpfe und ihnen die Flügel abschlagen um sie zu unterwerfen. Dass beides nicht stimmt, das haben im ersten Band Ben und seine Freunde Yanko und Nica herausgefunden. Denn Ben hat eine seltene Gabe, er ist Drachenflüsterer. Das heißt er kann Drachen heilen - also auch ihre abgeschlagenen Flügel wieder wachsen lassen. Und das tut er das erste Mal eher zufällig, doch ebenjener Drache - Aiphyron - ist der beste Beweis dafür, dass Drachen eigentlich doch ganz nette Kerle sind. Zwei weitere Drachen - Juri und Feuerschuppe - hat unser Held mit seiner Gabe in Buch eins schon befreit. Doch in Band zwei gilt es neben der Befreiung von Drachen im Allgemeinen noch einen Schwur zu erfüllen. Nämlich den Drachen des Ketzers zu finden und zu befreien, der Nicas Vater dazu gebracht hat, seine eigene Tochter einem gerade erwachenden Drachen zu opfern. Zudem will Nica, die diesem Schicksal um Haaresbreite entkommen ist auch Rache üben an diesem Ketzer. Doch das alles ist nicht so leicht, wenn man im ganzen Reich gesucht wird und in jeder größeren Stadt Steckbriefe hängen, die eine hohe Belohnung für die drei Geächteten versprechen. Wer wissen will ob unsere drei Helden es trotzdem schaffen, ihren Schwur zu erfüllen, der sollte auf jeden Fall die Fortsetzung des Drachenflüsterers lesen. ~ Mir hat das Buch, wie auch schon der erste Band, sehr gut gefallen. Es ist wie bereits der Vorgänger nicht sehr dick und groß geschrieben, der Stil ist einfach gehalten, was es aber nicht schlechter macht und daher ist das Buch wohl auch eher auf jüngere Leser ausgelegt (wobei ich Eltern doch empfehlen würde, es vorher Probe zu lesen), aber durch den augenzwinkernden Humor und die interessante Grundidee und Story ist es auf jeden Fall auch für ältere Fantasy-Fans geeignet. Auch wenn diese sich vielleicht etwas mehr Tiefgang und Details wünschen würden. Auf jeden Fall sorgt das Buch wieder für Kurzweil und ich kann es allen Fantasy-Fans mit einem Herz für Drachen wärmstens an eben dieses legen.

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