Boris Maggioni

 4 Sterne bei 26 Bewertungen
Autor von Blasses Blut, Juliana Cass - Der Killer in mir und weiteren Büchern.

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Blasses Blut

Blasses Blut

 (12)
Erschienen am 24.02.2012
Juliana Cass - Der Killer in mir

Juliana Cass - Der Killer in mir

 (6)
Erschienen am 09.09.2015
Kindle Paperwhite: Das umfassende Handbuch

Kindle Paperwhite: Das umfassende Handbuch

 (2)
Erschienen am 20.11.2012
NEXT PEOPLE - Die Geburt

NEXT PEOPLE - Die Geburt

 (2)
Erschienen am 10.06.2012
Der Kindle Touch - Das große Handbuch

Der Kindle Touch - Das große Handbuch

 (1)
Erschienen am 20.04.2012
Kindle Fire HD - Das umfassende Handbuch

Kindle Fire HD - Das umfassende Handbuch

 (0)
Erschienen am 17.02.2013

Neue Rezensionen zu Boris Maggioni

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TAndress avatar

Rezension zu "Romane schreiben für Anfänger & Fortgeschrittene (German Edition)" von Boris Maggioni

Viele nützliche Punkte und sehr gut zu lesen
TAndresvor 2 Jahren


Wer mit dem Schreiben anfangen möchte oder schon die ersten kleinen Schritte gemacht hat, sollte sich dieses Buch zu Gemüte führen. Es ist sehr gut zu lesen, da der Autor in einer sehr lockeren Art schreibt. Es beinhaltet viele Themen, die man vor dem Schreiben unbedingt beachten sollte, wie die Charaktere, Wendepunkte, Fallhöhe und Strukturen. Die meisten Themen sind auch mit kurzen, leicht verständlichen Beispielen erklärt.

Das Buch motiviert zum Schreiben und regt extrem zum Nachdenken an. Schon beim Lesen sind mir viele Punkte für mein aktuelles Manuskript und für das Kommende eingefallen, die ich mir sofort notiert habe. Daher hat mir das Buch schon beim ersten Lesen geholfen und ich habe nur wenige Stunden gebraucht, bis ich es durchgelesen hatte. Die Art des Autors hat es mir auch leicht gemacht.

Allerdings gibt es auch einige negative Dinge, die mir aufgefallen sind. Der Autor schreibt viel von Verlagen und auch wenn das Buch von 2012 ist, gab es schon damals Autoren, die sich bewusst für Self-Publishing entschieden haben. Dieses Thema kommt in diesem Buch aber nicht vor. Die Themen sind insgesamt kurzgehalten, zu einigen hätte man sicherlich noch mehr schreiben können. Die Aufmachung vom Buch selbst ist nicht professionell. Beim Lesen ist mir ein Unterschied der Seiten (Schriftart und ähnliches) zu anderen Büchern aufgefallen, der mich zwischendurch immer wieder irritiert hat.

Von mir bekommt das Buch 4 Sterne, da ich es für den Einstieg sehr empfehlen kann. Allerdings gibt es sicherlich auch ausführlichere Schreibratgeber.

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dieFlos avatar

Rezension zu "Juliana Cass - Der Killer in mir" von Boris Maggioni

tolle Story - aber Ende ....
dieFlovor 3 Jahren


Eine Scharfschützin  wird gezwungen ein Mädchen zu erschießen - nur so kann sie verhindern, dass eine Bombe hochgeht - während sie leidet, findet sie einen Sympathisanten, der sie bejubelt. Er will sie beeindrucken und als letztes Mittel entführt er ihre Kinder.

Was für eine Story - eine Handlungsplot der Gänsehaut besorgt. Sie muss handeln und sie ist sehr emotional .... mehr verrate ich nicht. 

Für mich ein spannender Thriller, der 4 Sterne bekommt, wegen der tollen Idee der Geschichte. Er ist spannend geschrieben und es steigt stetig. Leider konnte mich das Ende nicht überzeugen - zu viele Fragen .. zu viele Dinge ungelöst! Schade. auch wennes einen zweitenTeil geben soll und wird, so war es mir zu abrupt. 

FAzit
durchaus lesenswert aber gerade so 4 Sterne 







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J

Rezension zu "Juliana Cass - Der Killer in mir" von Boris Maggioni

"Psycho"-Thriller
JuergenEvor 3 Jahren

Der im Großen und Ganzen recht tadellos, aber nicht immer
flüssig geschriebene Thriller wird durchweg vom desaströsen psychischen und
physischen Zustand der Protagonistin Cass, eine Scharfschützin beim FBI,
beschrieben, der daher rührt, dass Cass gottgleich einen Täter durch ein Kind
hindurch erschießt und damit auch das Kind tötet, um das Leben vieler anderer
Kinder einer Schule zu retten. Einem Psychopathen imponiert diese Tat derart,
dass er weitere grausame Morde begeht und die sich im Schnaps ertränkende
Protagonistin darin einbezieht.



Mir hat der von Beschreibungen von Psychosen und Selbstmitleid überladene
Thriller nicht gefallen, wenn auch zwischendurch mal mäßige Spannung durchkam.
Deshalb habe ich zum Lesen des Buches auch etwas länger gebraucht, da ich es
immer wieder aus der Hand legte.

Das rührte auch daher, weil leider bei dem einfach strukturierten Aufbau der Handlung
m.E. auch schon mal die Logik auf der Strecke bleibt. Dass man nach einem
derartigen Tötungsereignis schon mal zum Schnapsglas greift, ist noch
nachvollziehbar. Dass allerdings die Hauptdarstellerin in kürzester Zeit zu
einer schweren Alkoholikerin wird, war für mich nicht ganz nachvollziehbar.
Ganz logisch erscheint mir auch der Handlungsablauf nicht, bei dem Cass (wohl
vom Alkohol) plötzlich starkes Zittern bekommt und nicht mehr fähig ist, einen
halbwegs präzisen Schuss abzugeben. Hierzu werden ewig lang erscheinende
Beschreibungen zu Schießübungen und der der Beschaffung einer abgesägten
Schrotflinte (mit Streuwirkung) ausgeführt. Nach einer weiteren Konfrontation
mit Kollegen, bei dem die Waffe nicht benutzt wird, ist wiederum plötzlich -
welch Wunder - das Zittern verschwunden und Cass schießt trotz fortgesetztem
Schnapskonsum wieder so präzise wie vorher. Den gesamten Abschnitt hätte sich
der Autor schenken können. Ich halte ihn nämlich für im Romanaufbau für
gänzlich überflüssig, da er allenfalls der Erhöhung der Seitenzahl des Romans  dient. Aber da mache sich jeder selbst seinen
Reim darauf.



Auch die sich an Grausamkeit und Qual immer wieder steigernden Ereignisse
werden zum Schluss hin immer überladener und scheinen mir zu weit hergeholt, ja
die gesamte Handlung zu irreal. Dazu ist der Abgang ein Flop, was mich aber
nicht mehr überrascht hat.

Summarisch betrachtet empfehle ich deshalb das Buch nicht weiter. Wem jedoch
derartige Psycho-Beschreibungen gefallen, wird ein m.E. nur mäßig spannendes
Buch zu lesen bekommen. Von mir insgesamt lediglich ein Stern.

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