Boris von Brauchitsch Licht, Luft und Luxus

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Inhaltsangabe zu „Licht, Luft und Luxus“ von Boris von Brauchitsch

Der Berliner Fotograf Heinrich Kuhn war der Chronist der radikalen Stadterneuerung in den 1960er- und 1970er-Jahren. In drastischen Schwarzweißfotos dokumentierte er zunächst den maroden Zustand vieler Mietskasernen und das Leben ihrer letzten Bewohner. Später feierte er in Farbe die neu erstandenen Hochhaussiedlungen – etwa am Moritzplatz oder im Märkischen Viertel –, die ein besseres, weil komfortableres Leben versprachen. Dieser Band erzählt in 120 großformatigen Bildern von Utopien und Ideologien, von Wirtschaftsinteressen und Spekulationen, vor allem aber vom Alltag der Menschen.

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  • West-Berlin in den 60er-Jahren

    Licht, Luft und Luxus
    skywatcher

    skywatcher

    16. June 2017 um 11:11

    "Der Putz blättert allerorten, Wasserflecken ziehen sich durch die Räume, über dem Herd oder an lauen Tagen auf dem staubigen Hinterhof hängt die Wäsche zum Trocknen, in den Ecken wuchert der Schimmel und draußen stehen in einem Holzverschlag die Kühe."Wie konnte sich Berlin innerhalb von 75 Jahren zu einer Stadt entwickeln, die es heute ist? Haben die Menschen wirklich so gewohnt? Kühe im Hinterhof gemolken? Wäsche in Waschküchen gewaschen? Kinder auf Ruinen gespielt?Die verschiedenen Fotografien, mal in schwarzweiß, mal in Farbe, machen sprachlos, die Adressangaben (mit der genauen Hausnummer) laden dazu ein, die Straßen abzufahren und sich die Häuser im heutigen Zustand anzuschauen. Der Bildband dokumentiert den Aufbau von West-Berlin in chronologischer Reihenfolge und mit kleinen Essays zu Beginn und einer Karte im Anhang. Ein schönes Buch zum In-Erinnerung-Schwelgen (auch wenn man nicht zu dieser Zeit an diesem Ort gelebt hat) und ein tolles Geschenk für alle Berlin-Liebhaber!

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