Boris Meyn Der Tote im Fleet

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Inhaltsangabe zu „Der Tote im Fleet“ von Boris Meyn

Ein kalter Wind bläst Commissarius Hendrik Bischop ins Gesicht, als er zum Tatort nahe der Trostbrücke gerufen wird. Man schreibt das Jahr 1847, fünf Jahre ist es gerade her, dass der Große Brand die alten Fachwerkhäuser an den Fleeten vernichtet hat. Bischop eilt vorbei an den verkohlten Häusergerippen, die einst der Stolz des hanseatischen Bürgertums waren. Für den Mann, der aus dem Fleet gezogen wird, spielt Stolz keine Rolle mehr. Zwei Ziegelsteine in seinen Taschen sind offenbar Indiz dafür, dass der Tote nicht mehr aus dem Schlick herauskommen sollte. Wer der Tote ist, bleibt unklar. Ein wenig Geld hat er bei sich, ein Messer, mehr nicht. Aber er trägt vornehme Kleidung, er ist also kein Vagabund wie die beiden Toten, die vor ihm in derselben Woche sterben mussten. Die Steine, die er bei sich trägt, sind keine gewöhnlichen Ziegelsteine, sondern von einer Beschaffenheit, wie sie bislang in Hamburg nicht bekannt ist. Doch ebendiese Steine führen Commissarius Bischop mitten hinein in einen Fall, der von politischen Machenschaften erzählt in einer Zeit, in der am "neuen Hamburg" gebaut wird.

Toller historischer Krimi. Für alle Hamburger Lesefans ein Muss! Habe viel über das historische Hamburg erfahren.

— claudeste

Man merkt, dass der Autor Bauhistoriker ist - die Krimihandlung bleibt dabei manchmal fast auf der Strecke. Trotzdem gut zu lesen.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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    Der Tote im Fleet

    kointa

    24. July 2017 um 21:39

    In diesen Roman erfährt man sehr viel über die Architektur und Bausubstanzen als Hamburg nach dem großen Brand wieder aufgebaut wird. Als fast Hamburgerin war es auch teilweise ganz interessant, nur leider ging es zu sehr in die Tiefe und die eigentliche Handlung, nämlich der Krimi, rückte in den Hintergrund. erst auf den letzten 30 Seiten kamen die Ermittlungen noch mal etwas in Schwung. Als Sachbuch wäre es gut geeignet, aber als historischer Krimi konnte es mich leider nicht überzeugen.

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  • Wer kennt den jungen toten Mann?

    Der Tote im Fleet

    kassandra1010

    26. July 2016 um 21:59

    Commissario Bischop hat einen grausigen Mordfall. Im Fleet wird ein toter junger Mann geborgen, der nicht freiwillig ins Wasser ging.Man findet zwei Backsteine in seinen Taschen die einen natürlichen Tod ausschließen. Niemand scheint den jungen Toten zu kennen und das erschwert Bischops Job dermaßen, das eine Aufklärung des Falles weit in den Sternen steht.Doch dann hat Bischop endlich eine Spur und dieses führt ihn in die höchsten Kreise Hamburgs....Ein spannender historischer Roman mit einem außergewönlichen Ermittler!

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  • Rezension zu "Der Tote im Fleet" von Boris Meyn

    Der Tote im Fleet

    millereader

    07. December 2008 um 17:03

    Eine von Meyns historischen Kriminalromanen. Als Krimi ebenso interessant wie als Historienbild Hamburgs des 19. Jhs.

  • Rezension zu "Der Tote im Fleet" von Boris Meyn

    Der Tote im Fleet

    kaiuwe

    12. April 2008 um 19:29

    Wer Hamburger ist und dazu noch auf historische Kriminalromane "steht", muss dieses Buch lesen. Manchmal wird vielleicht zu viel Augenmerk auf die Historie gelegt - jedoch trotzdem ein gutes Buch. Die Handlung ist weitestgehend in auch Informatives über das Hamburg von damals gebettet.

  • Rezension zu "Der Tote im Fleet" von Boris Meyn

    Der Tote im Fleet

    septembra

    19. September 2007 um 15:18

    Genau richtig, um sich auf einen Hamburgbesuch vorzubereiten - danach sieht man so manches alte Gebäude mit anderen Augen. Ein Kriminalroman, der eher den Verstand als das Gefühl anspricht.

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