Boris von Smercek Der zweite Gral

(19)

Lovelybooks Bewertung

  • 45 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 6 Rezensionen
(3)
(13)
(2)
(0)
(1)

Inhaltsangabe zu „Der zweite Gral“ von Boris von Smercek

Um an die Formel zur Lebensverlängerung zu gelangen, erscheint manchen Menschen kein Preis zu hoch ...Die Gemeinschaft der Gerechten, ein Orden, dessen Wurzeln in die Zeit des dritten Kreuzzuges zurückreichen, existiert bis zum heutigen Tag. Ihr Anliegen: Gerechtigkeit schaffen, wo Recht versagt. Bei einer Mitgliederversammlung in Schottland wird ein blutiger Anschlag verübt, bei dem fast alle Mitglieder des Ordens ums Leben kommen. Eine der Überlebenden ist Lara Mosehni, und die junge Frau setzt alle Hebel in Bewegung, um die Hintermänner des Anschlags ausfindig zu machen. Die Spur führ in ein kleines Dorf im Sudan, wo immer wieder Kinder, schwangere Frauen und Greise verschwinden, und nach Arabien, wo ein Scheich behauptet, den Heiligen Gral, eine Formel zur Lebensverlängerung, gefunden zu haben ...

Man merkt schon auf den ersten Seiten, daß der Autor es versteht fesselnd zu schreiben.

— Tudde
Tudde

Die Suche nach dem ewigen Leben, es gibt sie noch immer. Und dafür müssen Menschen sterben.

— TanteGhost
TanteGhost

Die Idee ist super, teilweise etwas holprig umgesetzt, aber das Ende ist toll!

— Leuchtturmwaerterin
Leuchtturmwaerterin

Stöbern in Krimi & Thriller

Targa - Der Moment, bevor du stirbst

Ich bin etwas hin und hergerissen, hatte mir mehr von versprochen, daher von mir 3,5 Sterne

lenisvea

Die gute Tochter

Thriller nein, dennoch ein sehr interessantes Familiendrama voller Überraschungen.

MissRichardParker

AchtNacht

Recht spannender Einblick in menschliche Abgründe ... trotzdem fehlte mir manches Mal dieses "Fitzek-Lese-Feeling"

Somaya

Durst

Super

HexeLilli

Death Call - Er bringt den Tod

Hart, Härter, Carter

Irrenmagnet

Der Totensucher

Spannung pur, ab der ersten Seite, aber alles schon mal da gewesen

Frau-Aragorn

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Lesenswert!

    Der zweite Gral
    Tudde

    Tudde

    25. June 2017 um 08:11

    Man merkt schon auf den ersten Seiten, daß der Autor es versteht fesselnd zu schreiben.  Es geht in dem Buch um Selbstjustiz, die eine Gruppe unternimmt, weil die Staatlichen Behörden, gegen die Verbrechen nichts unternehmen. Die Idee ist gut. Manche Geschichten sind allerdings an den Haaren herbeigezogen. Deshalb erhält das Buch auch nur drei Sterne.

  • Interessante Geschichte.

    Der zweite Gral
    Tudde

    Tudde

    07. June 2017 um 18:50

    Das Buch ist eine interessante Geschichte. Mir gefiel von Angfang an der Schreibstil des Autors. Man spürt seine Erfahrung anhand der ansprechenden Ausdrucksweise. Am Anfang waren die schnell wechselnden Handlungsorte ein wenig verwirrend, aber das gab sich nachher. An und für sich ein spannendes Buch.

  • Keine Spur von einem Becher, aber trotzdem spannend!

    Der zweite Gral
    TanteGhost

    TanteGhost

    02. February 2016 um 10:52

    Die Suche nach dem ewigen Leben, es gibt sie noch immer. Und dafür müssen Menschen sterben. Inhalt: Der Orden des Rosenschwerts kämpft gegen die verschiedensten Ungerechtigkeiten auf der Welt. Und ein Treffen des Ordens soll allen mal wieder Bestätigung und neue Lösungsansätze bringen. Doch, statt dessen wird die Burg zerstört und alle bereits anwesenen Ordensmitglieder lassen ihr Leben. - So ist zumindest der Plan, eines abtrünnigen Mitgliedes. Doch der geht nich ganz auf. Denn Emmet und Lara bleiben am Leben und wollen heraus finden, warum dem Orden das widerfahren ist und vor allen Dingen warum. Bei ihren Untersuchungen machen Emmet und Lara ein verschollen geglaubtes Ordensmitglied ausfindig. Er war einem Scheich auf der Spur, der immer wieder Schwarze entführt hat, die man dann nie wieder gesehen hat. Und genau diesem Scheich kommen die beiden auch auf die Schliche. Was sie allerdings aufdecken, ist alles andere als angenehm für die beiden, denn der Scheich und seine Gefolgsleute experimentieren um an ewiges Leben zu gelangen. Hierfür brauchen sie ihre Entführungsopfer. - Doch so lang die Mitglieder des Rosenschwertordens noch kämpfen können, werden sie gegen solcherlei Ungerechtigkeiten angehen. Der erste Satz: "In dem kleinen, schäbigen Einzimmerapartment staute sich die spätsommerliche Hitze." Der letzte Satz: "Beinahe hatte es den Anschein, als würde der Wind die Seelen der Verstorbenen mit sich nehmen, damit sie in einer anderen, jenseitigen Welt bis in alle Zeit weiterleben konnten." Fazit: Von einem Becher war die ganze Zeit keine Rede. Aber gilt nicht auch das ewige Leben als heiliger Gral. Als etwas Unerreichbares, wonach man dann doch immer wieder forscht und wofür man experimentiert? - Um diesen Gral geht es in diesem Buch. Die Handlung hat immer wieder unerwartete Wendungen genommen und Personen, die ich für vertrauenswürdig hielt, haben sich dann doch als Schurke erwiesen. Auf diese Weise war immer Spannug da. Eine Zwangspause beim Lesen hat mir gezeigt, dass der Text zwar einfach gehalten, aber doch spannend war. Und dass Lesepausen kein Problem waren. Ich bin immer wieder gut in die Handlung hinein gekommen. - Das macht schon mal jede Menge Pluspunkte. Ein Film hatte ich die ganze Zeit in meinem Kopfkino laufen. Allerdings hat der mir teilweise Bilder gezeigt, die ich so schnell nicht wieder haben muss. Ich habe da wirklich dies beulenartigen Auswüchse vor mir gesehen. Und das hat mich alles andere als kalt gelassen. Irgendwie hat es mich von Anfang an total an das Buch gefesselt. Ich konnte kaum mal davon lassen und war immer irgendwie gezwungen, weiter zu lesen. Auf diese Weise hatte ich es auch recht schnell durch, wenn man von der Zwangspause mal absieht. Ich kann für dieses Buch nur eine Empfehlunng aussprechen. Wirklich gut.

    Mehr
  • Gute Geschichte, mit einigen Längen und wirklich gutem Ende!

    Der zweite Gral
    Leuchtturmwaerterin

    Leuchtturmwaerterin

    Zum Inhalt: Um an die Formel zur Lebensverlängerung zu gelangen, erscheint manchen Menschen kein Preis zu hoch ...Die Gemeinschaft der Gerechten, ein Orden, dessen Wurzeln in die Zeit des dritten Kreuzzuges zurückreichen, existiert bis zum heutigen Tag. Ihr Anliegen: Gerechtigkeit schaffen, wo Recht versagt. Bei einer Mitgliederversammlung in Schottland wird ein blutiger Anschlag verübt, bei dem fast alle Mitglieder des Ordens ums Leben kommen. Eine der Überlebenden ist Lara Mosehni, und die junge Frau setzt alle Hebel in Bewegung, um die Hintermänner des Anschlags ausfindig zu machen. Die Spur führt in ein kleines Dorf im Sudan, wo immer wieder Kinder, schwangere Frauen und Greise verschwinden, und nach Arabien, wo ein Scheich behauptet, den Heiligen Gral, eine Formel zur Lebensverlängerung, gefunden zu haben ... Meine Eindrücke: Es handelt sich um einen auktorialen Erzählstil. Die Geschichte fängt spannend an und man fiebert mit Anthony, Emmet und Lara mit. Es dauert eine Weile, bis sich die Geschichten der dreien ineinander verwoben haben. Zu Beginn will man das Buch wirklich nicht mehr aus der Hand geben. Doch dann bekommt es teilweise wirklich Längen. Was ich furchtbar fand (gerade zu Beginn), das Buch strotzt nur so vor Klischees: Der fotografierende Japaner, die Straßengangs der Schwarzen. Und auf die Hautfarbe wird zu Beginn oft Bezug genommen. Das ist mir doch eher negativ aufgefallen. Der Zeitsprung in Kapitel 14 hätte ruhig etwas ausführlicher sein können. Ich mag solche geschichtlichen Exkurse sehr gerne und hätte auch im weiteren Verlauf gerne Zeitsprünge dieser Art gehabt. Die einzelnen Suchaktionen der drei wirkt teilweise sehr lang und gestelzt, wie als wäre dem Autor nichts besseres eingefallen. Das hätte man vielleicht etwas kürzer fassen können. Die Experimente dieses verrückten Doktors haben mich an Geschichten wie Frankenstein und Dr. Jekyll und Mr. Hyde erinnert. Die verschiedenen Personen sind gut beschrieben und man hat sofort einen Zugang zu ihnen (ob positiv oder negativ). Da das Ende einfach gut gemacht ist kann ich mit gutem Gewissen noch 4 Sterne geben. Wäre das Ende nicht so gut gewesen, hätte ich wirklich nur 2-3 Sterne geben können. Fazit: Wer Fan von Verschwörungstheorien, Mystery-Thrillern und Labor-SiFi ist, kommt mit diesem Buch auf seine Kosten. Für alle anderen ist es einfach ein nett geschriebener Thriller mit Mystery-Elementen.

    Mehr
    • 3
    Janosch79

    Janosch79

    30. August 2015 um 08:50
  • Rezension zu "Der zweite Gral" von Boris von Smercek

    Der zweite Gral
    Jens65

    Jens65

    17. July 2008 um 21:34

    Zum Buch selbst: Es ist locker flüssig geschrieben, man kann es locker weglesen ohne großartig ins stocken zu geraten.
    Die Sprache ist einfach, aber nicht banal, es ist spannend wenn auch die Actionszenen etwas übertrieben sind und teilweise nicht ganz passen.

    Ein gutes Buch für einen sonst eher unaufregenden Abend im Hotel oder bei einem verregneten Abend auf der Couch.

  • Rezension zu "Der zweite Gral" von Boris von Smercek

    Der zweite Gral
    mania

    mania

    29. March 2007 um 10:39

    "Um an die Formel zur Lebensverlängerung zu gelangen, erscheint manchen Menschen kein Preis zu hoch..."
    Ein spannendes Buch - auf der Suche nach dem heiligen Gral - im Sinne des ewigen Lebens. Eine Vermischung von Historika, Geheimbünden, mysteriösen Ordensmitgliedern, Kreuzzügen und der Wissenschaft der Zukunft. Beängstigend, fulminant - auf jeden Fall in gutes Buch!