Boris Lauser Go raw - be alive!

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Inhaltsangabe zu „Go raw - be alive!“ von Boris Lauser

Rohkost bedeutet nur Salat und Gemüsesticks zu knabbern? Ab jetzt nicht mehr! Denn die lebendige Nahrung wird nun auch kreativ und vielfältig verarbeitet es wird gemixt & mariniert, gedörrt & gekeimt. Neben einfachen Basic-Gerichten für jeden Tag, wie grüne Smoothies und Zucchini-Pasta, lassen sich auch Klassiker wie Pizza, Lasagne oder Käsekuchen zubereiten und sind mindestens genauso lecker wie ihre nicht-rohen Vorbilder. Ein großer Einleitungsteil gibt alle nötigen Informationen zu Produkten, Zubereitungsarten, Geräten und Utensilien, die man für den Einstieg in die Rohkostküche benötigt.

Go raw be alive! - Ein Weg in ein neues Leben

— Ninasan86
Ninasan86

Leckere Gerichte und das in Roh-Form ;) Kochen einmal anders, das bietet genau dieses Buch! Perfekt für experimentierfreudige!

— Tiana_Loreen
Tiana_Loreen

Mein 2. Versuch mit einem Rohkostbuch - leider auch nicht das Richtige für mich als Einstieger & Teilzeitrohkostler ...

— elane_eodain
elane_eodain

Supertolle Rezepte, sehr lecker! Leider nichts für Neueinsteiger da viele Lebensmittel und Geräte gebraucht werden, welche sehr teuer sind und ich nicht zuhause hatte.

— AndreaKristina
AndreaKristina

Zu missionarisch, zu viele schwer zu bekommende zu teure Zutaten, deutlich zuviel Aufwand für die Zubereitung nötig.

— Conja
Conja

Leckere Rezepte für Neugierige :)

— jasimaus123
jasimaus123

Köstlich, gut

— Spleno
Spleno

Interessantes Buch über ein bisher von mir wenig beachtetes Thema

— foxydevil
foxydevil

Ein Kochbuch, dass mit den Vorurteilen der Rohkost-Ernährung aufräumt.

— agi507
agi507

Rohkost in seiner kulinarischen Form!

— suggar
suggar

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sehr inspirierend und motivierend, viele gelungene Beispiele aus echten Ted-Talks und konkrete Tipps für eigene Vorträge

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  • Lesechallenge zu "Go raw - be alive!" von Boris Lauser

    Go raw - be alive!
    PamelaReading

    PamelaReading

    Ich mag's roh! Wie sagt man so schön: "Du bist, was du isst" und wer möchte nicht, dass Essen ein leckerer und gleichzeitig gesunder Genuss ist! Das Leben ist einfach zu kurz für schlechtes Essen und deswegen möchten wir mit euch in dieser Lesechallenge einen Ausflug in die kulinarisch abwechslungsreiche Welt der Rohkost machen. Europas angesagtester Raw-Food-Chef Boris Lauser zeigt mit seinem Kochbuch "Go raw - be alive", dass Rohkost mit lanweiliger Diätnahrung so gar nichts zu tun hat, sondern den Alltag abwechslungsreich bereichern kann. Mehr zum Buch: Rohkost bedeutet nur Salat und Gemüsesticks zu knabbern? Ab jetzt nicht mehr! Denn die lebendige Nahrung wird nun auch kreativ und vielfältig verarbeitet es wird gemixt & mariniert, gedörrt & gekeimt. Neben einfachen Basic-Gerichten für jeden Tag, wie grüne Smoothies und Zucchini-Pasta, lassen sich auch Klassiker wie Pizza, Lasagne oder Käsekuchen zubereiten und sind mindestens genauso lecker wie ihre nicht-rohen Vorbilder. Ein großer Einleitungsteil gibt alle nötigen Informationen zu Produkten, Zubereitungsarten, Geräten und Utensilien, die man für den Einstieg in die Rohkostküche benötigt. >> Webseite des Autors Weitere Informationen zu Boris Lauser und seiner Kochkunst, inklusive Vorabrezepte aus "Go raw - be alive" findet ihr hier. Dieses Mal verlosen wir zusammen mit dem Kosmos Verlag 50 Exemplare von "Go raw - be alive" unter allen Bewerbern. Meldet euch dazu einfach im passenden Unterthema bis zum 09.02.2015  an. Natürlich könnt ihr auch mitmachen, wenn ihr die Bücher schon habt oder sie euch selbst kauft. In jeder Woche gibt es neue Aufgaben zum Buch, die es zu lösen gilt. Die 3 Teilnehmer, die am Ende der Challenge (Einsendeschluss für alle Aufgaben: 15. März 2015) die meisten Punkte gesammelt haben, bekommen je eine schöne Küchenwaage und ein Überraschungs-Buchpaket vom Kosmos Verlag. Die Plätze 4 -10 bekommen auch jeweils ein supertolles Buchpaket! Let's go raw!

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    • 996
  • Lesechallenge im Oktober 2015: 40 Jahre GU-Küchenratgeber mit "Expresskochen italienisch", "Backen" und "Eintöpfe"

    40 Jahre Küchenratgeber - Expresskochen italienisch
    Daniliesing

    Daniliesing

    40 Jahre GU-Küchenratgeber Wir haben etwas zu feiern! Die praktischen GU-Küchenratgeber haben 40. Geburtstag und passend dazu gibt der Verlag einige neue Ratgeber mit leckeren Rezepten in einer limitierten Ausgabe heraus. 7 Spitzenköche präsentieren dabei die ultimativen Küchenklassiker und stellen ihre Favoriten vor. Mit dem Oktober erwartet euch im Rahmen der Lesechallenge 2015 also ein ganz besonderer Monat. Wir haben uns 3 der neuen Küchenratgeber für euch rausgesucht und aus diesen möchten wir gemeinsam kochen, ausprobieren und schlemmen und uns hier darüber austauschen. Der Gräfe und Unzer Verlag und wir laden euch ein, diese 3 Küchenratgeber zu entdecken: "Expresskochen Italienisch" Dank Expresskochen italienisch sind Carpaccio und Caprese, Fisch, Fleisch, Pizza oder Pasta presto, presto auf dem Teller. Auch Dolci wie Schnelles Tiramisu oder Vanille-Risotto stehen im Turbotempo auf dem Tisch! Da darf die Expertin für die feine italienische Blitzküche, Cornelia Poletto, natürlich nicht fehlen: Sie schenkt der limitierten Geburtstagsausgabe vier ihrer besten italienischen Expressrezepte, zum Beispiel Seeteufel-Saltimbocca oder Crostata mit Panna cotta. Grazie mille, Cornelia!  >> Leseprobe "Backen" Ob Nussecken, Erdbeerkuchen oder Prinzregententorte, Himbeer-Macarons, Rosinenschnecken oder Omas Apfelkuchen: In Backen aus der Jubiläums-Edition der Küchenratgeber sind alle Rezepte und Tipps so einfach wie perfekt - eben die Krönung jeder Kaffeetafel! Und weil zu einem runden Geburtstag ganz besondere Gäste gehören, haben die Küchenratgeber für das Thema Backen den Starkoch und Patissier Johann Lafer als Ehrengast geladen. Er präsentiert in dieser limitierten Sonderausgabe vier seiner feinsten Backrezepte als Geburtstagsgeschenk - wenn das mal nicht das Sahnehäubchen auf der Küchenratgeber-Geburtstagstorte ist! >> Leseprobe "Eintöpfe" Ob Chili con Carne, Bouillabaisse oder Limettencurry - auf der ganzen Welt enden die besten Geburtstagspartys oft in der Küche, wo der Eintopf für die Gäste brodelt. Das ist in Ghana, wo Nelson Müller geboren wurde, nicht anders als in Schwaben, wo er aufwuchs. Der junge Spitzenkoch ist daher genau der richtige Ehrengast, um die Geburtstagsfeier der Küchenratgeber aufzumischen. Er steuert zur Rezeptauswahl der limitierten Sonderausgabe vier seiner liebsten Eintopfgerichte bei. Und beweist mit Linsen und Spätzle oder Serbischer Bohnensuppe, dass Soulfood ein Evergreen und auf jeder Geburtstagsparty der Hit ist! >> Leseprobe Dieses Mal vergeben wir zusammen mit dem Gräfe und Unzer Verlag 50 x 3 Exemplare der vorgestellten GU-Küchenratgeber unter allen Bewerbern. Meldet euch dazu einfach oben über den "Jetzt bewerben"-Button an, verratet uns auf welches der 3 Bücher ihr besonders neugierig seid und ihr habt die Chance selbst eins der Pakete mit allen 3 Büchern für die Challenge zu erhalten. Natürlich könnt ihr auch mitmachen, wenn ihr die Bücher schon habt oder sie euch selbst kauft. Regelmäßig gibt es hier neue Aufgaben zu den Büchern, die es zu lösen gilt. Wer am Ende der Challenge (Einsendeschluss für alle Aufgaben: 19. November 2015) die meisten Punkte gesammelt hat, darf sich Bücher im Wert von 200€ bei Gräfe und Unzer aussuchen und die Plätze 2-10 bekommen je ein tolles Überraschungspaket mit 5 Büchern! Bewerbt euch jetzt für die Testexemplare oder steigt einfach spontan noch später mit ein. Alle Informationen zur Lesechallenge gibt es hier.

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    • 1571
  • Hallo Rohkost!

    Go raw - be alive!
    Ninasan86

    Ninasan86

    17. April 2015 um 15:29

    Ich muss zugeben, ich war zunächst etwas skeptisch. Nicht allein, was den Titel des Buches anbelangt, sondern auch, als ich das erste Mal darin gestöbert habe und mir die ersten Rezepte zu Gemüte geführt habe. Mein Inneres hat sich fast gesträubt, egal welchen Smoothie zu machen, ABER: ich habe es getan und bin sehr froh darüber! Doch zunächst zum Buch selbst:  In dem Buch findet ihr nicht nur tolle Rezepte zum Thema Rohkost, Gesundheit und - was dazu gehört - Schlanksein und auf seinen Körper zu achten, nein. Zunächst wird man in das Thema eingeführt. Boris Lauser erklärt ganz genau, was es mit einer Umstellung auf sich hat, was auf einen zu kommen kann (und sehr wahrscheinlich wird) und warum man doch lieber zur Rohkost greifen sollte.  Diese Artikel haben nicht nur zum Nachdenken angeregt, man hat sich selbst vor Augen geführt, was man sich und seinem Körper täglich antut. Natürlich ist nicht alles schlecht, genießt man es in gewissen Mengen und Maßen, doch trotzdem sollte man auf sich achten. Denn wenn man auf sich achtet, erfährt man am eigenen Körper wie es ist fit zu sein und sich wirklich wohl zu fühlen so wie man is(s)t!  Die aufgeführten Rezepte sich übersichtlich und mit vielen Bildern erklärt. Es gibt Tipps und Rezepte zu vielen verschiedenen Mahlzeiten und Themen. Ein kleines Manko ist der Zeitaufwand bei einigen Rezepten (beispielsweise, wenn etwas 3-5 Tage vorher fermentiert werden muss), aber trotzdem ist es machbar. Es soll ja auch eine Umstellung auf nicht absehbare Zeit werden und nicht nur ein kurzes Vergnügen. Die meisten seiner Rezepte würde ich mir jedoch eher in der wärmeren Jahreszeit zu Gemüte führen ;) Alles in einem ein gutes Buch, eine tolle Idee und eine wunderbare Umsetzung!

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  • Das neue Einstiegswerk zur Rohkostküche

    Go raw - be alive!
    wolkenbruch

    wolkenbruch

    23. March 2015 um 11:36

    Zugegeben, Rohkost scheint zunächst nicht für jeden etwas zu sein. Bei genauerer Betrachtung erweist sich "Go Raw - Be Alive!" jedoch als Kochbuch für beinahe jedermann: den erfahrenen Rohköstler, der nach neuen Rezepten sucht; den Einsteiger, dem der Umstieg gelingen soll sowie den Gelegenheitsesser, der für Input aus verschiedenen Ernährungsstilen dankbar ist. In einem umfangreichen Vorwort erklärt Boris Lauser, wie eine Rohkosternährung funktioniert, was es zu beachten gibt und wie verschiedene Zutaten verarbeitet werden, um dann in einen üppigen Rezeptteil einzusteigen. Es finden sich verschiedenste Smoothievariationen und Salate, Frühstücksideen, Desserts - aber auch, und darauf war ich besonders gespannt - rohe Hauptspeisen. Dass eine kalte Suppe nicht die wärmende Funktion einer heißen Wintersuppe erfüllt, darauf stellte ich mich vorab ein und somit bin ich sehr zufrieden mit diesem umfangreichen und überaus ästhetischen "Koch"buch. So konnte mich die klare Mehrheit aller bisher probierter Rezepte überzeugen und ich habe neue Impulse für meine vegetarische Ernährung erhalten, auch wenn ich mir eine reine Rohkosternährung für mich nicht vorstellen kann. Der Chiapudding hat sich inzwischen als regelmäßige Frühstücksoption eingespielt, und auch die Kürbislinguine werde ich sicher nicht zum letzten mal zubereitet haben. Wer nun mit der Anschaffung von Boris Lausers Rohkostbuch liebäugelt, dem sollte klar sein, dass man beim Nachmachen nicht um eine Reihe ausgefallener Zutaten umhin kommt, das ein oder andere Equipment benötigt und durchaus auch ein wenig vorausplanen muss, da es Samen und Sprossen einzuweichen gilt - worin vielleicht ein kleiner Nachteil liegt, da sich somit manches Rezept schwer in den Alltag einbinden lässt.

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  • Nicht für Einsteiger

    Go raw - be alive!
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. March 2015 um 18:29

    Ich habe mich sehr gefreut, als ich gelesen habe, dass ich das Buch in Rahmen der Leserunde mitlesen durfte. Schon lange möchte ich meine Ernährung umstellen und dabei die Nahrungsmittel so natürlich wie möglich zu belassen. Über dieses Buch hoffte ich mehr zu den Thema zu erfahren und gute Rezepte zu finden. Leider gingen meine Vorstellungen und Wünsche an das Buch nicht ganz so in Erfüllung. Zwar fand ich einige nützliche Hinweise und Anregungen, aber mit den Rezepten hatte ich so meine Probleme. Die Zutaten sind nicht immer so einfach zu beschaffen, es braucht schon einige besonder Läden. Auch sind die Rezepte sehr Zeitaufwending und nicht so einfach nach zu machen. Ja und dann benötigt man einige Küchenuntensilien, die sich sicher nur in wenigen Haushalten finden. Fazit: Für Einsteiger in das Thema ist das Buch nicht so richtig geeignet. Wer jedoch schon sich mit dem Thema beschäftigt hat und die nötigen Hilfsmittel besitzt, der findet viele sehr gute Rezepte.

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  • Rezension zu "Go Raw - Be Alive"

    Go raw - be alive!
    Tiana_Loreen

    Tiana_Loreen

    20. March 2015 um 22:55

    Tolle Rezepte, teilweise leicht, teilweise schwer! Die Erklärung ist großartig und der Geschmack war auch: yummy :) Inhalt: [Inhaltsangabe] Rohkost bedeutet nur Salat und Gemüsesticks zu knabbern? Ab jetzt nicht mehr! Denn die lebendige Nahrung wird nun auch kreativ und vielfältig verarbeitet es wird gemixt & mariniert, gedörrt & gekeimt. Neben einfachen Basic-Gerichten für jeden Tag, wie grüne Smoothies und Zucchini-Pasta, lassen sich auch Klassiker wie Pizza, Lasagne oder Käsekuchen zubereiten und sind mindestens genauso lecker wie ihre nicht-rohen Vorbilder. Ein großer Einleitungsteil gibt alle nötigen Informationen zu Produkten, Zubereitungsarten, Geräten und Utensilien, die man für den Einstieg in die Rohkostküche benötigt. meine Meinung: Vor knapp zwei Jahren hat meine Mum eine Ausbildung zum Ernährungsberater gemacht und seit dem leben wir sehr experimentierfreudig xP . Besser kann ich es nicht beschreiben. Neben Gemüse, div. Samen und Obst bekommen wir - natürlich - auch Fleisch oder Fisch auf den Teller...meine Mutter probiert eben gerne aus. Dementsprechend waren wir alle auf dieses Buch gespannt....wir hatten alle schon viel über Rohkost gelesen, aber wir waren noch zwiegespalten... "Kann das wirklich funktionieren??", dachten wir uns. Die Antwort: "Kann es, es ist mühsam, aber es funktioniert!" ...die Rezepte: Wow...ich muss zugeben, dass selbst ich, die keine Ahnung von den ganzen Samen-, Getreide- und div. Sorten hat, sich bei diesem Buch ausgekennt hat. Grund dafür waren die großartigen Erklärungen und Einführungsseiten, die nicht nur einzelne (und eher unbekannte) Zutaten beschreiben, sondern auch auch Tipps für die Zubereitung auf Lager hat. Diese Informationsseiten sind einfach nur TOP und verdienen einen Daumen hoch! Die Gerichte selbst sind speziell, aber wenn man einmal von den Zutaten der einzelnen Gerichte absieht und am Ende das fertige Essen probiert, ist man überrascht, denn das meiste, das ich probiert habe, war lecker und normalerweise bin ich die Wählerische *.* Die grünen Smoothies kann ich wärmstens empfehlen, die machen satt und schmecken köstlich, man darf sich nur eben vom "Blattsalat" nicht abschrecken lassen xP . Für die Nussmilch empfehle ich jedenfalls KEINE Walnüsse...denn die machen das ganze seeehr bitter und danach benötigt man wirklich einiges an Beeren, Bananen etc, damit es einem schmeckt :) . ...die Zubereitung: Zugegeben, es war entweder eine große Patzerei oder es dauerte - aufgrund der Dörrzeit - ewig. Außerdem hatten wir kein gutes Gefühl dabei, den Dörrer die ganze Nacht ohne Aufsicht eingeschaltet zu lassen, aber manche Gerichte benötigen über einen Tag und da kann man nicht immer in der Küche stehen. ...der Geschmack: Ich bin positiv überrascht, auch wenn ich nie schlecht über dieses Art von Essen gedacht habe, hätte ich mir nie träumen lassen, dass es mir so schmecken würde. Die Gerichte sind speziell, besonders, aber sie schmecken und sind gesund xP . Natürlich kann man variieren, das haben wir auch gemacht. Ich mag keine Paprika und in ein paar Rezepten kamen eben welche vor...schwups und meine Mum hat die Paprika ausgetauscht. Man kann variieren, schmecken tut es trotzdem xP Fazit: Eine besondere Erfahrung war es allemal! Ich habe leckere Rezepte kennengelernt, die ich teilweise zweimal in der Woche mache, wie zum Beispiel die grünen Smoothies, dann gibt es wiederum Rezepte, die mir einfach zu zeitaufwändig sind. Rohkost ist toll - teilweise.Ich kann mir vorstellen ab und an ein Rohkost Menü zuzubereiten, aber ständig danach leben? Eher nicht!Dafür würden mir einfach gewisse Dinge fehlen, wie Kartoffeln oder Fisch, denn Rohkost darf nur bis 42° erhitzt werden. Nach den vielen Eindrücken, den vielen Rezepten und dem Geschmack gebe ich dem Buch 4 von 5 Sterne, da es wirklich toll zum ausprobieren ist, aber - für mich - nicht für immer durchführbar wäre. Außerdem benötigen manche Rezepte einfach zu viel extra Zubehör und das macht es fürs Ausprobieren einfach zu teuer.

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher
    Daniliesing

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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    • 8480
  • Eine Reise in die Welt der Rohkost [go raw - be alive!]

    Go raw - be alive!
    AndreaKristina

    AndreaKristina

    11. March 2015 um 10:14

    Zu Beginn möchte ich mich bei Lovelybooks bedanken, dass ich an der Lesechallenge teilnehmen durfte. Ich finde es immer wieder toll, wenn ich ein Buch gewinne und freue mich dann umso mehr, dieses Buch zu lesen oder wie hier, einige Rezepte auszuprobieren und meine kreative Seite anzukurbeln. Das Buch Rohkost bedeutet nur Salat und Gemüsesticks zu knabbern? Ab jetzt nicht mehr! Denn die "lebendige Nahrung" wird nun auch kreativ und vielfältig verarbeitet - es wird gemixt & mariniert, gedörrt & gekeimt. Neben einfachen Basic-Gerichten für jeden Tag, wie grüne Smoothies und Zucchini-Pasta, lassen sich auch Klassiker wie Pizza, Lasagne oder Käsekuchen zubereiten - und sind mindestens genauso lecker wie ihre nicht-rohen Vorbilder. Ein grosser Einleitungsteil gibt alle nötigen Informationen zu Produkten, Zubereitungsarten, Geräten und Utensilien, die man für den Einstieg in die Rohkostküche benötigt. Das Cover Auf dem Cover sitzt der Autor Boris Lauser mit einem Einmachglas voll Spaghetti. Dass es sich hierbei um Zucchinispaghetti handelt, findet der Leser schnell beim Durchblättern des Kochbuches raus. Lächelnd begrüsst er uns, jung und frisch sieht er aus. Und so möchten wir und alle fühlen. Jung und frisch, möglichst lange gesund. Das Cover des Buches "go raw - be alive!" vermittelt all das und hat mich somit schon überzeugt, der Rohkostküche eine Chance zu geben. Meinung Als ich das Buch in der Hand hatte, war mein erster Gedanke: wie gross! Aber für ein Kochbuch, was sowieso nur in der Küche stehen bleibt, ist es nicht schlimm. Im Gegenteil: die Bilder der verschiedenen Gerichte sind grösser, es hat mehr Platz für Beschreibungen. Am Anfang wird man in die persönliche Geschichte von Boris Lauser eingeführt. Er erzählt, wie er selbst die Entscheidung zur Rohkosternährung getroffen hat. Diese persönliche Note in einem Kochbuch finde ich immer sehr interessant. Wieso entscheiden sich verschiedene Persönlichkeiten, ihre Ernährung oder gar ihre Lebensweise anzupassen? Als Einleitung erhält der Leser einen Überblick über die verschiedenen Zubreitungsarten in der Rohkostküche, sowie die diversen Lebensmittel, welche besonders für diese Art von Küche geeignet sind. Die Tabellen und Erklärungen der Geräte finde ich super, da man sich bei der Umstellung der Ernährung anfänglich schwer zurecht findet. So habe ich es mit der veganen Küche erlebt. Was esse ich? Wie kompensiere ich, dass ich kein Fleisch esse? Woher kommen die meisten Vitamine? Welche Geräte brauche ich? Boris Lauser hat auf viele Fragen gute Antworten, Tipps und Tricks. Nach der Einleitung folgen die Rezepte, aufgeteilt in verschiedene Kapitel. Die Rezepte sind sehr übersichtlich aufgeführt, das Nachkochen stellt kein Problem dar. Was hier noch zu erwähnen ist, ist, dass für viele Gerichte spezielle Küchengeräte gebraucht werden. So kann die Quinoa Pizza folglich nur mit einem Dörrapparat gemacht werden. Die Zucchinispaghetti werden mit einem Spiralschneider erstellt. Was mir hier fehlte, waren Tipps und Tricks von Boris Lauser zu Alternativen zu den Küchengeräten. Als Neuling wird man sich sicherlich für dieses Buch kein Dörrapparaten für EUR 100.- zulegen. Ich musste folglich für verschiedene Rezepte eine Googlereise durch das Internet starten und mir gewisse Tricks aneignen. Fazit Zucchinispaghetti, Quinoa Pizza, Dim Sum. Viele traditionelle Rezepte werden hier zu Rohkostgerichten umgewandelt und schmecken fantastisch. Mein Ausflug in die Rohkostküche hat mir viel Spass bereitet, einige Rezepte habe ich in mein Rezeptbuch übernommen, andere haben es leider nicht geschafft. Wer also gerne Neues ausprobiert, sich gesünder ernähren möchte oder einfach neugierig ist, kommt mit "go raw - be alive" sicher auf seine Kosten.  

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  • Schmackhaft auch ohne kochen!

    Go raw - be alive!
    Loony_Lovegood

    Loony_Lovegood

    09. March 2015 um 19:06

    Was schlussfolgert man wenn man den Titel "Go Raw be alive! so schmeckt gesund" liest!? Ich persönlich schließe daraus, dass aufgrund des Titels Rohkostanfänger bzw. Neulinge angesprochen werden sollen. Denn jemand, der sich bereits rohköstlich ernährt, benötigt die Aufforderung "Go Raw" wohl eher nicht. Da ich mich schon seit längerem für das Thema Rohkost interessiere, dachte ich mir ich wage diesen Versuch mit "Go raw be alive!". Glücklicherweise konnte ich dieses Kochbuch durch die lovelybooks Lesechallenge ausgiebig testen und war im Vorfeld sehr gespannt darauf was mich erwartet. Mir gingen so einige Fragen durch den Kopf. Wie werden ungekochten Gerichte wohl schmecken? Lassen sich die Rezepte gut realisieren? Und vor allem sind sie für Anfänger geeignet? Ich kann mir vorstellen, dass ich nicht alleine mit diesen Fragen bin und so tue ich mein bestes, diese hier nach meinen Erfahrungen zu beantworten. Als ich das Buch das erste Mal in den Händen hielt, fiel mir sofort die tolle Gestaltung auf. Es ist alles sehr übersichtlich gestaltet und auch die Fotos der Gerichte sind sehr ansprechend und appetitanregend. Gegliedert ist das Buch in die folgenden Bereiche: Die Basics Basics für jeden Tag Frühstück Suppen & Salate Brote, Wraps & Dips Hauptgerichte Süsses & Desserts Was mir wirklich gut gefallen hat, ist dass man zu Beginn einen Einblick bekommt wie Boris Lauser zu dieser Ernährungsform gekommen ist und wie sich dadurch sein Leben verändert hat. Mich hat diese Einführung sehr inspiriert und auch motiviert gleich etwas rohköstliches zu "kochen". Aber vorher wollte ich natürlich noch einige Facts zum Thema Rohkost lesen und so fuhr ich mit dem Thema "Die Basics" fort. Auf 16 Seiten bekommt der Rohkostneuling Hintergründe und Facts wie z.B. Rohkost auf den Körper wirkt, warum sie so gesund ist und was man alles essen kann, wenn man sich rein rohköstlich ernähren möchte. Es werden einem aber auch die Rohkost-Techniken erklärt und man erfährt, welche Geräte man für die meisten Rezepte benötigt. Bis auf einen Dörrautomat und einen Entsafter hatte ich zum Glück alles Zuhause. Als ich begonnen habe die Rezepte auszuprobieren, habe ich schnell festgestellt, dass mein Standmixer sehr häufig zum Einsatz kam. Eigentlich ist er sogar das wichtigste Utensil bei der Zubereitung der Gerichte gewesen. Wer also keinen Standmixer Zuhause hat, sollte sich auf jeden Fall einen anschaffen um Freude an den Rezepten zu haben. Am besten ist es, wenn man sich gleich für einen Hochleistungsmixer entscheidet, da die Zerkleinerung von rohem Gemüse und grünen Smoothies mehr Power benötigt. Wenn man nur einen "normalen" Mixer besitzt, bekommt man evtl. nicht alle Rezepte perfekt hin, aber man kann sie auf jeden Fall "nachkochen" und gute Ergebnisse erzielen. Als langjährige Veganerin kann ich schon einiges an Erfahrung mit dem Umgang gesunder Ernärhung aufbringen und so waren mir grüne Smoothies nicht fremd. Die hier vorgestellten Rezepte waren für mich trotzdem etwas neues und ich habe einige davon ausgetestet und als sehr lecker empfunden. Sehr überrascht war ich jedoch, als ich das erste Hauptgericht zubereitet habe. Die Kohlrabi-Ravioli mit Hanf-Chili-Pesto waren so einfach von der Zubereitung und haben richtig lecker geschmeckt. Wirklich unglaublich, dass das roh war! Auch die anderen Gerichte waren extrem köstlich und eine Abwechslung zu den vegan, gekochten Gerichten, die es sonst bei mir gibt. Mein absolutes Highlight sind die Dim Sum und das Mousse au chocolat. Ich habe in meinem Leben noch nie ein solch leckeres Mousse au chocolat gegessen und es ist umso toller, wenn man weiß dass es rohköstlich ist und sehr viele gesunde Produkte darin enthalten sind. So nascht es sich viel leichter! Leider konnte ich die Gerichte nicht ausprobieren, bei denen man ein Dörrgerät benötigt, was sehr schade ist, denn da gibt es noch einige, die wirklich lecker aussehen und vielversprechend klingen. Allerdings ist es auch so, dass man für diese Gerichte sehr viel Zeit einplanen muss. Selbst bei den Rezepten, die ich versucht habe, ist es teilweise so, dass man entweder mehrere Stunden Einweichzeit benötigt, oder aber Kühl- oder Einwirkzeit, manchmal sogar über Nacht. Das heißt, ehe man sich an ein Rezept wagt, sollte man auf jeden Fall zuerst alles genau durchlesen, damit man weiß wann man mit den Vorbereitungen anfangen muss, damit das Gericht rechtzeitig fertig wird. Gerade für einen Anfänger ist dieser Aspekt evtl. etwas lästig, aber ich denke wenn man Routine bekommen hat, ist es für einen selbstverständlich, dass man ständig etwas einweicht, dörrt oder kühlt. Als Rohkost-Anfänger bin ich mit den Rezepten sehr gut klar gekommen und mir ist alles wirklich gut gelungen. Ich werde zukünftig immer mal wieder ein Rohkost-Gericht als Bereicherung in meinen Speiseplan einführen. Meine Ernährung komplett auf Rohkost umzustellen kommt für mich nach diesem Versuch nicht in Frage. Mir ist einerseits auf Dauer der Aufwand zu groß und andererseits fehlt mir etwas wenn ich nicht hin und wieder etwas warmes essen kann. Die Rezepte aus "Go raw be alive!" betrachte ich wirklich als Bereicherung. Wer sich für das Thema Rohkost interessiert und es schon immer mal ausprobieren wollte, dem kann ich dieses Buch auf jeden Fall empfehlen. Es muss einem aber auch klar sein, dass spezielle Geräte für die Rezepte erforderlich sind. Mein Fazit: Rohkost = sehr lecker, manchmal etwas zeitaufwendig aber auch extrem gesund!

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  • Rohkost ist nicht immer gleich für Anfänger

    Go raw - be alive!
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. March 2015 um 14:45

    Rohkost ist neben der veganen Küche nun eines der aktuellen Trends in Sachen gesunde Ernährung geworden. Als Neuling in diesem Thema habe ich es sehr interessant gefunden im Rahmen einer Lese-Challenge bei Lovelybooks das Kochbuch von Raw-Food-Chef Boris Lauser "Go raw - be alive" bewerten zu können. Die Inhaltsangabe klang schon mal sehr vielversprechend, da es hauptsächlich darum geht, gesunde Lebensmittel ganz ohne kochen, braten oder backen schmackhaft und abwechslungsreich zuzubereiten. Auch die Verarbeitung des Buches hat mir sehr gut gefallen, was sich jedoch im Preis sehen lässt. Neben der klassichen Aufteilung eines Kochbuchs in verschiedenen Kategorien wie beispielsweise hier: Frühstück, Hauptmahlzeiten, Salate & Suppen, Brote & Snacks, Abendessen und Desserts gibt Boris Lauser auch zu Beginn des Buches einen Einblick in die Basics sowie dem richtigen Umgang mit der Zubereitung von Rohkost, was gerade für Einsteiger sehr hilfreich ist. Angefangen habe ich mit der Zubereitung eines Grünen Winter-Smoothies. Hier stellt Boris Lauser natürlich viele verschiedene Rezeptideen vor, die man je nach belieben und Geschmack einfach und schnell zubereiten kann. Mir persönlich haben die Grünen Smoothies gut geschmeckt, allerdings war es dann doch für die Bewertung eher langweilig als eine neue kulinarische Entdeckung. Weiter im Buch ging es dann zu meiner Lieblingsmahlzeit des Tages, nämlich dem Frühstück. Auch hier stellt Boris Lauser viele abwechslungsreiche Rezeptideen vor wie zum Beispiel Früchte-Smoothies bis hin zu Chia-Samen Pudding. Meine ausprobierten Rezepte fand ich hier wirklich lecker. Auch im Kapitel Suppen & Salate haben mir die ausprobierten Rezepte sehr gut geschmeckt. Mein absoluter Favorit war hier die "Rote-Bete Suppe". Was mir leider weniger gut gefallen hat, waren teilweise die Anschaffungen mancher Zutaten, die zudem nicht immer preiswert waren. Auch die Vorbereitungszeit vieler Rezepte, welche teilweise schon 1-2 Tage vorher beginnen, war für mich leider aus zeitlichen Gründen nicht machbar. Zudem kam leider noch hinzu, das man für viele Rezepte auch ein Dörrautomaten benötigt, welches ich leider nicht besitze. Es wurden zwar alternativ Vorschläge angeboten, aber es war leider immer eine hohe Vorbereitungszeit gefordert, die ich aus beruflichen Gründen einfach nur am Wochenende zeitlich schaffen würde. Im Buchladen hätte ich das Buch aus diesen Gründen leider liegen lassen müssen. Es war dann doch eher mehr frustrierend als motivierend mich diesem neuen Thema "Rohkost" zu widmen. Ich hatte mir das Buch etwas einfacher vorgestellt und leider auch schmackhafter. "Eine kulinarische Reise in die Rohkost" war das leider für mich nicht.

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  • Gut Rezepte aber leider zu Zeitintensiv

    Go raw - be alive!
    cinderella_2014

    cinderella_2014

    09. March 2015 um 13:17

    Vielen Dank nochmal das jvh bei der Lesechallenge dabei sein konnte! Zum Beginn des Buches erhält man eine kurze Vorstellung des Autors und es wird alles Wichtige, einer Rohkost Ernährung erklärt.Zum bespiel werden auch verschiedene Küchengeräte erklärt die der ein oder andere vielleicht noch gar nicht kennt. Danach kommt die Rezepte Gliederung, wie bei anderen Kochbüchern auch. Vom Frühstück bis zum Dessert ist alles dabei. Grüne Smoothies trinke ich täglich und da war ich erfreut, das einige Rezepte enthalten waren deren Fruchtkombination ich noch nicht kannte. Viele Zutaten muss man leider im Biomarkt kaufen, was auf die Dauer sehr teuer wird, was sich nicht jeder immer leisten kann. Trotzdem fand ich die meisten Rezepte wirklich ansprechend und lecker. Manche der Rezepte habe ich statt im Dörautomaten einfach im Ofen gemacht, weil die Zubereitung dort schneller geht, das finde ich auch so schade an Rohkost Rezepten, die meisten brauchen leider sehr lange und sind daher unter der Woche kaum umsetzbar. Ebenso finde ich dass, das Buch eher für Leute geeignet ist, die schon Erfahrung in der vegetarischen bzw. veganen Ernährung haben. Trotzdem hat mir das Buch im großen und ganzen gut gefallen und ich werde sicher auch einige der Rezepte etwas abgewandelt zubereiten. Deshalb gibt es drei Punkte für das Buch.

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  • Leider völlig ungeeignet für neugierge Flexitarier

    Go raw - be alive!
    Conja

    Conja

    08. March 2015 um 19:39

    Aufteilung: Die Aufteilung ist grundsätzlich ziemlich klassisch nach Mahlzeitenart, damit kann man nicht viel falsch. Zusätzlich zu den Rezeptkapiteln gibt es ein paar Kapitel zur Einführung in das Thema Rohkost und über den Autor. Wenig durchdacht erscheint es mir, dass das erste Rezeptkapitel „Basics für jeden Tag“ heißt, nachdem das letzte Einführungskapitel davor „Die Basics“ hieß, das hätte man sprachlich womöglich geschickter machen können. Oder man hätte das Kapitel „Basics für jeden Tag“ auch weglassen können und die Rezepte aus diesem Kapitel in die anderen Kapitel einordnen können, das hätte die Gesamtaufteilung meiner Meinung nach logischer gemacht, zum Beispiel weil Smoothies und Salate dann nicht in zwei verschiedenen Kapiteln wären.   Die Erläuterungskapitel: Grundsätzlich ist es, gerade bei einem Buch wie diesem, das sich mit etwas ausgefallenerem Essen beschäftigt, eine gute Sache ein bisschen was zur Erläuterung dazu zu schreiben. Allerdings waren diese Zusatzkapitel in diesem Fall für meinen Geschmack zu viel und vor allem zu missionarisch. Dazu kam, dass es eher unpraktisch ist, das einige Erklärungen vorne im Buch sind und andere hinten, so habe ich zum Beispiel die Erklärung zum Grünpulver zuerst gar nicht gefunden, meine Mutter fand sie dann zufällig, als sie mal hinten im Buch rumblätterte.   Die Rezepte: Ich habe einen grünen Smoothie, Zucchininudeln mit Bolognese, Avocado-Schokopudding und Guacamole ausprobiert. Der grüne Smoothie hat im halbgemixten Zustand ein wie ich finde sehr geniales Foto hergegeben und war ansonsten recht langweilig, den wird es wahrscheinlich nicht wieder geben. Die Bolognese an Zucchininudeln war unglaublich aufwändig, ich stand zwei Stunden in der Küche dafür, und mit einer Bolognese hatte das viel zu salzige, wässrige Ergebnis absolut gar nichts zu tun. Das Tomaten-Paprika-Pesto mit Kürbis- und Sonnenblumenkernen schmeckt zu normalen, gekochten Hartweizennudeln wahrscheinlich ganz gut, das werde ich mit dem was übrig blieb noch ausprobieren. Zucchininudeln wird es vielleicht schon mal wieder geben, aber erst wenn ich einen Spiralschneider habe und definitiv mit einer anderen Soße. Das Pesto hat nämlich eindeutig dazu beigetragen, dass es so wässrig war und passte auch gar nicht gut wie ich fand. Der Avocado-Schokopudding hat mich von der Konsistenz sehr positiv überrascht, ich war etwas skeptisch, weil auch Wasser rein sollte, aber der Pudding war richtig cremig. Sehr schokoladig war er auch. Ich hätte allerdings trotz der Tatsache, dass ich schon die doppelte Menge Honig genommen habe, noch nachsüßen können und zwar nicht zu knapp. Außerdem war der Pudding eindeutig kein Dessert, sondern so mächtig, dass er eine eigeneständige, süße Mahlzeit war. Die Guacamole war eher ein Avocado-Tomatensalat, aber immerhin sehr lecker.   Mein Fazit: Ich war wirklich gespannt auf dieses Buch und hatte mich sehr gefreut, als ich es gewonnen hatte und an der „Lese“-Challenge dazu teilnehmen konnte. Letztlich war ich dann inhaltlich aber sehr enttäuscht. Kaum eines der Rezepte ist alltagtauglich, da man sehr lange für die Zubereitung braucht und sehr viel Vorarbeit leisten muss oder lange warten muss. Außerdem werden für meinen Geschmack deutlich zu viele Zutaten benötigt, die schwer zu kriegen sind und dann noch ein ziemliches Loch in den Geldbeutel fressen. Für Menschen, die Vollzeit arbeiten, ist das Buch also nicht wirklich was, weil man nach der Arbeit wohl eher selten noch motiviert ist 2-4 Stunden in der Küche zu stehen. Für Leute ohne Arbeit ist das Buch nichts, weil die sich viele der nötigen Zutaten nicht leisten können. Bleiben als Zielgruppe nicht arbeitende Frauen (oder Männer) von gutverdienenden Männern (oder Frauen). Es tut mir ja leid, dass ausgerechnet ein Koch- äh Rezeptbuch bei mir die Premiere für einen Verriss macht, aber ich vergebe exakt einen Punkt.

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  • Leckere Rezepte für Neugierige!

    Go raw - be alive!
    jasimaus123

    jasimaus123

    07. March 2015 um 09:03

    In seinem Kochbuch 'Go raw - be alive' sammelt und teilt der Koch Boris Lauser Rezepte aus rohen Lebensmitteln. Heutzutage wird viel zu viel gekocht, gebraten, gebacken und gedünstet. Dabei kann man viele leckere Speisen einfach unzubereitet genießen. In den Kategorien: - Basics für den Tag - Frühstück - Brot und Gebäck - Dips und Saucen - Hauptspeisen - Süßes und Dessert unterteilt findet man leckere Rezepte. Sowohl einfache als auch außergewöhnliche Speisen, die man mit wenig Zeitaufwand zubereiten kann. Da es sehr unterschiedliche Rezepte gibt, ist wirklich für jeden Geschmack etwas dabei. Der Aufbau und die Gestaltung haben mir gut gefallen. Man stöbert gerne darin herum und durch die vielen tollen Bilder bekommt man sofort Lust etwas daraus zu kochen. Unter den Rezepten ist immer eine 'Das mag ich auch'-Box in dem der Koch Ersatzmöglichkeiten für Lebensmittel sowie Tipps vorstellt. Das ist sehr praktisch da man die Rezepte damit noch mehr verfeinern aber auch varieren kann. Gesundes und rohes Essen bedeutet nicht Karottensticks knabbern sondern genießen. Der Spaß am Essen und Genuss muss auch bei gesund zubereiteten Speise nicht fehlen. Ein wirklich tolles Kochbuch das sich vor allem für Vegetarier und Veganer eignet.

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  • Mehr als Salat und Gemüsesticks - aber aufwendig!

    Go raw - be alive!
    Dunkelkuss

    Dunkelkuss

    05. March 2015 um 10:49

    Cover: Ich fand es sehr ansprechend, es ist wie so ziemlich jedes Kochbuch von einem "Starkoch" aufgebaut. Der Koch ist vorne mit drauf, Boris Lauser lacht uns hier mit selbstgemachter Zucchinipasta entgegen und ruft uns quasi zu "GO RAW BE ALIVE". Das Material des Einbandes lässt sich gut greifen und durch das matte Papier hat man endlich mal kein Hochglanzprodukt in den Händen, das mit Flecken und Datschen direkt abgeranzt und "runterbenutzt" aussieht. Das gefiel mir sehr. Aufteilung: Stimmig und sinnig. Erst die Basics, dann die Rezepte. Vom Groben zum Feinen quasi. Boris Lauser erklärt ausführlich seine Herangehensweise, was ist Rohkost eigentlich?, womit arbeitet er? So wird auch eine auf Rohkost beruhende "Ernährungspyramide" angebracht die vielen bestimmt aus der Schule noch bekannt sein dürfte. Die Gerichte: Ja, hier wird das Ganze dann leider schwierig. Es sind wirklich schöne, kreative Rezepte dabei und es stimmt: Rohkost kann so viel mehr als Salat und Gemüsesticks! Es sind abwechslungsreiche Gerichte dabei, ich finde immer die Rohkost-Versionen von Gerichten wie Bolognese, Pizza oder ähnlichem sehr interessant. Auch die Smoothie-Ecke war sehr aufschlussreich. Allerdings weiß ich jetzt nicht so recht, wie ich als Vollzeitstudentin mit Nebenjob (und Pendeln und Haushalt und Hausarbeiten 'nebenher') die Zeit noch haben soll zu Fermentieren, Einzufrieren, etc. Zudem fehlten mir für einige Gerichte schlicht und ergreifend die Küchengeräte. Es mangelt entweder am Geld oder auch dem Platz. Wie gesagt, ich bin Studentin, ich hab keine riesige Küche. Ich bin froh, dass ich überhaupt einen Wasserkocher UND eine Kaffeemaschine nebeneinanderstellen kann. Auch ein Gefrierfach ist bei mir eher so eine Hand breit. Selbst wenn ich Zeit gehabt hätte, wäre es eben an diesen Dingen gescheitert. Ein paar Rezepte konnte ich ausprobieren, aber dann hängt es wieder an den teuren Zutaten... Kerne, Nüsse und Quinoa (etc) sind einfach furchtbar teuer. Zudem gewann ich den Eindruck, dass das Kochbuch neben Rohkost auch den veganen Zeigefinger hebt und das alles mit der Begründung: das ist doch alles so viel gesünder! Ja, und aufwendig und teuer... (Und zudem stehe ich veganer Ernährung nach wie vor kritisch gegenüber.) Für mich war das Kochbuch deshalb leider ein Reinfall, bis auf einige Rezepte die keine "Voreinweichzeit" brauchen oder deren Zutaten furchtbar teuer sind oder die man nur in Bioläden bekommt, die ohne ein Auto ne halbe Stunde entfernt sind. Also, für Studenten oder Leute die sonst wenig Zeit und Geld haben, ist dieses Kochbuch nix. Für Hobbyköche oder Rohkost-Gourmets ist das Ganz aber sicherlich eine riesige Bereicherung im Kochbuchregal!

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  • Rohkost - eine Bereicherung für die Lebensqualität

    Go raw - be alive!
    Spleno

    Spleno

    03. March 2015 um 20:58

    Inhalt: Rohkost ist nicht gleich Rohkost. Nach den schönen Rezepten von Boris Lauser ist Rohkost modern, jung und ein delikates Essen. Meinung: Das Buch ist in unterschiedliche Kapitel eingeteilt. Alle Rezepte sind gut und einfach beschrieben und umzusetzen. Die Rezepte werden mit schönen Illustratitionen abgerundet. Der Autor hat mich in die tiefen Ebenen in das Thema Rohkost hingeführt. Ich hätte nicht gedacht, dass man aus Rohkost soviel machen kann. Einige Dinge kannte ich nicht, hatte ich nicht in meinen Haushalt. Aber es gibt in der Gegend genügend spezielle Geschäfte oder Onlinegeschäfte die das fehlende Quentchen hatten. Die Rezepte waren verständlich geschrieben und haben wirklich großartig geschmeckt. Persönlich lebe ich vegetarisch und das Buch hat meinen Alltag bereichtert. Fazit: Gesund, gut umzusetzen und verständlich. Lecker, ausprobieren und staunen.

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