Boris von Smercek

 3.7 Sterne bei 91 Bewertungen
Autor von R_evolution, Der zweite Gral und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Boris von Smercek

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R_evolution

R_evolution

 (22)
Erschienen am 06.08.2008
Der zweite Gral

Der zweite Gral

 (19)
Erschienen am 24.08.2005
Incognita

Incognita

 (15)
Erschienen am 13.11.2007
Tod im Regenwald

Tod im Regenwald

 (15)
Erschienen am 24.06.2003
Das Matthäus-Projekt

Das Matthäus-Projekt

 (7)
Erschienen am 18.05.2004
R_EVOLUTION

R_EVOLUTION

 (1)
Erschienen am 21.12.2012

Neue Rezensionen zu Boris von Smercek

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Tuddes avatar

Rezension zu "Der zweite Gral" von Boris von Smercek

Lesenswert!
Tuddevor einem Jahr

Man merkt schon auf den ersten Seiten, daß der Autor es versteht fesselnd zu schreiben.  Es geht in dem Buch um Selbstjustiz, die eine Gruppe unternimmt, weil die Staatlichen Behörden, gegen die Verbrechen nichts unternehmen. Die Idee ist gut. Manche Geschichten sind allerdings an den Haaren herbeigezogen. Deshalb erhält das Buch auch nur drei Sterne.

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Tuddes avatar

Rezension zu "Der zweite Gral" von Boris von Smercek

Interessante Geschichte.
Tuddevor einem Jahr

Das Buch ist eine interessante Geschichte. Mir gefiel von Angfang an der Schreibstil des Autors. Man spürt seine Erfahrung anhand der ansprechenden Ausdrucksweise. Am Anfang waren die schnell wechselnden Handlungsorte ein wenig verwirrend, aber das gab sich nachher. An und für sich ein spannendes Buch.

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TanteGhosts avatar

Rezension zu "Der zweite Gral" von Boris von Smercek

Keine Spur von einem Becher, aber trotzdem spannend!
TanteGhostvor 3 Jahren

Die Suche nach dem ewigen Leben, es gibt sie noch immer. Und dafür müssen Menschen sterben.

Inhalt:
Der Orden des Rosenschwerts kämpft gegen die verschiedensten Ungerechtigkeiten auf der Welt. Und ein Treffen des Ordens soll allen mal wieder Bestätigung und neue Lösungsansätze bringen. Doch, statt dessen wird die Burg zerstört und alle bereits anwesenen Ordensmitglieder lassen ihr Leben. - So ist zumindest der Plan, eines abtrünnigen Mitgliedes. Doch der geht nich ganz auf. Denn Emmet und Lara bleiben am Leben und wollen heraus finden, warum dem Orden das widerfahren ist und vor allen Dingen warum.
Bei ihren Untersuchungen machen Emmet und Lara ein verschollen geglaubtes Ordensmitglied ausfindig. Er war einem Scheich auf der Spur, der immer wieder Schwarze entführt hat, die man dann nie wieder gesehen hat. Und genau diesem Scheich kommen die beiden auch auf die Schliche. Was sie allerdings aufdecken, ist alles andere als angenehm für die beiden, denn der Scheich und seine Gefolgsleute experimentieren um an ewiges Leben zu gelangen. Hierfür brauchen sie ihre Entführungsopfer. - Doch so lang die Mitglieder des Rosenschwertordens noch kämpfen können, werden sie gegen solcherlei Ungerechtigkeiten angehen.

Der erste Satz:
"In dem kleinen, schäbigen Einzimmerapartment staute sich die spätsommerliche Hitze."

Der letzte Satz:
"Beinahe hatte es den Anschein, als würde der Wind die Seelen der Verstorbenen mit sich nehmen, damit sie in einer anderen, jenseitigen Welt bis in alle Zeit weiterleben konnten."

Fazit:
Von einem Becher war die ganze Zeit keine Rede. Aber gilt nicht auch das ewige Leben als heiliger Gral. Als etwas Unerreichbares, wonach man dann doch immer wieder forscht und wofür man experimentiert? - Um diesen Gral geht es in diesem Buch.
Die Handlung hat immer wieder unerwartete Wendungen genommen und Personen, die ich für vertrauenswürdig hielt, haben sich dann doch als Schurke erwiesen. Auf diese Weise war immer Spannug da.
Eine Zwangspause beim Lesen hat mir gezeigt, dass der Text zwar einfach gehalten, aber doch spannend war. Und dass Lesepausen kein Problem waren. Ich bin immer wieder gut in die Handlung hinein gekommen. - Das macht schon mal jede Menge Pluspunkte.
Ein Film hatte ich die ganze Zeit in meinem Kopfkino laufen. Allerdings hat der mir teilweise Bilder gezeigt, die ich so schnell nicht wieder haben muss. Ich habe da wirklich dies beulenartigen Auswüchse vor mir gesehen. Und das hat mich alles andere als kalt gelassen.
Irgendwie hat es mich von Anfang an total an das Buch gefesselt. Ich konnte kaum mal davon lassen und war immer irgendwie gezwungen, weiter zu lesen. Auf diese Weise hatte ich es auch recht schnell durch, wenn man von der Zwangspause mal absieht.

Ich kann für dieses Buch nur eine Empfehlunng aussprechen. Wirklich gut.

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